Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht2045|121480 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

Diesen Beitrag per E-Mail weiterempfehlenDruckversion

Hinweise zur bestehenden Moderationspraxis
Kommentar schreiben

2045 Kommentare

Kommentare als Feed abonnieren

 Mannschaftsdien... kommentiert am Di, 2019-01-08 15:41 Permanenter Link

"StPO und StOÜbPl sind zwei Paar Schuhe bzw. Stiefel."

"Mit nicht geringen Ähnlichkeiten, auch am  StOÜbPl gelten Vorschriften. Wenn die Chefs / Richter in Dienstkleidung erscheinen, wird sofort aufgestanden und Haltung angenommen. Knappe und präzise Angaben kommen immer gut an bei den Chefs in Dienstkleidung, und die geladenen Mannschaften / Zeugen antworten erst nach der Vergatterung / Belehrung und wenn sie hinterher etwas gefragt werden, laut und deutlich am besten. Ein Zeuge hat pünktlich zu erscheinen nach Ladung, den Chefs zu gehorchen wie ein Mannschaftsdienstgrad, die Aussage zu verweigern ist nur in einigen Ausnahmefällen möglich, die Personalien sind aber anzugeben. Wann jemand nach seiner eigenen Aussage entlassen wird und sich entfernen darf, bestimmt der oberste Chef, also der Vorsitzende. Der Sold ist mäßig für Mannschaften und Zeugen. Keine besonderen Vorkommnisse dann bei Beachtung dieser Grundregeln. Ein "Jawoll" ist auch nicht verboten nach einer Anordnung des obersten Chefs, sich z.B. wieder zu setzen vor der Aussage und "loszuschießen". Wer so etwas schon mal kannte, der spielt das Spiel mit Gelassenheit auch mit, wenn`s doch der Wahrheitsfindung dient und die Rangordnung auch noch festigt auf allen Übungsplätzen."

Wie es um die Quasi-Zeugenfähigkeiten der „Chefs“ bestellt ist, wenn diese Wochen/Monate nach der Erstattung eines Gutachtens den (vermeintlichen) Inhalt im Urteil wiedergeben, kann man Seite 118 entnehmen.

0

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-08 04:05 Permanenter Link

„Die Schöffen sind an der schriftlichen Ausformulierung des Urteils nicht beteiligt“

Minnie kommentiert am Do, 2019-01-03 08:58

„Wie viele Beschusstests bzw. „Schussserien“ (UA S. 122) der SV Pfoser durchgeführt hat, wird im Übrigen nicht konkret ausgeführt, UA S. 118: „Der Sachverständige Pfoser gab nämlich an, es seien diverse Beschusstests mit einem selbstgebauten Schalldämpfer gemacht worden (…).“ Vielleicht zwei? Immerhin ist auf UA S. 118 ja von „10 Schüsse(n) per Video festgehalten“ und „noch weitere(n) 10 Schüsse(n)“, „die nicht per Video gefilmt worden seien“, die Rede. Aber im Zusammenhang mit den per Video festgehaltenen Schüssen heißt es wiederum, es seien „unter anderem 10 Schüsse per Video festgehalten worden“, was wiederum den Schluss nahe legen dürfte, dass es neben den 10 per Video gefilmten und den 10 nicht per Video gefilmten noch weitere per Video gefilmte Schüsse gegeben haben könnte. Die Mitteilung der StA Darmstadt vom Dezember 2015 deutet indes in eine andere Richtung, denn darin ist wiederum nur von der DVD mit „dem“ (einen) „Video des Beschusstests“ die Rede, wobei auf diesem Video jedoch ein Potpourri 10 eingespannter und freihändiger Schüsse unter Verwendung verschiedener Verschlusskappen und unterschiedlicher Befüllmengen der PET-Flaschen zu erkennen ist.“

https://community.beck.de/comment/reply/58641/88527

Die Wiedergabe der Bekundungen des Sachverständigen Pfoser, darunter die, die das Gericht zur irrigen Annahme bewogen haben, es läge eine Übereinstimmung zwischen Tatortspurenbild und Silencer-Testschussspurenbild vor, befindet sich auf Seite 118 im Urteil. Nachfolgend  im Telegrammstil:

- diverse Beschusstests mit einem selbstgebauten SD

- Bau SD in Bezug auf Bauschaum (BS) u. handelsübl. PET-Flasche entsprechend einer bzw. der Bauanleitung (BAL) eines  bzw. des PDF-Dokuments „www.silencer.ch“  

- BAL sehr offen formuliert

- soweit vorhanden, alle konkreten Angaben der BAL eingehalten 

- insb. auch in Bezug auf das Zwischenstück mit der Länge von 20 cm Abstand

- BAL sehr allgemein formuliert

- nicht für bestimmte Waffe geschrieben

- beim SD-Bau auf die Besonderheiten der Waffe Rücksicht nehmen und einbeziehen

- gilt auch für die bei den Tests verwendete P38

- Waffenmodell verwendet, das nach gutachterlicher Analyse bei Tat benutzt wurde

- bei Schusstests mit danach gebautem SD 10 Schüsse per Video festgehalten

- die ersten 5 Schüsse eingespannt, 5 freihändig

- 10 weitere Schüsse abgegeben, nicht per Video gefilmt

- (räumliche) BS-Partikelverteilung sehr ähnlich wie im TO-Haus

- mit steigender Schusszahl sind grds. weniger BS-Partikel entstanden  

- keine einheitliche Verringerung, bei Schuss 8 weniger, bei Schüssen 9+10 mehr

- gewisse Anzahl, zum Teil aber auch weniger harte BS-Partikel als am TO

- weniger harte Partikel als am TO mit chemischer Reaktion erklärbar: beim Ausschäumen

  der Flasche Wasser hinzugefügt, Wassermenge beeinflusst BS-Konsistenz

- Flasche zunächst relativ stark mit BS befüllt

- mit verschiedenen Flaschen weiter getestet, BS immer weiter reduziert

- Nachzündungen in Flasche von unverbrannten Teilchen

- Nachzündungen insbesondere bei weniger BS in Flasche aufgetreten

https://genius.com/Edmund-stoiber-transrapid-rede-annotated

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-08 01:43 Permanenter Link

emil kommentiert am Mo, 2019-01-07 22:41Permanenter Link

"Wurden die „mündlichen Ausführungen“ etwa nicht (inhaltlich) protokolliert?"

„Die StPO verlangt im § 273 keine genaue wörtliche Wiedergabe.“

Fabelhaft!

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/strafprozess-justiz-fischer-im-recht/seite-4

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/strafprozess-justiz-fischer-im-recht/seite-5

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943751.html

"Fabelhaft!"

Die Debatte um den §273 StPO mit Wort-Protokollen ist bei sog. Justizgeschädigten ein gerne aufgenommenes Lieblingsthema. Hier scheint aber die damalige Verteidigung doch ihre sicher vorhandenen Möglichkeiten über Beweisanträge nicht ausgeschöpft zu haben, was auch Herrn RA Lang aus dem damaligen Verteidiger-Trio nicht als Held dastehen lässt. Der Vorwurf der nicht vorhandenen Fehlerkultur in der Justiz würde aus seiner Richtung erhoben zum Bumerang werden.

 

Panzerschokolade kommentiert am Di, 2019-01-08 18:00 Permanenter Link

„Minnie kommentiert am Do, 2019-01-03 08:58

Tatortbefund Anzahl an Bauschaumteilchen: Abnahme, Abnahme: Keller KT > 1. OG PT > 2. OG AT

Beschusstestbefund SV Pfoser: Abnahme, Zunahme: Keller KT > 1. OG PT < 2. OG AT

TO-Befund: Abnahme, Abnahme >< Abnahme, Zunahme: Befund SV Pfoser

Wie die Kammer auf UA S. 119 vor o. g. Hintergrund zur Erkenntnis gelangt, dass der in ihrem Auftrag vom Sachverständigen Pfoser durchgeführte Beschusstest ein „Verteilungsmuster der dabei hinaus geschleuderten Bauschaumteilchen zeigt, wie sie auch am Tatort vorgefunden wurden“, dürfte in der Tat (@Löwe, @Snoopy) auf einen (sehr bedauerlichen) Bestätigungsfehler, der nicht umsonst auch als „Mutter aller kognitiven Verzerrungen“ bezeichnet wird, zurückzuführen sein.“

Oder hatte der vom Gericht als Erklärung für das Tatortspurenbild bemühte immer größer werdende „Schusskanal“ bei L. Pfosers Schüssen 9 und 10 Feierabend, also den „Laden“ schon - nach acht Schuss ist Schluss - dicht gemacht?“

Kennen Sie nicht das Schusskanal-Arbeitszeitgesetz (SchKArbZG)? Nach acht Schuss ist grundsätzlich Schluss. Bei der Tatausführung  griff eine Ausnahmeregelung. Eine „Inkongruenz“ zwischen Tatortspuenbild und den Testschussbefunden des Herrn Sachverständigen Pfoser liegt überhaupt nicht vor. Die Existenz des mit jeder Schussabgabe immer größer werdenden Schusskanals wird hierdurch vielmehr sogar bestätigt! Ende.“

Klar, dass der mit steigender Schusszahl immer größer werdende „Schusskanal“ eine Fiktion war, hätte an sich mit Pfosers Zunahmebefunden bei den Schüssen 9 und 10 auffallen müssen. Die selektive Wahrnehmung war hier jedoch erkennbar stärker. @Snoopy hat darauf aufmerksam gemacht, dass  SV Pfosers festgestellte Verringerung ausgeworfener Bauschaumteilchen sogar mit dem Tatortspurenbild bei der Tochter übereinstimmen dürfte, soweit man bei der Bauschaummenge von AT vom Tatort verschleppte Bauschaumteilchen einbezieht:

Snoopy kommentiert am Di, 2019-01-01 00:00 Permanenter Link

„Das Gericht hat seine Feststellungen für die „nach oben“ (im Haus) zugrunde gelegte Abnahme an Bauschaumteilchen u.a. auf Zeugenaussagen bei der Tatortaufnahme beteiligter Polizeibeamte gestützt (UA S. 24, 25, 27, 32; 116, 120, 121, 124).

