Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3167|172999 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3167 Kommentare

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Sehr geehter Herr Rudolphi,

die Tatwaffe im Doppelmordfall von Babenhausen war
mit Sicherheit keine uralte verrostete Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg.

Bei diesen uralten rostigen Pistolen sind meistens die
Federn und Patronenmagazine ausgeleiert
und funktionieren nicht mehr.

Gefahndet wurde nach der wesentlich moderneren Walther P.1,
wie sie in den 50iger Jahren bei der Bundeswehr
eingeführt wurde.

Die Walther P.1 hat einen anderen Griff aus Aluminium
und einen anderen Schlagbolzen.

Vermutlich nutzte Klaus und Petra Tolls Mörder aber
eine größere 9mm~Pistole mit einem
Patronenmagazin, das mindestens
10 Patronen aufnehmen kann.
 

Beispielsweise faßt die Ceska 83
12 Patronen im Magazin.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Die Ceska 83  verschießt aber keine Patronen 9 x 19 mm Parabellum.

Das BKA hat außerdem mit allergrößter Sicherheit genaueste Daten dieser Waffen, wie Daten der Geometrien der Züge und der Felder in den Läufen dieser Waffen, und auch der Patronenlager und ebenfalls noch der Auszieher dieser Waffen, usw. .....

Sorry, Herr Steffler, Verschwörungstheorien der vielen Amateure helfen m.E. da nicht wirklich weiter.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

ich weiß, Sie haben Ihr Abitur
in Bayern gemacht. 

Fast alle modernen 9mm~Pistolen haben Magazine 
mit 10 und mehr Patronen, wie beispielsweise
die Glock 19 !

Diese Pistolen werden bei der Polizei, der Bundespolizei
und der Bundeswehr eingesetzt.

Die Feststellung des BKA, Klaus Tolls Mörder habe eine Patrone 
in den Pistolenlauf gelegt, um statt 8 9 Patronen in Petto 
zu haben, ist unhaltbar.

Beim ersten Schuß wären dann zwei Patronen praktisch
gleichzeitig abgefeuert worden.

Dies steht im Widerspruch zu den Zeugenaussagen,
die zwei Schüsse nacheinander und nicht
gleichzeitig gehört haben.

Beweis:
Urteil vom 19.07.2009 ~ Seite 22 (ohne Deckblatt 0 und 1a)

PS:
9mm~Überschallmunition in einem engen Keller
verursacht Freak Waves mit weit
über 160 phon !

Bei 140 phon platzt ohne Gehörschutz
das Trommefell !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Fast alle modernen 9mm~Pistolen haben Magazine 

mit 10 und mehr Patronen, wie beispielsweise
die Glock 19 !

Werter Herr Steffler, ich hatte am Di, 2018-05-08 17:37 lediglich Ihre Spekulationen zu einer Ceska 83 in Ihrem vorherigen Kommentar vom Di, 2018-05-08 17:02 als eine der vielen Verschwörungstheorien von Amateuren bezeichnet gehabt.

Genau das ist aber ein Faktum, und auf Ihre weiteren (und auch auf bereits wiederholte) Spekulationen lohnt sich m.E. das erneute Eingehen nicht mehr, denn auch sie sind reine Spekulationen und ohne eine konkrete Beweiskraft in diesem Fall in Babenhausen.

Sie bringen außerdem ja ständig viele Fakten durcheinander, wie auch den "Donnerhall"  btw. und spekulieren immer noch wild weiter.

Wann kommt denn die nächste "Zimmerflak" nun noch von Ihnen, mit Verlaub?

GR

 

Ralfi schrieb:

...... habe eine Patrone 

in den Pistolenlauf gelegt, um statt 8 9 Patronen in Petto 
zu haben, ist unhaltbar.

Das ist aber rein technisch ja möglich bei einer P 38 und ihrem Nachfolger P 1.

Ralfi schrieb:

Beim ersten Schuß wären dann zwei Patronen praktisch
gleichzeitig abgefeuert worden.

Das ist aber so ja nicht richtig und zeigt auch Ihr Unwissen, denn auch bei einer mit 9 Patronen damit voll aufmunitionierten P 38, ihrem Nachfolger P 1, (damit ist die Pistole ja bereits durchgeladen !) und mit einem einzigen vollen Magazin in der Pistole, das selber 8 Patronen faßt, läßt sich jeder Schuß noch einzeln abfeuern, also auch mit Pausen zwischen allen 9 Schüssen. (Weitere volle Magazine lassen sich außerdem auch mitführen von einem Schützen.)

Herr Steffler, Sie irren sich erneut / haben eben auch da wieder nicht recht gehabt.

Sehr geehrte Herr Rudolphi,

ich möchte alle Leser vor Ihrem lebensgefährlichen
Quatsch & Unsinn, den Sie hier verbreiten,
dringend warnen.

Niemand, der bei Verstand ist, kauft teure 9mm~Überschallmunition,
knackt die mit Sprengstoff geladenen Patronen und macht 
daraus Pi mal Daumen lebensgefährliche Unterschallmunition.

Viel einfacher ist es, einen modernen Gehörschutz zu tragen,
wie er beispeilsweise auf Schießständen üblich ist.

Die Heckler und Koch P8 hat bekanntermaßen
ein Magazin mit 15 Patronen.

Sie ist der Nachfolger der Walther P1.

Es besteht also keine Notwendigkeit in eine 
uralte verrostete Walther P.38 mit 
ausgeleiertem Magazin und
rostigen Federn eine 
9. Patrone in den 
Lauf zu legen.

