Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3087|155940 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3087 Kommentare

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

1 Meter * 2 = 2 Meter
(Abstandsverdoppelung!)

2 * 6 db = 12 db !

Das kann man eigentlich auch verstehen,
wennman sein Abitur in Bayern
gemacht hat. 

Tja, eigentlich !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Sie machen sich immer lächerlicher, denn beim Zurückrechnen mussen sie nun die 2m zweimal halbieren.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

da der Kellerflur nur 2 m lang war, kam die Schallwelle
nach 2m mit 150 db zurück und traf beide Ohren 
des Schützen (d.h. Klaus Tolls Mörder)!

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Legen Sie doch mal eine exakte Rechnung mit allen Abständen von Waffe + SD zu allen Wänden, der Decke, dem Boden, den Türen, und allen Gegenständen im Raum inklusive dem Körper des Mordopfers, mit den jeweiligen Schallabsorptionen und den jeweiligen Reflexionsgraden vor und der Schütze wird seine Ohren außerdem geschützt haben, feste Watte in die Ohren gestopft reicht bereits aus.

Und dann kann es immer noch ein Ohrenstöpselträger gewesen sein.

Fast jeder vernünftige Akustiker wird übrigens mit einem Kunstkopf da mal messen, und nicht viel herumrechnen.

Schönen Sonntag, Herr Steffler, alle weiteren Bemühungen Ihrer Seite lege ich zu den unerledigten Akten bis Montag!

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

9mm~Überschallmunition aller Hersteller verursacht
einen Lärmpegel von mindestens 160 phon.

Das muß ich nicht nachrechnen. 

Eine Schalldämpfung von 9mm~Überschallmunition 
mittes Schalldämpfer ist technisch
völlig unmöglich und folglich
ausgeschlossen!

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Zuerst mache ich mal die sog. "Rechnung" des Herrn Steffler für den von mir geschilderten Fall, basierend auf seinen eigenen Angaben (Zitat):

Der Lärmpegel nimmt mit jedem Meter etwa 6 db ab !

1 Meter * 2 = 2 Meter (Abstandsverdoppelung!)

2 * 6 db = 12 db !

Mit diesem Rechengang des Herrn Steffler ergäbe sich bei 200 Meter doch analog auch eine Abnahme des "Lärmpegel" mit jedem Meter  um etwa 6 dB. Von 2 Meter auf 200 Meter sind es 198 Meter, 198 * 6 dB = 1188 dB.

Also wäre dann der vorherige Wert von 160 dB um etwa 1188 dB niedriger, das wäre dann ein "Lärmpegel" von - 1028 dB. 0 db ist aber der Pegel-Wert die Hörschwelle.

Den weiteren Rechengang für 2000 Meter lasse ich  mal weg aus nun naheliegenden Gründen, sondern nehme den Abstand 40 Meter noch dazu.

Von 2 Meter auf 40 Meter sind es 38 Meter, 38 * 6 dB = 228 dB.

Also wäre dann der vorherige Wert von 160 dB um etwa 228 dB niedriger, das wäre dann noch ein Lärmpegel von - 68 dB. Also ebenfalls unter der Hörschwelle, damit auch völlig unhörbar.

Bei 30 Meter Abstand ergäbe sich dann ein Wert von 28 * 6 db = 168 dB als Abnahme gemäß Herrn Stefflers Angaben, verblieben noch - 8 dB als "Lärmpegel", das ist auch nicht mehr hörbar.

Das hieße ja, ab 30 Meter Abstand wären solche Schüsse mit 160 dB bei 2 Meter Abstand gemessen bereits im freien Feld niemals mehr zu hören.

Na, korrekt gerechnet mit den obigen Angaben des Herrn Steffler?

Anreiner an Schießplätzen müßten folglich träumen, wenn sie etwas vom Schießen hörten in mehr als ca. 30 Meter Abstand bei freier Sicht auf die Schützen.

Mit den anderen Worten des Herrn Steffler ausgedrückt:

..... ist technisch völlig unmöglich und folglich ausgeschlossen!

