Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht2400|129871 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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Meßstationen gibt es global viele mit Aufzeichnungen seit ihrem Bestehen, auch zu Konzentrationen, Herr Steffler aus Offenbach.

Statt weiter nur Unfug hier abzulassen, könnten Sie das StGB, die StPO, das BGB, die ZPO, das GVG und das Urteil und richtige Physikbücher noch ein paar Mal durchlesen. Vielleicht hilft das ja noch.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

da CO2 sich anders verhält als Luft,
ist in der Antarktis überhaupt
kein CO2 in der Luft.

CO2 gefriert dort zu Trockeneis !

CO2 ist also ausweislich kein 
Bestandteil der Luft.

In 10.000 m Höhe ist schon
gar kein CO2 !

Die angebliche globale Klimaerwärmung wird durch 
die Kälterekorde in der Antarktis 
mehr als kompensiert.

Seit zig Milionen Jahren wird es
auf der Erde immer kälter !

Das lernen Kinder in Hessen schon
in der Grundschule  

PS:
Apollo 8 ist freilich an Weinachten 1968 nicht 10mal
um den Mond geflogen. 

Bei Neumond sind Mondumrundungen 
technisch völlig unmöglich. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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da CO2 sich anders verhält als Luft, ist in der Antarktis überhaupt kein CO2 in der Luft. CO2 gefriert dort zu Trockeneis !

CO2 ist also ausweislich kein  Bestandteil der Luft. In 10.000 m Höhe ist schon gar kein CO2 !

Wieder totaler Quark von Herrn Steffler. Über -78°C und Normalluftdruck geht Trockeneis direkt in die Gasphase über durch Sublimation. In 10.000 m Höhe ist der Luftdruck geringer und deshalb gibt es da auch unterhalb von -78°C noch die Gasphase von CO2.

Siehe ein p-T-Phasendiagramm von CO2, auch hier zu sehen, mit der Sublimationskurve fest - gasförmig:

https://www.ilkdresden.de/projekt/sublimation-von-trockeneis-zur-tieftem...

Seit zig Milionen Jahren wird es auf der Erde immer kälter !

Das lernen Kinder in Hessen schon n der Grundschule 

Da kann es sich ja nur um Ihre eigene Grundschule gehandelt haben, und seitdem ist das Wissen des Herrn Steffler auf diesem Niveau seiner eigenen Grundschule offenbar stehen geblieben.

Au weia, das erklärt ja alles ......

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-15 11:15 Permanenter Link

Also in der UA lese ich von einer einzigen Patronenhülse außerhalb des Tat-Hauses rechts neben der Tür, siehe Seite 23 im PDF, oder mit der Nr. 21 ganz oben auf dem Blatt. Ein andere Patronenhülse lag links neben der Tür.

(Forum-) Irrtumsquelle für ein vermeintliches Tatgeschehen im Erdgeschoss, wo sich die von den Opfern nicht genutzte etatmäßige Eingangstür befand, könnte eine Mitteilung des Dr. Sch. (HLKA) sein: Nach Erteilung des Untersuchungsauftrags am 21.04.2009 durch POK D. antwortete Dr. Sch. – nach offensichtlich vorausgehender Rücksprache mit den Darmstädter Ermittlern –, seinen Auftrag zusammen fassend, mit Schreiben vom 31.07.2009: „Zur Auswertung lagen augenscheinliche Stoffflocken vor, die vor allem im Eingangsbereich des Hauses, aber auch – in geringeren Maße – im Schlafzimmer der Ehefrau im 1. Stock und – vereinzelt – im Schlafzimmer der Tochter gefunden wurden.“ Eine Veranlassung, Dr. Sch., dessen Aufgabe in der Materialbestimmung der (in zu geringer Menge gesicherten) Pröbchen bestanden haben dürfte, zuvor über das örtliche Auffinden und die Verteilung der „Schaumstoffflocken“ im Haus zu informieren, wobei dieser sodann – nach dem stille-Post-Prinzip - den Fundort im Keller (im Urteil: Souterrain/Vorraum) insoweit fälschlich ins Erdgeschoss verlegte, erschließt sich nicht. Soweit es im Urteil auf Seite 21 (Blatt 23) „vor die Eingangstür“ heißt, ist die „Souterraintür“ gemeint und bezieht sich auf  den Fundort der „leeren Hülsen“. Eine voll leere Hülse „unmittelbar links vor“ der „Eingangstür“. Eine voll leere, vom Betonboden nach rechts abgeprallte Hülse, „die im Gebüsch rechts neben der Tür lieben blieb.“  

Rudolphi kommentiert am Di, 2019-01-15 12:59 Permanenter Link

Steht im letzten Absatz auf der Seite 119 und auch weiter auf der Seite 120.

Wäre doch nur eine Spekulation gewesen, ob das Schüsse oberhalb oder unterhalb der Schallgeschwindigkeit waren, auf  jeden Fall wurden sie durch einen ganz primitiven PET-Flaschen-SD,  auf einer P38 ohne verkürzten Lauf provisorisch angebracht, schon recht ordentlich gedämpft.

Von einer etwaig korrigierten Urteilsneufassung ist mir bislang nichts bekannt. Auf UA Seite 119 im letzten Absatz der bisherigen Fassung steht: „Dieser Feststellung steht nicht bereits entgegen, dass im Rahmen der am 03.06.2009 durchgeführten Schussrekonstruktion durch die Polizei am Tatort, wie durch ein in der Hauptverhandlung in Augenschein genommenes Video dokumentiert wurde, die Konstruktion (weiter bei Seite 120) des Schalldämpfers mit einer mit Bauschaum befüllten PET-Flasche nach jeder Schussabgabe von dem Lauf der Pistole herunterfiel und vor einer erneuten Schussabgabe jedes Mal wieder mühselig neu aufgesteckt werden musste.“

Auf UA Seite 34 steht zur „am 03.06.2009 durchgeführten Schussrekonstruktion“: 1. Durchlauf: Walther P38 ohne Schalldämpfer; 2. Durchlauf: Heckler & Koch USP mit (professionellem) Schalldämpfer der Marke Brücker & Thomee; 3. Durchlauf: Walther P38 mit selbstgebautem Schalldämpfer, „der aus einer mit Bauschaum gefüllten PET-Flasche bestand.“ Die in Fettschrift aufgeführte „Schussrekonstruktion“ täuscht ein wenig darüber hinweg, dass auch der 3. Durchlauf nicht mit einem nach der Silencer-Bauanleitungsseite hergestellten Schalldämpfer durchgeführt wurde. Die eigentliche Silencer-Schussrekonstruktion erfolgte ja erst rund zwei Jahre später im Mai 2011, als der Verurteilte schon etwa ein Jahr lang unter staatlicher Vollverköstigung stand. Und SV Pfoser bei seinen Silencer-Beschusstests von einer Zunahme ausgeworfener Bauschaumteilchen bei den Schüssen 9 und 10 berichtete, das Gericht jedoch irrtümlich von einer Kongruenz zwischen zugrunde gelegtem Tatortspurenbild (Abnahme, Abnahme) und Silencer-Testschussspurenbild (Abnahme, Zunahme) ausging.