Die Patrone müßte ins Patronenlager
vorgeladen werden.

Da Klaus Tolls Mörder aber insgesamt 10mal 
schoß, hätte er bei einer Pistole mit
nur 8 Patronen so oder so nochmal
nachladen müssen. 

Wenn Klaus Tolls Mörder gewußt hätte,
daß er nur 8 Patronen zur Verfügung 
hat, hätte er bestimmt nicht 6mal
auf Klaus Toll geschossen.

(Davon einmal in die Wand!)

Sie können also sicher davon ausgehen, daß Klaus Toll 
nicht mit einer uralten verrosteten Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg erschossen wurde.

Klaus Tolls Mörder verwendete garantiert eine 
moderne 9mm~Pistole mit einem Magazin,
das 10 oder mehr Patronen faßt.

Der angebliche belastende Schmauchspurenvergleich
entlastet tatsächlich Andreas Darsow, weil keine
Messingpartikel auf Darsows Bundeswehrkleidung 
gefunden wurden.

In Frage kommen beispielsweise eine 
Heckler & Koch P8 oder eine 
Ceska 83 oder viele andere
9mm~Pistolen.

Die Liste ist lang, sehr lang sogar ! 

Von diesen Pistolen wurden
zig Milionen hergestellt.

Die Polizei findet regelmäßig große Mengen 
an illegalen Schußwaffen bei Razzien
im Rotlicht~Milieu.

Wenn eine uralte verrostete Walther P.38 verwendet
worden wäre, hätte man Rostpartikel und 
Schmauch anderere Munition gefunden. 

PS:
Wie bereits im Mordfall Peggy Knobloch hat man 
angebliche Blut~ und DNA~Spuren von 
Peggys Mörder frei erfunden.

Auch die Zugriffe auf die Bauanleitung unter "http://silencer.ch"
und diesbezügliche Protokolleinträge im Domain Controller 
hat man einfach als unechte Indizien frei erfunden,
um Andreas Darsow den Doppelmord in die 
Schuhe zu schieben.

Das ist ein guter Grund für eine Wiederaufnahme !

Vor kurzem hätte man beinahe einen Diplom~Ingenieur 
wegen dem Mord an einer Prostituierten zu
einer lebenslangen Haft verurteilt.

Auch dieser Angeklagte leugnete
vehement die Tat.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

ich möchte alle Leser vor Ihrem lebensgefährlichen
Quatsch & Unsinn, den Sie hier verbreiten,
dringend warnen.

Werter Herr Steffler, Sie hätten eben viel aufmerksamer lesen und auch noch mitdenken müssen.

Oder auch mal mehr in einen Spiegel schauen und dann noch den Freitag, den 11. Mai in Darmstadt ruhig und gelassen abwarten, wenn der Wiederaufnahmeantrag von Dr. jur. h. c. Gerhard Strate in Darmstadt vorgestellt werden soll.

Siehe: https://www.doppelmord-babenhausen.de/Aktuelles.htm

Aber das wollen Sie offenbar ja alles nicht, und auch das finde ich übrigens nicht ganz uninteressant btw. ......

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Dr. Strate wird dem LG Darmstadt auch nicht am 11. Mai 2018 
Klaus und Petra Tolls Mörder auf dem Silbertablett servieren.

Das ist nicht Aufgabe eines Strafverteidigers,
sondern die des BKA und der Kripo,
und zwar seit über 9 Jahren !

Die Andreas Darsow zur Last gelegten Indizien sind
ähnlich wie im Mordfall Peggy Knobloch, Rudi Rupp,
Petra Pepper oder Melanie Meier frei auf 
Mickey Maus Heft Niveau erfunden.

Richter Volker Wagner hat offenbar den Begriff
"Souterrain" ~wie auch Sie~ als "Terrasse"
falsch verstanden.

Klaus Toll wurde in seinem Keller vor seiner 
Toilettentür erschossen, aber nicht mit
einer uralten rostigen Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg mit
aufgeklemmter PET~Flasche.

Klaus Tolls Mörder schloß einfach nach dem zweiten Schuß 
die Kellertür, damit nicht ganz Babenhausen 
von den 10 extrem lauten Schüssen
aufwacht.

Die Gegengutachten stehen alle unter 
meinem alleinigen Urheberrecht.

Bis heute wurde der Verteidigung und der Presse Auskunft 
über die Tatmunition grob grundgesetzwidrig verweigert.

Im Übrigen ist das LG Darmstadt
gar nicht zuständig !

Am 11. Mai 2018 kann also gar kein zulässiger
Wiederaufnahmeantrag gestellt werden.

Im Grunde genommen, ist der 11. Mai 2018 nur ein
weiterer Pressetermin und eine weitere Erklärung
der Kanzlei Dr. Strate.

Durch die Verfahrensverschleppung über die letzten 9 Jahre
sind immense Unkosten in Millionenhöhe entstanden
und die wahren Täter sind vor einer Strafverfolgung
ganz legal geschützt worden.

Das ganze Gerichtsverfahren war  und ist
gemäß Art. 103 GG grob grundgesetzwidrig !

Klaus Tolls Mörder ist am 17.04.2009 garantiert
das Trommelfell geplatzt.

Beweis:
Lautstärkepegel im Keller weit über 160 phon !

PS:
Die Familie Darsow ist durch das 294seitige Quatsch~Urteil 
auf Mickey Maus Heft Niveau gesellschaftlich,
gesundheitlich und finanziell ruiniert worden.

Und diesen 294seitigen Quatsch mit über 500
Rechtschreib~ und Grammatikfehlern 
verteidigt das LG Darmstadt
heute immer noch. 