Zum Thema H&K mein vorheriger Kommentar dazu:

.... angegeben wird (Zitat aus Wikipedia kursiv [a]): "In der Patentschrift für diese Konstruktion wird darauf hingewiesen, dass die Lautstärke des Mündungsgeräusches auf etwa 70 Dezibel (dB) verringert wird.[12]" . Aber diese Angabe stammt aus der Patentschrift, die Modalitäten der Messungen dazu sind mir noch unbekannt, die Patentschrift ist nicht aufrufbar. Ob das mechanische Geräusch des Rollenverschlusses darin bereits enthalten ist, weiß ich auch nicht.

vom Fr, 2018-07-13 23:51

Sorry für meinen Schreibfehler, Anrainer von Schießplätzen kenne ich übrigens einige und fahre auch regelmäßig an einem Schießplatz im Wald vorbei.

Das Schießen darauf ist aber gut auch aus größeren Entfernungen noch zu hören btw. ....

Die besseren Rechnungen kommen dann auch noch später.

Wenn ich diese Frage aber noch stellen darf:

Herr Steffler, waren Sie eigentlich die Person mit Ihrem Namen im Forum der Anja Darsow zuletzt, bevor sie das Forum geschlossen hatte? Denn viele Kommentare habe ich da noch bestens in Erinnerung!

Aber jetzt kommt vor dem Montag noch die große Nobelpreisfrage an den Offenbacher Oberexperten:

Ein Schuß wird in 2m Abstand zur Pistole mit 160 dB als Schallpegel gemessen.

Wie ist der Schallpegel dann in 200m und in 2000m Abstand zur Pistole in dB?

Zitate Steffler:

Der Lärmpegel nimmt mit jedem Meter etwa 6 db ab !

1 Meter * 2 = 2 Meter (Abstandsverdoppelung!)

2 * 6 db = 12 db !

 

200m sind ja zweifelsohne 200 * 1m.

2000m sind ja zweifelsohne 2000 * 1m.

Und das ergibt nach Herrn Stefflers "Rechnungen" dann welche Pegel in dB in 200m und in 2000m Abstand?

Ein Diplomingenieur aus Offenbach müßte das eigentlich rechnen können.

Tja, eigentlich.

Rechnen mit Logarithmen ist nämlich heute Schulstoff in der Sekundarstufe I in der Jahrgangsstufe 10.

Am Montag schon löse ich dann das große Rätsel für Herrn Steffler und alle daran Interessierte auf.

 

Eine Schalldämpfung von 9mm~Überschallmunition mittes Schalldämpfer ist technisch völlig unmöglich und folglich ausgeschlossen!

Ehe das jemand aber wieder nicht mehr weiß bis zum Montag, die Firma H&K muß ja wahrlich zaubern können, denn die kann die starke 9mm Parabellum Nato-Munition sogar so stark schalldämpfen, daß nur 70 dB angegeben werden in der Patentschrift. Auch das aber steht schon seit einiger Zeit in diesem Beitrag.

Eigentlich müßte das ein Oberexperte aus Offenbach sich merken können.

Tja, eigentlich, auch ohne ein Abitur aus Bayern.

 

Noch eine Erleichterung zum Rechnen und eine Präzisierung für die große Nobelpreisfrage:

Die Pistole ist der ungedämpfte Typ "Zimmerflak&Donnerhall-Magnum", verwendet wird eine Spezial-Munition mit Unterschall-Mündungsgeschwindigkeit. Schüsse erfolgen im freien Feld, eine Geräusch-Messung ergibt 160 dB im Abstand von 2 Meter, seitlich im 90°-Winkel zur Schußrichtung.

Gefragt ist nach den rechnerischen Geräuschen in 200 Meter und 2000 Meter Abstand in dB, seitlich wieder im 90°-Winkel zur Schußrichtung.

 

Für den Herrn Steffler gebe ich noch einige "Anknüpfungstatsachen", das ist ja ein üblicher und wichtiger Terminus bei allen Gutachten für ein Gericht.

Höhe der Meßstelle war 1,5 Meter über Grund bei 2 Meter Abstand zur Laufmündung, ebenfalls bei 1,5 Meter über Grund. Lufttemperatur 16°C bei 65% Luftfeuchtigkeit, kein Wind. Freies, ebenes Gelände mit kurzem Grasbewuchs auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz, den ich ja auch kenne.

Alles andere bleibt. Jetzt kann es ja losgehen, Herr Steffler mit Ihren Berechnungen als Dipl. Ing. mit der Fachrichtung Akustik!

