Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht1640|100052 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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1640 Kommentare

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Sehr geehrter Herr  Schulz,

ich bin Autor mehrerer 
Physik~Bücher.

Meine Homepage ist
leicht zu finden !

Auf meiner Homepage habe ich meinen
Wiederaufnahmeantrag vom 12.03.2016
an das LG Kassel (Richter Mütze) 
veröffentlicht.

Beispielsweise hat die Firma Aumann 
keine Class A IP~Adresse.

Diese ist dynamisch und
unbezahlbar.

Die Zugriffe auf die Bauanleitung von der Firma Aumann aus
unter "http://silencer.ch" sind frei 
erfunden.

Im Kindermordfall Peggy haben die selben Ermittler
Blut~ und DNA~Spuren erfunden.

Und dann war da noch die Fahndung
nach dem Heilbronner Phantom !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Das mit dem Wiederaufnahmeantrag in fremder Sache kann so nicht klappen, das wissen Sie dann hoffentlich schon. Ohne das Engagement grundsätzlich zu kritisieren, helfen aber solche nett gemeinten Vorstöße niemanden weiter, erst Recht nicht dem vermeintlichen Justizopfer. Eher im Gegenteil. Darüber mag man urteilen, wie man will. Aber zur Einforderung der Einhaltung von Verfahrensgrundsätzen gehört leider nun mal auch, dass man sich als Unterstützer selbst dran hält. Ansonsten hält man der Willkür quasi noch die Tür auf. Das bitte ich zu bedenken.

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Sehr geehrter Herr Dr. Schulz,

der Wiederaufnahmeantrag des  Dr. Strate basiert auf  
meinen Gegen~Gutachten. 

Ich habe Anja Darsow mitgeteilt, daß die Tatmunition 
9mm~Überschallmuntion der
Marke PMC Bronze (FMJ) 
ist.

Diese Information wurde grob grundgesetzwidrig
bis vor kurzem vom BKA geheimgehalten.

Damit ist § 359 StPO, Abs. 5 erfüllt !

Die angebliche Tatwaffe ~eine uralte rostige Walther P38
aus dem Zweiten Weltkrieg mit aufgeschaubter PET- 
Flasche~ ist techisch völlig unmöglich !

Im Übrigen werden Wiederaufnahmeverfahren in 
aller Regel durch einfache Strafanzeigen,
nach dem Motto: "Ich kenn' aber den 
wahren Täter!" eingeleitet.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Diesen Bezugs-Kommentar haben Sie also am So, 2018-05-13 um 18:26 verfasst, mit vielen und auch schon oft wiederholten Zitaten, und z.B. am So, 2018-05-13 um 18:43 gaben Sie abweichend von vielen vorherigen Kommentaren eine Mündungsgeschwindigkeit von nur noch "schlappe 338 m/sec" an.

Vorher aber kam z.B. dieser Kommentar von Ihnen am am Di, 2018-05-01 um 12:40 :

vielleicht teilt man Dr. State bis dahin gemäß § 160 StPO mit, daß die Tatmunition  vergoldete 9mm~Überschallmunition der  Marke PMC Bronze (FMJ) war.[...] Laut Hersteller hat die Tatmunition eine Mündungsgeschwindigkeit von 1150 fps, also ca. 350m/sec.

Beweis:
4 Zeugen, die am Tatmorgen um ca. 4 Uhr durch 2 extrem laute Schüsse aufschreckten.

Vermutlich hat Klaus Tolls Mörder im Keller von den extrem lauten Schüssen ein  Knalltrauma davongetragen und hört heute schlecht auf dem rechten Ohr ! Links war nämlich die Bürotür offen ! Die Schüsse hatten bestimmt gute 160 db(A) !

Bei Ihnen wird also vorher öfters etwas garantiert bzw. behauptet, das dann später ja nicht mehr (ein)gehalten werden kann.

Bei einem Angeklagten in einem Strafprozeß wäre das m.E. ein typisches Aussageverhalten wie folgt:

"Spätes, sukzessives  Einräumen von Tatsachen oder Sachverhalten, die nun nicht länger mehr geleugnet werden können."

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Mit dieser Einschätzung mögen Sie recht haben. ;)

Solche Zeitgenossen zerstören leider mehr als sie helfen.

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

ich habe den "Fehler" mit den 350m/sec bewußt eingebaut, damit 
nicht ein Revolver~Journalist des ZDF namens Lars Winkelsdorf,
der "Grain" mit "Grains" und  "phon" mit "db"  verwechselt,
meine Gegengutachten einfach klauen kann.