Mit so einem fehlerhaften Text bekommen Sie
in Hessen garantiert kein Abitur.

Über so einen Text lacht sich jeder
Deutschlehrer in Hessen schlapp.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Richter Volker Wagner hat offenbar den Begriff "Souterrain" ~wie auch Sie~ als "Terrasse" falsch verstanden.

Für Richter Volker Wagner zu sprechen, das maße ich mir doch nicht an, aber woher haben Sie denn diesen Unfug, ich hätte unter "Souterrain" eine " Terrasse" verstanden? Bitte mal genauer nachlesen, bevor Sie wieder so spekulieren.

Ich hatte nämlich das (am Fr, 2018-04-20 20:02 ) geschrieben:

Das Haus hat ja auch eine Haustüre und eine Souterraintüre gehabt, da kann auch mehr Schall nach außen dringen, auch noch über das Dach selber, das in der Regel eine geringe Dämpfung für Schall hat.

Und ich dachte an ein unter dem EG noch liegendes Geschoß, von dem ich nicht genau wußte, wie dessen Lage zur OK der Straße oder des Gartens ist.

Aber eine Frage noch zum Verständnis hätte ich doch noch:

Ralfi schrieb:

Es wurden von mir am Tatort auch
keine DNA~Spuren gefunden.

(Quelle: Ralfi kommentiert am Do, 2018-04-19 07:15 )

Sie haben den Tatort wirklich auch selber professionell noch nach DNA-Spuren untersucht, nachdem das vorher bereits die Kriminaltechniker der Spurensicherung gemacht hatten?

Sehr interessant, wie Sie das doch selber gemacht haben wollen. Und welche gerichtsverwertbaren eigenen Ergebnisse hatten Sie dann danach gehabt nach Ihren eigenen DNA-Untersuchungen am Tatort, an den Geschädigten, an den Projektilen und an den Patronen-Hülsen, mit allen auch dafür ja unabdingbaren Dokumentationen am Tatort und auch noch in den diversen dafür notwendigen Laboren? 

Hallo Ralf,

was zwingt Dich dazu, die Sätze/ bzw. die Wortzeilen in einem Absatz immer kürzer werden zu lassen?

 

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Korrektur:

..... aber woher haben Sie denn diesen Unfug, ich hätte unter "Souterrain" eine "Terrasse" verstanden?

 

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

Sie haben mich selber auf einen Artikel 
der Zeitschrift "Tatzeit" aufmerksam 
gemacht.

In diesem Artikel wird die mündliche
Urteilsverkündung des Richter
Volker Wagner zitiert.

Im schriftlichen Urteil wird dann überraschend dargetan und festgestellt,
Klaus Tolls Mörder habe oben auf der Kellertreppe
in der Dunkelheit gelauert und auf
Klaus Toll geschossen.

Dann hätte Klaus Toll ihn aber nicht sehen und
folglich die Hände nicht zum Schutz in
Schußrichtung heben können !

Der Täter wollte Klaus Toll mit den
ersten beiden Schüssen
nicht töten.

Die angeblich belastenden Indizen sind vom 
BKA also ähnlich wie im Mordfall
Peggy frei erfunden.

Der Chefermittler Wolfgang Geier hat eingeräumt,
daß er sich wiederholt zu schnell auf einen 
Täter und ein mögliches Tatgeschehen
festgelegt hat.

Insofern waren die Ermittlungsergebnisse
nicht offen, sondern vorher
festgelegt.

Das verstößt grob gegen die StPO und 
die Unschuldsvermutung !

Insbesondere der Schmauchspurenvergleich
war negativ, weil keine Messingpartikel
auf der Bundeswehrkleidung 
gefunden wurden !

Ohne echte Indizien oder gar Beweise war eine 
Verurteilung grob grundgesetzwidrig.

Andreas Darsow ist sofort freizusprechen.

Der 11. Mai 2018 am LG Darmstadt kostet 
vermutlich um die 100.000 Euro !

(Pressekonferenz, TV~Berichte, Zeitungsartikel, Reisekosten usw.)

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Andreas Darsow ist sofort freizusprechen.

Das kann doch nur ein ordentliches und dafür auch zuständiges Gericht in einem Wiederaufnahmeverfahren tun, danach kann aber auch die Staatsanwaltschaft, oder die Nebenklage, noch Revision beantragen meines Wissens gemäß den dafür einschlägigen §§ der StPO.

Siehe auch noch den sog. "Mordfall Weimar" mit zwei ermordeten Kindern.

Sehr geehrter Herr Rudolphi, 

das Urteil hätte längst auf Beschwerde vom BGH
oder vom Bundesverfassungsgericht 
aufgehoben werden müssen.
(Art. 17 GG)

Das Urteil vom 19.07.2011 basiert ausweislich auf 
frei erfundenen Indizien und getürkten 
Sachverständigengutachten und
gefälschten zeugnissen.

Die angebliche Tatwaffe ist
technisch völlig unmöglich.

Das angebliche Tetgeschehen
ist sogar menschenunmöglich.

Gemäß § 371 StPO kann das Gericht Andreas Darsow
mit Genehmigung des Generalstaatsanwaltes  
sofort freisprechen.

Die angeblich amtliche Feststellung, Andreas Darsow habe mit
einer einfachen PET~Flasche 9mm~Überschallmunition
fast lautlos gemacht, ist durch die schriftliche
Urteilsbegründung durch das LG Darmstadt  
selbst widerlegt worden.