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Tatort war aber ein enger, kalter Kellerflur,
3m tief unter dem Erdboden bei niedriger
Außentemperatur.

Das rechte Ohr des Täters war von der Kellerwand 
max. 1 Meter entfernt, eher weniger.

Durch die Reflexion der Schasllwellen an der Kellerwand
entstanden extrem laute Freak Waves wie 
bei einer Rückkopplung.

Durch das Echo stand das Schallereignis  
auch länger an, insbesondere bei
geschlossener Kellertür.

Klaus Tolls Mörder ist also im engen, kalten Kellerflur
das Trommelfell geplatzt.

Klaus Toll übrigens auch !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Durch die Reflexion der Schasllwellen an der Kellerwand entstanden extrem laute Freak Waves wie bei einer Rückkopplung.

Das ist noch spekulativ, wie sich Wellen aber überlagen in solchen Innenräumen, wie sehr sie sich verstärken oder aber auch mal abschwächen, dazu können Sie doch nur spekulieren.

Und stehende Wellen haben ja auch Knoten.

"Freak waves" ist übrigens ein Begriff aus der Ozeanographie, die kommen  dort ja recht selten vor.

Ist also wieder ohne echte Beweiskraft, da wieder rein spekulativ.

Durch das Echo stand das Schallereignis  auch länger an, insbesondere bei geschlossener Kellertür.

Hat niemand bestritten, aber die genauen Angaben dazu fehlen doch.

Klaus Tolls Mörder ist also im engen, kalten Kellerflur das Trommelfell geplatzt.

Nicht mit einem Gehörschutz.

Klaus Toll übrigens auch !

Wo ist der Beweis aus der Obduktion dafür?

Sie können oder wollen also immer noch  nichts Konkretes berechnen, auch bei meinem ja viel einfacheren Beispiel im Freien?

Als Gutachter für ein seriöses Gutachten also m.E. ungeeignet, weil sie ja auch sachlichen und fachlichen Fragen ständig nur ausweichen und Nebelkerzen dafür werfen!

Außerdem sind Ihnen ja die tatsächlichen Schußgeräusche alle unbekannt bei der Konstellation Waffe + Munition + SD bei der Tat in Babenhausen.

Und da sind Sie zwar keine Ausnahme, aber das scheinen Sie andauernd doch zu vergessen, oder absichtsvoll zu verschweigen, oder auch zu ignorieren.

Das sind Fakten, die aber jeder hier in diesem Blog noch nachlesen kann.

Zu Klaus Tolls Trommelfellen aber kommt dazu im Falle des Platzens:

Er hatte auch einen Kopf-Steckschuß erhalten.

Und er hatte ja keinen Gehörschutz, also kann daraus überhaupt kein Rückschluß auf den Täter erfolgen.

(Eine von Herrn Stefflers Nebelkerzen.)

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Freak Waves sind für etliche Schiffs~Unglücke 
~darunter die MS München~
verantwortlich. 

30m hohe Wasser~Wellen wie aus dem Nichts !

Aus dem Energieerhaltungssatz wissen wir überdies,
daß sich Schallwellen nicht selbst 
auslöschen können.

Physikalisch völlig unmöglich,
außer in einem Mickey 
Maus Heft !

Wenn das ginge, hätte bestimmt schon jemand dafür 
den Nobelpreis in Physik erhalten.

Leopold Pfoser vom BKA bekommt den Nobelpreis 
für Physik jedenfalls nicht.

Erstens hält Heckler & Koch seit über 30 Jahren das Patentrecht
und zweitens schrumpft seine PET~Flasche 
bereits bei 100°C in sich zusammen.

Und 1K~Bauschaum zersetzt sich bei 90°C
in seine Bestandteile. 

Im Übrigen ist Aerosol brandgefährlich !
Bei Bränden entsteht die hochgradig 
giftige Blausäure.

Eine Schälldämpfung von 9mm~Überschallmunition
läßt sich mit einem PET~Schalldämpfer 
nicht erreichen.

Das ist Fakt !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Freak Waves sind für etliche Schiffs~Unglücke ~darunter die MS München~verantwortlich. 

30m hohe Wasser~Wellen wie aus dem Nichts !

Für Babenhausen doch irrelevant.