Er hat den "Fehler" hirnlos mitkopiert !

Rechnen schwach, aber
Religion sehr gut !

PS:
Ich war fest davon überzeugt, daß
die Tatmunition 124 Grain hat.

Ich konnte es ohne BKA~Gutachten
aber nicht beweisen.

Jetzt schon !#~

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sie behaupten ja oft sehr viel, Herr Steffler, was sich aber leicht widerlegen läßt.

Und da haben Sie doch garantiert mit Zitat!

Klaus Tolls Mörder ist also garantiert im engen Keller das rechte Trommelfell geplatzt. Passiert ab 140 phon !

Quelle: Ralfi kommentiert am Fr, 2018-05-11 17:38

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die 9mm~Tatmunition hat im engen Keller bei 7°C garantiert
einen Lautstärkepegel von über 160 phon gehabt.

Beweis:
Angaben des Herstellers !

Durch die Reflexion an der rechten Kellerwand wurde 
die Schallwelle direkt auf das rechte Ohr zurück~
geworfen. Bei 160 bis 170 phon platzt da
bei einem Menschen garantiert
das Trommelfell.

Das ist Frakt !#~
 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

die 9mm~Tatmunition hat im engen Keller bei 7°C garantiert
einen Lautstärkepegel von über 160 phon gehabt.

Beweis:
Angaben des Herstellers !

Durch die Reflexion an der rechten Kellerwand wurde 
die Schallwelle direkt auf das rechte Ohr zurück~
geworfen. Bei 160 bis 170 phon platzt da
bei einem Menschen garantiert
das Trommelfell.

Das ist Frakt !#~

Waren das also nicht mehr Schüsse im Unterschallbereich, was Sie ja mit "schlappe 338 m/sec" bereits angaben, und das angeblich auch seit einigen Jahren schon so wissen wollen?

Und daß ein Täter sich zusätzlich mit wirkungsvollem Gehörschutz ausrüstet, das schließen Sie also damit nun auch noch vollkommen aus.

Ach, Herr Steffler, wen wollen Sie denn nun weiter noch für so naiv und ahnungslos halten!?

Aber Sie probieren es halt weiter ......

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Welche genauen Temperatur herrschten denn nun draußen zu den vermuteten Tatzeiten, vor dem Hauseingang und innen im Haus in den jeweiligen Räumen im UG, EG, 1.OG und 2. OG, Herr Steffler, zu Berechnungen der jeweiligen Schallgeschwindigkeiten?

Geben Sie doch mal bitte endlich "Butter bei die Fische" als Gegengutachter .....

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Der verstorbene Nürnberger OStA Hans Sachs pflegte im TV-Ratespiel zum heiteren Berufe raten namens "Was bin ich?" meistens einzuleiten mit: "Gehe ich recht in der Annahme, daß …?" und deshalb freue ich mich auch, daß Sie, Herr Steffler, Ihr "Wiederaufnahmeverfahren Andreas Darsow (AZ: 542 Js /09) wegen Doppelmord (versuchter 3fach~Mord)" nun auch ins Internet gestellt hatten,  wovon ich mich inzwischen selbst durch Augenschein überzeugen konnte.

Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie nun eine hohe Belohnung dafür erwarten / sich erhoffen?

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Dann ist es ja gut und beglückwünsche Sie dazu. Wirklich im Ernst gemeint. Ich für meine Person will mich nicht in den Vordergrund drängen. Aber mir schwant, dass zu dem ominösen Webseitenaufrufen auch so einiges im Nachgang zu ermittlen und neue Beweise zu finden wären. Daher die Nachfrage zu belastbaren Informationen. Das im Urteil ist ja mehr als schwammig (Keine Zeitachsen, der schlechte Witz zu den IP-Adressen (Sie merkten dies schon an), etc.). Da gebe ich im Grundsätzlichen Herrn Strate recht. Diese Urteilsbegründung, die so ausladend zu forensisch technischen Dingen Stellung nimmt, kann man schlechthin als "Geschmäckle" betrachten. Aber wegen einem "Geschmäckle" wird niemals einem Wiederaufnahmeantrag stattgegeben. Die in diesem gemachten Tatsachenbehauptungen müssen absolut waserdicht sein. Alles andere verbrennt den WA sogar. Dahingehend vertraue ich bei aller Kritik Herr Strate schon, dass er um diese Dinge informiert ist. Sollte ja auch sein Job sein. 