Urteil vom 19.07.2011 ~ Seite 22 !

Der Täter schloß nach dem zweiten Schuß die Kellertür,
um nicht ganz Babenhausen aufzuwecken  !

Kann jeder jederzeit leicht nachlesen !

PS:
Und dann gibt es noch den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte. Theoretisch !

Theoretisch hätte der BGH das 294seitige Quatsch~Urteil 
bereits in der Revison aufheben müssen.

Niemand liest 294 Seiten widersprüchlichen
Quatsch und Unsinn beim BGH.

 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

 

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Man wundert sich. Also wenn jemand im Dunkeln auf ein Opfer lauert kann das gar nicht sein, dass das Opfer vielleicht im letzten Moment etwas merkt und Hände hochnimmt? Aha.

Ralfi wird inzwischen zum Universalgenie. Goldene Patronen, Dämmwerte von Kellertüren, Schalldämpferfabrikate, Wundballistik,, Wiederaufnahmerecht, Verfahrenskostenrecht...Nur ist alles immer ein großer Brei und zu 99 Prozent Unsinn.

Der 11. Mai würde nicht soviel kosten (1000 € Stundensatz für An-Abreise und Einwurf in den Briefkasten des Gerichts nebst freundlichen Worten in die zusammengetrommelten Mikrofone?), wenn der große Honorardoktor Strate seinen WA-Antrag einfach per Fax oder Post schicken würde statt mit großem Tamtam "persönlich zu überreichen" . Lustigerweise wird das LG Darmstadt den Antrag dankend entgegennehmen und einfach an das zuständige Gericht weiterschicken (§ 367 Abs. 1 S.2 StPO), in Darmstadt selbst passiert nichts weiter und wird Herr Darsow auch nicht "sofort freigesprochen". Wenn man das Ganze überhaupt schnell betreiben wollte, müsste Herr Honorardoktor Strate halt gleich zum zuständigen Gericht fahren. Irgendeine prozessuale Relevanz hat sein persönliches Erscheinen nicht. Hoffentlich macht er das pro bono, und wenn nicht, ist Frau Darsow auch nicht zu helfen.

 

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Gast schrieb:

https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Wiederaufnahmegesuch-2018...

Aus den dortigen Darlegungen ist also von einer P. 38 mit verkürztem Lauf und mit einem zur Seelenachse konzentrischen und damit genauen Gewinde und einem darauf aufgeschraubten und professionellen Schalldämpfer herkömmlicher Bauart auszugehen, wobei in den Gutachten von einer "Büchsenmacherarbeit" geschrieben wurde, für die Herr Darsow nach dieser Sachlage wohl nicht in Frage käme.

Die Zeugen aber [die 1.) in mir bisher unbekanntem Abstand und 2.) ebenfalls mir unbekannten Umständen, wie (a) außer ihrer eigenen Wohnung befindlich, oder b) in ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenstern befindlich, oder c) bei geöffneten Fenstern befindlich], sollen ja "2 laute Schüsse" gehört haben, so wurde doch bisher berichtet.

Da scheint also auch etwas nicht so ganz zusammen zu passen, denn eine solche präparierte Pistole mit einem Schalldämpfer erzeugt m.W. keine lauten Schußgeräusche mehr, weil a) das Projektil im Unterschallbereich den Schalldämpfer verläßt (also ohne einen lauten und helleren Geschoßknall),  und b) der dumpfere Mündungsknall ja durch den Schalldämpfer dann doch wirkungsvoll gedämpft wird in dieser Waffenkonstellation.

 

Sehr geehrter Herr Rudoplhi, 

Herr Lars Winkelmann ist lediglich Revolver~Journalist
des ARD und technischer Laie auf dem Gebiet
der Meßtechnik !

Vermutlich hat er selbst in seinem Leben noch nie
Schall~ und Akkustikmessungen
durchgeführt.

Unglaubliches Zitat des Herrn Lars Winkelmann:

"Ausweislich der Zeugenaussagen und der Situation bei Schussabgabe
auf die Opfer ist es in den Zimmern nicht zum Auftreten
eines Geschossknalles gekommen. Einzig denkbare
Erklärung hierfür ist eine reduzierte Geschwindigkeit
der Geschosse auf maximal 343,7 m/s.

Mit einer P38 mit 127mm Lauflänge ist dies nicht zu erreichen,
hierfür muss der Waffenlauf kürzer sein.

PS:
Alle 3 neuen Sachverständigengutachten der Kanzlei Dr. Strate
bestätigen meine Feststellung, daß Klaus Tolls Mörder
9mm~Überschallmunition  der Marke PMC Bronze
115 oder 124 Grain (FMJ) verwendet hat.

Die Tatmunition hat auch bei Zimmertemperatur
eine Mündungsgeschwindigkeit
von 350 m/sec !

Messungen mit anderer Munition von anderen Herstellern
sind grundsätzlich fehlerhaft und beweisen
gar nichts.

Daß der Keller des Klaus Toll bei geschlossener Kellertür
nach außen absolut Schalldicht ist, läßt sich
leicht jederzeit immer und immer wieder
beweisen.

Klaus Tolls Mörder hat aufgrund des extrem hohen Schallpegels
auf dem rechten Ohr ein Knalltrauma davongetragen.

Garantiert ist ihm am Tatmorgen das rechte
Trommelfell geplatzt.

Das ist eine echt neue Tatsache und Grund
für eine Wiederaufnahme zugunsten des
Verurteilten gemäß Art. 103 GG,
§§ 160, 359 , 371 StPO !


MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Eine Begründung der Bewertung von Schußgeräuschen lediglich mit der A-Bewertung in den obigen Darlegungen fehlt außerdem.

Siehe auch dazu diese 3 Links:

Thema Schalldämpfer aus jagdlicher Sicht (2 Interviews mit Dr. Christian Neitzel):

https://www.deutscher-jagdblog.de/experteninterview-dr-neitzel/    (vom 02.01.2015)

https://www.deutscher-jagdblog.de/experteninterview-dr-neitzel-ii/  (vom 05.12.2017)

siehe außerdem auch: http://schalldaempfer.chayns.net/tapp/index/31117 (mit Vergleichen)

Eine Begründung der Bewertung von Schußgeräuschen lediglich mit der A-Bewertung in den obigen Darlegungen fehlt außerdem.

Zu dieser Frage schreibt auch eine Schweizer Firma für Meß- und Industrietechnik in einem 4-seitigen PDF einiges Interessante, unter der Rubrik "Spitzenwertmessung" sinngemäß, hier sei der Peak nicht mehr mit Klasse A, sondern mit Klasse C inzwischen zu bewerten.

Auch der Rest ist m.E. sehr lesenswert btw.

Ein Suchmaschinenauszug bei der Suche nach Bewertungsfilter Klasse C folgt unten:

[PDF]Lärmmessungen - Probleme und Tipps

www.melit.ch/Schallpegel/.../Lärmmessungen%20-%20Probleme%20und%20Tipps.p...

Dieses Filter nennt man A-Bewertungsfilter und die Darstellung der ... sowohl mit A-Bewertung als auch mit C-Bewertung gemessen, so kann man aus dem Ver- ... mit Geräten der Klasse 2 gemessenen Werte, was bei Lärm-Belastungen ab ...

Nach einer (eigenen) Internet-Recherche soll es auch während des WK II, und auch noch  danach in beiden deutschen Teilstaaten spezielle Pistolen auf der Basis der P 38 mit kurzem Lauf (und auch mit Gewinde für Schalldämpfer) für spezielle Aufgaben gegeben haben. Das sind zwar einzelne, trotzdem für mich durchaus plausible Spekulationen.

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

nachtürlich gibt es 9mm~Pistolen mit Schalldämpfer.
Die verwenden aber schwere Unterschallmunition.

Laut Gutachten des BKA vom 28.04.2009 handelt es sich 
bei der Tatmunition aber tatsächlich um
leichte Überschallmunition.

PMC Bronze, 9mm Luger, 124 Grain, (FMJ) 1150 fps !

Beweis:
4 Zeugen, die am Tatmorgen um ca. 4 Uhr
durch 2 extrem laute Schüsse
aufschreckten.

Beweis:
Urteil vom 19.07.2011 ~ Seiten 21 bis 22 !
(ohne Deckblatt o und 1a)
Richter Volker Wagner

Klaus Tolls Mörder ist also garantiert im engen
Keller das rechte Trommelfell geplatzt.

Passiert ab 140 phon !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Laut Gutachten des BKA vom 28.04.2009 handelt es sich 

bei der Tatmunition aber tatsächlich um
leichte Überschallmunition.

PMC Bronze, 9mm Luger, 124 Grain, (FMJ) 1150 fps !

Und genau diese Munition könnte dann doch sogar mit einer (käuflich) erworbenen, aber speziellen, verkürzten  Pistole der Modellreihe P 38 bereits so, und ohne eigene Veränderung noch daran vorzunehmen (oder von einem Büchsenmacher vornehmen zu lassen), mit einem wirkungsvollen Schalldämpfer, ohne viel Geräuschentwicklung dabei, da im Unterschallbereich dann verschossen werden.

Ist m.E. schon eine recht interessante Möglichkeit.

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Lieber Gast, 

genau diese Möglichkeit scheidet aus, weil 
4 Zeugen 2 extrem laute Schüsse
von insgesamt 10 gehört haben.

Die ersten beiden Schüsse wurde ausweislich bei
offener Kellertür abgefeuert.

Bei den weiteren  Schüssen war die
Kellertür geschlossen !

Beweis:
1 Patronenhülse wurde vor dem
Haus im Gebüsch gefunden !

PS:
Bei den Schüssen auf Petra und Astrid Toll
kam es zu keinem lauten Überschallknall,
auch ohne Schalldämpfer !

Es handelte sich um fast aufgesetzte Schüsse !

Beweis:
Sachverständigengutachten des Dipl.-Ing. Martin Erbinger vom 8.5.2018 per Fax,
(Regierung von Niederbayern öffentlich bestellter und beeidigter
Sachverständiger für schallgedämpfte
Feuerwaffen und deren Munition.)

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Ralfi schrieb:

genau diese Möglichkeit scheidet aus, weil 
4 Zeugen 2 extrem laute Schüsse
von insgesamt 10 gehört haben.

Die ersten beiden Schüsse wurde ausweislich bei
offener Kellertür abgefeuert.

Bei den weiteren  Schüssen war die
Kellertür geschlossen !

Beweis:
1 Patronenhülse wurde vor dem
Haus im Gebüsch gefunden !

Und wenn  doch auch (einige) Patronenhülsen extra hingelegt bzw. weggenommen wurden, also deren Lage verändert und damit manipuliert wurde?

Bei Schalldämpfern ist auch der erste Schuß nach einer Pause doch oft deutlich lauter als die darauf folgenden Schüsse.

