Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht2404|130177 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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2404 Kommentare

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

der "Auszieher" bei der Walther P38 ist ein reiner
Patronenanzeiger, der die Patronenhülse nicht
rauszieht, sondern ihr nachläuft.

Sie haben die Funktion des Patronenanzeigers 

überhaupt nicht verstanden. 

Eine "Kralle" ist der platte "Auszieher"
schon gar nicht !

Tatwaffe war eine moderne 9mm~Pistole, rechtsauswerfend 
mit einem Magazin, das mindestens 10 Patronen faßt,
wie die Beretta 92.
-------------------

Mordmotiv im Doppelmordfall von Babenhausen waren 

hohe Schulden des Klaus Toll bei den Hells Angels !

Klaus Toll hatte einem angeblichen Ex~Hells Angel 

10.000 Euro Schutzgeld schwarz auf die
Hand angeboten.

Das war offenbar zu wenig Schutzgeld !

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Beweis:

12. Prozeßtag laut Offenbach Post

----------------------

Klaus Toll wurde vor seinem Tod von zwei Männern bedroht 

und versuchte sich illegal eine Pistole zu beschaffen.

Die Schmauchspuren auf der Bundeswehrkleidung 

stammen ausweislich von der Panzerfaust.

Statt Messingpartikel wurden Spuren von 
Schwarzpulver gefunden.

------------------

Im Übrigen hatte die Firma Aumann im Feb. 2009
keine statische (feste) Class A IP~Adresse.

Die Brösel fielen aus der linken Kellerwand,

in die der dritte Schuß einschlug 
und abprallte.

Beweis:

Zeugnis und Aktenvermerk vom 19./20. April 2009

zur Kenntnisnahme SOKO~Leiter Erich Kern

Ora et labora
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Ralf Steffler
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Hier noch einmal das PDF zur P38 mit allen Teilen und der Beschreibung dieser Waffe und ihrer Funktion:

[PDF]

Walther P38 Manual - Indagini Balistiche

www.indaginibalistiche.it/utlities/manuali/walther_p38_DE.pdf

Der Auszieher ist Teil Nr. 10, die Feder dazu Teil Nr. 18, der Auszieherbolzen Teil Nr. 14, der Signalstift zum Anzeigen, ob eine Patrone im Patronenlager ist, hat die Teil Nr. 8 und seine Feder die Teil Nr. 17.

Aber auch auf alle anderen Aspekte von Steffis Kommentaren zum Schmauch usw. usf. etc. pp. bin ich ja eingegangen und wurde dann auch noch unverschämt beleidigt von dem Herrn Steffi.

Der Auszieher der P38 für die Patronen ist hier von verschiedenen Seiten zu sehen:

https://www.guns-and-more.com/Ersatzteile-Kurzwaffen/Walther-Zella-Mehli...

https://waffen-teile.de/epages/bd8b5356-6d23-464f-965e-8301a3c7e25e.mobi...

https://www.waffen-teile-shop.eu/Ersatzteile-Zubehoer-Sammlerwaffen/Lang...

Ich gehe davon aus, daß es Leserinnen und Leser gibt, die auch noch Bilder anschauen können und auch noch über ausreichend allgemeinen Verstand und logisches Denkvermögen verfügen.

Für Leser und Leserinnen mit Waffenverstand ist die Sache sowieso klar. Ende.

Wie schon mal geschrieben, rate ich Steffi, mit seiner P38 einfach mal ohne den Auszieher zu schießen.

Auch die Mündungsgeräusche / Lautstärke zu messen und zu vergleichen bei einer P38 und einer P08 mit genau gleicher Munition, z.B. mit der 9mm Glisenti-Patrone, die bei beiden Pistolen nur Unterschallschüsse bewirkt.

Wenn die P38 nämlich einen "Ruf wie Donnerhall" hatte, heißt das doch nicht, daß diese Pistole besonders laut beim Schießen gewesen wäre, das ist ja nur ein anderer Fake von Steffi, der auch damit wieder nur  rein Interessen-geleitet, oder aus seinem Unverstand heraus Einbildungen verbreitet, statt mal echte Fakten.

Hier ein Bild mit der URL der modernen Packung von PMC Bronze 9mm Luger FMJ 124 grain muzzle velocitiy 1110 fps, soeben noch einmal nachgesehen:

http://pmcammo.com/wp-content/uploads/BR-9G-BC.jpg

Und wo steht da "Made in USA", außer in den völlig wirren Phantasien und Einbildungen des Herrn Steffi, bei dem offensichtlich doch ein größerer Schaden im Oberstübchen vorhanden ist, als es bisher schon ersichtlich war?