An ein vorsätzliches Verschweigen des in Wirklichkeit erkannten Überschallcharakters der PMC Tatmunition

Westerwälder kommentiert am Do, 2019-01-10 15:40 Permanenter Link

Fabelhaft, wieder voll ins Schwarze getroffen: Die Nichterwähnung des „Überschallcharakters“ der PWC Tatmunition bedeutet natürlich nicht, dass das Gericht diese nicht erkannt hat. Das Relevante steht in komprimierter Fassung auf den knapp 300 Seiten des Urteils drin und bot der 5er Endkontrollen-Spruchgruppe in Karlsruhe doch schon reichlich Lesestoff: Wie man bei 5 x 2 auf vier Augen kommt, ist mir im Übrigen völlig schleierhaft. Bei Aufnahme zusätzlicher Nebensächlichkeiten wäre der Umfang nochmals – wie der Schusskanal im Bauschaum – gewachsen. Dies war dem Revisionsgericht nicht zuzumuten. Die insoweit im Urteil erfolgte Beschränkung auf das Wesentliche ist mitnichten ein Zeichen dafür, den Überschallcharakter der Tatmunition nicht erkannt zu haben, sondern vielmehr gelebte Kompetenz und Fürsorge gegenüber dem Revisionsgericht, dieses nicht mit völlig unerheblichen Details und Nichtigkeiten zu behelligen. Dass Nachbarn infolge möglicher Geschossknalle aufgewacht sein sollen, ist eine reine Spekulation, mit der sich die Schwurgerichtskammer beim Landgericht Darmstadt deshalb auch völlig richtigerweise erst gar nicht weiter beschäftigt hat. Das ganze Wiederaufnahmevorbringen zur Überschallmunition dient augenscheinlich nur dazu, ein sehr sorgfältig arbeitendes Gericht nebst Ermittler an den Pranger zu stellen. Das ist m. E. höchst unanständig und wird auch dem Wiederaufnahmegericht sicherlich nicht verborgen bleiben. Ende. 

 glaube ich nicht.

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Dann lesen Sie doch auch mal auf der Seite 56 UA, in der Mitte  2. Absatz, M.M.:

"Dies muß umso mehr gelten, als das mangels Auffindens der Tatwaffe und insbesondere des bei der Tat genutzten selbstgebauten Schalldämpfers nicht sicher feststeht, ob der bei der Polizei für die Beschusstests nachgebaute Schalldämpfer tatsächlich identisch war, so daß sich auch aus diesem Punkt Abweichungen ergeben konnten."

und auch weiter bis zum Ende dieses Absatzes lesen.

Auf der Seite 119 UA steht weiter im ersten Absatz, den ich aber auch nicht vollständig zitiere, denn Lesen können die meisten Menschen ja noch selber:

" ..... grundsätzlich weniger Partikel...... unter der Annahme, dass zunächst auf Klaus, danach auf Petra und zuletzt auf Astrid Toll geschossen wurde."

(Fettungen zur Hervorhebung von mir.)

Im zweiten Absatz Seite 119 UA steht:

"..... dass ein solcher selbstgebauter Schalldämpfer mithin während des gesamten Tatgeschehens, also bei der Abgabe aller 10 Schüsse zum Einsatz gekommen und insbesondere auf den Lauf der Pistole aufgesetzt gewesen sein muss, wie es die über die einzelnen Tatortbereiche verteilten verschmauchten Bauschaumartikel zur Voraussetzung haben."

"ein selbstgebauter Schalldämpfer" nach der doch sehr weitgehenden Anleitung bei allen Schüssen wurde als Schlußfolgerung aus dem Auffinden von Bauschaumteilchen an allen 3 Tatorten bei allen Schüssen verwendet, die Mengen in den Stockwerken waren doch als Annahme bezeichnet, dazu passt auch das "gundsätzlich".

Das "ein" heißt noch nicht einmal ein einziger SD wurde verwendet, M.M.

"An ein vorsätzliches Verschweigen des in Wirklichkeit erkannten Überschallcharakters der PMC Tatmunition [...] glaube ich nicht."

Den sog. "Überschallcharakter[s] der PMC Tatmunition" bauschen m.E. Sie und RA Strate als Angriffspunkt auf.

Jedenfalls hatte SV Cachèe das auch prompt und wie selbstverständlich genau so übernommen, ohne sich wenigstens genau mit den möglichen Werten der Tatmunition bezüglich der Lautstärke und des Auswurfes bei allen Schüssen am Tatort auseinanderzusetzen bei seinen Beschusstests, ganz zu schweigen von den empfohlenen Varianten dazu laut laut der Schweizer Website.

Daß Sie das alles immer nicht wahrhaben wollen, M.M., ist nicht überraschend.

 

Dann korrigiere ich auch mal wieder:

 ....ganz zu schweigen von den empfohlenen Varianten dazu laut der Schweizer Website.

( Mein Magen knurrte doppelt laut.)

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

die Sublimation beweist, daß CO2 
kein Bestandteil der Luft ist.

Sublimation im eigentlichen Sinne

  • BorKohlenstoff und Arsen, aber auch organische Verbindungen wie zum Beispiel 
    Campher gehen bei Erhitzung unter Normaldruck direkt in Gasform über.
  • Trockeneis, bei −78,5 °C gefrorenes Kohlenstoffdioxid, sublimiert bei Wärmezufuhr und tritt unmittelbar in den gasförmigen Aggregatzustand über. Dabei bildet sich unter normalen Druckbedingungen 
  •  keine Flüssigkeit wie z. B. bei der Erwärmung von Wassereis: hiervon leitet 
  • sich die Bezeichnung Trockeneis ab.