0

Kommt mir eben schon merkwürdig vor, daß 4 Zeugen um 04:00 nächtens "2 laute Schüsse" gehört haben (wollen) in der Nachbarschaft, ohne sich etwas dabei dann zu denken, also weder aufzupassen, was da evtl. los ist, oder gleich die 110 / bzw. eine andere Tel.-Nr. einer Dienststelle anzurufen.
 

0

Im PDF von 8 Seiten "Stellungnahme zum Gutachten: Lars Winkelsdorf: [...]" ist auch nichts von "fast aufgesetzten Schüssen" enthalten, Herr Steffler!

Woher haben Sie denn das?!

Bitte nun um eine klare Beantwortung!

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

um die schlafende zugedeckte Petra Toll zu erschießen, 
mußte der Mörder praktisch über ihrem Kopf 
stehen. Vermutlich schoß er durch ein
Schaumstoffkissen, um kein Blut
abzubekommen.

Beweis:
Schaumstoff in den Haaren der Petra Toll !

Anyway, der Revolver~Journalist  Lars Winkeldorf hat 
die Maßeinheit "db" gründlich falsch verstanden.

Eine "Schallpegelmessung" ist keine
"Lautstärkemessung", schon gar 
nicht  im Bereich 2000

bis 5000 Hertz !

Damit hat er sich selbst disqualifiziert !

-Zitat Lars Winkelsdorf-
"Die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit reicht dabei
von 0 dB in Frequenzen zwischen 2000
und 5000 Hertz. "

Die Telekom überträgt beim Telefonieren aber aus gutem  Grund
den 
Frequenzbereich 300 bis 3400 Hertz,
und zwar mit ab 0db(A) !

PS:
Im Nahbereich gibt es keinen Überschallknall,
weil die Druckwelle genauso schnell ist
wie das Projektil.

Die extrem heiße Druckwelle kann bei einer uralten Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg das Projektil sogar überholen.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

um die schlafende zugedeckte Petra Toll zu erschießen, 
mußte der Mörder praktisch über ihrem Kopf 
stehen. Vermutlich schoß er durch ein
Schaumstoffkissen, um kein Blut
abzubekommen.

Beweis:
Schaumstoff in den Haaren der Petra Toll !

Ohne das ganze Spurenbild im Umkreis dort auszuwerten, können solche Aussagen jedenfalls m.E. nicht seriös gemacht werden, sind also reine Spekulationen.

Ralfi schrieb:

-Zitat Lars Winkelsdorf-

"Die menschliche Wahrnehmungsfähigkeit reicht dabei
von 0 dB in Frequenzen zwischen 2000
und 5000 Hertz. "

Das ist aber doch nicht falsch, wenn auch etwas verkürzend / vereinfachend formuliert.

Siehe z.B. diese Graphik: https://viamedici.thieme.de/lernmodule/physik/schallwellen+und+h%C3%B6ren

oder auch dieses PDF: 69 7.1.2 Lautstärke und Hörschwellen - Medi-Learn

(www.medi-learn.de/examen/PDFs/Pl3/e886588a50a088ee5aefa410ce520e75.pdf)

Ralfi schrieb:

Die extrem heiße Druckwelle kann bei einer uralten Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg das Projektil sogar überholen.

Bei jeder Pistole ohne Schalldämpfer ist das im nahen Mündungsbereich so (möglich), und das hat dann auch einen Einfluß auf die gesamte Spurenlage, die Sie aber doch kaum genau kennen und auswerten können, ist also wieder nur eine reine Spekulation.

0

Als Anregung für die forensische Akustik bei Schüssen mal eine Textprobe noch aus diesem Buch:

"Die Leiche im Kreuzverhör: Erstaunliche Lösungen spannender Kriminalfälle"
https://books.google.de/books?id=9BSeBgAAQBAJ&pg=PA83&lpg=PA83&dq=forens...

Weiter eine Quelle zu spezieller Sondermunition (Nahpatrone) aus dem WK II für Agenten:
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/pistolen-R.htm

0

Sehr geehrter Herr Rudoplhi, 

während Sie behaupten, Klaus Tolls Mörder habe möglicherweise
die Treibladung der 9mm~Überschallmunition redzuziert, 
behauptet der Revolver~Journalist Lars Winkelsdorf
in seinem Gutachten vom 8.5.2018, die Tatwaffe
müsse eine abgesägte Walther P38 aus dem Zweiten 
Weltkrieg mit Dichtsscheiben~Schalldämpfer
gewesen sein.

Diese Behauptung steht freilich im Widerspruch zu den 
4 Zeugen, die am Tatmorgen 2 extrem laute Schüsse 
gehört haben. Einer hat sogar 6 Schüsse gehört.

Der Revolver~Jounalist geht bei der verwendten Tatmunition 
von einer Mündungsgeschwindigkeit
von ca. 350m/sec aus.

Diese Information kann der Revolver~Journalist
nur aus meiner Gegenerklärung vom
12.12.2017 haben.

Laut Angaben des Hersteller beträgt die
Mündungsgeschwindigkeit der
Tatmunition nämlich
nur 338m/sec.

De Revolver~Journalist hat also ausweislich selbst das Gewicht 
der Tatmunition nicht von Gramm in Grain umgerechnet,
sondern einfach bei mir abgeschrieben.

Das trifft besonders zu auf meine Angaben zur
Schallgeschwindigkeit am Tatmorgen
um 4 Uhr !

Das sind grobe Verletzungen meiner Urheberrechte.

Aber nun eine einfache Diplom~Frage:

Wodurch wurde die Schallgeschwindigkeit
am 17.04.2009 um ca. 4 Uhr in 
Babenhausen noch stark 
beeinflußt  ?
 

