"If you get it, share it"? - beck-blog und beck-community

von Junk, veröffentlicht am 16.03.2011
Rechtsgebiete: Verlag5|4165 Aufrufe

Blogs, Branchen-Communities, Facebook, Twitter und Co. - die Social Media Welle hat längst auch die Verlagslandschaft erreicht. C. H. Beck war und ist mit dem beck-blog und der beck-community Vorreiter.

Dabei darf es zweifelsohne gerade in dieser Zielgruppe als Herausforderung gelten, die hierfür notwendige Akzeptanz zu schaffen. Warum eigentlich sollte man als z.B. Rechtsanwalt sein Fachwissen mit anderen in Online-Foren teilen? Warum abseits der klassischen und etablieren wissenschaftlichen Formate Blogs schreiben? "If you get it, share it", lautet ein bekannter Satz der Social Media Szene. Aber gilt dies auch in der juristischen und steuerrechtlichen Fachwelt?

Diese Frage möchte ich mit einem klaren "Ja" beantworten. Und deshalb, als neuer Leiter der Online-Redaktion und für Social Media im Verlag C. H. Beck, unseren Blog und die Community weiterentwickeln. Es gibt viel zu tun, viele Möglichkeiten, und auch die Technik ist in der Zwischenzeit nicht stehen geblieben. Sie dürfen sich also auf einige Neuerungen freuen.

Diese gilt es aber mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, gemeinsam voran zu bringen. Deshalb möchte ich Sie ausdrücklich ermuntern, mir Ihre Ideen, Anregungen, aber gerade auch Kritik mitzuteilen. Denn der beck-blog und die beck-community leben von Ihnen und müssen sich an Ihren Bedürfnissen ausrichten - nicht umgekehrt.

 

In diesem Sinne,

mit den besten Grüßen,

Marco Junk

 

Marco Junk

– Rechtsanwalt –

Leiter Online Redaktion und Social Media 

Verlag C.H. Beck oHG

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5 Kommentare

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@Thomas Fuchs!

 

Volle Zustimmung!

 

Diese krampfhafte Verwendung von Anglizismen wirkt bestenfalls peinlich!

 

 

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Nun, zumindest die Begriffe "Blog", "Community", "Social Media" als auch "online" sind als solche in der Fachwelt etabliert und insofern auch einzig korrekt in der Verwendung. Ich gebe Ihnen aber völlig recht, dass jenseits dessen die Dinge auf das absolut Notwendige beschränkt werden sollten: Also keine Meetings, Calls, Counter, Downloads und Ähnliches.

Dann schlage ich mal vor, die Inhalte des Blogs unter die "Creative Commons by-sa"-Lizenz zu stellen, wie sie zB auch die Wikipedia verwendet. Dann wäre ein Austausch von Inhalten - unter selbstverständlicher Nennung der Quelle (by) - weitestmöglich erlaubt.

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Ich bin ja sehr für einen Facebook/Twitter/wasauchimmernetzwerk - "Teilen" Knopf, um die interessanten Inhalte entsprechend zu verteilen. Die Informationen hier sind aktuell und spannend und bestimmt haben viele Kollegen eigene Blogs oder Facebook-Seiten, über die mehr Interesse deren Leser auch auf die beck-blog Seiten gelangen könnte.

 

Claudio Fuchs

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