Bei deren Mengeneinschätzung wurde auf die auf den Leichen sowie daneben liegenden Bauschaumteichen abgestellt. So wurden etwa (auch) „auf der Leiche der Getöteten Petra Toll und um sie herum auf dem Bett“ (UA S. 25) Bauschaumpartikel entdeckt. Bei Petra Toll fanden sich Bauschaumpartikel u.a. in den Haaren. Bei Astrid Toll, die während der Tatausführung, wie ihre Mutter, selig im Bett schlief und sich bis zum Auffinden und ihrem sofortigen Abtransport in die Klinik mehr als einen Tag lang schwer verletzt im Haus herum bewegte („durch das gesamte Haus lief“, UA S. 92), fehlte es indes (glücklicherweise) am Vergleichsmaßstab „Leiche“. Von Astrid Toll vertragene Bauschaumteilchen blieben insoweit unberücksichtigt. Hieran leiden die letztlich vom Gericht übernommenen übereinstimmenden Zeugenbekundungen (UA S. 116), im Tatortbereich im zweiten Obergeschoss seien im Verhältnis zum Tatortbereich der Mutter im ersten Obergeschoss „in noch etwas geringerer Anzahl auf dem Bett“ Bauschaumteilchen aufgefunden worden. Berücksichtigt man diesen Umstand, dürfte sich insoweit sogar eine tatsächliche Übereinstimmung zu den Testergebnissen des vom Gericht beauftragten Sachverständigen Pfoser ergeben, dass es bei den Schüssen 9 und 10 zu einer Zunahme herausgeschleuderter Bauschaumpartikel gekommen ist.“

https://community.beck.de/comment/reply/58641/88512

https://community.beck.de/comment/reply/58641/88513

Löwe kommentiert am So, 2018-12-30 17:01 Permanenter Link

„Es wird passend gemacht“ http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=51848

Diese (allgemeine) Äußerung des Verurteilten in einem der „Anti-Justiz-Propagandastreifen“ https://community.beck.de/comment/reply/58641/88391 wird (aus dessen Sicht) noch verständlicher, wenn man betrachtet, wie das Gericht den eigentlichen Untergang des in seiner Beweisführung zentralen Silencer-Komplexes, dessen Bestand existenziell und quasi akzessorisch von der tatbezogenen Verwendung eines nach der gleichnamigen Bauanleitungsseite hergestellten PET-SDs abhing, die durch o. g. Inkongruenz entfiel, (sicherlich unbewusst, zur möglichen kognitiven Harmonisierung) kaschiert hat: „Der Sachverständige Pfoser gab nämlich an (…) Mit der steigenden Anzahl der Schüsse seien grundsätzlich weniger Partikel bei den Schussabgaben entstanden (…)“ (UA S.118). Selbst wenn der Sachverständige Pfoser bekundet hat, dass bei seinen Tests mit steigender Schusszahl „grundsätzlich“ weniger Partikel entstanden seien, hätte dies nichts an der vom Sachverständigen Pfoser berichteten Zunahme bei den Schüssen 9 und 10 und damit, wie dargetan, an vorgenannter Inkongruenz zum Tatortspurenbild geändert:

KT > PT > AT (Tatortbereiche)   KT > PT < AT  (SV Pfoser)

Das Gericht insoweit also - bedauerlicherweise und im fortwährend irrigen Glauben an die Existenz eines „Schusskanals“ - einem Bestätigungsfehler zum Opfer gefallen sein dürfte.“

Ebenso nachvollziehbar erscheinen mir die Äußerungen Strates in der ZDF Dokumentation, dass Andreas Darsow „so“ nicht hätte verurteilt werden dürfen.

In ihrer Stellungnahme hat die Staatsanwaltschaft Kassel auf S. 4 ausgeführt, dass unter Berücksichtigung „der weiteren durch die Kammer in die Beweiswürdigung eingestellten Punkte (… Motiv des Verurteilten… Internetrecherche  des Beschuldigten zu Schalldämpfer mit Bauschaum)… die Ausführungen im Wiederaufnahmeantrag insgesamt nicht geeignet“ seien, „die den Schuldspruch tragenden Feststellungen des Gerichts zu erschüttern.“

Dass es eine solche, dem Angeklagten zugeschriebene Suchbegriffs-Recherche  nicht gegeben hat und vorgenannte Schlagwörter vielmehr bei den auf „gut Glück“ gestarteten polizeilichen Suchen verwendet wurden, wurde schon an anderer Stelle erwähnt: https://community.beck.de/comment/reply/58641/88403

Soweit die „Internetrecherche  des Beschuldigten zu Schalldämpfer mit Bauschaum“ im o.g. Zusammenhang „der weiteren durch die Kammer in die Beweiswürdigung eingestellten Punkte“ angeführt wird, liegt m.E. eine unzulässige Abkoppelung vor, denn nach der Beweisführung des Tatgerichts bestand  das Indiz nicht darin, dass der Verurteilte (irgend) eine Bauanleitungsseite „studiert“ bzw. ausgedruckt haben soll und bei der Tat (irgend) ein Schalldämpfer Marke Eigenbau verwendet worden wäre, sondern vielmehr darin, dass bei der Tat ein nach der Silencer-Bauanleitungsseite hergestellter PET-Schalldämpfer zum Einsatz gekommen sei. Dies im Übrigen gestützt auf die irrige Annahme, die Silencer-Beschusstestbefunde des Sachverständigen Pfoser zum Bauschaummengenverteilungsmuster würden insoweit mit dem Tatortspurenbild (Abnahme, Abnahme) in Einklang stehen, was aber nicht der Fall war, da SV Pfosers Silencer-Verteilungsmuster ein hiervon abweichendes Bild (Abnahme, Zunahme) ergab.

Da sich das Gericht nur wegen der vermeintlichen Mengenangaben / Mengenverteilungen feinen Bauschaums im 1. OG und im DG auf die Reihenfolge der Tatorte festlegte, ändert sich an dem Für und Wider einer Täterschaft m.E. doch wenig. Wer es aber anders sieht, kann mich gerne mal darüber aufklären, warum dann das Urteil gerade deswegen einen völlig Unbeteiligten getroffen haben solle.

Übrigens, wenn es in etlichen Prozessen, die ich mir angeschaut hatte, nicht den Grundsatz "in dubio pro reo" des Vereins e.V. in Babenhausen gegeben hätte, dann hätte es etliche andere Urteile auch gegeben. Geschädigte schöpfen öfters ihre Möglichkeiten aus der StPO nicht voll aus.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

nochmal:

Klaus Tolls Mörder schloß laut nachgereichtem Urteil vom 20. Sept. 2011 
nach dem zweiten Schuß einfach die Kellertür.

Beweis:
Nachgereichtes Urteil vom 20.Sept. 2011, Seite 22, Blatt 24
4 Hörzeugen, die nur 2 von insgesamt 10 Schüssen hörten
Rechtsmedizinisches Gutachten des Dr. Roman Bux

Ein PET~Schalldämpfer wurde nicht verwendet 
und hätte auch nicht funktioniert.

Andreas Darsow ist sofort freizusprechen.

Dem Klamauk ist sofort
ein Ende zu machen !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Eine große Verschwörung war von Anfang an vorhanden, mit anderen Worten.

Das scheint Ihr fester Glaube doch zu sein.

Ein PET~Schalldämpfer wurde nicht verwendet und hätte auch nicht funktioniert.

Herr Steffler weiß das schon immer ganz fest und sicher.

Die Frage nach der verwendeten Munition der Polizeischüsse mit Pistole P38 mit einem PET-Dämpfer und der damit erzielten Geräuschdämpfung: Ohne PET-Dämpfer 150,2 dB, mit PET-Dämpfer 137,7 dB war Ihnen also keine ernsthafte Überlegung mehr wert. Ihr Fazit ist doch das:

Das kann einfach nicht funktionieren, weil auch die Pistole P38 ja schon nicht mehr funktioniert und gar keine war. Alles war daher ein Fake.

Die Polizei hatte übrigens damals eine ganz andere Munition 9x19mm gehabt in ihrer Ausrüstung m.W., die deutsche Einsatz-Polizei-Patrone PEP 2.0, oder die Trainingspatrone PFP eines anderen Herstellers als PMC.

 

Aufgrund der gefundenen Patronenhülsen muß die Tatwaffe  aber rechtsauswerfend gewesen sein.

Bedeutet mit anderen Worten:

Patronenhülsen wurden ebenfalls rechts vom Schützen des Herrn Steffler überall an allen Tatorten in allen Stockwerken gefunden, auch die Fundorte laut dem Urteil waren damit erlogen und erstunken.

Und so weiter und so fort .......

Wer von den Diskutanten und Lesern sich für reale Daten auf der Welt noch interessiert, für den gebe ich mal einen Hersteller von Polizei-Munitionen bekannt:

MEN liefert m.W. nur an staatliche Stellen seine Munitionen, die ballistischen Daten der verschiedenen Arten sind aber auch dort zu finden, ich habe die jedenfalls bereits gefunden, siehe:  https://www.men-defencetec.de/

Geschoßmassen, V-Null-Angaben mit Toleranzen und TR-Zertifizierung sind dabei.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die Munition von MEN ist nicht tatrelevant. 

Nach etlichen mysteriösen Todesfällen von Schußwaffenausbildern der Polizei
aufgrund von Bleivergiftungen, drängt die Gewerkschaft
der Polizei auf bleifreie Munition. 

