Familien- und ErbrechtInhalt abgleichen

Gruppenmoderatoren

Gruppenmitglieder


Neueste Beiträge aus dem Gruppenforum

Kommentare
Ruhrnalist Rüsberg

Journalist

18.06.2013 Wem gehört das Zahngold aus der Asche? Ich recherchiere als Journalist über die Rechtmäßigkeit der Verwertung von Reststoffen aus der Kremierung von Verstorbenen durch Anlagenbetrieber.
Jan-Christopher van Eymeren 11.01.2012 BGH-Urteil v. 7.12.2011 zur Dreiteilung bei Unterhaltskonkurrenz von geschiedener und auf gleichem Rang befindlicher neuer Ehefrau BGH-Urteil nimmt erstmals Stellung zur Unterhaltskonkurrenz von geschiedener und auf gleichem Rang befindlicher neuer Ehefrau nach Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungswidrigkeit der Dreiteilungsmethode BGH, Urteil v. 07.12.2011, Az. XII ZR 151/09 1
Thomas-Heinrich Jensen

Rechtsanwalt

22.09.2011 Verfahrensbeistandschaft Sehr geehrte Familienrechtler! Ich bin im Moment mit einer Abrechnungsproblematik als Verfahrensbeistand konfrontiert, die augenscheinlich im Kollegenkreis noch nicht aufgetaucht ist. 1
Benjamin Schmidt 30.05.2011 Ausschlagung der Erbschaft - OLG Hamm, Beschluss vom 17.2.2011 – 15 W 167/10   Schlägt ein Erbe „aus allen Berufungsgründen“ die Erbschaft aus, erfasst die Ausschlagung bei gesetzlicher Erbfolge sowohl die dem Ausschlagenden bekannten als auch ihm unbekannte Berufungsgründe und ist nicht wegen Irrtums anfechtbar.  Der Fall des OLG Hamm:  
Dr. Claus-Henrik Horn

Fachanwalt für Erbrecht

13.09.2009 Frankreich: Sind nächste Angehörige weiterhin nach Enterbung Zwangsmiterben? Im Grundsatz ist (oder war) in Frankreich das Pflichtteilsrecht als Noterbrecht ausgestaltet, also als dingliche Beteiligung am Nachlass wie ein Miterbe (Art. 912 bis 930 CC). Aufgrund der französischen Erbrechtsreform vom 01.01.2007 wird dieser Grundsatz jedoch eingeschränkt.
Dr. Claus-Henrik Horn

Fachanwalt für Erbrecht

13.09.2009 Frankreich: Sach- oder Gesamtnormverweisung? Ein Beispiel: Ein französischer Erblasser mit letztem Domizil in Deutschland hat unbewegliches Vermögen in Dänemark. Aus französischer IPR-Sicht ist das Recht des Belegenheitsorts maßgeblich, mithin das dänische Recht. Das dänische IPR knüpft an den letzten Wohnsitz an.