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... ach das mit der leidigen Diskussiion über die Titel lassen wir mal wieder. So wie ich Herrn Strate in einer TV-Talkshow erleben durfte, legt er wohl selbst nicht all zu viel Wert drauf. Wenn ich mich irren sollte, ... sorry.

Ich bin beleibe kein Wafennarr, geschweige denn ein Experte auf diesem Gebiet. Das Feld überlasse ich gerne anderen. Die Fa. Heckler und Koch weckt in mir andere Assoziationen. Nicht unbedingt wohltuende, aber das ist ein politsches Thema, gehört hier nicht hin.

Das was ich in der Urteilsbegründung zu den ominösen Webseitenaufrufen lese, treibt mir die Zornesröte ins Gesicht, wenn das Gericht mit den Ausführungen dazu meint, das Surfen auf den angesprochenen Seiten im Umfeld der Fa.  Aumann GmbH zu indizieren, geschweige denn zu beweisen. Wenn schon kein Bezug zu Fa. Aumann hergestellt werden kann, wie dann zu Hernn Darsow überhaupt selbst. Das ist schlichtweg mit vielen Worten nichts gesagt. Es mag sein, dass die Fa. Aumann aus dem dynamischen Adresspool für Einwahlen der Deutschen Telekom immer die gleiche IP-Adresse zugewiesen bekam. Wo aber ist der Bezug zu diesem Umstand (Konfiguration einer Firewahl, eines Routers, etc.) dazu. Und es geht fleißig so weiter. Was soll eine Benutzer ID in einem lokalen Windows Netz bzgl. eines Internetzugriffs beweisen. Das ist der größte Unsinn, den ich als IT-Fachmann, gerade im Microsoft-Bereich, bisher gelesen habe. So eine kryptische SID im GUID-Format soll wohl eine besondere Sachkenntnis suggerieren. Sorry, aber wo waren meine Kollegen, die spätestens im Revisonsverfahren diese Beweiswürdigung als informationstechnolgischen Unsinn entlarvt hätten. Hat jemals ein MVP (Microsoft Value Professional) oder MCP (Microsoft Certified Professional) diese Urteilbegründung gelesen. Ich will den Mitgliedern des Spruchkörpers keine Absicht unterstellen, dazu kennen sie sich nicht aus. Aber wer hat Ihnen das bloß eingeflüstert? Ich hab' da so meine Ideen.

Juristisch kenne ich mich nicht genug aus, dass ist eben das Feld von Herrn Strate. Wären offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen bzgl. der IT-Aspekte sozusagen ein neuer Beweisumstand? Dann wäre ich gerne behilflich! 

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<span class="username">Reinhard A. Schulz</span> schrieb:

Ich will den Mitgliedern des Spruchkörpers keine Absicht unterstellen, dazu kennen sie sich nicht aus. Aber wer hat Ihnen das bloß eingeflüstert? Ich hab' da so meine Ideen.

Dieser Spruchkörper damals im Fall Babenhausen ist ein anderer als spätere und auch als der heutige Spruchkörper der 11. Großen Strafkammer gewesen. Auf "Einflüsterungen" reagieren diese Spruchkörper und ihr Vorsitzender m.E. nicht wirklich, auch wenn sie mal Fehler machen (können), die dann aber m.E. auch mal angesprochen werden müssen.

In München bemüht sich ja gerade ein anderer Spruchkörper seit dem 6. Mai 2013 (mehr als 6 Jahre), keine Fehler zu machen.

Auch sehr interessant, welche Probleme die Justiz hat, die keinerlei Fehler machen soll / will / darf ......

 

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Ich verstehe Ihre Replik nicht so ganz, so sehr ich mich auch bemühe. Irgendwelche Richterwechsel nach ​dem Verfahren spielen natürlich keine Rolle. Das war auch gar nicht mein Ansatzpunkt. Fehler kann jeder machen, selbst auch meine Zunft im Bereich der IT-Forensik. Unfehlbar ist nur der Papst ex cathedra. Auffallend ist m.E. nur eine mehr als oberflächliche Behandlung der IT-Themen in der Urteilsbegründung, im Gegensatz zu dieser Oberflächlichkeit eben unter einer Suggestion eines Sachverstandes, der offensichtlich nicht vorhanden ist. Das macht mich einfach stutzig. Das mit der SID in einem Windows-System habe ich zum ersten Mal gelesen. Interessiert normalerweise niemanden, da es zu Benutzername und SID eine 1:1 - Beziehung gibt, die selbst durch Andmistratorenaktonen nicht veränderbar ist. Ein Benutzername kann sich ändern, die SID für die Lebensdauer des System nicht mehr. Wenn übergaupt, wird diese SID in der Forensik nur interessant, wenn in Richtung der Manipulation von LogIns ermittelt werden soll. Aber das nur am Rande. Wirkliche Folgerungsketten, die eben ein Indiz oder gar Beweis hinsichtlich der Internetnutzung begründen könnten, fehlen völlig. Ich behaupte mal, dass auf solche Internas sich fachunkundiger Jurist ohne Not nie berufen würde, wenn ihm dies, durch wen auch immer, formulieren wir es weitgehend neutral, vorgestellt worden wäre. Dieser Jemand würde mich interessieren.