Möglicherweise waren die Rauchabzugsanlagen 
schlecht gewartet oder in einem 
magelhaften Zustand.

Die Tests im Freien mit Munition der Marke 
PWC 115 Grain mitten im Sommer,
beweisen, daß die Lärmpegel 
über der Schmerzgrenze 
liegen.

Messungen in 2 Meter Entfernung sind 
generell um -12 db gedämpft.

Ohne Gehörschutz platzt dem Schützen 
garantiert das Trommelfell und er wird
früher oder später taub.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

die Munition von MEN ist nicht tatrelevant.

Vollkommen richtig, aber genau so wenig wie die Munition  aller Schüsse aus den Gutachten von SV Cachée, aber mit Toleranzen!

SV Cachèe verwendete eine Munition mit der dort angegebenen Werten von Geschoßmasse 115 grain  von S&B FMJ.

Und da stehen V Null = 390 m/s ohne Toleranzen, E-Null = 570 J. Das waren also immer Überschallschüsse gewesen mit auch noch hoher Energie!

Aber mit der Tatmunition PMC 124 grain FMJ wäre das ja nicht mehr der Fall gewesen!

Die Tests im Freien mit Munition der Marke PWC 115 Grain mitten im Sommer, beweisen, daß die Lärmpegel über der Schmerzgrenze liegen.

Auch das war nicht die Tatmunition, die Temperaturen sind jedoch auch zu berücksichtigen.

Und das sagt überhaupt nichts zu den Wahrnehmungen von allen Zeugen, welche Schallpegel die Schüsse dort noch erreichten ist maßgeblich..

Schließt also keinesfalls A.D. aus.

Ohne Gehörschutz platzt dem Schützen garantiert das Trommelfell und er wird früher oder später taub.

Auch das schließt wieder keinesfalls A.D. als Täter aus!

Als Fazit bleibt: Gutachter Cachèe hatte auch noch eine absurde eigene Munitionswahl getroffen.

Denn bei Tatmunition PMC 124 grain FMJ ergibt sich aus Angaben:

ENERGY (foot-pounds) Muzzle: 339  ‎oder E-Null = 469,6 Joule bei angegebener V-Null = 338,3 m/s   Versuchs-Munition von GA des SV Cachée: E-Null = 570 Joule bei angegebener V Null = 390 m/s   Das sind ganz erhebliche und relevante Überschreitungen.   Herr Steffler, Sie gebrauchten hier in diesem Blog mehrfach den Begriff von den "getürkten Gutachten"!   Was sagen Sie und alle "Justizgeschädigten" nun dazu?

Die Tatmunitions-Werte sind so sehr und auch relevant geringer bei der Mündungsgeschwindigkeit und der Geschoßenergie als die Werte bei der Versuchsmunition von SV Cachée, daß sich daraus genau das ergibt, wass ich vorher schon öfters sinngemäß geschrieben hatte:

Da sollte wohl etwas passend gemacht werden im WAA, was auch diesen Vorwurf damit hier im WAA zum Bumerang, aber nun mit krachendem Volltreffer, macht!

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

der Hersteller PMC gibt Mindestgeschwindigkeiten an,
wegen der Gewährleistung.

Die Plus~Toleranz liegt bei 15 bis 30 m/sec !
------------------------------

Die Mündungsgeschwindigkeit der Tatmunition 
liegt in aller Regel bei über 340 m/sec !

Kein Hersteller auf der Welt kann auf 
1 fps genau laborieren.

Das ist technisch unmöglich !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Den Hersteller-Angaben immer blind zu vertrauen, das ist schon sehr naiv, Herr Steffler.

Ein Gutachter hat doch zu messen, besonders, wenn er eine Anlage dafür als verwendetes Arbeitsmittel in einem Gutachten angibt und Honorar dafür kassiert.

Was sagt ein Jurist denn dazu? Geld als Honorar kassieren, ohne diese Leistung zu erbringen?

der Hersteller PMC gibt Mindestgeschwindigkeiten an, wegen der Gewährleistung. Die Plus~Toleranz liegt bei 15 bis 30 m/sec !

Alles immer belegen bitte, statt wieder nur etwas behaupten. Auch damit blieben aber erhebliche Unterschiede bestehen, vor allem ist das auch ein methodischer Fehler, denn diese Versuche hatten doch sehr viel Zeit.

Kein Hersteller auf der Welt kann auf  1 fps genau laborieren.

Eine Binsenweisheit als Nebelkerze geworfen zur Ablenkung.

Die ganze Argumentation von SV Winkelsdorf mit seiner Schallgeschwindigkeitstabelle hebt ja gerade auf sehr kleine Abweichungen der Mündungsgeschwindigkeitvon von der Schallgeschwindigkeit ab.

Da sollen kleine Über- und Unterschreitungen der V-Null von der Schallgeschwindigkeit c in Luft bereits sehr relevant sein für die Lautstärke eines Schusses.

Bei den Versuchen wurde das dann aber nicht genau so gehandhabt im WAA.

Bitte wieder um zahlreiche Antworten der "Justizgeschädigten" auf diese neuen Tatsachen der relevanten Abweichungen. auch noch von der Tatmunition durch die Gutachter im WAA.

Die weiteren und m.E. noch relevanteren Abweichungen von den Empfehlungen der Schweizer Website sind auch ein Thema.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Klaus Tolls Mörder stand bei den ersten beiden Schüssen unmittelbar 
vor der Kellertür am unteren Ende der Kellertreppe.

Die ersten beiden Pojektile verursachten den Überschallknall
also im Kellerflur, in dem es ca 10 bis 15°C kalt war.

Die niedrige Außentemperatur belegt, daß es im Kellerflur 
nicht überdurchscnittlich warm war wie etwa
im Hochsommer, als das Polizeivideo 
gedreht wurde. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Klaus Tolls Mörder stand bei den ersten beiden Schüssen unmittelbar vor der Kellertür am unteren Ende der Kellertreppe.

a) Das "unmitttelbar" aus der UA akzeptieren Sie also. Der Mörder dürfte dann immer noch mindesten 50cm vor der Türschwelle  im Freien gestanden haben und da war die Lufttemperatur nach der Tabelle von SV Winkelsdorf und unter der Annahme der bereits genannten Werte der PMC-Munition 124 grain vermutlich ganz knapp unterhalb der kritischen Temperatur von 12°C für Überschall. Draußen war aber keine Außenbeleuchtung an wegen der Abklebung des Bewegungsmelders, aber durch die Glasfüllungen der Außentür im UG / Vorraum fällt doch ein Lichtschein nach draußen, wenn innen Licht an ist. Herr Toll hätte dann aber sehr wahrscheinlich auch vor der Türöffnung bereits bemerken können, daß draußen so dicht vor der Tür jemand steht, denn bei solchen Glasfüllungen wäre das möglich. Hätte er da die Tür aufgemacht, Herr Steffler? Frage Nr. 1.

b) Wer aber nichtsahnend eine Tür öffnet, um nach draußen zu gehen, den können Schüsse bei geöffneter Türe durchaus noch treffen innerhalb des Hauses, aber da steht er schon ganz nahe bei der Türschwelle, oder sogar auf der Türschwelle, und ist dann doch in einer Bewegung nach draußen. Das Hochreißen von Armen zur Abwehr wäre ein Reflex, der dazu passt, als er den Mörder mit einer Waffe das erste Mal sah, der zweimal  außenstehend auf ihn feuerte. 2 Hülse wurden ja draußen gefunden in Türnahe. Die Flugbahnen dieser 2 Projektile  lägen überwiegend im Freien bei dieser Konstellation, die Sie ja nicht akzeptieren.

c) Wäre Herr Toll aber nur zurückgewichen vor Schreck beim Anblick seines Mörder bis in den hinteren Bereich des Vorraums, dann hätten bei dieser Konstellation die Flugbahnen der 2 Projektile des Mörders auch noch einen längeren Anteil im Vorraum gehabt, bis nur noch im Vorraum. Aber warum schoss der Mörder dann noch bei der offenen Tür, kurz vor oder hinter der noch offenen Tür zweimal, Herr Steffler, bei dieser Konstellation? Da hätte er alle Schüsse doch nach der Türschließung abgeben können. Frage Nr. 2.

Wer schießt da auch einmal absichtlich aus der Hüfte vorbei, wenn er doch alle 3 Bewohner ermorden will? Frage Nr. 3.

Die ersten beiden Pojektile verursachten den Überschallknall also im Kellerflur, in dem es ca 10 bis 15°C kalt war.

Das wäre wie bei der Konstellation c) und möglich, weil 2 Schüsse ja von Zeugen außerhalb des Tathauses gehört wurden, die 4 anderen Schüsse auf Herrn Toll wären dann nur noch im Tathaus bei geschlossener Tür abgefeuert worden, nach Ihren bisherigen Behauptungen wären diese 4 Schüsse sogar  ohne Lautstärke-Unterschied zu den ersten beiden Schüssen wegen der Temperatur im Vorraum.  Wie genau die Temperaturen in den Schlafräumen der beiden Frauen zur Tatzeit waren, dürfte Ihnen übrigens nicht bekannt sein, vermutlich aber nicht höher als ca. 20°C.

Das würde bedeuten nach Ihren Darlegungen zu Mindestgeschwindigkeiten und + Toleranzen, sämtliche Schüsse im Tathaus im UG, 1. OG und im DG waren Überschallschüsse, nach Ihrer Meinung auch noch ohrenbetäubend laut, aber die beiden Frauen verblieben doch alle in einer Schlafhaltung, und da war nur eine einzige Zimmerdecke zwischen beiden Frauen und auch keine Brandschutztüre war mehr zwischen diesen beiden Ebenen.