Wollen Sie behaupten, daß Bor, Arsen und Campher 
auch Bestandteile de Luft sind,
weil sie sublimieren?

PS:

Man merkt schon, daß Sie Ihr Abitur 
in Bayern gemacht haben.

Vermutlich hatten Sie auf dem 
Dorf kein Fernsehen.

Heute haben Menschen auf dem Dorf
kein schnelles Internet.

Technisch unmöglich !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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die Sublimation beweist, daß CO2 kein Bestandteil der Luft ist.

Nein, CO2 ist ein Spurengas in der Luft mit einer Globalkonzentration von inzwischen über 400 ppm, also auch ein Bestandteil der Luft, wie z.B. auch Xenon, Schmelzpunkt −111,7 °C Siedepunkt: -108,1 °C übrigens.

.

BorKohlenstoff und Arsen, aber auch organische Verbindungen wie zum Beispiel 
Campher gehen bei Erhitzung unter Normaldruck direkt in Gasform über.

Nein, steht nämlich anders in Ihrer Quelle Wikipedia, da wird angegeben:

Für Bor:  Bor in der festen Phase hat bei Wärmezufuhr als Schmelzpunkt 2076°C, ist danach in der flüssigen Phase und verdampft bei 3930°C laut Ihrer Quelle zur gasförmigen Phase, daher ist auch kaum Bor in der gasförmigen Phase in der globalen Atmosphäre bei Normaldruck.

Für Kohlenstoff: Kohlenstoff in fester Phase und bei Wärmezufuhr sublimiert ohne flüssige Phase in die Gasphase bei 3642°C, daher ist kaum Kohlenstoff in der gasförmigen Phase in der globalen Atmosphäre bei Normaldruck.

Für Arsen: Arsen in fester Phase und bei Wärmezufuhr sublimiert ohne flüssige Phase in die Gasphase bei 613°C, daher ist ebenfalls kaum Arsen in der gasförmigen Phase in der globalen Atmosphäre bei Normaldruck.

Für Campher: Campher in der festen Phase hat bei Wärmezufuhr als Schmelzpunkt 179°C, ist danach in der flüssigen Phase und verdampft bei 209°C laut Ihrer Quelle zur gasförmigen Phase, daher ist auch kaum Campher in der gasförmigen Phase in der globalen Atmosphäre bei Normaldruck.

Auch richtiges Lesen in der Wikipedia scheint für Sie noch ziemlich schwer zu sein, Herr Steffler.

Geben Sie mir aber besser ein Phasendiagramm von Bor und Kohlenstoff und Arsen und Campher mal an.

Neben den Temperaturen kommt es außerdem darauf an, wieviel (quantitativ) der gasförmigen Phasen in die Atmosphäre gelangen und wie lange diese gasförmigen Phasen dort verbleiben, erst daraus ergeben sich doch die globalen Atmosphärenkonzentrationen.

Und welche Wechsel-Wirkungen gasförmige Spuren in der Atmosphäre auf die ganze anorganische und organische Erde mit organischer Flora und Fauna im Wasser, an Land und in der Atmosphäre haben, das ist wieder ein anderes Thema.

Jedenfalls steigen durchschnittliche Global-Temperaturen seit den meteorologischen Aufzeichnungen dazu, siehe:

Abb. 2: Veränderung der globalen Mitteltemperatur 1880-2015 in °C über dem Mittel des 20. Jahrhunderts; Daten nach National Climatic Data Center

Abb. 3: Veränderung der globalen Mitteltemperatur 1950-2017 in °C und El-Niño und La-Niña-Jahre

Da Sie ja ein Wiki-Leser sind, können Sie die beiden o.g. Abbildungen finden.

Oder beim DWD mal etwas dazu lesen.

https://www.dwd.de/DE/forschung/atmosphaerenbeob/zusammensetzung_atmosphaere/spurengase/inh_nav/klimagase_node.html

Hat mit diesem Mordfall in Babenhausen nichts zu tun, nur mit Ihrem Unwissen, Herr Steffler.

 

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

CO2 ist schon deshalb kein 
Bestandteil der Luft, weil 
es kein Element, sondern 
ein Molekül ist.

Wenn man winzige Mengen von CO2 in 
der Luft findet, liegt es daran, 
daß dort Autos fahren oder 
Kohlekraftwerke sind.

Die Luft in Flugzeugen ist deshalb so schlecht, weil
die Außenluft durch die öligen Turbinen gezogen
wird.

Etliche Piloten, Passagiere und Personal haben sich 
bereits bis zur Berufsunfähigkeit vergiftet.

Am schlimsten ist die Luft auf den
großen Kreuzfahrtschiffen.

Die Verfeuern biligen Rohdiesel, der dann
auf das Schiff runterprasselt.

Anyway, es wäre sehr hilfreich für mich gewesen, 
wenn mir Anja Darsow die Temperatur in 
ihrem Keller mitgeteilt hätte und
ob dieser beheizt ist.  

Die Schallgeschwindigkeit am Tatmorgen lag 
am Tatort, dem Nachbar~Kellerflur
bei unter 340 m/sec !

Laut Zeugnis von 4 Hörzeugen war bei jedem
Schuß ein extrem lauter Überschallknall 
zu hören.

Das ist eine neue Tatsache
gemäß Art. 103 GG,
§ 359 StPO !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Steffi kommentiert am Mi, 2019-01-16 07:17

CO2 ist schon deshalb kein Bestandteil der Luft, weil es kein Element, sondern ein Molekül ist.

Mit dieser ganz speziellen "Begründung"  des Herrn Steffler wäre der Luftsauerstoff O2 und der Luftstickstoff N2 auch kein Bestandteil der Luft.

Auch Grundschüler in ganz Deutschalnd lesen jedoch heutzutage schon in der Wikipedia.

Wenn diese dann dort (https://de.wikipedia.org/wiki/Luft) nachschauen, finden sie, daß beim Sauerstoff und dem Stickstoff  relativ wenige einzelne Atome davon in der Lufthülle als elementarer Sauerstoff oder Stickstoff vorkommen, sondern überwiegend die stabilen zweiatomigen Moleküle davon als Gas.