Festzustellen ist jedenfalls, dass so wie es in der Urteilsbegründung steht, es gänzlich ungeeignet ist, Surfverhalten nach zu vollziehen. 

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Gast schrieb:

Ich verstehe Ihre Replik nicht so ganz, so sehr ich mich auch bemühe. Irgendwelche Richterwechsel nach ​dem Verfahren spielen natürlich keine Rolle. Das war auch gar nicht mein Ansatzpunkt. [...] Auffallend ist m.E. nur eine mehr als oberflächliche Behandlung der IT-Themen in der Urteilsbegründung, im Gegensatz zu dieser Oberflächlichkeit eben unter einer Suggestion eines Sachverstandes, der offensichtlich nicht vorhanden ist. Das macht mich einfach stutzig. Das mit der SID in einem Windows-System habe ich zum ersten Mal gelesen. Interessiert normalerweise niemanden, da es zu Benutzername und SID eine 1:1 - Beziehung gibt, die selbst durch Andmistratorenaktonen nicht veränderbar ist. Ein Benutzername kann sich ändern, die SID für die Lebensdauer des System nicht mehr. Wenn übergaupt, wird diese SID in der Forensik nur interessant, wenn in Richtung der Manipulation von LogIns ermittelt werden soll. Aber das nur am Rande. Wirkliche Folgerungsketten, die eben ein Indiz oder gar Beweis hinsichtlich der Internetnutzung begründen könnten, fehlen völlig. Ich behaupte mal, dass auf solche Internas sich fachunkundiger Jurist ohne Not nie berufen würde, wenn ihm dies, durch wen auch immer, formulieren wir es weitgehend neutral, vorgestellt worden wäre. Dieser Jemand würde mich interessieren.

Festzustellen ist jedenfalls, dass so wie es in der Urteilsbegründung steht, es gänzlich ungeeignet ist, Surfverhalten nach zu vollziehen. 

Das müssen Sie auch nicht. Der (werte?) Herr Rudolphi ist einfach nur Apologet des Bestehenden mit seinen Unrechtsurteilen, ohne dass er dafür überzeugende Argumente anführte...

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Im Urteil sind Ausführungen von Sachverständigen m.E. etwas überinterpretiert worden. Aber das hätten Sie auch früher schon aus meinen Kommentaren hierzu herauslesen können.

Wer da dann aber meint, ich wäre ein "Apologet des Bestehenden", der hat natürlich insoweit recht, daß ich auch Unrechtsurteile rein statistisch betrachtet für systemimmanent bei jeder Justiz halte.

0

Jedes Urteil, das Richter spechen, ist und bleibt nämlich Menschenwerk, aber dieses Argument muß niemanden überzeugen in einer Demokratie.

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Sehr geehrter Herr Dr. Schulz,

ich bin Autor eines Unix~Buches und habe das bekannte
Suse Linux~Buch rezensiert. In der nächsten Version
war  es dann geändert. 

-Ihr Zitat-
"Das mit der SID in einem Windows-System habe ich zum ersten Mal gelesen. 
Interessiert 
normalerweise niemanden, da es zu Benutzername 
und SID eine 1:1 - Beziehung 
gibt, die selbst durch 
Andmistratorenaktonen nicht veränderbar ist."

Also, wenn jemand die SID interessiert,
dann wohl Microsoft !

Die SID verhindert nämlich das Clonen
von Windows~PCs in einem
VMware~Netzwerk.

Und klar, kann man die SID ändern. Die SID ist ja 
nur ein Software~Schlüssel.

Die SID ist sogar recht einfach zu ändern
als Administrator !

Als angeblicher IT~Forensiker müßten Sie sich mit 
der SID eigentlich auskennen.
Tja eigentlich !

PS:
Dr. Mark Benecke hielt auch die 15 Jahre alten
DNA~Spuren im Mordfall Peggy für möglich.