Daß aber beide Frauen, bei mindestens 2 Zimmerdecken und einer Brandschutztüre  zwischen dem Vorraum, in dem 6 "ohrenbetäubende Überschallschüsse" abgegeben wurden nach Ihrer Meinung, und den Schlafräumen der Frauen, weiter in Schlafstellung geblieben sind, das halte ich nicht für sehr wahrscheinlich, SV Winkelsdorf ja auch nicht.

Die niedrige Außentemperatur belegt, daß es im Kellerflur nicht überdurchscnittlich warm war wie etwa im Hochsommer, als das Polizeivideo gedreht wurde.

Als das Polizeivideo gedreht wurde mit den Geräuschmessungen, dürfte es zwar wärmer gewesen sein, aber ohne genaue Daten der Munition dabei kann weder auf Unterschall-Schüsse. noch auf Überschallschüsse geschlossen werden.

Angenommen PMC Bronze war die Versuchs-Munition mit 115 grain, diese Geschossmasse findet sich auch im WAA mit "PWC", aber für diese Bezeichnung "PWC" einer Patrone gibt es nirgends einen Beleg.

Die Patronen eines Herstellers wie PMC Bronze 9x19mm (115 grain und 124 grain) jedenfalls mit der geringeren Geschosssmasse erzeugen die höhere Mündungsgeschwindigkeit, die Differenz dabei war bei PMC 50 fps, oder ca. 15 m/s, das kompensiert aber eine Temperaturdifferenz von 25°C. Mit den Werten im Vorraum von 10 - 15 °C blieben Schüsse unterhalb 35 -40 °C Außen-Temperatur bei den Polizeimessungen immer noch Überschallschüsse, und die wurden nicht schlecht gedämpft bei den beiden Zahlenwerten ohne PET-Dämpfer 150,2 dB, mit PET-Dämpfer 137,7 dB.

Und ganz besonders interessant wäre es doch, auch noch mal Versuche mit Schallmessungen bei sicheren Unterschallgeschwindigkeiten, evtl. durch einen verkürzte Waffenlauf, und mit den Auswirkungen auf diverse PET-Dämpfer mit Bauschaum-Inhalten und mit Variationen gemäß der Schweizer Website zu machen, denn das ist ja offensichtlich möglich bei der Tat gewesen, auch ohne die aufwendige Büchsenmacherarbeit für stärkere Patronen.

Aber mit der Munition bei den Gutachten von SV Cachée war diese Möglichkeit faktisch a priori ausgeschlossen worden, das ist m.E. nicht in Ordnung.

Vor einiger Zeit wurde es doch kritisiert, wenn  Gutachtern von ihren Auftraggebern signalisiert wird, was in den Gutachten selber an Ergebnissen erwartet wird, und dann nur solche passenden Ergebnisse auch geliefert werden, auch durch zu frühe Festlegungen.

Auch RA Strate hatte das bei Gustl Mollath damals ja so kritisiert.

In einem Reihenhaus mit offener Treppe von ganz unten bis oben ohne extra Treppenhaus ist eine Schallausbreitung von unten nach oben auch über die Treppe gut möglich, Herr Streffler. 

Zimmertüren sind auch noch weniger schalldicht als solche Nebeneingangs-Glasfüllungstüren zum UG des Tathauses.

Wenn also bei dem vorletzten Opfer mit angeblich "ohrenbetäubendem Überschallschusslärm" noch zweimal geschossen wurde, nachdem schon weiter unten sechsmal so geschossen wurde mit gleicher Lautstärke, dann fällt es mir sehr schwer, an die Schlafhaltung beim letzten Opfer auch noch weiter zu glauben.

Sehr geehrter Herr Rudolphi.

Sie brauchen an die Schlafhaltung bei Astrid Toll nicht zu glauben,
weil es diese laut Urteil nicht gab.

Astrid Toll ist von den lauten Schüssen aufgewacht 
und hat die beiden Täter beschrieben.

Es waren zwei !

Andreas Darsow ist aber
nur einer und kann sich
nicht teilen !

Klaus Toll wollte sich illegal eine Pistole beschaffen,
weil er von zwei Männern bedroht wurde.

Deshalb bot er einem Hells Angel
10.000 Euro Schutzgeld !

Der Ex~Hells Angel sollte Klaus Toll aber 
nicht vor Andreas Darsow schützen.

Und da die schalldichte Kellertür ~anders als die Haustür~
nicht verglast ist, konnte Klaus Toll den oder die 
Täter nicht sehen. 

Als Klaus Tolll die Kellertür öffnete, stieß ein Täter die Tür auf.
Der andere schoß dann auf Klaus Toll
aus ca. 2m Entfernung.

Da Sie Ihr Abitur in Bayern gemacht haben, können Sie 
leicht ausrechnen, wie lange das Projektil außerhalb 
des Kellerflurs einen Überschallknall verursachte.

Ca. 1 Milli~Sekunde !
----------------------

Die Schallwelle wurde jedoch im Kellerflur reflektiert 
und schallte nach außen.

Der Kellerflur hat die Knallgeräusche 
durch den Hall~Effekt verstärkt
bei 10 bis 15°C.

Das Quatsch~Gutachten des Revolver~Journalist Lars Winkelsdorf
ist im Großen und Ganzen aus meiner Gegenerlärung geklaut.

Lars Winkelsdorf hat nicht kapiert, daß Klaus Toll 
im Kellerflur an~ und erschossen wurde.

Da der Kellerflur beheizt ist, lag die Temperatur 
im Kellerflur über der Außentemperatur
in Babenhausen bei ca. 10 bis 15°C.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

 Sie brauchen an die Schlafhaltung bei Astrid Toll nicht zu glauben,  weil es diese laut Urteil nicht gab.

Wer im Bett liegt und schläft, hat eine Schlafhaltung

Astrid Toll ist von den lauten Schüssen aufgewacht und hat die beiden Täter beschrieben.

Es ist doch höchst pekulativ, das aus ihren Aussagen zu entnehmen, so wie sie wiedergegeben werden, außerdem bei welchen Schüssen das überhaupt gewesen sein könnte, daß sie zwei Täter in ihrem eigenen Zimmer gesehen haben soll, denn nur so hätte sie ja 2 Täter überhaupt sehen können, ohne ihr Zimmer doch vorher zu verlassen. Und dann sich anschließend wieder ins Bett zu legen nach Ihren Theorien?

Sie ist offenbar traumatisiert gewesen bei ihren Aussagen, ab Seite 270 UA auch nachzulesen.

Und da die schalldichte Kellertür ~anders als die Haustür~ nicht verglast ist, konnte Klaus Toll den oder die Täter nicht sehen.

Beides ist falsch, diese Tür ist definitiv nicht schalldicht, und sie war verglast, in einem Video war diese Tür mit dem von der Feuerwehr ausgebautem Schließzylinder auch kurz zu sehen, mit der Treppe zu ihr hinunter im Hintergrund. Und da war auch ein Schussversuch noch dabei.

Als Klaus Tolll die Kellertür öffnete, stieß ein Täter die Tür auf. Der andere schoß dann auf Klaus Toll aus ca. 2m Entfernung.

Dann stand der Schütze ca. 2 m vor der Kellertüre bei der Schußabgabe, Klaus Toll bei der Kellertüre. Wer doch gerade von innen eine nach innen aufgehende Tür öffnen will, um hinauszugehen, die ein anderer dann von draußen nach innen völlig überraschend aufstößt, der gerät entweder dabei ins Straucheln oder fällt gleich dabei um.

Die Schallwelle wurde jedoch im Kellerflur reflektiert und schallte nach außen.

Der Kellerflur hat die Knallgeräusche durch den Hall~Effekt verstärkt bei 10 bis 15°C.

Ihre alt bekannten "Freak-Waves" in einer neuen Variante. Sehr PHANTASIEVOLL:

Da der Kellerflur beheizt ist, lag die Temperatur im Kellerflur über der Außentemperatur in Babenhausen bei ca. 10 bis 15°C.

Erstens bin ich vorher darauf schon eingegangen, zweitens ist das immer noch rein spekulativ, wie warm es im Vorraum um die Tatzeit war.

War also wieder nur ein neuer Aufguß Ihrer eigenen, unschlüssigen Theorien, die auch die Lagen der Patronenhülsen nicht erklären können.

Es waren zwei !

Jetzt schon zwei Hells Angel mit geplatzten Trommelfellen?

Wird immer besser.

Da Sie Ihr Abitur in Bayern gemacht haben, können Sie leicht ausrechnen, wie lange das Projektil außerhalb 
des Kellerflurs einen Überschallknall verursachte.

Ca. 1 Milli~Sekunde !

Vorher waren es noch ca. 2 m Entfernung zur Tür, bei 1 Millisekunde wären es ca. 0,34 m.

Eine Schlüssigkeit oder Konsistenz sieht doch etwas anders aus.

emil kommentiert am Fr, 2019-01-11 09:55 Permanenter Link

 Mannschaftsdien... kommentiert am Di, 2019-01-08 15:41 Permanenter Link

"StPO und StOÜbPl sind zwei Paar Schuhe bzw. Stiefel."