Aus dem Energieerhaltungssatz wissen wir überdies, daß sich Schallwellen nicht selbst auslöschen können.

Auch das hat niemand behauptet. Aber die vorlaufenden und geschwächt reflektierten, teilweise absorpierten, also damit auch überlagernden oder rücklaufenden Wellen haben ja auch noch Phasen- und Laufzeit-Unterschiede, neben Amplituden-Unterschieden. Das aber heißt, das eine Maximum der Druck-Impulse bei einem Schuß hat den direkten Weg zum Ohr genommen, das andere ist aber kleiner und hat einen längeren Weg genommen und trifft auch später am Ohr ein zur Überlagerung. Das muß alles genau beachtet und analysiert werden bei solchen Schüssen mit Echos.

Aktive Schalldämpfung durch Gegenschall ist heute aber bereits immer mehr ein Thema.

Bringt hier aber wenig bei den Schüssen in Babenhausen.

Zu Schüssen in einem Keller habe ich aber auch einen Link für Interessierte ohne Nebelkerzen-Absicht (https://www.rosenheim24.de/bayern/neue-details-lka-amoklaeufer-muenchen-...), aber Babenhausen bleibt Babenhausen, und nur darauf kommt es doch an.

Immer noch aber warte ich auf Ihre ausstehenden Antworten und eigenen Berechnungen oder vernünftigen Angaben, wie sich Geräusche mit Entfernungen ändern!

Das sind doch die Grundlagen jeder Akustik mit Zahlenwerten und damit auch in allen Gutachten!

Wer da nicht sicher ist, scheidet gleich aus!

Der St.-Nimmerleinstag ist jedenfalls nicht Ihr Glückstag!

 

Eine Schälldämpfung von 9mm~Überschallmunition läßt sich mit einem PET~Schalldämpfer nicht erreichen.

Selbstverständlich ist die zu erreichen, weil der Mündungsknall immer zu dämpfen ist, ein Geschoßknall nicht zwingend auftritt, sondern von anderen Faktoren abhängt, außerhalb einer Verwendung eine PET-Flasche als Eigenbau-SD, oder innerhalb eines Eigenbau-SD.

Also kein wirkliches Thema mehr. Punkt, die Nadel bei dieser Schallplatte können Sie aus der Rille mal nehmen!

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Flugzeuge verursachen in 2000 Meter Höhe
immer noch einen Lärmpegel von ca. 
60 bis 80 db(A). 

Eine Schallauslöschung durch Gegenschall
ist wie der mit 1K~Bauschaum befüllte 
PET~Schalldämpfer technisch
völlig unmöglich. 

So bekommen Sie und Leopold Pfoser
keinen Nobelprei in Physik!

PS:
Die Flugzeuge fliegen alle im Unterschallbereich.
Ein Überschallknall ist in 10.000 Meter Höhe 
noch gut zu hören !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Flugzeuge verursachen in 2000 Meter Höhe immer noch einen Lärmpegel von ca. 
60 bis 80 db(A).

Haben Sie das aus Ihrer Rechnung mit  "Der Lärmpegel nimmt mit jedem Meter etwa 6 db ab !", oder geraten?

Dann sollten Sie aber unserem Ministerpräsidenten Bouffier gleich morgen vorschlagen, diese Flugzeuge brauchen ja nur ca. 15 Meter höher zu fliegen, dann wären ja schon 90 dB weniger zu erreichen und diese Flugzeuge wären damit auch in Offenbach bei Ihnen unhörbar mit Ihren Rechenkunststücken. 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

ich habe lediglich behauptet, daß der Lärmpegel
von 9mm~Überschallmunition pro Meter um 
ca. 6 db abnimmt.

Freilich ist die Schallenergie und Schalldauer
einer winzig kleinen 8g Patrone mit den riesen
Turbinen eines Flugzeugs oder dem 
Dieselmotor der MS München  
nicht vergleichbar.

Das war und ist Ihr fataler Denkfehler ! 

Sie vergleichen den Lärmpegel einer winzig kleinen 8g Kugel 
mit einem Düsenjet oder gar der
MS München !

Ebenso könnten Sie versuchen, ein Flugzeug zu bauen,
das wie eine Hummel fliegt.  