Ich nicht !

 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

 

0

Hier geht es um die Benutzer-ID!
Nicht um die Maschinen-ID!

Narürlich sind diese Dinge Einstiegspunkt für Manipulationen. Aber nicht in diesem Fall. Für das Nachverfolgen von Internetnutzung völiig ungeeignet. Das habe ich dargestellt.

Puh, ist schon manchmal schwierig mit Ihnen ;).

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Sehr geehrter Herr Dr. Schulz,

Sie bestreiten nun nicht mehr, daß ein versierter
Windows~Administrator die SID ändern 
könnte !

Sie bestreiten weiterhin nicht, daß  ein virtueller
Windows PC unter derselben SID
laufen könnte.

Theoretisch könnten beliebig viele Windows PCs
im Internet dieselbe SID haben.

Wäre natürlich hochgradig illegal !
 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ein wirklich Letztes dazu, Herr Stettler. Sie gebärden sich genau so, wie dieser Jemand, den ich in meinen Posts angesprochen habe. Sie eröffnen Baustellen, reißen die Straße auf, wo es nichts aufzureißen gibt. Die Sache mit der SID ist kein (!) Ansatzpunkt für das Beweisthema. Nur deshalb hat es mich gewundert, dass es in der Urteilsbegründung steht. Nicht mehr und nicht weniger. Im Endeffekt helfen Sie mit Ihrem Verhalten den Nebelkerzenwerfern, so denn es denn welche gibt.

Um es noch einmal festzuhalten:

Mit den Ausführungen in der Urteilsbegründung wird kein Surfverhalten indiziert, geschweige denn bewiesen. Das mit der SID, IP-Adresse, etc. sind informationstechnologische Nebelkerzen! 

Bitte denken Sie mal über Ihr Verhalten nach. Sie helfen so niemanden, erst Recht nicht dem mutmaßlichen Justizofer!

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Sehr geehtrter Herr Dr. Schulz,

im Urteil vom 19.07.2011 steht sinngemäß, daß man über
die SID den Zugriff des Andreas Darsow auf die  
Bauanleitung unter "http://silencer.ch"
beweisen konnte.

Diese seien im Domain Controller
protokolliert worden.

Das ist natürlich ganz großer Quatsch, zumal
die Firma Aumann keine statische  Class A
IP~Adresse besitzt !

Diese ist tatsächlich dynamisch
und  unbezahlbar ! 

Daß Andras  Darsow mit dem Internet Explorer 6 
die Bauanleitung om Pdf~Format ausgedruckt
haben soll, ist lächerlicher Unsinn.

Der Internet Explorer 6 kann kein Pdf
anzeigen, geschweige denn 
ausdrucken !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Aus gegebenem Anlaß für Herrn Steffler: Immer genau lesen, was andere schreiben und auch, was man selber alles so schreibt.

("Ein Blick in den Text und in das Gesetz erspart viel G ......z")

 

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-Zitat Wikipedia-

"am 11.05.2018 hat Rechtsanwalt Strate bei der 11. Großen Strafkammer des Landgerichtes Darmstadt einen Wiederaufnahmeantrag eingereicht. Dieser führt an, dass neue, von der Verteidigung in Auftrag gegebene Gutachten beweisen würden, dass am Tatort nicht, wie im Urteil behauptet, ein aus einer PET Flasche selbst gebauter Schalldämpfer zum Einsatz gekommen sein kann und ein solcher auch völlig ungeeignet gewesen sei. Um die am Tatort ganz offensichtlich dennoch erreichte Dämpfung des Geschossknalles zu bewirken, hätte es umfangreichere Modifikationen an der verwendeten Tatwaffe geben müssen, die ein Laie, wie der Angeklagte, niemals hätte ausführen können. Der angebliche Zugriff auf die Seite "silencer.ch" bei der eine Bauanleitung für einen PET Flaschen-Dämpfer zu sehen war, sei damit ohne jede Relevanz. Dieser Zugriff sei aber die zentrale Argumentation und Beweisführung der Anklage, bzw. des angefochtenen Urteils gewesen"

PS:
Die angeblichen Zugriffe auf die Bauanleitung 
unter "http://silncer.ch" sind frei 
erfunden.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

-Zitat Wikipedia-

Wie die Versionsgeschichte ja ausweist, wurde nun in der letzten Zeit noch viel an dem Artikel geändert seit dem 11. Mai:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Andreas_Darsow&action=history

Einige Namen der Urheber von Veränderungen sind mir übrigens nicht ganz unbekannt.