"Mit nicht geringen Ähnlichkeiten, auch am  StOÜbPl gelten Vorschriften. Wenn die Chefs / Richter in Dienstkleidung erscheinen, wird sofort aufgestanden und Haltung angenommen. Knappe und präzise Angaben kommen immer gut an bei den Chefs in Dienstkleidung, und die geladenen Mannschaften / Zeugen antworten erst nach der Vergatterung / Belehrung und wenn sie hinterher etwas gefragt werden, laut und deutlich am besten. Ein Zeuge hat pünktlich zu erscheinen nach Ladung, den Chefs zu gehorchen wie ein Mannschaftsdienstgrad, die Aussage zu verweigern ist nur in einigen Ausnahmefällen möglich, die Personalien sind aber anzugeben. Wann jemand nach seiner eigenen Aussage entlassen wird und sich entfernen darf, bestimmt der oberste Chef, also der Vorsitzende. Der Sold ist mäßig für Mannschaften und Zeugen. Keine besonderen Vorkommnisse dann bei Beachtung dieser Grundregeln. Ein "Jawoll" ist auch nicht verboten nach einer Anordnung des obersten Chefs, sich z.B. wieder zu setzen vor der Aussage und "loszuschießen". Wer so etwas schon mal kannte, der spielt das Spiel mit Gelassenheit auch mit, wenn`s doch der Wahrheitsfindung dient und die Rangordnung auch noch festigt auf allen Übungsplätzen."

Wie es um die Quasi-Zeugenfähigkeiten der „Chefs“ bestellt ist, wenn diese Wochen/Monate nach der Erstattung eines Gutachtens den (vermeintlichen) Inhalt im Urteil wiedergeben, kann man Seite 118 entnehmen.

Lotto-Hessen kommentiert am Fr, 2019-01-11 10:08 Permanenter Link

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-08 04:05 Permanenter Link

„Die Schöffen sind an der schriftlichen Ausformulierung des Urteils nicht beteiligt“

Die Wiedergabe der Bekundungen des Sachverständigen Pfoser, darunter die, die das Gericht zur irrigen Annahme bewogen haben, es läge eine Übereinstimmung zwischen Tatortspurenbild und Silencer-Testschussspurenbild vor, befindet sich auf Seite 118 im Urteil. Nachfolgend  im Telegrammstil:

- diverse Beschusstests mit einem selbstgebauten SD

- Bau SD in Bezug auf Bauschaum (BS) u. handelsübl. PET-Flasche entsprechend einer bzw. der Bauanleitung (BAL) eines  bzw. des PDF-Dokuments „www.silencer.ch“  

- BAL sehr offen formuliert

- soweit vorhanden, alle konkreten Angaben der BAL eingehalten 

- insb. auch in Bezug auf das Zwischenstück mit der Länge von 20 cm Abstand

- BAL sehr allgemein formuliert

- nicht für bestimmte Waffe geschrieben

- beim SD-Bau auf die Besonderheiten der Waffe Rücksicht nehmen und einbeziehen

- gilt auch für die bei den Tests verwendete P38

- Waffenmodell verwendet, das nach gutachterlicher Analyse bei Tat benutzt wurde

- bei Schusstests mit danach gebautem SD 10 Schüsse per Video festgehalten

- die ersten 5 Schüsse eingespannt, 5 freihändig

- 10 weitere Schüsse abgegeben, nicht per Video gefilmt

- (räumliche) BS-Partikelverteilung sehr ähnlich wie im TO-Haus

- mit steigender Schusszahl sind grds. weniger BS-Partikel entstanden  

- keine einheitliche Verringerung, bei Schuss 8 weniger, bei Schüssen 9+10 mehr

- gewisse Anzahl, zum Teil aber auch weniger harte BS-Partikel als am TO

- weniger harte Partikel als am TO mit chemischer Reaktion erklärbar: beim Ausschäumen der Flasche Wasser hinzugefügt, Wassermenge beeinflusst BS-Konsistenz

- Flasche zunächst relativ stark mit BS befüllt

- mit verschiedenen Flaschen weiter getestet, BS immer weiter reduziert

- Nachzündungen in Flasche von unverbrannten Teilchen

- Nachzündungen insbesondere bei weniger BS in Flasche aufgetreten

https://genius.com/Edmund-stoiber-transrapid-rede-annotated

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-08 01:43 Permanenter Link

emil kommentiert am Mo, 2019-01-07 22:41Permanenter Link

"Wurden die „mündlichen Ausführungen“ etwa nicht (inhaltlich) protokolliert?"

„Die StPO verlangt im § 273 keine genaue wörtliche Wiedergabe.“

Fabelhaft!

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/strafprozess-justiz-fischer-im-recht/seite-4

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/strafprozess-justiz-fischer-im-recht/seite-5

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44943751.html

Rudolphi kommentiert am Fr, 2019-01-11 14:29 Permanenter Link

"Fabelhaft!"

Die Debatte um den §273 StPO mit Wort-Protokollen ist bei sog. Justizgeschädigten ein gerne aufgenommenes Lieblingsthema.

Mal angenommen, beim Abfassen des am 19. Juli 2011 verkündeten Urteils, das am 20. September 2011 zur Geschäftsstelle gelangt ist, wäre bemerkt worden, dass zwischen zugrunde gelegtem Tatortspurenbild (Abnahme, Abnahme) und Silencer-Testschussspurenbild (Abnahme, Zunahme) eine Inkongruenz bestand, und es sich beim mit steigender Schusszahl immer größer werdenden „Schusskanal“ um eine Fabel handelte.    https://community.beck.de/comment/reply/58641/88527 https://community.beck.de/comment/reply/58641/88669    https://community.beck.de/comment/reply/58641/88732

Soll ja vorkommen, dass man etwa erst bei konzentrierter Reinschrift bemerkt, in der vorausgehenden Gliederung einen Bock geschossen zu haben - und die Reise anschließend in eine ganz andere Richtung läuft, vgl.:

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-03/strafprozess-justiz-fischer-im-recht?page=14#comments          dort: Kommentare vom 15.03.2017 11:31 Uhr und 15:02 Uhr

Nur gut, dass dem Urteil solch Wurschtelei-Tendenzen, bspw. auf UA S. 118, nicht zu entnehmen sind. Und die Darmstädter Schwurgerichtskammer auch bei der Urteilsabfassung nur einem fortwährenden Bestätigungsfehler zum Opfer gefallen ist. Fabelhaft!

0

Wenn T.F. und andere Kommentatoren ein terminliches Zusammenfallen der mündlichen Urteilsverkündung mit dem Vorlegen der schriftlichen Ausarbeitung erreichen wollen, viel Glück dabei, auch für künftige überlange Verfahren wie das  NSU-Verfahren in München.

Die StPO kann nur der Gesetzgeber ändern, oder ist das auch schon wieder ein Bestätigungsfehler?

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

das Projektil des ersten Schuß durchlief ca. 1 Millisekunde
lang den Außenbereich bis zur Kellertür bei +10°C
Außentemperatur, also ca. 0,5m.

Dann wurden die Schallwellen durch die geänderte 
Temperatur im engen, kalten Kellerflur 
gebeugt und an den Kellerwänden
und am Kellerboden reflektiert. 

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder
dann die schalldichte Kellertür, um nicht die 
ganze Nachbarschaft aufzuwecken.

Bei geschlossener Kellertür ist allen Anwesenden
dann das Trommelfell geplatzt.

So war's !#~

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

das Projektil des ersten Schuß durchlief ca. 1 Millisekundelang den Außenbereich bis zur Kellertür bei +10°C Außentemperatur, also ca. 0,5m.

Nur bei einer Projektilgeschwindigkeit von ca. 500 m/s, dabei hätte die Mündung Schallwellen als quasistationäre Schallquelle im Abstand von 0,5m zur Tür erzeugt, das Projektil aber während seiner ganzen Flugbahn bis zum Ziel als bewegte Schallquelle.

Dann wurden die Schallwellen durch die geänderte Temperatur im engen, kalten Kellerflur gebeugt und an den Kellerwänden und am Kellerboden reflektiert.

Eine teilweise Reflexion findet an allen Flächen statt, auch am Mobiliar und an der Decke, auch Absorption ("Dämpfung") ist da dabei, die Beugung braucht aber gar keine Temperaturunterschiede als Voraussetzung, denn sonst könnten Sie doch kein einziges gesprochenes Wort um eine Hausecke herum hören.

Ihre Erklärungen der physikalischen Phänomene bei Schallwellen und Projektilen sind auch voller Phantasie.

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

man merkt schon, daß sie Ihr Abitur in Bayern
gemacht haben. 

Eine Beugung ist immer mit einer Geschwindigkeitsänderung 
der Schallwelle durch ein Hindernis verbunden. 

Die Kellertür war so ein Hindernis.

Bei geschlossener Kellertür ist Klaus Toll dann 
das Trommelfell geplatzt.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Eine Beugung ist immer mit einer Geschwindigkeitsänderung der Schallwelle durch ein Hindernis verbunden.

Sie verwechseln das vermutlich mit der Brechung beim Übergang zwischen zwei Medien mit unterschiedlichen Schallgeschwindigkeiten.  Schallwellen können interferieren (sich überlagern), aber ein Temperaturunterschied beider Medien ist dazu nicht nötig, wie bei dem Beispiel der niederen Temperatur vor und der höheren Temperatur hinter der Tür.

Schallwellen werden auch an festen Kanten gebeugt, ohne daß die Luft als Medium um die Kante herum unterschiedliche Temperaturen hat.  Sie schrieben doch von Beugung wegen der Temperatur-Unterschiede der Luft.

Die Kellertür war so ein Hindernis.

Jetzt wird es damit ja noch absurder. Eine (geschlossene) Kellertüre als "Hindernis" dämpft höhere Frequenzen stärker als tiefere Frequenzen, damit wird die Tonlage eines Frequenzsspektrums verändert. Ein Schuß erzeugt ein ganzes Frequenzspektrum, keine Schwingung als Longitudinalwelle mit nur einer einzigen Frequenz!

Rudolphi kommentiert am So, 2019-01-13 21:27 Permanenter Link

Wenn T.F. und andere Kommentatoren ein terminliches Zusammenfallen der mündlichen Urteilsverkündung mit dem Vorlegen der schriftlichen Ausarbeitung erreichen wollen, viel Glück dabei, auch für künftige überlange Verfahren wie das  NSU-Verfahren in München.