Der Schußknall einer 8g Patrone ist so kurz, 
daß dieser auf 2000 m in sich verwischt,
weil der Schußknall kürzer ist
wie die Schallübertragung. 

Am Ende der 2000 m existiert der 
Schußknall doch gar
nicht mehr.

0 = 0 !

Die Gleichung können Sie nun wirklich 
nicht widerlegen !

Das kann man auch verstehen, wenn man sein Abitur
in Bayern fast geschenkt bekommen hat.

So schwer ist das nun wirklich nicht !

Also, die Schalldauer eines 9mm~Schusses ist so kurz,
daß dieser auf 200 m nicht mehr existiert.

Zufrieden !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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ich habe lediglich behauptet, daß der Lärmpegel von 9mm~Überschallmunition pro Meter um ca. 6 db abnimmt.

Dann würden doch die Anrainer auch Schüsse mit Überschallgesschoßknall, wie beschrieben, seitlich mit 160 db in 2 Meter Abstand gemessen, wie in meinem Beispiel, in mehr als 30 Meter Abstand nicht mehr hören, weil der Überschallknall dabei sie überhaupt nicht erreicht über seine Machsche Stoßwellenschleppe und dadurch induzierte Boden-Echos.

Überschallknalle, die Anrainer hören können, werden auch von der Meßstelle in 2 Meter Abstand erfaßt werden.

Gilt sowieso dann auch bei Überaschallschüssen von den Anrainern und der Meßstelle weg in Gegenrichtung, die mit 160 dB gemessen werden.

 

 

Also, die Schalldauer eines 9mm~Schusses ist so kurz, daß dieser auf 200 m nicht mehr existiert.

Auch 9mm Schüsse sind prinzipiell sehr weit zu hören auf freiem Gelände. 

160 dB in 2 Meter Abstand werden zwar selten erreicht bei 9mm, hier werden Schüsse noch sehr genau geortet in 3,5 Kilometer Entfernung:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/us-militaer-mikrofone-orten-heckenschuetzen-a-360350.html

Aber auch da ohne Garantie und Gewähr natürlich von mir.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die 4 Zeugen haben ein dumpfes Echo zweier Schüsse,
das aus Mündungsknall, Geschoßknall und
Kugelschlag bestand, gehört.

Nachdem Klaus Tolls Mörder die Kellertür geschlossen
hatte, haben die Hör~Zeugen nichts mehr 
gehört, auch keine Hilfe~Schreie.

Mit der Mini~Explosion war es freilich nicht möglich,
ganz Babenhausen aufzuwecken. 

Ein Jumbo~Jet der Lufthansa kann natürlich  
ganz Babenhausen morgens um 4 Uhr
aufwecken, selbst bei geschlossenen
Fenstern und Türen.

70 db(A) sind hierfür ausreichend !

PS:
Die Sache mit der MS München war der Reederei so peinlich,
daß sie seither kein Schiff mehr "MS München" nannte.

28 Menschen starben, weil der Käpitän der MS München 
von Monsterwellen noch nie gehört hatte.

Kapitän Johann Dänekamp hielt Monsterwellen
für reines Seemannsgarn !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Mit der Mini~Explosion war es freilich nicht möglich, ganz Babenhausen aufzuwecken. 

Ein Jumbo~Jet der Lufthansa kann natürlich  ganz Babenhausen morgens um 4 Uhr aufwecken, selbst bei geschlossenen Fenstern und Türen.

Entscheidend für das Aufwecken ist ganz allein, was bei den Menschen jeweils als Schalldruck-Pegel ankommt.

70 db(A) sind hierfür ausreichend !

Beim Jumbo dann bei Menschen in ganz Babenhausen, bei den Schüssen in der Friedrich-Ebert-Straße 36 natürlich nur bei den Menschen in der näheren Umgebung des Tatorts.

Ist doch keine Frage!

die 4 Zeugen haben ein dumpfes Echo zweier Schüsse, das aus Mündungsknall, Geschoßknall und Kugelschlag bestand, gehört.

Sie behaupten ja immer noch das Gleiche, wie bei der hängengebliebenen Nadel in der Schallplatte, aber beim Gutachten von Herrn Winkelsdorf steht das ja so nicht.

Was soll das also, Dinge zu behaupten, aber ohne jeden Beleg dafür?