 

Weitere, leicht lesbare Wikipedia-Artikel zum Thema der Waffentechnik und der Verschlüsse, aber ohne jede Gewähr:

Auszieher: https://de.wikipedia.org/wiki/Auszieher

Auswerfer: https://de.wikipedia.org/wiki/Auswerfer

Verschluss (Waffentechnik): https://de.wikipedia.org/wiki/Verschluss_(Waffentechnik)

Rückstoßlader: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCcksto%C3%9Flader

usw. usf. etc. pp.

Ohne technisches Verständnis und ohne Anschauungsmaterial und praktische Erfahrungen fehlt aber in der Regel das echte Verstehen der Funktionen aller Teile und ihres Zusammenwirkens bei diesen Waffen.

 

 

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

anbei das Software~Modell einer Walther P38
https://www.youtube.com/watch?v=4g6U70I8EMU

Aus dem Software~Modell geht eindeutig hervor,
daß die Patrone mit hohem Druck
herausgeworfen und nicht 
herausgezogen wird.

Ein manuelles Entladen eines Versagers ist nur möglich,
wenn vorher das Patronenmagazin entleert wurde.

Sicherheitshalber ist die Schußwaffe
vorher zu sichern. 

Die Tatwaffe war aber eine moderne 9mm~Pistole,
rechtsauswerfend mit einem Magazin,
das mindestens  10 Patronen faßt,
wie die Beretta 92.

Der Verschluß der Beretta 92 ist spiegelverkehrt 
zum Verschluß der Walther P38 !

Die beiden leeren Patronenhülsen vor der 
verschlossenen Hauteingangstür 
können nur dadaurch erklärt
werden, daß die Tatwaffe 
rechtsauswerfend war.
 

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Auch diese Artikel zu weiteren technischen Aspekten sind aufschlußreich, trotzdem noch leicht les- und verstehbar:

Patrone: https://de.wikipedia.org/wiki/Patrone_(Munition)

Pistole: https://de.wikipedia.org/wiki/Pistole

Die zum Patronenausziehen vom Auszieher noch aufzuwendende Kraft nach dem Schuß hängt unter anderem auch vom Verhältnis Länge zu Durchmesser der Patronenhülse ab. Beim Wiederladen müssen bereits abgeschossene Patronenhülsen (z.B. für die P38) auch im Durchmesser neu kalibriert werden, siehe:

https://www.hauptseite.wiederlader.tv/seiteninhalt/wiederladencof403/pat...

Nur der Vollständigkeit halber erwähnt, aber auch um den nicht endenden Offenbacher Märchenerzählungen eine weitere Grundlage noch zu entziehen.

Sehr geehter Her Rudolphi,

Sie haben den "Auszieher" mit dem
Signalstift verwechselt.

Der Signalstift hat keine Kralle !

Die Patronenhülse wird alleine durch den 
Rückschlag des Pistolenlaufs 
herausgeworfen.

Im Übigen hat Dr. Schulze am 5. Verhandlungstag ausgesagt, 
daß am Bundeswehrhemd keine Schmauchspuren waren,
die Gartenhandschuhe bei der Tat nicht getragen 
wurden und beim Waschen 99% der 
Schmauchspuren auf der Bundes~
wehrhose verloren gingen.

Auf der Bundeswehrkleidung waren also überhaupt
keine verwertbaren Schmauchsouren.

Ein Schmauchspurenvergleich war Dr. Schulze
physikalisch völlig unmöglich.

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Dear Mr. Rudolphi, 

Munition mit dem Bodenstempel "PMC" wird in 
Korea, Mexiko and in Südafrika und wer 
weiß noch wo in der Welt möglichst 
billig hergestellt.

Die Abkürzung "PMC" steht offiziell für 
"Pan Metal Corporation" !

Und freilich ist vergoldete Munition von PMC
die beste auf der ganzen Welt !

25 Cent pro Patrone !
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Noch eine Anmerkung zum Schluß:

Wer mit Gießharz umgehen kann, der kann einen Adapter für die P38 und die SIGG-Aluflasche mit ihrem groben Innengewinde komplett gießen inklusive der Befestigung gleichzeitig damit auf der Pistole, braucht nicht einmal das Korn zu entfernen oder den Lauf zu verkürzen mit richtiger (Laborierung der) Munition für Unterschallschüsse.