Das dreiatomige Sauerstoffmolekül wird übrigens Ozon genannt.

Alle Allotrope und Isotope beim Sauerstoff und dem Stickstoff können auch bereits Grundschüler in der WP finden, außerdem die Tripelpunkte von Sauerstoff und Stickstoff: https://de.wikipedia.org/wiki/Tripelpunkt

Einen schönen Tag dann noch

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

liebe Miss Marple,

die Plus~Toleranz der Tatmunition

beträgt laut Hersteller

+15 m/sec !

----------

Durch das wiederholte Schießen wurde die Pistole heiß

und die Mündungsgeschwindigkeit höher.

Schmauch der Tatmunition "PMC Bronze" enthält

hauptsächlich Messing, nicht Aluminium.

Sog. Mündungsgold

--------------------------!

Durch Reflexion der Schallwellen an den 

Kellerwänden und dem Kellerboden

wurden extrem laute Freak Waves 

verursacht. 

Sog. Echo~ und Hall~Effekt !

-------------------------

Im Erdgeschoß des Tathauses

wurde nicht geschossen.

Bei den ersten beiden Schüssen stand Klaus Tolls Mörder

direkt vor der Kellertür in ca. 2m Abstand zu 

Klaus Toll, der dann ca. 1m zurückwich.

Klaus Toll wurde nach Öffnen der Kellertür direkt

vor der Toilettentür an~ und erschossen.

Der dritte Schuß (nicht der vierte) aus der rechten Hüfte 

schlug in die linke Kellerwand ein und 

beschädigte diese.

Dann drehte sich Klaus Toll zur

anderen Seite weg.

Winzig kleine Brösel bzw. Bruchstücke fielen

neben Klaus Toll auf den Boden.

Weitere Brösel fielen erst bei der Spurensicherung 

am 19./20. April 2009 aus der Wand.

Zu diesem Zeitpunkt war das Blut jedoch 

schon getrocknet.

Die analysierten Brösel stammen also 

nicht vom Tatmorgen.

Das sind neue Tatsachen
gemäß Art. 103 GG,
§ 359 StPO !

MfG
Dipl.-Ing.
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Steffi kommentiert am Do, 2019-01-17 12:01

die Plus~Toleranz der Tatmunition beträgt laut Hersteller +15 m/sec !

Schicken Sie doch einfach Ihre diesbezüglichen Datenblätter bzw. die kompletten Auskünfte des Herstellers dazu in Kopie an die damit befassten Staatsanwaltschaften.

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die Tatmunition von PMC macht
jedenfalls keine 
372 m/sec !

Das wären ja 1220 fps !
------------------

MfG
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Die Fehler im WAA und in dort enthaltenen Gutachten sind auch keine neuen Tatsachen gemäß § 359 Nr. 5 StPO.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die Ihnen, dem LG Darmstadt und der Verteidigung unbekannte Mündungsgeschwindigkeit 
der Tatmunition und deren Toleranz laut Hersteller  ist 
offensichtlich eine neue Tatsache
gemäß § 359 StPO !

Recherchieren Sie einfach das 
Datenblatt.

So schwer ist das nun wirklich nicht !

Wenn ich das Datenblatt gefunden habe,
können Sie das auch, wenn auch 
5 Jahre später als ich !

MfG
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Ich brauche keine Datenblätter zu recherchieren von originalen PMC-Munitionen aus der Zeit vor der Tat, weil das nicht die verwendete Tatmunition sein muß, denn die Laborierung dieser Munition kann leicht abgeändert werden und ebenso die Lauflänge der Waffe.

Die im WAA genannten Zahlen von Mündungsgeschwindigkeiten von Projektilen verschossener 9x19mm Patronen stehen auf der Seite 22 im letzten Absatz (Zitat):

Die Geschwindigkeit eines gezündeten 9-mm-Geschosses liegt bei 330-580 m/s.

Die Zahlen sind ohne Quellenangabe, die extrem hohen 580 m/s könnten aus Wikipedia stammen, die 330 m/s sind es nicht, denn da steht heute 300 m/s - 580 m/s. Und im Lauf der Versionen gab es schon verschiedene Angaben dazu, die erste in der Version am 20:51, 19. Jul. 2006‎ von Cleverboy mit 350 m/s.

Da es auch spezielle Patronen gibt, die mit normalen Lauflängen nur im Unterschallbereich unterhalb von 300 m/s schießen, sind die Angaben im WAA offenbar nach oben hin orientiert worden.

Hätte m.E. aber nicht passieren dürfen.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

daß die Geschwindigkeit der Tamunition
zwischen 300 und 580 m/sec liegt, 
ist lächerlicher Unsinn.

300 m/sec wär ja auf jeden Fall Unterschallmunition 
laut Tabelle des Revolver~Journalisten 
Lars Winkelsdorf.

Damit bricht die ganze Argumentation der 
Verteidigung zusammen.

Das kommt davon, wenn man blind 
aus Wikipedia abschreibt.

Tja, das war dann wohl ein Schuß 
ins Knie wie die Aussage~
verweigerung im 
ersten Prozeß!

Einfach mal ins Datenblatt gucken.
So hab' ich es gemacht !

​MfG
Dipl.-Ing.
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RA Strate übernimmt im WAA nicht den unteren Wikipedia-Wert von 300 m/s!

SV Winkelsdorf macht keine konkreten Angaben zur Tat-Munition PMC FMJ 124 grain, er geht nur wegen allgemeiner Angaben des Herstellers PMC zur Penetrationsleistung von mindestens 350 m/s bei der ungekürzten Lauflänge 127 mm aus, auf der Seite 27 in der 11. Zeile, und das könnte schon stimmen.

Diese Annahmen jedoch müssen nicht zutreffen für die tatsächliche Tatmunition + die für die tatsächliche Mündungsgeschwindigkeit wirksame Lauflänge bei der Tatausführung. Da kann viel modifiziert werden.

Meßwerte von 8 modernen Pistolen mit ganz verschiedenen Patronen sind da zu lesen:

https://www.all4shooters.com/de/shooting/kurzwaffen/acht-pistolen-in-9-m...