"Cui bono" fragt da sich doch vermutlich nicht nur der Lateiner .......

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Zitat aus der gerade aktuellen Version:

Der angebliche Zugriff auf die Seite "silencer.ch" bei der eine Bauanleitung für einen PET Flaschen-Dämpfer zu sehen war, sei damit ohne jede Relevanz.

Keineswegs bei einem Nachweis als Indiz für das Interesse an der Schalldämpfung einer Waffe für eine Tat.

Versuche damit könnten dann doch auch die Unbrauchbarkeit dieses Konzeptes anschließend noch ergeben haben.

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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. von Heintschel-Heinegg,   man muß kein Physik~Genie sein, um sich ausrechnen zu können,
daß ein Projektil, das mit über 300 m/sec unterwegs ist, 
3m in unter 0,01 Sekunden schafft.   Die Dauer eines möglichen Überschallknalls
im Doppelmordfall von Babenahusen 
betrug also max. 0,01 Sekunden.   Diesen extrem kurzen Überschallknall
konnte kein Zeuge in Babenhausen
hören. 

Die Zeugen habbe also nur den lauten 
Mündungsknall gehört !

Alles andere is physikalisch
völlisch umöglich, gel  !

  Beweis:
300 Meter in 1 Sekunde !
3 Meter in 0,01 Sekunde !   MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main
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Ralfi schrieb:

Die Dauer eines möglichen Überschallknalls im Doppelmordfall von Babenahusen betrug also max. 0,01 Sekunden. Diesen extrem kurzen Überschallknall konnte kein Zeuge in Babenhausen hören.

Falsch, denn das wäre ja nur ein Zeitfenster für das Triggern eines Überschallknalls, den auch jeder Zeuge hören könnte. Der Überschallknall selber ist dann als eine abklingende Luftschwingung wahrzunehmen, auch Echos verlängern das u.U. noch. In diesem Link sind auch einige Oszillogramme dargestellt, wie so etwas  auf dem Bildschirm aussieht.
https://www.leifiphysik.de/akustik/schallgeschwindigkeit/versuch   Und in diesem PDF wurden statistische Versuche beschrieben, wie die muzzle velocity von Munition sich statistisch verteilt bei echten Schüssen mit einem Gewehr, die Angaben sind da auch durch Mittelwert und Standardabweichung spezifiziert bei  verschiedenen, gekürzten Lauflängen: http://honors.usf.edu/documents/thesis/u82488180.pdf (Mit Tabellen zu Mittelwerten und Standardabweichungen gemäß einer Normal- / Gauß-Verteilung)
Außerdem sind auch Schußgeräusche noch graphisch dargestellt.

Die Unterschiede in den Toleranzen von diversen Munitionen (militärisch und zivil) zeigt dann dieser Link:

https://ndiastorage.blob.core.usgovcloudapi.net/ndia/2013/IMEM/TH16158_schultz.pdf   Militärische Spezifikationen sind auch meistens höher als zivile Spezifikationen, d.h. auch engere Toleranzen werden da verlangt, auch bei der Munition noch bei ihren wesentlichen Daten. Alle Herstellerangaben müssen aber immer vom Verwender selber statistisch über Stichproben überprüft / kontrolliert werden. Der Hersteller muß selber eine Qualitätskontrolle haben, aber auch noch der Verwender, statistische Kontroll-Methoden sind dafür eben unabdingbar.

Eine weitergehende Information aber noch zum Überschallknall beim Überschallflug:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/NASA-sammelt-Daten-fuer-besseren...

     

Nachgang zum besseren Verständnis: Die diversen Oszillogramme bei den Schulversuchen selber sind natürlich keine reinen Oszillogramme von echten Überschallknallen gewesen, in den Graphiken hier sind aber alle Geräusche enthalten bei einem echten Schuß, also auch noch der Überschallknall ist da dabeihttp://honors.usf.edu/documents/thesis/u82488180.pdf

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

ich habe die Projekt~Managerin von LEIFI~Physik vor Jahren
schon auf grober Fehler auf Ihrer Internetseite
aufmerksam gemacht. Die wurden nun 
teilweise behoben.

Wie die Lichtgeschwindigkeit ist auch die Schallgeschwindigkeit
stark frequenzabhängig und wird durch Gegenwind nach
oben gebeugt. Der Wind und die Windrichtung wird
bei LEIFI überhaupt nicht berücksichtigt.

Wahnsinn !

Gut im Keller der Mordopfer
gab es keinen Wind !

