VölkerstrafrechtInhalt abgleichen

Die Entwicklung des Völkerstrafrechts stagnierte nach den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen. Neuen Auftrieb bekam es durch die „ad hoc-Tribunale" für das ehemalige Jugoslawien und Ruanda. Die Errichtung eines ständigen Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag bildete den vorläufigen Höhepunkt. Noch ist das Völkerstrafrecht schwach. Um das Erreichte nicht wieder zu verlieren, muss die Entwicklung weiterhin engagiert vorangetrieben werden.

 

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Till Gut 14.01.2011 Aktuelle (Fortbildungs-)Veranstaltungen Für völkerstrafrechtlich Interessierte finden im Laufe dieses Jahres einige lohnenswerte (oder zumindest so klingende) Veranstaltungen statt. Schon in einer guten Woche hält der "Internationale Strafverteidiger Deutschland/International Criminal Defence Lawyers - Germany e.V." sein Jahrestreffen
Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg

Rechtsanwalt; VRiOLG a.D.; VRiBayObLG a.D.

06.02.2010 Fall Kunduz: Die völkerstrafrechtliche und strafrechtliche Seite Die Strafbarkeit im Fall Kunduz nach dem VStGB, dem StGB und IStGHSt behandeln Prof. Dr. Christoph Safferling und Rechtsanwalt Dr.
Dr. Michael E. Kurth, LL.M. (Leiden)

Rechtsanwalt

05.01.2010 Die Zukunft des Völkerstrafrechts ist schon da! "Future Perspectives on International Criminal Justice" heißt das neuste Buch aus dem Verlagshaus T.M.C. Asser Press in Den Haag.
Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg

Rechtsanwalt; VRiOLG a.D.; VRiBayObLG a.D.

01.12.2009 SPIEGEL: "Wann dürfen Deutsche töten?" Der aktuelle SPIEGEL Nr. 49 vom 30.11.2009 stellt auf der Titelseite die Frage: "Wann dürfen Deutsche töten?". Der Beitrag auf S. 4
Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg

Rechtsanwalt; VRiOLG a.D.; VRiBayObLG a.D.

05.10.2009 "Das Völkerrecht ist - in Bezug auf Massenmord und Eliminierung - bankrott" ... so der US-PolitologeDaniel Jonah Goldhagen in seinem SPIEGEL-Interview Nr. 41 vom 5.10.2009 S. 134 (140) im Zusammenhang mit der moralischen Verpflichtung zur Bekämpfung von Völkermord. Einverstanden?   5
Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg

Rechtsanwalt; VRiOLG a.D.; VRiBayObLG a.D.

20.09.2009 Der UN-Bericht zum Gaza-Krieg - Israel und der Internationale Strafgerichtshof Die israelische Regierung ist geschockt: Die gegen den Willen aller EU-Mitgliedstaaten, Kanadas, Japans und anderer Länder gegründete Kommission des UN-Menschenrechtsrats, die die israelische Offensive im Gazastreifen untersuchte, hält Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit für möglich. 5