Die größte Lauflänge sind dort 115 mm.

 

Bei der Pistole mit der größten Lauflänge von 115 mm sind die dort gemessenen Mündungsgeschwindigkeiten aber geringer als bei der Pistole mit 114 mm Lauflänge, die Lauflängen würde andere Werte vermuten lassen.

Also in Zukunft: Alles Messen, wenn man es kann, weniger sich mit Annahmen oder Papieren zufrieden geben, die gerade günstig erscheinen.

Für die Wiederaufnahme wäre das m.E. besser gewesen, denn da gab es auch reichlich Zeit dafür.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

die Tabelle kann nicht stimmen.
Da wurde geschummelt.

Munition der Marke "Geco" 115 Grain wird mit
viel höherer Mündungsgeschwindigkeit
angegeben.

In der Tabelle hat die gerade
mal 330 m/sec !

Munition mit einem Gewicht von 124 Grain ist 
bei gleicher Laborierung aufgrund
des höheren Gewichtes
immer langsamer. 

E = 1/2 m v^2

Ganz einfache Physik !

MfG
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Ihre Energieformel bezieht sich alleine auf das Projektil. Die Energie der Treibladung ist wesentlich höher.

Als Anhaltswerte werden bei WP genannt: "Beim Schuss wird etwa ein Fünftel bis ein Drittel der Energie der Treibladung in kinetische Energie des Geschosses umgesetzt. Die übrige Energie geht vor allem durch Wärmeableitung und in Form der Restenergie der Treibladungsgase verloren."

(Reibungsenergie kommt dazu, das Projektil wird selber heiß und hat Rotationsenergie außerdem.)

 Die Firma Geco hat für gleiche Geschossmassen auch noch verschiedene Laborierungen mit unterschiedlichem Abbrandverhalten, das spielt auch eine Rolle, außerdem spezielle Wettkampfmunition. Da kann schwächere (andere) Laborierung nämlich bessere Treffer geben, siehe IPSC-Wettkämpfe, mit Einhaltung eines Mindestimpuls.

http://www.feuerschuetzengesellschaft-gars.de/Joomla/artikel/wiederlader/139-mindestimpuls-von-munition-nach-dsb.html

Zu Ladungen noch 2 Links:

https://www.all4shooters.com/de/shooting/munition/geco-9mm-luger-munitio...

https://www.all4shooters.com/de/shooting/munition/ladedaten-geco-hexagon...

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

das Quatsch~Gutachten des Revolver~Journalisten 
Lars Winkelsdorf basiert nicht auf 9mm~
Standard~Munition, sondern auf der 
viel leistungsstärkeren Munition 
der Marke "Geco".

Bei dieser Munition handelt es sich um sogenannte 
überladene "+P" Munition. 

Der Revolver~Journalist hat Probleme aufgezeigt,
die Klaus Tolls Mörder gar nicht hatte.

Die 9mm~Munition von PMC, 124 Grain
wird vom Hersteller mit 338 m/sec 
angegeben.

Die Plus~Toleranz liegt bei 15 m/sec 
laut Hersteller !

4 Hörzeugen hörten 2 laute Schüsse von 
insgesamt 10 und schreckten auf.

Die extreme Schalldämpfung nach dem zweiten Schuß 
ist nur durch das Schließen der schalldichten 
Kellertür erklärbar.

Das ist eine neue Tatsache 
gemäß Art. 103 GG,
§ 359 StPO! 

Das kann man auch kapieren, wenn man sein 
Abitur in Bayern gemacht hat.
 

MfG
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Außer Halbwissen und Pauschalisierungen und Anzüglichkeiten wieder nichts Neues von Ihnen, Herr Steffler.

Das kann man auch kapieren, wenn man nicht in Bayern zur Schule ging.

Der Königsweg für leisere, schallgedämpfte  Schüsse und gleichzeitig längere Lebensdauer eines PET-Flaschen-Dämpfers mit Bauschaum-Inhalten ist, die Treib-Ladung der Patronen zu verringern.

Einfach, aber doppelt wirkungsvoll.
 

"Die extreme Schalldämpfung nach dem zweiten Schuß st nur durch das Schließen der schalldichten Kellertür erklärbar."

Das erklärt aber nicht zwei Gegebenheiten: Erstens, ein Zeuge hörte 6 Knallgeräusche. Zweitens, beide Frauen wurden offenbar schlafend im Bett erschossen. Im Urteil steht es ja außerdem, dass die Souterrain-/ Kellertüre nach dem zweiten Schuss geschlossen wurde. Schalldicht ist sowieso keine einzige der Türen im Tathaus.

"Die 9mm~Munition von PMC, 124 Grain wird vom Hersteller mit 338 m/sec  angegeben."

Gilt für die neue Produktion, die ja nicht mehr die alte ist, kennen Sie außerdem denn die Messmethode dafür? Wie wurde das ermittelt?

"Die Plus~Toleranz liegt bei 15 m/sec laut Hersteller !"

Dann geben Sie Ihr angebliches Wissen doch auch dazu an die Staatsanwaltschaft weiter, wenn Sie schon eine ausgelobte Belohnung für eine Tataufklärung erhalten wollen. Das wollen Sie aber offenbar auch nicht tun.

Sie schreiben also wirres Zeug.

0

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Sie behaupten, Andreas Darsow ~ein technischer Laie~ habe in Vorbereitung eines 
dilettantisch ausgeführten 3fach~Mordes 

I. eine uralte, rostige Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg
   mit ausgeleiertem 8~Patronen~Magazin instand gesetzt;

II. sich aus einer PET~Flasche  und 1 K~Bauschaum einen Schalldämpfer, 
    der mit Testschießen 20 Schuß überstand, gebastelt;

III. nachdem ihm das Trommelfell geplatzt ist,  
     die 9mm~Überschallmunition neu laboriert ;

IV. die Walther P38 am Lauf abgedreht, um den 
     PET~Schalldämpfer draufzuschreiben;

V. schließlich ein 20cm langes Zwischenstück verwendet !

VI. bei der Tat weitere 10 Schuß ohne Gehörschutz abgefeuert;

VII. statt idiotensichere Dum~Dum~Geschosse,
      Kegelgeschosse verwendet !

4 Hörzeugen haben aber dennoch zwei laute Schüsse
und lautes Geschrei des Mordopfers gehört.

Deshalb mußt er dann auch noch die schalldichte 
Kellertür schließen.