Ist ja sehr traurig, aber wahr, daß Herr Dipl.-Ing. Steffler aus Offenbach zur Akustik und der Schallausbreitung einen solchen Unfug hier ausbreitet, wo jeder normale Mensch nur in ein richtiges Physikbuch oder ins Internet bei den hier genannten Termini schauen muß.

Ich brauche ja dazu nur einige Links und auch mal ein Zitat jetzt noch dazub bringen:

Zuerst mal Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel

Dann ein Zitat:

Schnellformel

Für ein normale Punktschallquelle wie einen Lautsprecher gilt als Faustformel:

    Ein Verdopplung des Abstands zwischen Schallquelle und Messpunkt vermindert den Schallpegel im Freifeld um 6 dB.
[...]
Zusammenfassung

Wie du siehst, nimmt der Schallpegel mit zunehmender Entfernung weder nach einer quadratischen Formel ab, noch können wir ohne Referenzwerte eine Aussage über “Dezibel pro Meter” treffen.

Wer es ganz genau nimmt, müsste natürlich noch die Absorption durch die Luft, das verhalten unterschiedlicher Frequenzbereiche und in geschlossenen Räumen die Reflexionen in die Gesamtberechnung einbeziehen. In solchen Fällen messen wir am besten direkt vor Ort.

Quelle: https://13db.de/wissen/schallpegel-und-distanz/

(Fettungen von mir)

Dann noch einen Link aus der Schweiz mit etwas anderen, mehr der Praxis angepaßten Werten:

https://www.schweizer-fn.de/akustik/schallpegelaenderung/schallpegel.php

Da sind auch Diagramme dabei.

Dezibel-Werte sind logarithmische Pegelwerte und ohne eine Dimension, auch beim Schalldruckpegel, zum besseren Vergleich wegen der hohen Dynamik bei solch großen Unterschieden zwischen den ganz kleinen und den ganz großen Werten. Gleiche Dezibel-Differenzen ergeben gleich Faktoren als Multiplikatoren oder Divisoren.

Prozent-Werte dienen ebenfalls der Vergleichbarkeit, aber da sind Prozent-Differenzen keine Faktoren.

Bei 5% und 20% ist der Faktor 4, bei 80% und 95% nur noch 1,1875 .....

Ist doch eigentlich einfach.

Tja, eigentlich, Herr Steffler, und andere Experten und große Kritiker hier im Blog .....

 

 

Zur Auflösung des Rätsels mit der normalen (und theoretischen) Faustformel bei Punktschallquellen im Freifeld mit 6 dB entsprechend einem Faktor von 2 als Multiplikator oder Divisor.

Einem Faktor von 10 = 10 hoch 1 bei der Entfernung entsprechen 20 dB Differenz.

Einem Faktor von 100 = 10 hoch 2 bei der Entfernung entsprechen 40 dB Differenz.

Einem Faktor von 1000 = 10 hoch 3 bei der Entfernung entsprechen 60 dB Differenz.

usw.

(Die Zehnerpotenz mal 20 als die Faustformel zum ganz einfachen Merken des Zusammenhangs, der dekadische Logarithmus von 2 = ca. 0,3  und dann mal 20 ergibt doch die 6 dB .....)

 

Ich weiß ja, daß Sie ein Fehlurteil in diesem Fall von Babenhausen annehmen, aber auch Sie müssen abwarten, denn das Kassler Gericht entscheidet nun erst mal weiter.

Ihre Querverweise kennen vermutlich auch die Richter in Kassel, ich übrigens auch.

Warum wohl hatten die Gutachter von Herrn RA Dr. Strate keine aussagekräftigen Messungen zu Geräuschemissionen bei Schüssen gemacht, um auch eigene Spekulationen / Suggestionen zu untermauern, Patty?

Daß Sie mir nun so viel Aufmerksamkeit schenken, verehrte Patty, belustigt mich noch obendrein.

Und was suggeriert Ihr Nickname aus den Peanuts?
 

Nach dem Aufruf und dem dann folgenden Ansehen Ihrer Links mit Text waren das bekannte Themen für mich.

Winkelsdorfs Gutachten knüpft aber an die Geräusche an bei Schalldämpfern.

Das ist also relevant gewesen, nicht Worms oder Mainz.