Die StPO kann nur der Gesetzgeber ändern, oder ist das auch schon wieder ein Bestätigungsfehler?

Brillante Analyse, erneut vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz. Nur Leute, die von der Strafrechtspraxis  keinerlei Ahnung haben und noch mögliche 68er-Bewusstseinsbeeinträchtigungen mit sich rum schleppen, kommen auf solch hirnrissige Ideen. Mammut-Verfahren wie der NSU-Prozess sind schließlich an der Tagesordnung. Prozesse wie gegen Harry W. mit vier  https://www.harrywoerz.de/?pg=7 oder gegen Horst A. mit fünf Verhandlungstagen http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79973982.html die absolute Ausnahme.

Und selbst wenn das Landgericht Darmstadt insoweit versehentlich etwas nicht ganz zu 100% richtig verstanden haben sollte, Herr Sachverständiger Pfoser hatte es ja – mutmaßlich wegen Terminüberlastung – wohl leider nicht geschafft, ein vorbereitendes schriftliches Gutachten seiner hervorragenden Beschusstests einzureichen und sein Gutachten freihändig erstattet, und bei der Tat kein nach der Bauanleitungsseite „www.silencer.ch“ gebauter PET-Schalldämpfer verwendet wurde:

An der Recherche und dem Ausdruck der papierenen Bauanleitung ändert das nicht die Bohne. Hierauf hat die Staatsanwaltschaft Kassel von ihrem Standpunkt aus völlig zutreffend hingewiesen. Dass die Opferfamilie mit einem mit Bauschaum befüllten Schalldämpfer erschossen bzw. schwer verletzt wurde, ergibt sich sogar aus den (Auftrags-) „Gutachten“ der Wiederaufnahmeverteidigung: „Jeder beliebige Hohlkörper ausreichender Größe und Festigkeit könnte mit Polyurethanschaum verfüllt als Schalldämpferersatz gedient haben.“ Darsow hat sich für einen Bauschaum-Schalldämpfer interessiert. Die Opfer wurden mit einem mit Bauschaum befüllten Schalldämpfer bzw. Schalldämpferersatz erschossen.

Ebenso absurd ist das nicht endende propagandistische Geschwätz vom nicht erkannten „Überschallcharakter“ der Tatmunition. Wie bereits vermeldet, hat das Landgericht Darmstadt aus Fürsorge gegenüber dem Revisionsgericht davon abgesehen, sein Urteil mit unerheblichen Nichtigkeiten sinnlos weiter aufzublähen: https://community.beck.de/comment/reply/58641/88911 Ende.

0

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg,

Ich fordere Sie auf, unverzüglich den vorsitzenden Richter Mütze vom Landgericht Kassel

sowie die Verteidigung ~Kanzlei Dr. Strate Hamburg~ offiziell darüber 

zu informieren, daß im Doppelmordfall von Babenhausen 

AZ: 542 Js 24 817/09 sowie AZ: 6Ks – 3610 Js 9338/16

I.   Schmauch der Tatmunition aus Blei, Barium, Antimon 

     und Messing in einer weltweit einzigartigen  Kupfer

     ~Zink~Legierung besteht und folglich

    der Schmauchspurenvergleich

     zweifelsfrei negativ war ;

II. Klaus Toll direkt vor der Toilettentür  in seinem engen, kalten Kellerflur

    bei ca. 10 bis 15°C an~ und erschossen wurde und nicht

    nach dem zweiten Schuß vom Erdgeschoß

     dort hin  flüchtete;  

III. Klaus Tolls Mörder nach dem zweiten Schuß einfach die schalldichte Kellertür 

     schloß und deshalb 4 Hörzeugen nur 2 von  insgesamt 10 Schuß  hörten;

IV. Klaus Tolls Mörder im engen, kalten Kellerflur bei geschlossener

     Kellertür vermutlich das  Trommelfell geplatzt ist.

     (160 bis 180 phon !)

    Klaus Toll ist auf jeden Fall das Trommefell geplatzt.

V. Mordmotiv vermutlich Streitigkeiten mit den Hells Angels und 

    hohe Schulden bei den Hells Angels waren; 

VI. Tatwaffe keine uralte, rostige Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg 

     mit praktisch unkaputtbaren PET~Schalldämpfer war,

     sondern  eine moderne 9mm~Pistole

     rechtsauswerfend ; 

VII.  ich die alleinigen Urheberrechte auf meine Gegengutachten besitze

       und die Belohnung in Höhe von 25.000,- Euro sowie 

       den gesetzlichen Mindestlohn für meine

       erfolgreiche Mitarbeit  beanspruche ;

VII. Schadenersatz und Schmerzensgeld wegen jahrelanger

      Verfahrensverschleppung zugunsten

      der Hells Angels !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

Weitere Fragen an Herrn Steffler aufgrund vorheriger Kommentare:

Frage Nr. 4: Wie war die durchschnittliche Temperatur und die vertikale und horizontale Temperaturverteilung im Keller-Vorraum vor der Türöffnung durch Herrn Toll?

Frage Nr. 5: Wie war die durchschnittliche Temperatur und die vertikale und horizontale Temperaturverteilung im abgesenkten Grundstücksaußenbereich vor der Türöffnung durch Herrn Toll?

Bei der Türöffnung strömt doch aus Gründen der Physik mutmaßlich wärmere Innenluft oben an der Türöffnung nach draußen und gleichzeitig mutmaßlich kältere Außenluft nach innen.

Herrn Stefflers Theorien zum alleinig  ursächlichen Temperatureinfluss einer Durchschnittsdifferenz zwischen Innentemperatur und Außentemperatur, der zu einer "Beugung" von Schallwellen mit dadurch veränderter Geschwindigkeit von Schallwellen führen soll, sind abwegig und auch hier irrelevant, denn wirkliche Daten dazu liefert er nicht, nur weitere wilde Spekulationen.

Frage Nr. 6: Was steht genau in Datenblättern des Herstellers PMC zur Munition 9x19mm Parabellum / Luger 124 grain FMJ, aber  in den Produktionsjahren vor der Tat?

Die ballistischen Daten mit Toleranzen, wenigstens die Herstellerangaben wären schon mal dazu notwendig, wenn gerichtsfeste Beweise nun geliefert werden sollen.

Wenn Sie schon mit Physik kommen, Herr Steffler, dann aber bitte mit richtiger Physik, gilt übrigens auch bei Anleihen aus dem GVG und der StPO.

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die Temperatur im Kellerflur früh morgens  um 4 Uhr
lag laut Wetterbericht zwischen mind. +8°C 
und max. + 16°C bei ca. +14°C !
-------------------

Da warme Luft nach oben steigt, war der Kellerboden 
am Tatmorgen max. +14 °C warm.

Die Kellerdecke war vermutlich
um ein paar Grad wärmer.

Laut Zeugnis von 4 Hörzeugen war die Kellertür
~im Urteil irrtümlicherweise als Souterraintür
bezeichnet~ nur wenige Sekunden offen.

Das kurze Öffnen der Kellertür hatte kaum 
Einfluß auf die Temperatur im Kellerflur. 

In den Datenblättern steht, daß die Tatmunition 
eine max. Geschwindigkeit
von 1160 fps erreicht.
----------------

Das sind max. 354 m/sec !

Die Mündungsgeschwindigkeit hängt stark 
von der Länge des Pistolenlaufs ab.

Der Hersteller verwendete für seine Schuß~Tests
eine Smith & Wesson.

Eine Änderung der Schallgeschwindigkeit hat
immer eine Beugung der Schallwellen
zur Folge.

Am Tatmorgen war die Luftfeuchtigkeit wegen Regenwetter
in Babenhausen sehr hoch, im Kellerflur war die Luft
aber sehr trocken und um ein paar Grad wärmer. 

Durch die Anwesenheit des Klaus Toll und seines Mörders
sowie durch die Schüsse wurde die Temperatur
im Kellerflur plötzlich um ein paar Grad erhöht. 

Die Schmauchwolke hatte ca. 2000°C !
---------------------

Der Kelleflur ist nur 4qm hoch !

Nach den 6 Schüssen war die Luft im Kellerflur
viel wärmer und bleihaltig.

PS:

In offenbacher Luft ist CO2 nicht enthalten, 
weil CO2 schwerer als Luft ist. 

0,038% CO2 = 0,0 % !
----------------

Das kann man auch langam kapieren, wenn man sein 
Abitur in Bayern gemacht hat.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

die Temperatur im Kellerflur früh morgens  um 4 Uhr ag laut Wetterbericht zwischen mind. +8°C  und max. + 16°C bei ca. +14°C !

Das wäre zwar möglich, der obere Wert könnte aber auch höher sein, da Herr Toll sein Büro daneben hatte, die Tür dazu stand offen. Aber ich nehme mal + 14°C an für innen und + 8°C für außen im Durchschnitt.

Laut Zeugnis von 4 Hörzeugen war die Kellertür ~im Urteil irrtümlicherweise als Souterraintür bezeichnet~ nur wenige Sekunden offen.

Kein Zeuge konnte dazu eine Aussage machen, wie lange die Tür offen war, es wurden von 3 Zeugen lediglich 2 Schüsse gehört, ein Zeuge hörte aber 6 Knallgeräusche, wie SV Winkelsdorf schreibt auf der Seite 21 seines Gutachtens.

In den Datenblättern steht, daß die Tatmunition eine max. Geschwindigkeit von 1160 fps erreicht.

Eine Behauptung ohne jeden Beleg, weder für die heutige Produktion, noch für alte Produktionen vor der Tatzeit, nur die kann aber infrage kommen.

Der Hersteller verwendete für seine Schuß~Tests eine Smith & Wesson.

Welche Pistole oder welchen Revolver mit welcher Lauflänge? Bitte genau angeben!

Eine Änderung der Schallgeschwindigkeit hat mmer eine Beugung der Schallwellen zur Folge.