Man merkt, Sie haben Ihr Abitur in Bayern gemacht. 

Sie sind zum Totlachen komisch.
 

MfG
Dipl.-Ing.
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Meiner Meinung nach scheint der Täter so vorgegangen zu sein:

1.) Er kam an eine der vielen funktionsfähigen Pistolen P38 und an PMC-Munition 124 FMJ grain, entweder an originale Munition oder an bereits in der Ladung abgeschwächte. Auch die funktionsfähige Waffe muß nicht unbedingt mehr ganz im originalen Zustand gewesen sein.

2.) Er baut sich auf der Basis der Schweizer Website mit den dortigen Tipps einen SD und macht einige Versuche damit, so daß die Konstruktion ihm brauchbar erschien, 3 Menschen mit wenigen Kopfschüssen zu ermorden, ohne viele Spuren zu hinterlassen. Dafür zögerte er auch nicht, die Pistole noch so zu verändern mit relativ einfachen Mitteln, um auch einen selbstgebauten SD möglichst einfach befestigen zu können. Erkennbare Schwächen seiner Konstruktion und Ausführung bei den eigenen Tests damit beseitigte er noch vor der Tat.

3.) Für die Tat selber benützte er die Pistole P38, einen, oder maximal zwei der verbesserten SD, einen Schutzanzug für den Körper mit Kopfschutz und Gesichtsschutz und noch mit Gehörschutz.

4.) Bei der Tat lief aber nicht alles nach seinem Plan, besonders nicht beim ersten Mordopfer, dem Herrn Toll.

So könnte es meiner Meinung nach abgelaufen sein.

Für die Versionen des Herrn Steffler mit ein bis zwei Hells Angel als Täter jedoch spricht bisher nichts.

Und seine abwegigen Interpretationen oder Umdeutungen meiner Antworten kann m.E. auch jeder unbefangene Leser noch erkennen, egal, wo er zur Schule gegangen ist.

Auch über die Motive des Herrn Steffler  dürfte nur wenig Unklarheit inzwischen noch bestehen.

Wer übrigens zuletzt lacht, Herr Steffler, da bin ich ganz entspannt ...........

"VII. statt idiotensichere Dum~Dum~Geschosse, Kegelgeschosse verwendet"

Diese FMJ-Geschosse von PMC werden Rundkopf-Geschosse, genauer ogivale Rundkopf-Geschosse, genannt.

Besonders bei Kopfschüssen mit Dum-Dum-Geschossen aus der Nähe kann ein Schütze  wie ein Schlachter aussehen, viele Back-spatter inbegriffen.

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Früher war beim Hersteller bei den Daten von PMC Bronze Pistolenmunition noch das zu lesen:

"This ballistics table was calculated by using current data for each load. Velocity figures are from test barrels; user velocities may vary from loads listed. The data in the table represents the approximate behavior of each loading under the following conditions: 59°F, barometric pressure of 29.52 inches, sea level altitude."

Auch diese "test barrels" von PMC müssen bekannt sein in ihren Längen und genauen Geometrien.

"user velocities may vary" steht außerdem auch dabei.

59°F sind 15°C, der Luftdruck 29.52 inches entspricht 750mm Hg oder 100m Höhe über Meeresspiegel.

Für das bisher so geheimgehaltene Wissen eines Herrn Dipl. Ing. aus OF wird es vermutlich kaum 25-Tausend Euro geben können, da m.E. die Tat damit nicht aufgeklärt werden konnte / kann, außerdem auch der Verurteilte damit nicht als Täter ausscheidet.

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Ihre Revolver~Geschichte scheitert schon daran, 
daß der Waffentyp der Tatwaffe nicht 
genau ermittelt wurde. 

Die Tatwaffe war eben keine uralte, rostige Walther P38 aus dem 
Zweiten Weltkrieg, die erst mühsam instand gestzt werden
mußte. 

Die angeblichen Zugriffe auf eine Bauanleitung von
der Firma Aumann aus sind frei erfunden 
und waren technisch völlig unmöglich.

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA 
war nicht in der Lage gemäß Bauanleitung
einen funktionierenden PET~Schalldämpfer
für 9mm~Überschallmunition zu basteln.

Das war und ist auch technisch völlig unmöglich.

Eine merkliche Schalldämpfung, die ein Schießen
ohne Gehörschutz ermöglicht hätte, 
hat Leopold Pfoser nicht erreicht.

Die Behauptung, daß Klaus Toll einem Ex~Hells Angel im Cheers 
10.000 Euro Schutzgeld angeboten hat, können
Sie in der Offenbach Post nachlesen.

-Zitat-
"Er ist ein ehemaliges Mitglied der Rockergruppen Hell’s Angels und Black Widows,
lebte bis vor wenigen Jahren in Babenhausen und war dort häufiger Kneipengast.
 

Bei diesen Kneipenbesuchen lernte er 2003 das späterer Mordopfer Klaus Toll kennen:
„Er hat immer Gespräche gesucht, wir haben uns oft unterhalten.“

Der Immobilienmakler habe ihn hin und wieder darum gebeten, ihm bei Renovierungen zu helfen.
„Eines Tages kam er zu mir und wollte ganz andere Hilfe: Er habe Stress mit den
Hell’s Angels wegen des Kaufs und Wiederverkaufs eines Grundstücks,
sie würden viel Geld von ihm verlangen“, erinnerte sich der Ex-Rocker.
Toll habe ihm sogar 1 000 bis 10 000 Euro für seine Hilfe angeboten:

Quelle:
https://www.op-online.de/region/babenhausen/hatte-mordopfer-aerger-rockern-1220842.html

Der offenbacher Aygün Mucuk wurde in ähnlicher Weise 
früh morgens um 5 Uhr in seinem Clubhaus
mit 9mm~Munition erschossen.

Tatwaffe war freilich keine Agram 2000
aus Kroatien !

Aktenzeichen XY ungelöst nimmt es mit der 
Wahrheit nicht so genau.

Wegen Rudi Cerne ist auch Steffen Brunner 
unschuldig verurteilt worden.

Auch im Mordfall Aygün Mucuk werden Informationen
zur Tatmunition geheimgehalten.