Auch Mündungs-Geschwindigkeitsmessungen bei einer ungekürzten P. 38 mit der Tatmunition mit 8 Gramm Geschoßgewicht von PMC und mit den angenommenen Temperaturwerten fehlen bei ihm.

Also blieben nur spekulative Schlußfolgerungen zu Über- oder Unterschall-Schüssen und den Geräuschen bei beiden Varianten.

Peppermint Patty schrieb:

Was sagt denn das Urteil dazu?

Auch nichts, Sie wissen das ja selber.

Aber nun reicht Urteilskritik alleine nicht mehr aus.

Die Patronenhülsen und Projektile hätten RA Strates Gutachter m.E. auch noch gebraucht und auch noch alle anderen gesicherten Beweismittel für eventuell abweichende eigene Gutachten.

So jedenfalls sehe ich die Lage.

Verehrte Patty, Volker Wagner hatte andauernd mit Schußwaffen und Schüssen in seinen vielen Verfahren zu tun, ich denke also nicht, daß er noch nie etwas von Überschallknallen dabei gehört hatte bei seinen Kenntnissen aus Akten und Literatur.

Vielleicht maß er dem nur keine wirkliche Relevanz bei dieser speziellen Tat zu.

Aber das ist nur so ein Gedanke von mir noch dabei.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Ihr tolles Rechenprogramm für Schalldämpfung 
meldet bereits bei der Angabe von 0,5m 
einen "fatal Error" !

Daß man bereits im Abstand von 1 m eine deutliche
Schalldämpfung von 6 db mißt, die sich
bei 2 m verdoppelt, wird auf der von 
Ihnen genannten Web~Seite 
bestätigt.

Es sind also 12 db (ungefähr) !

Das  2 * 1 m = 2m sind werden Sie nicht 
weiter bestreiten !

Tatort war ein enger, kalter Kellerflur
mit 3 bis 4 qm, 2 m lang !

In so einem kleinen Raum wird die Schalldämpfung 
durch Reflexion und Überlagerung der
Schallwellen stark zu sog.
Freak Waves verstärkt.

Nachdem Klaus Tolls Mörder die Kellertür geschlossen
hatte, ist ihm im engen, kalten Kellerflur 
das Trommelfell geplatzt.
(160 bis 180 phon)

Klaus Tolls Mörder hat garantiert ein Knalltrauma davongetragen
sowie einen irreparablen Hörschaden im Bereich
hoher Frequenzen!

Im Erdgeschoß wurde nicht geschossen.

Das war eine vorsätzliche Falschbeurkundung im Amt,
um bis zum Stuhl~Urteil am 19.07.2011 den 
Irrtum aufrecht zu erhalten, Andreas Darsow
habe einen PET~Schalldämpfer 
verwendet. 

OSta Hartmann und Sta'in Köpf möchten nun die 
4 Hör~Zeugen der Verteidigung ausschalten.

Das ist ein grober Verstoß gegen § 160 StPO !

Beide bestreiten, daß es am Tatmorgen
überhaupt einen Geschoßknall gab.  

Ein PET~Schalldämpfer kann einen lauten Geschoßknall
nicht verhindern, insbesondere wenn im 
Flaschenboden vorsorglich ein Loch
gebohrt wurde. 

Die Tatmunition hatte 160 phon !

Das war dem LG Darmstadt
amtlich zu beurkunden !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

0

Ihr tolles Rechenprogramm für Schalldämpfung meldet bereits bei der Angabe von 0,5m einen "fatal Error" !

Das ist doch nicht mein "tolles Rechenprogramm" gewesen, sondern das der angegebenen Quelle / Link, ein sehr großer Unterschied.

Aber zu den Schalldruckpegeln in Dezibel habe ich auch andere Quellen angegeben, für Abschätzungen oder Faustformeln genügt auch Kopfrechnen.

Dann bringen Sie weiter ja nur alte, auch mal variante Spekulationen, auch noch zur Größe des Vorraums.

Bei meiner alten und abgewandelten Aufgabe für Sie aber passen Sie weiter.

Also bis zum St. Nimmerleinstag vermutlich .....

Solches Aussageverhalten ist aber inkonsistent, damit tun Sie sich keinen Gefallen.

Für einen "Gegengutachter" ja fatal.