Zweite Frage: 

Wieso berücksichtigt der Revolver~Journalist
in seinem Gutachten diesen so wichtigen 
Parameter für die Schallgeschwindigkeit
nicht ?

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Ich behaupte nichts, Herr Steffler, deutete aber auch viele Möglichkeiten an, also Verkürzung des Laufs, andere Laborierung, anderes Projektil, auch noch in diversen Kombinationen, wie auch mit Druckentlastungsbohrungen im Lauf, ergibt also dann mehr als 3 einfache kombinatorische Varianten.

Die beeinflußenden Parameter für die Schallgeschwindigkeit in der Luft sind in abnehmender Reihenfolge:

a) Temperatur

b) Luftfeuchte

c) in sehr geringem Maß evtl. auch noch die Frequenz bei hoher Luftfeuchte

Luft ist ja ein reales Gasgemisch.

 

 

0

Rein theoretischer Nachgang der Genauigkeit halber:

d) Die Zusammensetzung der Luft ist ja auch örtlich nicht überall gleich, auch noch mit kleinen Abweichungen in der Zusammensetzung in Innenräumen zu Außenräumen an einem Ort.

Dürfte aber doch m.E. weitestgehend zu vernachlässigen sein in der Beweisführung.

0

Vielleicht ist mein Beitrag gerade jetzt, da die Diskussion eine gewisse "technische Tiefe" erreicht hat, ein wenig OT. Durch eigene Betroffenheit binb ich auf den Fall gestoßen und habe mich intensiv mit den mir zu Verfügung stehenden Informationen auseinandergesetzt, vorwiegend eben auch im technischen Bereich.
​So leid es mir tut, ich kann keinen direkten Beweis für die Nichttäterschaft finden.
​Wie oft fast grundsätzlich bei sog. Indizienprozessen ist das m.E. ein "dubio pro reo"-Fall. Justizpolitisch neige ich unter dieser Vorgabe auch zu einem Freispruch. Eine Gesellschaft hat es auch mit der Folge der Nichtermittelbarkeit hinzhunehmen, einen möglich doch schuldigen Täter - ganz profan gesagt - laufen zu lassen. Leider haben Gerichte nicht dieses Standing, sie müssen eine für sie unmögliche gesellschaftspolitische Aufgabe erfüllen und einen Täter präsentieren. Das führt, wenn man sich in die Gedankenwelt des erkennenden Vorsitzenden und wohlmöglich des gesamten Spruchkörpers einfühlen mag, zu solchen Urteilen. Im Wissen um diese Aspekte müsste man eigentlich analog zum anglo-amerikanischen Recht die Verletzung von Verfahrenvorschriften - ein Beispiel ist die "verbotene Frucht" - mit wirklichen Folgen bis hin zum Verfahrenshindernis belegen. Diese unsägliche freie Beweiswürdigung macht in der Konsequenz sogar das Negieren von Naturgesetzen möglich. Sie gehört endlich abgeschafft, auch bezogen auf diesen Fall, wenn ich mir die Summe der Stellungnahmen zu der Indizenkette anschaue. Es darf nicht sein, dass allein der Spruchkörper enscheidet, welche Indizien er für belastend oder entlastend hält und diese Entscheidung im Endeffekt nicht mehr angreifbar ist. Da müsste allein die (wissenschaftliche) Logik zählen. 

0

Sehr geehrter Herr Schulz,

es gibt im Doppelmordfall von Babenhausen keine 
"echten" für Andreas Darsow belastenden 
Indizien.

Der Schmauchspurenvergleich beweist, daß die
Bundeswehrkleidung keinen Kontakt mit 
Schmauch der Tatmunition hatte.

Beweis:
Keine Messingpartikel !

Die angeblichen Zugriffe auf die Bauanleitung 
sind frei erfunden !

Die Firma Aumann hat ausweislich
keine statische Class A
IP~Adresse !

Diese ist dynamisch
und unbezahlbar ! 

Ohne "echte" Indizien gibt es 
auch keine Indizienkette.

Im Übrigen ist die Tatwaffe, eine uralte rostige Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg mit einfach aufgeklemmten 
PET~Flasche technisch völlig unmöglich.

Klaus Tolls Mörder ist im engen Keller 
garantiert das Trommelfell geplatzt.

Hat Andreas Darsow ein
geplaztes Trommelfell
vorzuweisen ?

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Ralfi schrieb:

Der Schmauchspurenvergleich beweist, daß die

Bundeswehrkleidung keinen Kontakt mit 
Schmauch der Tatmunition hatte.

Beweis:
Keine Messingpartikel !

Sie wissen also sicher, ob überhaupt auf metallische Schmauchpuren von Projektilen selber genau alles untersucht wurde bei der BuWe-Kleidung, nicht nur auf den Treibladung- und Zündhütchen-Schmauch?

Sie kennen auch die genaue Legierungs-Zusammensetzung vom FMJ-Messing Ihrer vermuteten Munition, Herr Steffler, und auch vom FMJ-Tombak, oder dem FMJ-Messing anderer Munitionen? Wer immer bei der BuWe mal war, hatte doch auch mal mit Nato-Munition geschossen mit FMJ-Tombak.

Nach Ihren eigenen  "Schlußfolgerungen", Herr Steffler, wäre da ja auch damit schon fast der Beweis erbracht, daß Herr Darsow niemals bei der BuWe war.

Ralfi schrieb:

Im Übrigen ist die Tatwaffe, eine uralte rostige Walther P.38

aus dem Zweiten Weltkrieg

Wer doch schießen will, nimmt eine gute und ordentliche P. 38 aus dem WK II, keine rostige.