Der Wind hat starke Auswirkungen
auf die Schallausbreitung.

Ein Überschallknall von 10 Millisekunden reicht
für ein Knalltrauma  und einen irreparablen
Hörschaden locker aus !

Der eigentliche Überschallknall wurde
bei einer Luftfeuchtigkeit von 98%
mit Sicherheit extrem dumpf
verzerrt. 

Die Zeugen haben also nur das Echo von zwei
extrem lauten Schüssen gehört, die dumpf
verzerrt und gedehnt waren. 

Klaus Tolls Mörder jedoch ist das rechte
Tromemlfell geplatzt. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Klaus Tolls Mörder jedoch ist das rechte Tromemlfell geplatzt. 

Quatsch!

Extra für Sie hatte ich den Nachgang ja auch noch gemacht, weil ich Ihre "üblichen Einwände" ja längst kenne.

 

Sie müßten dafür exakte Messungen machen, auch bei Wind und hohen Luftfeuchtigkeiten, nicht nur andauernd theoretisieren.
 

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

wie bereits Richter Volker Wagner geht auch Dr. Strate
und der Revolver~Journalist Lars Winkelsdorf von der
falschen Annahme aus, Klaus Toll sei  im Soutterain~
Bereich vor seinem Haus angeschossen worden
und ins Haus geflüchtet.

In diesem Fall hätten die Zeugen den
Überschallknall gehört.

Klaus Toll wurde laut Gutachten des Rechtsmediziners 
Roman Bux aber im unterirdischen Keller seines 
Hauses vor der Toilettentür erschossen. 

Das Echo konnte nur durch die geöffnete Kellertür
nach außen dringen und sich bei +7°C und 
98% Luftfeuchtigkeit ausbreiten.

Die Messungen hat der offenbacher
Wetterdienst gemacht.

Das sind keine reinen Theoretiker !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Das Echo konnte nur durch die geöffnete Kellertür

nach außen dringen und sich bei +7°C und 
98% Luftfeuchtigkeit ausbreiten.

Die Messungen hat der offenbacher
Wetterdienst gemacht.

Das sind keine reinen Theoretiker !

Sind diese (Ihre?) Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsangaben an den jeweiligen Tatorten im Haus und außerhalb des Hauses der Familie Toll zu den jeweiligen noch durchaus unbestimmten Tatzeiten auch als genau Profile zu spezifizieren und auch noch zu verifizieren?

Und was können Sie denn nun genau belegen?

Bitte, "schießen" Sie nun damit los, statt nur etwas hier wieder zu behaupten!

Ralfi schrieb:

Das Echo konnte nur durch die geöffnete Kellertürnach außen dringen und sich bei +7°C und  98% Luftfeuchtigkeit ausbreiten.

Anhand dieses Kommentars zeigt sich auch wieder Ihr eigenes Schwadronieren. Unter Verwendung Ihrer eigenen Annahmen ergibt sich jedenfalls folgendes:

Der Schuß soll also im Keller erfolgt sein nach Ihren Annahmen. Da haben Sie dann aber keine "+7°C und  98% Luftfeuchtigkeit" im bewohnten Haus der Familie Toll mit allergrößter Wahrscheinlichkeit mehr, auch nicht im Keller, denn dieses Haus war vermutlich doch noch geheizt mit einer Zentralheizung im April bei so niedrigen Außentemperaturen. Frage an den Experten Steffler: Wo steht eigentlich der Heizkessel in diesem Haus, wo ist das Büro von Herrn Toll?

Steht die Keller-Tür aber offen, kann doch der Schußknall direkt aber schon nach außen dringen, außerdem auch noch die Echos durch die Wandreflexionen im Keller, und auch noch alle Geräusche durch Wandtransmissionen durch Wände oder Fenster usw. hindurch.

Herr "Gegengutachter" Steffler, jeder gute Richter, Staatsanwalt oder Verteidiger zerreißt das doch in der Luft mit dem allergrößten Vergnügen.

 

Und niemand kennt die Waffe genau, die Mündungsgeschwindigkeiten der Schüsse genau, die jeweilige Laborierung genau, auch als abweichende Toleranz bei einem Los, oder manipulativ verändert, oder ob und welcher Schalldämpfer und wann verwendet wurde. Der Täter hatte vermutlich doch einige Zeit gehabt für eine Inszenierung, auch muß er nicht alles ganz alleine vorbereitet oder durchgeführt haben. Und ob die Zeugen immer die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit sagten, gemäß der Zeugenbelehrungen (vermutlich auch noch ohne Vereidigungen)?