Tja, die Kripo läßt sich nicht gern
in die Karten schauen.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
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63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

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Und nun meinen Sie wohl, das Verbrechen in der Friedrich-Ebert-Straße 36 hätten Sie damit bereits aufgeklärt, weil der Schütze geplatzte Trommelfelle haben müsse und eine Zeitung von einer Bedrohung durch einen Hells Angel berichtete.

Dieser hätte dann wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank gehabt, denn warum sollte dieser Hells-Angel so viel und so laut herumballern, daß auch im direkt angrenzenden Nachbarreihenhaus niemand von den Darsows davon wachwerden würde, auch niemand weiter oben im Tathaus selbst?

Und warum wollte der Hells Angel nach der Ermordung des Herrn Toll auch noch seine Frau und seine Tocher ermorden?

Sie können das also erklären, Herr Steffler, als Beitrag zur Aufklärung dieses Verbrechens.

 

Und was haben Ihre eigenen Vermutungen zur Tatwaffe ergeben, nachdem Sie die Projektile und auch die Patronenhülsen unterm Mikroskop hatten, Herr Steffler? Was sagte Ihre eigene Datenbank zu Pistolen dazu?

Ihr Täter, Herr Steffler, aus den Reihen der Hells Angel hätte sich damit eines "dilettantisch ausgeführten 3fach~Mordes" rühmen können, so bezeichneten Sie doch dieses Verbrechen.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

um den Bodenstempel "PMC 9mm Luger" lesen zu 
können, braucht man kein Microskop.

Dafür reicht mein Adler~Auge !

"PMC" steht aber nicht etwa für "Poongsan Metal Company" 
sondern für   "Precion Made Cartridges" !

Das ist eine neue Tatsache
gemäß Art. 103 GG,
§ 359 StPO !

9mm~Überschallmunition der Marke "PMC Bronze"
läßt sich nicht mittels PET~Schalldämpfer
schalldämpfen.

Schmauch der Tatmunition besteht aus Blei,
Barium, Antimon und Messing, in einer
weltweit einzigartigen Kupfer~
Zink~Legierung.

Der angeblich so belastende Schmauchspurenvergleich 
ist zweifelsfrei widerlegt. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
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um den Bodenstempel "PMC 9mm Luger" lesen zu können, braucht man kein Microskop. Dafür reicht mein Adler~Auge !

"PMC" steht aber nicht etwa für "Poongsan Metal Company" sondern für   "Precion Made Cartridges" !

Die Kriminaltechniker schauen sich die vom Pistolenlauf stammenden charakteristischen Riefen auf dem Projektil-Mantel und auch die von der Auszieherkralle stammenden charakteristischen Marken an der Patronenhülse unter dem Mikroskop an.

Die alte koreanische PMC hat einen Ableger in den USA, das Kürzel PMC verwenden aber beide.

Der Rest des Kommentars ist nur die ständige Wiederholung alter Theorien aus OF.

Woher will Herr Steffler seine Angaben vom Patronenhersteller PMC erhalten haben, aus Korea oder aus den USA, wenn er da nun einen wichtigen Unterschied als neue Tatsache für die Wiederaufnahme erkannt haben will?

Und, Herr Steffler, wie lautet Ihre Antwort auch dazu?

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

als alter Taekwon Do~Kämpfer habe ich mich sehr 
intensiv mit der koreanischen Kampfkunst 
beschäftigt. 

Ein bißchen koreanisch ist Teil der Prüfung zum 
Schwarzgurt, 1. Dan !

Als Grundsätze des Taekwondo gelten:

  1. Ye-Ui, die Höflichkeit
  2. Yom-Chi, die Integrität
  3. In-Nae, die Geduld
  4. Guk-Gi, die Selbstdisziplin
  5. Beakjul-bool-gul, die Unbezwingbarkeit

Wie Sie merken, spricht man in Süd~Korea 
koreanisch. 

Die Tatmunition wurde jedoch 
in den USA verkauft.

Deshalb habe ich mich nicht an den Hersteller 
in Seoul gewandt, sondern bei PMC 
USA, Texas  nachgefragt. 

Ich wollte wissen, ob 9mm~Munition der Marke "PMC Bronze"
einen Überschallknall verursacht. 

Man schrieb mir klar und deutlich in 
feinsten Englisch "yes" !

Sie können gern selbst nachfragen:
http://pmcammo.com/contact/

Der Vertrieb gibt gerne Auskunft !

Best Wishes
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Haben Sie auch bei PMI* mal so naiv nachgefragt, ob das Zigaretten-Rauchen auch überall Freude verursacht?

Der Vertrieb gibt Ihnen gerne Auskunft.

* Philip Morris International

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Ich dachte, ein Gegengutachter kann recherchieren und auch noch rechnen, siehe diese Auflistung:

https://web.archive.org/web/20080119114539/http://www.pmcammo.com:80/bronze-handguns.html

Daraus ergibt sich doch ganz klar eine Unterschallgeschwindigkeit, folglich auch kein Überschallknall.

Ihre behaupteten Datenblätter zur Munition 9mm 124 grain FMJ waren also wieder nur ein Fake.

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Lieber Meisterdetektiv Spade,

Physik ist scheinbar nicht in große Stärke.

1110 fps = 338 m/sec 
-----------------

Das ist Überschallgeschwindigkeit bei 0°C !
-----------------------------------

Am Tatmorgen waren es ca +10 bis +16°C 
in dem engen kalten Kellerflur.

4 Hörzeugen hörten nur 2 laute Schüsse 
von insgesamt 10 und schreckten auf.

Das beweist, daß die Tatwaffe keinen
funktionierenden Schalldämpfer hatte.

Klaus Tolls Mörder schloß einfach nach dem 
zweiten Schuß einfach die
schalldichte Kelllertür.

Dann platzte Klaus Toll und Klaus Tolls Mörder
das Trommelfell. Blut floß den beiden 
aus den Ohren.

Das ist eine neue Tatsache
gemäß Art. 103 GG,
359 StPO !

Best Wishes
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
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1110 fps = 338 m/sec 
-----------------

Das ist Überschallgeschwindigkeit bei 0°C !

In der Tabelle sind ganz unten doch die Messbedingungen genannt worden, bei denen die 1110 fps oder oder 338,3 m/s bestimmt wurden. Es sind 59°F oder 15°C, und da ist die Schallgeschwindigkeit = 340,2 m/s.