Das ist natürlich wieder einmal falsch, auch bei der Brechung, die Sie doch offenbar meinen, kommt es bei senkrechtem Einfall einer Welle auf eine Mediumsgrenze zweier homogener Ausbreitungsmedien mit unterschiedlicher Schallgeschwindigkeit  zu keiner Richtungsablenkung von Schallwellen.

Und die Beugung bedarf keiner unterschiedlichen Schallgeschwindigkeiten für eine Richtungsablenkung von Schallwellen.

Ihre Kausalitäten sind falsch.

Durch die Anwesenheit des Klaus Toll und seines Mörders sowie durch die Schüsse wurde die Temperatur m Kellerflur plötzlich um ein paar Grad erhöht. 

Die Schmauchwolke hatte ca. 2000°C !

Bei höheren Temperaturen steigt doch die Schallgeschwindigkeit und dadurch kann es zu Unterschallschüssen kommen, ohne einen Geschossknall.

Der Kelleflur ist nur 4qm hoch !

Sie meinen vermutlich die Grundfläche mit 4qm, nicht die Höhe des Vorraums, die in Metern gemessen wird.

In offenbacher Luft ist CO2 nicht enthalten, weil CO2 schwerer als Luft ist. 

0,038% CO2 = 0,0 % !

Auch in Offenbacher Luft ist jedoch immer CO2 enthalten, auch noch in den höheren Luftschichten, sowohl im Freien, als auch in den Innenräumen, und durch "die Anwesenheit des Klaus Toll und seines Mörders sowie durch die Schüsse" steigt der CO2-Gehalt im Vorraum selbstverständlich auch noch weiter an durch Ausatmung von Menschen und Verbernnung organischer Bestandteile von Treibladungen oder Anzündsätzen..

Das kann man auch langam kapieren, wenn man sein Abitur in Bayern gemacht hat.

Sie kapieren auch das aber offenbar auch langsam noch nicht, ich mit Bayernabitur weiß das aber schon lange.

Wem die Physik und die Mathematik und die Chemie und Biologie so fremd geblieben sind, auch hier wird diese eine Frage beantwortet:

"Wieso findet man Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre, wenn es schwerer ist als Luft?"

https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/wie...

0,038% oder 380 ppm sind außerdem niemals Null Prozrent, das Abrunden bei den Prozenten auf Null ist völliger Kappes, denn dann gäbe es auch kein Gold, Platin usw. in der Erdhülle / Erdkruste mir noch viel kleineren Prozenten, oder keine Edelgase in der Atmosphäre.

 

Rudolphi kommentiert am So, 2019-01-13 17:50 Permanenter Link

"Als das Polizeivideo gedreht wurde mit den Geräuschmessungen, dürfte es zwar wärmer gewesen sein, aber ohne genaue Daten der Munition dabei kann weder auf Unterschall-Schüsse. noch auf Überschallschüsse geschlossen werden."

Was sagt denn die Wahrheits-Primär-Quelle dazu?

Vor einiger Zeit wurde es doch kritisiert, wenn  Gutachtern von ihren Auftraggebern signalisiert wird, was in den Gutachten selber an Ergebnissen erwartet wird, und dann nur solche passenden Ergebnisse auch geliefert werden, auch durch zu frühe Festlegungen.“

Weit daneben ist auch vorbei:

http://azxy.communityhost.de/t914287940f354157108-FF-Kripo-Darmstadt-Mord-an-Silke-Sch-Doppelmord-Babenhausen-gestrichener-FF-3.html

08.03.2011 12:43
"Bezüglich der Schalldämpfer-Theorie wurde ein Video vorgeführt. Es zeigte wie Waffentechniker… versuchten den Schalldämpfer gemäß Anleitung zu verwenden. Das Ergebnis nannte der Verteidiger Lang "Slapstick" und man musste beipflichten: Bei jedem Schuss flog der Schalldämpfer zwei Meter und musste aufwändig neuinstalliert werden.

Der Richter gab einem Techniker des LKA auf, eine Möglichkeit zu suchen, wie man den Schalldämpfer so befestigen kann, dass er wenigstens ein paar Schüsse hält.“

Die Weisung, nach der polizeilichen Slapstickeinlage nun zuzusehen, dass der SD „wenigstens ein paar Schüsse hält“, geht selbst über ein „Signal“ hinaus. (Im Übrigen: Mit Erlass des Eröffnungsbeschlusses braucht ein erfahrener SV kein „Signal“, weiß er auch so, in welche grds. Richtung die Veranstaltung läuft).  Dass SV Pfoser „solche passenden Ergebnisse auch geliefert“ habe, ist eine weitere Falschmeldung. SV Pfoser hat seiner Auftraggeberin, der Schwurgerichtskammer beim Landgericht Darmstadt, ein vom Tatortspurenbild abweichendes Silencer-Testschussspurenbild geliefert:

Tatortbefund Anzahl an Bauschaumteilchen: Abnahme, Abnahme: Keller KT > 1. OG PT > 2. OG AT

Beschusstestbefund SV Pfoser: Abnahme, Zunahme: Keller KT > 1. OG PT < 2. OG AT

TO-Befund: Abnahme, Abnahme >< Abnahme, Zunahme: Befund SV Pfoser

Den Schuh der doch sicherlich unbewussten Umdeutung zweier nicht passender Einzelbilder in ein „passendes“ Gesamtbild muss sich die Kammer schon anziehen.

„frühe Festlegungen“:  

  • Auffindesituation 18.04.2009: Idee und „gut Glück“ google Schlagwörtersuche „Schalldämpfer, Bauschaum“ (nicht zu verwechseln mit der Schlagwörtersuche „Schalldämpfer für Waffe Wasserflasche“ (UA S. 15) bzw. „Schalldämpfer, für Waffen, Wasserflasche“ (UA S. 125) https://community.beck.de/comment/reply/58641/88403   https://community.beck.de/comment/reply/58641/88404 )
  • Rechtshilfesuchen Staatsanwaltschaft Zürich, Beschluss vom 28.05.2009: Sicherstellung IP-Adressen www.silencer.ch/petsd.pdf, Detektion Zugriffe, Ermittlung Zugriff von Firma A., Bingo-Erlebnis
  • Vermerk KOK R. vom 09.07.2009: In KW 25 teilt Dr. S. mit, dass „weiteres Material benötigt werde, um die Untersuchung zu beschleunigen und genauer durchführen zu können.“ Dieser Bitte habe „nach Rücksprache mit dem Erkennungsdienst des PP Südhessen aufgrund der geringen Sicherstellungsmenge nicht entsprochen werden“ können. Darauf hin sei mit Dr. S. vereinbart worden, „dennoch alle möglichen Erkenntnisse aus den Materialien zu erlangen.“   
  • Polizeieinsatz („Hackerangriff“) in Firma des Arbeitgebers am 15.07.2009
  • Beschuldigtenvernehmung A. Darsow 23.07.2009
  • Bericht Dr. S. an SOKO FES36 vom 27.11.2009: „Eine erste optische Beurteilung aller Schaumproben zeigt ein ähnliches Erscheinungsbild. Es handelt sich um kleine Bruchstücke (Masse jeweils im Milligramm-Maßstab) eines gelblich/beigen spröd-harten Schaumstoffs“.

Dass A. Darsow auf der „Hitliste“ schon ganz oben stand, bevor die (in viel zu geringer Menge) sichergestellten Pröbchen letztlich auch nur als Bauschaum identifiziert waren, könnte man in der Tat durchaus als eine zu frühe Vorfestlegung bezeichnen. Wie dem auch sei: Dass bei der Tat kein nach der Silencer-Bauanleitungsseite hergestellter PET-SD Marke Eigenbau verwendet wurde und „Silencer“ – wie der immer größer werdende „Schusskanal“ im Bauschaumkörper - eine reine Fiktion darstellte, hervorgerufen durch eine übereilte, fixe Idee, ergibt sich, wie dargetan, sogar bereits aus den Befunden des SV Pfoser. Schönen Wochenanfang.

0

Verehrte M.M., Sie schlußfolgern ja erneut nur aus Darstellungen, die Sie doch selber nicht gehört hatten. Und daraus sehe ich bei dem SV Pfoser nicht das, was Sie offenbar sehen wollen, daß er sich vorschnell und völlig einseitig auf etwas festgelegt hatte. Denn er berichtete von Abweichungen einer einheitlichen Bauschaum-Abnahme von unten nach oben, dadurch nahm er doch die Reihenfolge der Tatorte noch nicht vorweg, sondern überließ das dem Gericht, so wie es sich gehört.

Aber sehr enttäuschend ist doch für mich, daß ein RA hier evidente methodische Fehler in den Gutachten seines WAA nicht erkannte, die er an anderer Stelle noch erkannte, als es günstig für sein eigenes Vorhaben war.

Und dieses Verhalten kritisiere ich auch hier.

Im übrigen können m.W. Nebenklagevertreter zwar nicht selber eine Wiederaufnahme beantragen, aber nach Antragsstellung durch den Verurteilten können sie eigene Stellungnahmen noch abgeben.

Was die Nebenklage, oder die gesetzlichen Betreuer von Astrid T. an Schadensersatz und Schmerzensgeld noch beanspruchen könnten, wäre auch mal interessant, und dann kann es evtl.  noch schwieriger für Verurteilte und Ehepartner werden, wenn solche Ansprüche gerichtlich und rechtskräftig zugesprochen werden und auch noch vollstreckt werden.

Es ist doch erwartbar gewesen, aus einigen bekannten Justizirrtümern wird hier "messerscharf" geschlossen, auch das Urteil hier ist einer, muß doch einer sein.

Vielleicht kämpft RA Strate hauptsächlich metaphorisch für eine weitere "Kerbe an seinem Colt" nach gegenwärtiger Aktenlage, wer hat schon daran mal gedacht?