Auch die sog. "Waffenexperten" aus dem WAA und auch Herr RA Strate benützen heute alle die Erzeugnisse eines "Garagenbastlers" namens Bill Gates, daß durch einen Bastler, vielleicht auch nur durch Beihilfe oder durch Anregungen dazu, auch die Morde in Babenhausen mit einer P38 und einem selbstgebauten SD begangen werden konnten, hatten die sog. "Waffenexperten" aus dem WAA und auch Herr RA Strate nicht auf ihrem Schirm gehabt.

Auf das erneute Geschwätz, die weiteren Ausreden, Nebelkerzen und Hochstapeleien aus OF gehe ich hier nicht mehr ein, die sind für das Wiederaufnahmeverfahren ja außerdem völlig bedeutungslos und offenbaren nur den Unverstand des Urhebers.

Die Richter in Kassel sind am Zug, an Zugverspätungen sind ja alle Bürger inzwischen auch schon gewöhnt.

PS: Eine Ganzmetall Walther P38 oder eine Luger P08 würde ich jedenfalls nie gegen eine moderne Plastik-Pistole eintauschen.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Tatwaffe war keine uralte, rostige Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg
oder gar eine uralte, rostige Mauser C96 aus dem Ersten Weltkrieg.

Beide Schußwaffen sind links~auswerfend
und werden beidhändig geschossen.

Klaus Tolls Mörder schoß aber einhändig, 
ohne genau zu zielen aus der
rechten Hüfte.

Der dritte ~nicht etwa der vierte Schuß~ verfehlte Klaus Toll 
aus 2m Entfernung und schlug in die linke 
Kellerwand ein. 

Brösel fielen zu Boden. 

Die Brösel stammen also ausweislich aus 
der linken Kellerwand und nicht etwa 
aus einem PET~Schalldämpfer.

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder 
einfach die schalldichte Kellertür, um nicht
die ganze Nachbarschaft aufzuwecken.

Bei geschlossener Kellertür ist Klaus Tolls Mörder 
garantiert das Trommelfell geplatzt. 
(160 bis 180 phon)

Im engen, kalten Kellerflur wurden durch Reflexion
und Überlagerung extrem laute Freak Waves 
verursacht !

Der Hörzeuge Boro S. konnte unmöglich bereits am Tatmorgen
wissen, daß 6 mal auf Klaus Toll geschossen wurde. 

Das wußte zu diesem Zeitpunkt
nur Klaus Tolls Mörder!
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Die Mauser C96 wirft die abgeschossenen Patronenhülsen auch im Kaliber 9mm nach oben aus, ihr Auszieher hat die Teil Nr. 2, auch da zeigt sich wieder das inzwischen bekannte Offenbacher Unwissen, gepaart mit Geschwätz.

Die Explosionszeichnung dieser Pistole: http://www.asamnet.de/~ehrenred/ersatzt/c96-712.htm

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Wiederaufnahmeverfahren 2019

Am 01.02.2019 haben Bences Anwälte P. Witting und C. Arnemann in Zusammenarbeit mit dem Wiederaufnahmespezialisten Dr. G. Strate einen neuen Wiederaufnahmeantrag auf den Weg gebracht.

Die dafür benötigten neuen Erkenntisse wurden zusammen mit dem Profiler Axel Petermann erarbeitet.

Genauere Infos und Hintergründe dürfen momentan hier noch nicht kommuniziert werden, da die Veröffentlichung von rechtlichen Dokumenten und Inhalten eines laufenden Verfahrens nicht erlaubt ist.

https://www.probence.de/die-verfahren/wiederaufnahmeverfahren-2019/

 Benedikt Toth sitzt seit 13 Jahren im Gefängnis, weil er seine reiche Tante getötet haben soll. Ein Profiler, zwei Anwälte und mehrere Gutachter haben den Fall neu aufgerollt und Fehler der Ermittler entdeckt. Sie fordern, das Verfahren gegen den 44-Jährigen wiederaufzunehmen.

https://magazin.spiegel.de/SP/2019/8/162407660/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

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Genauere Infos und Hintergründe dürfen momentan hier noch nicht kommuniziert werden, da die Veröffentlichung von rechtlichen Dokumenten und Inhalten eines laufenden Verfahrens nicht erlaubt ist.