Auch der Luftdruck bei der Messung ist angegeben.

Ganz klar also Unterschallgeschwindigkeit! Bei 0°C wurde nicht gemessen!

Physik ist scheinbar nicht in große Stärke.

Sam Spade versteht auch mehr von Physik als ein Herr Steffler!

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4 Hörzeugen hörten nur 2 laute Schüsse von insgesamt 10 und schreckten auf.

Auch wenn Sie alle Ihre Fakes mehr als einhundertmal wiederholen, steht es offenbar so nicht in den Akten, die SV Winkelsdorf doch zur Verfügung hatte, Sie aber nicht. In seinem Gutachten auch nachzulesen. 

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Noch am Fr, 2019-01-18 19:35 hörten Zeugen laut Steffi mehr:

4 Hörzeugen haben aber dennoch zwei laute Schüsse und lautes Geschrei des Mordopfers gehört.

Nun auf einmal hörten sie wieder weniger. Auch schallgedämpfte Schüsse sind aber noch zu hören, wenn auch Geschrei zu hören ist.

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Solange das Projektil noch von den heißen, austretenden Verbrennungsgasen nach Verlassen der Mündung umgeben ist, kommt es sowieso zu keiner Überschallgeschwindigkeit des Projektils mit einem Überschallknall. Das weiß ein Herr Steffler offenbar auch noch nicht.

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Lieber Meisterdetektiv Spade,

die Mündungs~Geschwindigkeit des Projektils wird von der 
Umgebungstemperatur nicht beeinflußt.

Ganz großer Irrtum !

Es spielt also keine Rolle, ob bei 0°C oder bei +15°C 
geschossen wurde.

Allerdings gibt der Hersteller eine Plus~Toleranz
von +15 m/sec an !

338 m/sec + 15 m/sec = max. 353 m/sec
-------------------------------

Die maximale Mündungsgeschwindigkeit der Tatmunition
beträgt also 353 m/sec !

Die beiden lauten ersten Schüsse bei geöffneter Kellertür
wurden von 4 Hörzeugen gehört.

Das Quatsch~Gutachten des Revolver~Journalisten Lars Winkelsdorf 
vom 04.05.2018  ist in großen Teilen aus meiner Gegenerklärung
vom 12.12.2017 heraus geklaut und nicht zulässig.

Lars Winkelsdorf ist ein bei mir klauender Revolver~Journallst
und kein Waffensachverständiger.

Im Freien wurde nicht geschossen !

Diesem großen Irrtum unterliegt die Verteidigung 
seit 2009 aufgrund eines getürkten Polizei~
videos vom 03.06.2009!

Beim ersten Schuß stand Klaus Tolls Mörder 
direkt vor der gerade geöffneten 
Kellertür !

Deshalb hörten 4 Hörzeugen nur 2 laute Schüsse 
von insgesamt 10 !

Nachdem Klaus Tolls Mörder die schalldchte Kellertür geschlossen hatte,
um nicht die ganze Nachbarschaft aufzuwecken,
platzte ihm im engen, kalten  Kellerflur 
das Trommelfell.
(über 160 phon)

Andreas Darsow scheidet also
als Täter aus.

Das geplatzte Trommelfell von Klaus Tolls Mörder
ist eine neue Tatsache gemäß Art. 103 GG,
§§ 158, 160, 359 StPO ~hilfsweise 
364 StPO !

Schwerer Prozeßbetrug !

-getürkter Schmauchspurenvergleich 

-getürkte Schußrekonstruktion 

-gefälschte Zeugnisse eines Hells Angel !

PS:
Mit echter Unterschallmunition und Profi~Schalldämpfer
hört man nur ein leise Klicken.

Solche Schuß~Waffen werden beispielsweise
vom amerikanischen Gehemdienst
verwendet.

Best Wishes
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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die Mündungs~Geschwindigkeit des Projektils wird von der Umgebungstemperatur nicht beeinflußt.

Ganz großer Irrtum !

Es spielt also keine Rolle, ob bei 0°C oder bei +15°C geschossen wurde.

Sie bestreiten also den EInfluss der Temperatur von besonders der Treibladung, aber auch noch der Waffe auf die Mündungsgeschwindigkeit! Das soll mal festgehalten werden!

Allerdings gibt der Hersteller eine Plus~Toleranz von +15 m/sec an !

338 m/sec + 15 m/sec = max. 353 m/sec

Sie bestreiten weiter eine Minus-Toleranz, indem Sie behaupten, dass der Hersteller PMC lediglich eine Plustoleranz von + 15 m/s angeben würde! Auch das soll mal festgehalten werden!

Mit echter Unterschallmunition und Profi~Schalldämpfer hört man nur ein leise Klicken.

Solche Schuß~Waffen werden beispielsweise vom amerikanischen Gehemdienst verwendet.

Was Sie aber in Filmen an Geräuschen gehört haben, kann für die Morde in Babenhausen nicht schon ungeprüft maßgeblich sein.

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Für Leser und Leserinnen mit Interesse verweise ich auf die Angaben zur Abhängigkeit der Mündungsgeschwindigkeit von der Pulvertemperatur in einem Standardwerk* unter dem § 17. auf den Seiten 113 und 114.

*Innere Ballistik: Die Bewegung des Geschosses durch das Rohr und ihre Begleiterscheinungen

von Prof. Carl Cranz, Co-Autoren sind Prof. Dr. O. Poppenberg und Prof. O. von Eberhard, erschienen im wissenschaftlichen Springer-Verlag, wie der Klassiker "Gerthsen Physik".

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Lieber Meisterdetektiv Spade,

kann es sein, daß das von Ihnen erwähnte Fachbuch
noch vor dem Zweiten Weltkrieg 1926
erschienen ist.

Damit wäre der "alte Schinken" noch älter als die angebliche 
Tatwaffe ~eine uralte, rostige Walther P38
aus dem Zweiten Weltkrieg~ unter
Soldaten bekannt als 
"Donnerhall"!

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Die Verbrennung von Treibladungen in Schusswaffen erfolgt nach Gesetzen der Physik und der Chemie, die auch noch heute gelten für die innere Ballistik und auch für die äußere Ballistik.
 

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