Herrn Stefflers Zitat a):

Der Lärmpegel nimmt mit jedem Meter etwa 6 db ab !

Herrn Stefflers Zitat b):

ich habe lediglich behauptet, daß der Lärmpegel von 9mm~Überschallmunition pro Meter um ca. 6 db abnimmt.

Da haben Sie sich verrannt und kommen davon nicht mehr herunter.

Das wird Ihnen auch jeder Psychologe, oder mit praktischer Psychologie vertrauter Jurist, bestätigen können.

Liegt doch auch auf der Hand.

Herr Rudolfi, es ist doch offensichtlich, dass sich niemand(!) hier mit Schall, Schalldruck und Akkustik auskennt.

Warum diskutiert man hier also darüber und tut dabei so, als wüsste man Bescheid?

0

Diese Diskussion sollte auch nur ein Beispiel geben, wie Gutachten angegriffen werden (können)!

Ein versierter Gutachter weiß, wie er im Gericht in die Mangel genommen werden kann von allen Seiten. Ich habe das ja öfters erlebt, einem psychiatrischen Gutachter wurde sogar eine Anzeige wegen Falschaussage angedroht von einem Verteidiger bei Volker Wagner (!) in einer Verhandlung, und ich habe meine eigenen Schlüsse daraus gezogen.

Ein Gutachter, der nicht auch im Gericht mündlich dann im Vortrag und auf Nachfragen auch noch äußerst präsent ist, der entwertet ja oft dann noch sein schriftliches Gutachten.

Auf dünnes Eis begibt sich außerdem kein wirklich erfahrener Gutachter ohne Not.

Auf Tat-relevante Gutachten zu Schuß-Geräuschemissionen in einem Mordfall, wie im Fall Babenhausen, werden Sie also vermutlich weiter warten können.

(Dagegen würden doch schnell die Messer gewetzt werden.)

Herr Steffler greift m.E. ja immer unvorsichtig und maßlos an, aber seine eigene Verteidigung seiner eigenen Thesen ist mehr als schwach und das ist dann fatal, wenn keine Deckung mehr da ist.

Ohne Tore zu schießen und nur zu stürmen, geht ja meistens auch beim Fußball schief, wenn das eigene Tor so offen steht.

 

Sehr geehter Herr Rudolphi,

1m * 2 = 2m !

Das ist eine Abstandverdopplung
auch in Bayern.

6db pro Meter ist auf 2m gesehen
ein guter Wert !

12db Schalldämpfung sind auf 2m
also nach wie vor richtig !

Eine Lärmpegelmessung im 90°~Winkel ist 
Unsinn, weil sich der Schall kegelförmig 
nach vorne ausbreitet.

Lautsprecher haben eine andere Funktion
als Pistolen und werden anders
berechnet.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Eine Lärmpegelmessung im 90°~Winkel ist Unsinn, weil sich der Schall kegelförmig nach vorne ausbreitet.

Ach je, warum werden denn Schüsse auch seitlich und hinter der Schußrichtung noch laut gehört, auch auf dem freien Feld? Und die Vorschriften für Abstände von Anrainern bei Schießanlagen beachten das ebenfalls. Suchen Sie einfach selber danach.

Anregung:

[PDF]Lärm bekämpfen – Ruhe schützen   [PDF]Schießgeräuschemissionen bei Schießständen

Bevor Sie  wieder einmal sich vertun .....

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Sinn eines Schalldämpfers ist, den Schall nach vorne
zu lenken, mit dem Ziel daß das Gehör des
Schützen geschont wird.  

Hinter der Waffe werden Schüsse freilich nicht 
mit vollem Lärmpegel gehört !

Messungen hinter der Pistole täuschen über den 
tatsächlichen Lärmpegel an der Mündung
der Pistole hinweg. 

PS:
2 * 1m = Abstandsverdopplung auch in Bayern !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Diesen Satz hätten Sie halt auch noch verstehen sollen, Herr Steffler:

Wer es ganz genau nimmt, müsste natürlich noch die Absorption durch die Luft, das verhalten unterschiedlicher Frequenzbereiche und in geschlossenen Räumen die Reflexionen in die Gesamtberechnung einbeziehen. In solchen Fällen messen wir am besten direkt vor Ort.

Und das Gefettete hatte ich von Anfang an in diesem Blog auch so geschrieben.

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