Offenbar hat es auch RA Strate inzwischen gemerkt, dass bei seinem WAA im Fall Andreas D. die vielen Fehler in den Gutachten und im WAA inzwischen in aller Ruhe und Gründlichkeit aufgedeckt werden konnten.

Der Fall Andreas D. aber ist nicht der Fall des Benedikt T., oder ein anderer Fall, die hier ja alle nicht das eigentliche Thema sind, nur Teile einer gemeinsamen Kampagne.

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Darf hier auch daran erinnert werden, dass beim Fall  Marijan S. noch nichts vom BVerfG in diesem Fall entschieden wurde, außer der Zuteilung eines Aktenzeichens für das Verfahrensregister?

RA Strate rührte wieder einmal die publizistischen Trommeln für seine Verfahren, darin hat er ja Übung, andere springen sofort hier im Blog nun darauf an.

Ein durchsichtiges Manöver allerdings.

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Liebe Gastritis,

die ganze Verteidigung basiert 
auf meiner Gegenerklärung
vom 12.12.2017 !
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Der Schmauch der Tatmunition basiert
hauptsächlich auf der verbrannten 
Treibladung sowie dem Abrieb
der Mesingprojektile.

Die Temperatur im Keller am Tatmorgen schätze ich 
am Tatmorgen auf 10 bis max. 15°C !

Bei geschlossener Kellertür ist
Klaus Tolls Mörder garantiert 
das Trommelfell geplatzt.
(160 bis 180 phon)

Der Hörzeuge Boro S. konnte unmöglich am Tatmorgen hören,
daß 6mal hintereinander auf Klaus Toll geschossen wurde.

Das wußte am Tatmorgen nur Klaus Tolls Mörder !
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Nach den Offenbacher Theorien zum Schmauch nun aber auch noch etwas zum Schmauch, seiner Zusammensetzung und seinem Nachweis aus wissenschaftlicher Sicht.

Dazu zwei Links:

http://www.gerstel.de/de/GA52_Schmauchspurenanalyse.htm

https://www.researchgate.net/publication/226217383_Kriminaltechnische_Methoden_zur_Aufklarung_von_Schussdelikten

Ein Zitat aus dem letzten Link:

Die Quelle der meisten anorganischen Substanzen in Schmauchspuren sind die Zündsätze der Patronen (Abb. 2). Je nach Zusammensetzung der anorganischen Bestandteile können Rückschlüsse auf den Munitionshersteller gezogen werden. Sogenannte moderne Zündsätze enthalten in der Regel Bleistyphnat, Bariumnitrat und Antimontrisulphat. Aufgrund der gesundheitlichen Belastung durch Schwermetalle produzieren aber viele Hersteller bleifreie Munition [3].Die Eigenschaften anorganischer Schmauchspurpartikel beruhen auf dem Bildungsursprung in der Patrone. Bei der Verbrennung der Zündladung entwickelt sich in kürzester Zeit eine immense Temperatur, die die Verdampfungspunkte von Antimon, Blei und Barium innerhalb von wenigen Millisekunden übersteigt. Die daraus resultierende Übersättigung der Gasphase führt dazu, dass diese Substanzen als Tropfen wieder an dem verflüssigten Zündsatz kondensieren. Vermutlich findet dieser Prozess bereits vor der Zündung der Treibladung statt.(Fettungen von mir) 

Aber immer alles lesen und zu verstehen versuchen, aber dazu braucht man schon erhebliches Hintergrundwissen. Ohne dieses kann niemand ein SV werden und ordentliche Gutachten verfassen. Zum Erkennen von inhaltlichen, logischen und methodischen Fehlern in Gutachten braucht man aber nur genau lesen zu können, Wort für Wort, und einen scharfen, analytischen Verstand zu besitzen und die Regeln der Logik zu beherrschen.Salopp ausgedrückt,  faule Eier können auch andere Spezies als die Hühner selber erkennen.

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Und das ist auch die wichtige Aufgabe der Gerichte, alle vorgelegten Gutachten genau auf inhaltliche, logische und methodische Fehler zu prüfen und ihnen nicht blind zu vertrauen und zu folgen.

Dazu braucht es unbedingt Urteilsfähigkeit bei den Richtern im Hauptberuf und im Ehrenamt, um "faule Eier" aller Arten (Fakes) zu erkennen.

Einen schönen Sonntag noch.

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Liebe Gastritis,

einfach mal in Wikipedia nachlesen:
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"Als Schmauch (smouch-rauchen) wird ein dicker, qualmender Rauch,
der sich beim Verbrennen von ohne Flamme brennenden,
glimmenden Stoffen entwickelt, bezeichnet.

