AC Tischendorf Rechtsanwälte
Die Frankfurter Wirtschaftskanzlei AC Tischendorf besteht seit nunmehr zwölf Jahren. Zur Jahrtausendwende entschied sich Dr. Sven Tischendorf, damals Partner der renommierten Sozietät Wessing (heute Taylor Wessing u.a.), gemeinsam mit seinen Kollegen Teresa Faust-Beyer und Dr. Stephan Schwilden, eine auf Arbeitsrecht, Transaktionen und Restrukturierungen ausgerichtete Sozietät zu gründen. Die Beratungsschwerpunkte prägen auch heute noch das Bild von „ACT“, in der Zwischenzeit hat sich die Sozietät jedoch stark weiterentwickelt: Mittlerweile sechs Teilhaber und knapp 20 weitere Berufsträger zählt die Kanzlei, rund 400 Unternehmen und ein erstaunlicher Anteil an internationalem Geschäft (ca. 30 Prozent) sorgen für volle Mandatsauslastung und versprechen weiteres Wachstum. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde zwar ein leichtes Umsatzminus verbucht, was sich bei einer vorherigen Umsatzsteigerung von sagenhaften 30 Prozent jedoch nachvollziehbar erklären lässt.
Personell agierte AC Tischendorf nach den Vorjahreszugängen Dr. Christian Eggert (Weil Gotshal & Manges) und Marcus Columbu (Beiten Burkhardt) sowie der Rückkehr von Christian Rosinus (Clifford Chance) etwas verhaltener, zu Beginn des Jahres 2012 stieß eine Berufsanfängerin zum Team hinzu. Zudem trat Dr. Dieter Fabisch seinen neuen Posten als Syndikus beim Einrichtungskonzern IKEA an, wird daneben aber in Teilzeit auch weiterhin für seine alte Kanzlei tätig sein.
„Wir gehören zu den top dynamischen Wirtschaftskanzleien und zeichnen uns insbesondere durch eine hohe kaufmännische Expertise, ausgeprägte unternehmerische Denkweise, erstklassige fachliche Qualität, hohe Leistungsbereitschaft sowie den notwendigen Pragmatismus aus.“
AC Tischendorf weist auch über zehn Jahre nach ihrer Gründung noch immer einen starken Bezug zu den Gebieten Arbeits-, Restrukturierungs- und Transaktionsrecht auf, zeigt sich dabei jedoch breit aufgestellt, so dass es der wirtschaftsnahen Kanzlei zunehmend gelingt, auch in Nebengebieten mandatiert zu werden. Die Mandatsstruktur ist sehr mittelständisch geprägt, für viele Unternehmen fungieren die Berufsträger zudem als ausgelagerte Rechtsabteilung, so bspw. für die Hilti AG.
Im Corporate- und M&A-Bereich zählte Dr. Tischendorf schon zu Wessing-Zeiten zu den jungen aufstrebenden Partnern. Wie gut der Namenspartner heute im Geschäft ist, zeigt die Tatsache, dass ihn der langjährige Mandant Gestamp Automocion S.L. beim Erwerb der Metallumformsparte von ThyssenKrupp Steal beauftragte, bei dem er gemeinsam mit Dr. Christian Eggert beriet. An diesem nicht unbedeutenden Deal lässt sich die Stärke AC Tischendorfs gut veranschaulichen: Mit nur zwei Berufsträgern auf dem Mandat, die dafür über hohe Erfahrungswerte verfügen, kostet die Kanzlei oftmals deutlich weniger als diverse Wettbewerber, ohne Abstriche bei der Qualität hinnehmen zu müssen. Nebeneffekte wie die Einbindung zweier Diplom_Betriebswirte in die Mandatsarbeit und die Nichtberechnung von Reisezeiten führen schließlich dazu, dass die Sozietät innerhalb der Unternehmerschaft über einen guten Ruf verfügt und daher über ca. 70 Prozent Dauerauslastung verfügt. Ausbaufähig sind lediglich noch die internationalen Kontakte der Partnerschaft, auf die insbesondere global agierende Betriebe viel Wert legen.
Im Arbeitsrecht verfügt die Kanzlei schon seit Jahren über intakte Mandatsbeziehungen zu namhaften Unternehmen, so z.B. die H.C. Starck Gruppe oder den ADAC. Neben Tischendorf und Dr. Stephan Schwilden wird hier auch Judith Beheim sehr für ihre Fachexpertise geschätzt. Naturgemäß arbeitsrechtlich geprägt ist auch das Restrukturierungsgeschäft, in dem AC Tischendorf ebenfalls gut vertreten ist. Mit Tara Kamiyar-Müller hat ACT hier eine Beraterin, die wie ihr Kollege Christian Rosinus so breit aufgestellt ist, dass sie sämtliche relevanten Aspekte des Wirtschaftsrechts abdeckt. Zu ihren Mandanten zählt u.a. die Deutsche Real Estate AG, die umfassend im Tagesgeschäft, aber auch bei Immobilientransaktionen beraten wird.
Neben einigen wenigen Beiträgen in einschlägigen Fachzeitschriften und Wirtschaftszeitungen verzichten die Anwälte der Sozietät weitgehend auf wissenschaftliche oder praxisorientierte Publikationen — eine Ausnahme stellt hier lediglich das Werk „Der GmbH Geschäftsführer von A-Z“ von Dr. Tischendorf selbst dar. Stattdessen treten die Mitarbeiter der Kanzlei bei zahlreichen namhaften Seminarveranstaltern (z.B. Management Circle, Beck Akademie) als Referenten auf, um auf die Tätigkeitsfelder AC Tischendorfs aufmerksam zu machen.
Durch qualitativ hochwertige Arbeit sowie extremer Wirtschaftsnähe hat es AC Tischendorf geschafft, sich in Fragen des Arbeits- und Restrukturierungsrechts sowie bei Transaktionen für den Mittelstand als echte Alternative zu größeren Wirtschaftskanzleien zu etablieren. Bemerkenswerte Steigerungsraten versprechen noch Potenzial, das es der Sozietät erlaubt, mittelfristig auf 40 bis 50 Berufsträger zu wachsen. Hinzu kommt, dass AC Tischendorf zu den innovativsten Arbeitgeberinnen der Branche zählt, die es verstanden hat, die eigene Belegschaft durch ständige Motivation und äußere Anreize zu Höchstleistungen zu motivieren.
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Frankfurt am Main
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Rechtsanwalt
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