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

bei 10 Schuß können Sie davon ausgehen,
daß die Herstellerangabe von 1110 fps,
also 338 m/sec im Durchschnitt
eingehalten wurde.

Da es in der Tatwoche im Süden Deutschlands (Bayern) 
morgens saukalt war, betrug die
Schallgeschwindigkeit nur
333m/sec!

Laut Hersteller platzt einem bei dieser Munition in einem
engen Keller ohne Gehörschutz das Trommelfell.

Da die Munition der Polizei extrem leistungsfähig ist, 
kommt es bei Polizeieinsätzen regelmäßig 
zu Hörschäden der Polizisten.
 

Das können Sie leicht nachlesen.
 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Für Schallreflexionen an Wänden gibt es zwar rein rechnerische Möglichkeiten über die Schallkennimpedanzen und außerdem mit Schalltransmissionen und Schallabsorptionen, aber die genauen Parameter dafür sind dann ja das Problem, Herr Steffler.

Also praktisches messen in Versuchsreihen ist da das Mittel der Wahl, nicht Ihre eigenen Theorien.

Und Sie haben doch nun überhaupt nichts mehr Neues noch zu bieten, außer Ihre Gebetsmühlen-artigen und ständig wiederholten Pirouetten immer erneut hier zu drehen.

Ich habe selber übrigens ein paar Mal mit eine Walther P1 geschossen und stand auch mal neben einer Uzi Kal. 9x19  bei einer unbeabsichtigten Schußabgabe in einer Unterkunft auch noch direkt daneben.

Keinem meiner Kameraden ist da auch dabei das Trommelfell geplatzt, mir aber auch nicht.

Sehr geehrter Her Rudolphi,

entscheidend ist die Munition und
nicht die Waffe.

Es gibt extrem laute Munition und 
leise Munition.

Munition der Marke "Geco" verursacht garantiert 
in einem kleinen Keller ein sog. Knalltrauma.

Der Hörschaden ist irreparabel !
(170 phon).

PS:
Bei abgesägten oder aufgebohrten Pistolenlauf ist  
die Mündungsgeschwindigkeit 
etwas geringer. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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In der benannte Doktorarbeit von Münster steht auch nicht, "daß ein PET~Schalldämpfer keine 4 Schuß aushält." Darin werden auch eingehendere Versuche und Untersuchungen angeregt

Denn "aushalten" kann er das meistens schon, wie die Videos bei den Versuchen und Beschusstests des Sachverständigen Cachée ja zeigen. Aber der Bauschaum zerlegt sich im Inneren, wird zum Teil ausgeworfen und stört auch beim Repetieren, später wird auch die PET-Flasche noch zerrissen oder abgerissen.

So eine Konstruktion ist nur etwas für Diletantten.

oder für die Dilettanten ......

Deswegen ist der Herr Darsow aber m.E. noch nicht unschuldig, btw.

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Sie können doch nicht ernsthaft bestreiten,
daß Klaus Toll in seinem Keller vor
seiner Toilettentür erschossen 
wurde.

Beweis:
Urteil vom 19.07.2011 Seite 22, Blatt 24 !

Im Keller werden Schallwellen reflektiert.
Die Zeugen hörten also nur ein dumpf
verzerrtes Echo der Schüsse.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Sie können doch nicht ernsthaft bestreiten, daß Klaus Toll in seinem Keller vor seiner Toilettentür erschossen  wurde. Beweis: Urteil vom 19.07.2011 Seite 22, Blatt 24 !

Da ich an keinem einzigen Tag der HV zugegen war, auch nicht während der Tat im - oder vor dem Haus der Familie Toll, bestreite bzw. bestätige ich auch nichts.

Ralfi schrieb:

Im Keller werden Schallwellen reflektiert. Die Zeugen hörten also nur ein dumpf verzerrtes Echo der Schüsse.

Ist so aber nicht schlüssig,  denn was Zeugen gehört haben können, die z.B. ein eigenes Fenster noch offen hatten, ergeben m.E. Messungen, aber auch geschlossene Fenster verzerren und Dämpfen  doch Schuß-Geräusche nur relativ gering.

Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte wegen einiger anderer Aufgaben / Interessen.

Im übrigen ist die Sache doch außerdem nun in Kassel anhängig, Sie werden also auch deswegen bereits noch weiter warten müssen auf eine erhoffte Überweisung in dieser Sache, damit muß ich leider Ihre Erwartungen ebenfalls noch erheblich dämpfen ......

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