Schmauch heißen insbesondere die Rückstände des Mündungsfeuers einer Schusswaffe.
Er wird im Wesentlichen gebildet durch Verbrennungsprodukte des Anzündsatzes
und der Treibladung der Munitionspatrone. Man bezeichnet diese Rückstände,
vor allem in der Forensik, auch als Schmauchspur."

Laut Gutachten des Dr. Rainer Schulze vom LKA besteht Schmauch
der Tatmunition aus verbrannter und unverbrannter Treibladung
sowie dem Zündsatz.

Den Messingabrieb (sog. Mündungsgold)
hat er dabei "vergessen" !
--------------

Vermutlich durfte Dr. Schulze das Messing 
nicht erwähnen, weil das ein Elfmeter
für die Verteidigung gewesen wäre.

Stattdesen deliberierte er über Aluminium, das 
wenn überhaupt in winzigen Mengen im 
Zündsatz gesteckt haben könnte.

Das Projelktil besteht im Kern
freilich aus Blei !

Ich nehm an, daß die Treibladung ein 
NC~Pulver war.

Hauptbestandteile des Schamuch der Tatmunution 
ist also NC~Pulver sowie der Messingabrieb 
der Projektile.

So funktionieren Schmauchspurenvergleiche 
beim FBI !
-------

Zu behaupten Schamuch der Tatmunition
bestünde lediglich  aus Blei, Barium 
und Antimon sowie Aluminium 
ist eine Falschbeurkundung  
im Amt !

Ohne diese Falschbeurkundung hätte das LG Darmstadt 
Andreas Darsow nicht verurteilt. 

Nicht umsonst warnt das Gericht jeden Zeugen 
und Sachverständigen, daß er die Wahrheit 
zu sagen hat.

Eine Falschbeurkundung ist ein Wiederaufnahmegrund
gemäß §§ 158, 160, 359, 364 StPO !

Im Fall Donald Stellwag mußte der Sachverständige 
eine hohe Geld~Strafe für sein Mickey Maus
Gutachten zahlen !

Das Gutachten des Dr. Rainer Schulze hat auch
Mickey Maus Heft Niveau !

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Unfug wieder, denn das sog. "Mündungsgold" ist nicht in der austretenden Schmauchwolke enthalten, sondern im Mündungsbereich von Langwaffen zu finden, wo es schwer zu entfernen ist. Und der Schütze und seine Kleidung werden damit auch nicht beaufschlagt.

Kupfer im Messing oder Tombak verdampft auch nicht so früh wie die anderen Metalle Blei, Antimon, Barium oder aber Zink.

Steffi hat eben keine wirkliche Ahnung.

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Dass in der Schmauchwolke insgesamt auch andere Bestandteile ausser den im Urteil oder von den SV genannten zu finden sind, ist ohne Belang. Im Urteil auf der Seiten-Nr. 37 oben im Blatt steht ja etwas von "Schmauchpartikel mit der Elementkombination Blei, Barium, Antimon als Hauptbestandteile und Aluminium als Nebenbestandteile", und das deckte sich mit Funden an Gegenständen des im Urteil erkannten Schützen A.D. laut Urteil.

Was sonst noch beim Schützen oder seinen Gegenständen zu finden war an Spuren organischer oder anorganischer Natur, wäre daher ohne Bedeutung, auch Panzerfaust-Schmauch-Partikel hätten nicht diese spezielle Elementkombination von Haupt- und Nebenbestandteilen aufzuweisen, laut Aussagen der SV.

Füe ein einfaches Beispiel wäre eine zersplitterte Flasche Rotwein als Tatwerkzeug erkennbar an a) Glassplittern, b) roter Flüssigkeit und c) Alkohol in d) eng umgrenzter (spezifischer) Konzentration in der Flüssigkeit als eine Kombination von 4 Spuren.

Bei rotem Fruchtsaft in einer zersplitterten Glasflasche fehlt der Alkohol, bei einer zersplitterten Flasche Weißwein fehlt die rote Farbe, bei Rotwein aus einem geplatzen Karton fehlen die Glassplitter, bei einer zersplitterten Flasche Portwein fehlt die spezifische Alkoholkonzentration von Wein.

Steffi versteht ja einfache logische Schlüsse nicht mal.