Wenn es sagt, "so" hätte A. D. nicht verurteilt werden dürfen, mit Betonung auf das "so", dann müßte er doch denklogisch nicht grundsätzlich etwas gegen eine Verurteilung von A.D. haben und gelassen auf Antwort warten können, denn er wird ja voraussichtlich sowieso bis zum BVerfG gehen bei Ablehnung seines WAA, auch in dieser Sache.

Und auch das scheint er inzwischen doch nach Kassel signalisiert zu haben.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA 

hat sich auch im Rahmen der sog. Döner~Morde

~ab Nov. 2011 NSU~Morde~ bzgl der

Tatwaffe und eines selbst gebastelten

Alu~Schalldämpfers fatal geirrt.

Durch seine Quatsch~Gutachten waren die

erfolgversprechenden Ermittlungen

in Richtung Schweiz fruchtlos

und ergebnislos. 

Auch bei den NSU~Morden ging es um Munition 

der Marke PMC und eine seltene Ceska 83

mit Schalldämpfer !

War das Zufall ?#~

Nein !

Erfinder der 9mm~Pistole war Georg Luger

und nicht Carl Walther. 

Deshalb stand auf den 10 Patronen 9mm Luger 

und nicht etwa 9mm Walther 

Soweit kommt's noch !#~

Tatwaffe war keine uralte, rostige Walther P38 aus dem 

Zweiten Weltkieg unter Soldaten der Bundeswehr 

auch bekannt als Donnerhall !

Beweis:

2 leere Patronenhülsen rechts

von der Kellertür !

MfG

Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
-----------------------------
63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

0

Beweis:

2 leere Patronenhülsen rechts von der Kellertür !

Also in der UA lese ich von einer einzigen Patronenhülse außerhalb des Tat-Hauses rechts neben der Tür, siehe Seite 23 im PDF, oder mit der Nr. 21 ganz oben auf dem Blatt. Ein andere Patronenhülse lag links neben der Tür.

Ansonsten lagen alle 8 anderen Hülsen links neben der Schützenposition laut UA.

Die UA wollten 'Sie doch 4-mal durchgelesen haben, wie konnten Ihnen da die relevanten Angaben in der UA so entgehen?

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-15 11:01Permanenter Link

Das wäre zwar möglich, der obere Wert könnte aber auch höher sein, da Herr Toll sein Büro daneben hatte, die Tür dazu stand offen. Aber ich nehme mal + 14°C an für innen und + 8°C für außen im Durchschnitt.

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-15 06:27Permanenter Link

Frage Nr. 4: Wie war die durchschnittliche Temperatur und die vertikale und horizontale Temperaturverteilung im Keller-Vorraum vor der Türöffnung durch Herrn Toll?

Frage Nr. 5: Wie war die durchschnittliche Temperatur und die vertikale und horizontale Temperaturverteilung im abgesenkten Grundstücksaußenbereich vor der Türöffnung durch Herrn Toll?

Frage Nr. 6: Was steht genau in Datenblättern des Herstellers PMC zur Munition 9x19mm Parabellum / Luger 124 grain FMJ, aber  in den Produktionsjahren vor der Tat?

Miss Marple kommentiert am Mo, 2019-01-14 07:02Permanenter Link

Rudolphi kommentiert am So, 2019-01-13 17:50 Permanenter Link

"Als das Polizeivideo gedreht wurde mit den Geräuschmessungen, dürfte es zwar wärmer gewesen sein, aber ohne genaue Daten der Munition dabei kann weder auf Unterschall-Schüsse. noch auf Überschallschüsse geschlossen werden."

Was sagt denn die Wahrheits-Primär-Quelle dazu?

Wahrheits-Primär-Quelle = Urteil 

(für die jedenfalls bis 16:50 Uhr dienstlich verhinderte Kollegin Marple)

Was sagt denn die Wahrheits-Primär-Quelle dazu?

Wahrheits-Primär-Quelle = Urteil 

Steht im letzten Absatz auf der Seite 119 und auch weiter auf der Seite 120.

Wäre doch nur eine Spekulation gewesen, ob das Schüsse oberhalb oder unterhalb der Schallgeschwindigkeit waren, auf  jeden Fall wurden sie durch einen ganz primitiven PET-Flaschen-SD,  auf einer P38 ohne verkürzten Lauf provisorisch angebracht, schon recht ordentlich gedämpft.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

8 andere Hülsen + 1 Patronenhülse = 9 Patronenhülsen

Es waren aber insgesamt 10 Patronen !

Im Urteil werden 2 Patronenhülsen beschrieben,
die vor dem Tathaus gefunden wurden,
und zwar in Richtung Haustür
im Erdgeschoß.

Da der Kellerflur sehr eng  ist, sind 4 Patronenhülsen 
rechts von der Wand abgeprallt und dann
nach links geflogen und weiter gerollt
wie beim Billard.

Die Tatwaffe war also rechtsauswerfend, 
mit einem Magazin, das mindestens 
10 Patronen faßt.

Polizeipistolen entschprechen dieser 
Spezifikation.

Es gab auch schon einige Polizisten, die 
sich beim Schießen in Gebäuden 
ein Knalltrauma zugezogen
haben.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
-----------------------------
63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

0

8 andere Hülsen + 1 Patronenhülse = 9 Patronenhülsen

Diese 9 Hülsen lagen Links von der Schützenposition, nur eine einzige (versprungene) lag rechts.

Im Urteil werden 2 Patronenhülsen beschrieben, die vor dem Tathaus gefunden wurden, und zwar in Richtung Haustür im Erdgeschoß.

Nur in Ihrer mangelhaften Kenntnis der örtlichen Verhältnisse und in Ihrer eigener Phnatasie. 

Da der Kellerflur sehr eng  ist, sind 4 Patronenhülsen rechts von der Wand abgeprallt und dann nach links geflogen und weiter gerollt wie beim Billard.

Da der Kellerflur sehr eng  ist, sind 4 Patronenhülsen rechts von der Wand abgeprallt und dann nach links geflogen und weiter gerollt wie beim Billard.

Die Kriminaltechnik ordnet aber Projektile + Hülsen den Waffen zu, wegen charakteristischer Spuren auf Projektilen und Hülsen beim Schießen. Bei den Fundorten in den oberen Stockwerken sind Ihre Behauptungen des Patronen-Billards auch abwegig.

Die Tatwaffe war also rechtsauswerfend, mit einem Magazin, das mindestens 10 Patronen faßt.

Beides ist aber Unfug aufgrund abwegiger Spekulationen´und falscher Schlüsse.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

man findet winzige Mengen von CO2 in 
der offenbacher Luft, weil heiße
Abgase nach oben steigen.

Wenn die Sonne scheint, verdampft überdies
Wasser und steigt als H2O~Dampf 
nach oben.

An diesen H2O~Dampf können sich
CO2~Moleküle anhaften.

Wenn das nicht so wäre, würden sämtliche Tiere
im Stall eines Bauernhofes nach ein paar Tagen 
tot umfallen, wegen CO2~Vergiftung.

Über zig Tausend Jahre hat sich der Gehalt
an CO2 in der offenbacher Luft 
nicht verändert. 

Es gibt also gar keinen CO2~Anstieg
in der Luft.

Lebensgefährlich sind allerdings CO~Gase !

Diese Gase sind auch am Tatmorgen im engen, kalten Kellerflur 
früh morgens um 4 Uhr entstanden, weil die Verbrennung 
des Patronenpulvers unvollständig war.

Nach mehreren Schüssen wurde der Pistolenlauf sehr heiß,
wodurch sich die Mündungsgeschwindgkeit   
der Projektile maximierte.

Die Verbrennung des Pulvers wurde optimiert.

Die Temperaturerhöhung im Kellerflur
bei offener Büro~Tür war minimal.

Niemand heizt morgens um 4 Uhr sein Büro 
auf 20°C auf, wenn er vor hat,
mit seinem Auto wegzufahren.

Fragen Sie mich ruhig, woher ich weiß,
daß Klaus Toll mit dem Auto
wegfahren wollte !

Ich habe das Urteil 4mal gelesen ! 
 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
-----------------------------
63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

0

Eine Antwort aber doch noch:

Nach mehreren Schüssen wurde der Pistolenlauf sehr heiß, wodurch sich die Mündungsgeschwindgkeit der Projektile maximierte. Die Verbrennung des Pulvers wurde optimiert

Wie wäre es mal mit einigen Meßwerten beim ersten Schuß und beim 10 Schuß nach beispielsweise 5 und 10 Minuten, bei allen Behauptungen dieser Art, Herr Steffler?

Wer gleich eine zweckentsprechende Vorauswahl trifft für Lauflänge und Patrone als Täter, der hätte damit aber auch keine Probleme.

Wenn das nicht so wäre, würden sämtliche Tiere m Stall eines Bauernhofes nach ein paar Tagen tot umfallen, wegen CO2~Vergiftung.

Darum werden Ställe auch noch gelüftet, CO2 ist hier chemisch toxisch bei viel höheren Konzentrationen. Zur orientierung: Ein menschlicher Atemzug enthält etwa 30.000 ppm, Konzentrationen von über 100.000 ppm rufen Bewusstlosigkeit und Zittern hervor.

In der Atmosphäre aber wirkt CO2 im Infrarot-Bereich auf Strahlung.

Über zig Tausend Jahre hat sich der Gehalt an CO2 in der offenbacher Luft  nicht verändert. 

Es gibt also gar keinen CO2~Anstieg n der Luft.

CO2-Konzentrationen werden seit mehr als ca. 100 Jahren direkt in Meßsataionen auf der Erde gemessen.

Fragen Sie doch mal beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach danach,

Seiten

Kommentar hinzufügen