Ralfi schrieb:

Klaus Tolls Mörder ist im engen Keller 
garantiert das Trommelfell geplatzt.

Nur in Ihren eigenen Theorien, in denen offenbar nur Ahnungslose vorkommen.

0

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

was halten Sie davon, wenn Sie endlich mal 
das Urteil von vorne bis hinten lesen.

Da steht auch drin, daß trotz intensivster Bemühungen
keine Messingspartikel auf der Bundeswehrkleidung
gefunden werden konnten.

Ich bin gerne bereit, dem BKA meine Bundeswehrhose 
zur Spurenuntersuchung darzureichen.

Auf meiner Bundeswehrhose finden die 
bestimmt auch keine Messingpartikel
der Tatmunition.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Ralfi schrieb:

Da steht auch drin, daß trotz intensivster Bemühungen

keine Messingspartikel auf der Bundeswehrkleidung
gefunden werden konnten.

Damit ist doch nach Ihrer eigenen Theorie es bewiesen, daß Herr Darsow niemals bei der BuWe mit dieser Hose war. Und Sie evtl. auch nicht, wenn auch keine Messing-Spuren darauf mehr noch gefunden werden können.

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Selbstverständlich erzeugen auch die Patronenhülsen noch metallischen Schmauch, die Nato-Patronenhülsen bestanden auch aus einer Messing-Legierung, ergo war Herr Darsow nie bei der BuWe gewesen mit dieser Hose, da ohne Messing-Spuren darauf.

Stimmt also doch so, Herr Steffler, mit Ihren eigenen Theorien überein.

0

Nur kurz dazu. Ich rede nicht einer bewiesenen Schuld das Wort! Eher im Gegenteil.

Ich wollte mit meinem Beitrag gerade darauf aufmerksam machen, warum solche Urteile immer wieder zu Stande kommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese gesellschaftspolitische Ursachen hat. All die Experten hier, vor Allem die Juristen, die es vorwiegend betrifft, sollten vorher eingreifen. Wenn Recht im Sinne der Normen angewandt werden würde, bedürfe es dieser "Aufstände", wenn das "Kind schon in den Brunnen gefallen ist", erst gar nicht.

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Sehr geehrter Herr Schulz,

warum schiebt man einem Familienvater
von 3 Kindern einen Doppelmord
in die Schuhe?

Weil das die einfachste und schnellste 
Methode war, den Doppelmord vom
Tisch zu bekommen.

Hat man auch im Mordfall Peggy Knobloch 
und im Mordfall Trsitan Brühbach 
gemacht.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Oh, oh, das haben Sie so formuliert. Mag aber etwas Wahres dran sein.

Ich habe mir mail im Gerichtsaal von einer StAin folgendes anhören müssen:

"Herr Dr. Schulz, wir sind hier nicht in einer naturwissenschaftlichen Vorlesung. Wir sind vor einem deutschen (bayrischen) Gericht. Was Wahrheit ist, bestimmt allein der Vorsitzende in seiner freien Beweiswürdigung"

Auf meine Frage, ob das auch für naturwissenschafliche Grundgesetze gelte kam zurück:

"Im Grundsätzlichen ja!"

Das muss man icht weiter kommentieren. Kommentar des zuständigen Vorsitzenden zum Wiederaufnahmeverfahren im Fall "Bauer Rupp":

"Tot ist tot - Dann haben Sie es eben ande4rs gemacht. ... Ich kann grundsätzlich keinen Fehler in dem Urteil finden"

Das ließe sich unendlich weiterführen. In den Gerichtsverfahren zu sog. niederschwelligen ​Fällen zeichnet sich m.E. sogar eine Tendenz zu solchem Vorgehen ab, sobald nur ein Funken politischer Bedeutung dabei ist. Das ist derweil Recht in Deutschland.

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Sehr geehrter Herr Dr. Schulz,

daß es Rudi Rupp volltrunken nicht 
nach Hause schaffen würde,
wußte der Wirt laut
Rechnung.

Tatbestand im Wiederaufnahmeverfahren:
Fahrlässige Tötung !

Vermutlich bereits verjährt !

PS:
Melanie Meier hat auf dem Oktoberfest auch kein noch gut
verpacktes Klappspringmesser aus London als Tatwaffe
benutzt !

Tatgeschehen angeblich: 
Unbemerkt von vorne um den Bauch herum
von hinten in die Milz !

Ein Geständnis muß schon plausibel
und physikalisch möglich sein !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Komischerweisee war Frau Meier vom großen Herrn Strate ( und nicht nur ihm) verteidigt, und dass der ihr ein falsches geständnis nahelegt, halte ich doch für eine etwas ähm..mutige Behauptung, Abgesehen davon dass es ja Zeugen gab, die den Vorfall bzw. die Auseinandersetzung gesehen hatten...bis auf die vom Millionärsfreund eingekauften Betrüger Harksen und Konsorten.

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Sie haben ja so recht.
Ich war auch mal so naiv - sorry - unterwegs wie sie. Derweil bin ich schlauer. Wenn ich ich hier weiter loslege, bringt es auch nix. Das will man nicht hören, weil es nicht sein darf!

0

Sehr geehrter Herr Dr. Schulz,

§§ 333, 366  StPO sind grundgestzwidrig
gemäß Art. 103  GG ! 

Das muß dringend geändert werden.

PS:
§§ 211, 212 STGB sind nach internationalem 
Recht zusammenzulegen !

First and Second
Degree Murder ! 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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