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Korrektur:

Für ein einfaches Beispiel wäre eine zersplitterte Flasche Rotwein als Tatwerkzeug erkennbar an a) Glassplittern, b) roter Flüssigkeit und c) Alkohol in d) eng umgrenzter (spezifischer) Konzentration in der Flüssigkeit als eine Kombination von 4 Merkmalen.

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Auch hier muss ich eine kleine Korrektur (gefettet) anbringen im Zitat aus dem Urteil:

"Schmauchpartikel mit der Elementkombination Blei, Barium, Antimon als Hauptbestandteile und Aluminium als Nebenbestandteil"

Das sind 4 Metalle (Elemente), die nachgewiesen wurden, die Nachweismethode dafür steht nicht im Urteil, jeder Verteidiger konnte das ja beim SV in der HV erfragen.

Loser Metall-Abrieb von Projektilen selber im Lauf einer Pistole als Schmauch-Partikel - das ist dann kein sog. "Mündungsgold" dagegen - wird ja überwiegend in Schußrichtung aus der Mündung ausgeworfen, nicht auch noch rückwärts zum Schützen hin wie nicht vergaste Rückstände aus Treibladung und Zündsatz aus dem Patronenlager und dem Auswurffenster der Pistole.

Diese Element-Kombination wurde aber auch am Tatort selber ebenfalls festgestellt, so wurde der Schluss gezogen von den Schüssen an den Tatorten zum durch persönliche Gegenstände mit der gleichen Elementkombination wie an den  Tatorten erkannten Schützen.

Durch ein Anfangs-Zitat aus der Wikipedia zu Schmauch allgemein von Steffi gebracht, nachdem ihm aber wissenschaftliche Artikel zur Forensik vorher bereits genannt wurden, zeigte Steffi wieder einmal seine vollig laienhafte "Argumentationsversuche" in diesem Fall.

Ich gebe dazu noch einen Link aus DIE ZEIT mit Titel:

Hinter verschlossenen Türen untersucht der Zürcher Wissenschaftliche Dienst die Spuren brisanter Kriminalfälle – zur Zeit das Einschußloch im Kopf von Wolfgang Grams Experten für Schuß und Schmauch

https://www.zeit.de/1993/29/experten-fuer-schuss-und-schmauch/komplettansicht

Dass unverbrannter Kohlenstoff C als Ruß ebenfalls im Schmauch immer bei allen Munitionen vorhanden ist, ist hier kein wichtiges Kriterium für die verschiedenen Munitionen gewesen, denn der könnte ja auch von der Panzerfaust und ihrer Übungsmunition  stammen, wie es die Verteidigung von A.D. ja meinte.

Zum Beleg für Ruß im Schmauch dieser Link mit Textprobe aus dem Buch:

Praxis Rechtsmedizin: Befunderhebung, Rekonstruktion, Begutachtungherausgegeben von Burkhard Madea

https://books.google.de/books?id=bksjBgAAQBAJ&pg=PA141&lpg=PA141&dq=m%C3%BCndung+schmauch&source=bl&ots=7BjIWIohPD&sig=ACfU3U1xt4iJfVQWQDlbdMQKnQUZayx3eA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj5lvKqqcTgAhXrMewKHbbLDowQ6AEwBHoECAYQAQ#v=onepage&q=m%C3%BCndung%20schmauch&f=false

(Jeder Rechtsmediziner kann mich aber gerne berichtigen.)

Das Darmstädter Schwurgericht hat da m.E. nichts falsch gemacht, auch wenn offenbar keine Schüsse mit der PMC-Munition selber bei Rekonstruktionen / Nachstellungen zur Kontrolle noch ausgewertet wurden.

Aber auch im Fall des WAA für Marijan S. wurde vom Gutachter des WAA kein Körper-Dummy für die Brand-Nachstellung / Rekonstruktion in der Gartenlaube eingesetzt, was ja auch noch möglich oder wünschbar gewesen wäre.

Auch das wäre dann aber m.E. ebenfalls zu beanstanden, wenn im Fall Andreas D. ähnliche Beanstandungen erfolgen würden.

Die hier versammelten "Urteilskritiker" und "Justizopfer" können diese Karte also nicht wirklich ausspielen.

0

In der HV bei A.D. wurden Beweise für die Täterschaft von den SV ja gebracht und vom Gericht auch gewürdigt, im Wiederaufnahmeverfahren gemäß § 359 Nr. 5 StPO dagegen müssen SV diese Beweiswürdigung aber erschüttern.

Was von Steffi dazu kam, war vollkommen irrelevant.

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Wenn in Schmauchpartikeln an Gegenständen eines Schützen auch noch unverbrannter Kohlenstoff C enthalten wäre, wäre das für einen forensischen Nachweis eines von einem Schützen selber abgegebenen Schusses ebenfalls ohne Belang und bräuchte auch nicht extra erwähnt zu werden.

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Hätte Steffi die Links gelesen und verstanden, dann hätte er auch wissen müssen, dass flüchtige organische Bestandteile aus der Verbrennung von Treibladung und Zündsatz nur kurze Zeit nach Schussabgabe noch nachweisbar sind.

CO2 oder CO oder H2O aus der Treibladung oder dem Zündsatz ist daher auch uninteressant.

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Das flüssige H2O im Schalldämpfer als Ablativ zur besseren Schalldämpfung selber wird auch nicht erkannt an einem Tatort, flüssige andere Substanzen im SD schon eher.

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Alle laienhaften Fakes und Mutmaßungen Steffis zu Ablagerungen  im Lauf usw. usf. aber stehen im Widerspruch zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Rechtsmedizin!

Das ist Fakt!

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Wurden Messingpartikel in den Wunden der Opfer nachgewiesen, Steffi?

Ja oder nein? Wenn nein, dann wären nach Steffis Fake-Mutmaßungen auf die Opfer auch nicht mit der Munition von PMC geschossen worden!

Das ist Fakt!

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Und wenn ja, dann wäre auf die Opfer lediglich mit Munition mit Messing-Ummantelung der Projektile geschossen worden, das ist aber bei fast jeder modernen Munition im Kaliber 9mm der Fall. Ergo ist Messing hier eben völlig unerheblich gewesen als ein Bestandteil im Schmauch bzw. in Partikeln oder als Partikel bei dieser Tat oder den Schussversuchen vorher.

Steffi versteht die logischen Schlussfolgerungen im Urteil eben nicht.

Das ist Fakt!

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Liebe Gastritis,

die (schwarze) Schmauchwolke besteht hauptsächlich aus 
der verbrannten schwarzen Treibladung,
ein NC~Pulver.

Der winzig kleine Zündsatz wird mit der 
leeren Patronenhülse weit
ausgeworfen. 

Aluminiumpartikel aus dem Zünder im Schmauch
der Tatmunition nachzuweisen,  
ist praktisch unmöglich. 

Im Übrigen ist es technisch völlig ausgeschlossen,
10mal durch eine mit Bauschaum befüllte 
PET~Flasche zu schießen, ohne 
diese völlig zu zerstören.

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA 
hat sich auch im Rahmen der
sog. Döner~Morde bzgl. 
der Tatwaffe fatal 
geirrt.

Angeblich hätten sich Türken  selber einen 
Schalldämpfer aus Aluminium gebastelt. 

Ab Nov. 2011 wurden aus den Döner~Morden
dann plötzlich die NSU~Morde.

Bei den NSU~Morden spielte auch Munition der
Marke "PMC Bronze" eine Rolle sowie
eine seltene Ceska 83.

Anyway, laut Urteil hörte Boro S. wie die
3 weiteren Zeugen nur 2 von
insgesamt 10 Schüssen.

Das ist physikalisch nur dadurch erklärbar, 
daß Klaus Tolls Mörder nach dem 
zweiten Schuß die schalldichte 
Kellertür schloß.

Ein Schalldämpfer, der nur die Schüsse 3 bis 10 
extrem leise schalldämpft, die ersten beiden
Schüsse aber gar nicht, existiert nicht. 

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Was Steffi übrigens ja auch nicht begreift ist, dass auch sekundäre Anhaftungen der spezifischen Element-Kombination der Tatmunition an persönlichen Gegenständen von A.D. das vorherige Vorhandensein und einen Kontakt mit primären Anhaftungen belegen.

Das deutet eben auch noch darauf hin, dass ein mutmaßlicher Täter nicht alle verräterischen Spuren beseitigen konnte.

Die perfekten Morde ohne alle Spuren sind eben nicht so einfach für einen Täter durchzuführen .....

( ...... selbst wenn er in Bayern ein Abitur gemacht hätte!)

0

Liebe Gastritis,

sekundäre Spuren sind immer
die Folge von primären
Spuren.

Nur die primären Spuren bestanden hauptsächlich 
aus verbrannter Treibladung und nicht 
aus dem winzig kleinen Zündsatz,
der mit den leeren Hülsen 
ausgeworfen wurde.

Das Schwarzpulver an der Bundeswehrhose
kann unmöglich von der 
Tatmunition stammen.

Das stammt von einer Panzerfaust !

Das Bundeswehrhemd
war sauber !

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Liebe Gastritis,

Andreas Darsow hatte weder eine Pistole aus dem
ersten oder zweiten Weltkrieg geerbt,
noch sich nagelneue Munition
der Marke "PMC Bronze"
beschafft. 

Laut Dr. Rainer Schulze vom LKA wurden an der Kleidung
des Andreas Darsow keine Blutspuren und auch
keine Spuren der Treibladung der Tatmunition
gefunden und schon gar keine
Messingpartikel. 

Die Gartenhandschuhe sind also auch nicht 
bei Schußtests verwendet worden.

Die Zeugenaussage des Boro S. steht im Widerspruch zu 3 weiteren
Hörzeugen und sogar zu seinem eigenen Zeugnis
gegenüber der Offenbach Post am Samstag/
Sonntag 19./20. April 2009 !
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-Zitat-

„Wir haben an dem Tag eine kleine Feier gehabt und uns über die viele Polizei gewundert“,

erzählt Nachbar Boro Suznjevic. Der 38-Jährige kannte weder die Eltern

noch die Tochter näher; man habe sich nur ab und zu auf der Straße

gesehen und gegrüßt.

„Wenn direkt neben dem eigenen Zuhause so etwas passiert,

nimmt einen das schon gewaltig mit.“

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Warum soll sich Boro Suznjevic am Samstag über die viele Polizei 
gewundert haben, wenn er Freitag früh 6 laute Schüsse hörte.

Hätte der Nachbar dann nicht von sich aus der Polizei

und Offenbach Post gesagt, daß er laute

Schüsse gehört habe ?

Wann hat die Polizei Boro Suznjevic erstmals 
als Hörzeugen vernommen ?

Vermutlich bereits Sonntag !

Nach meiner Kenntnis war der Hörzeuge Roland Bachmann 

ca. 100m vom Tathaus entfernt und hörte deshalb 

kein Geschrei, aber 2 Schüsse
von insgesamt 10!

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Die Nachbarn Hans und Susanne Müller wohnen 
im Nachbarhaus und hörten sogar das 
Geschrei des Klaus Toll, aber 

nur 2 Schüsse von
insgesamt 10!

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Wie konnte also Boro Suznjevic 6 Schüsse  hören,

aber kein Geschrei und sich am Samstag über

die viele Polizei wundern ?

Hat das BKA die Zeugenaussage des Boro Suznjevic

im Oktober 2009 etwa nachträglich
frei erfunden ?

Das Erfinden und Fälschen von Zeugnissen in 
einem Doppelmordprozeß ist strafbar !

Klaus Tols Mörder schloß nach dem zweiten Schuß 
die schalldichte Kellertür !

Für diese neue Tatsache gibt es 3
glaubwürdige Hörzeugen
und Blutspuren an der 
Kellertür !

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Ralf Steffler
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Alles auch wieder Unfug mit eigenen wilden, nicht verifizierten Behauptungen von Steffi:

a) woher der Täter Waffe und Munition hatte, ist unbekannt.

b) Die Kellertüre ist ja nicht schalldicht.

c) Es ist nicht ungewöhnlich, dass Zeugen wie Boro S. sich auch selber im Verlauf längerer Zeit, von der ersten Einvernahme bis zur HV, oder auch anderen Zeugen noch widersprechen. Hätte die Verteidigung ja auch schon in der HV hinterfragen können.

d) Von explizit 6 lauten Schüssen war nicht die Rede.

e) Roland B. wohnte keine 100m entfernt.

f) Auch das Urteil geht vom Schließen der Türe im Souterrain aus nach zwei Schüssen.

Keine einzige neue Tatsache also für eine Wiederaufnahme erneut von Steffi, das ist Fakt.

Falls Steffi auch wieder später von der "einzigartigen Messinglegierung" der Tatmunition von PMC schwätzen sollte, ohne aber verifizierbare Listen von 9mm Munitionen vieler Hersteller mit den jeweiligen Legierungen vorzulegen, zeigt sich erneut sein laienhaftes Schwadronieren. Er kann es nämlich nicht! Das ist Fakt.

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An alle,

Zitat aus dem Quatsch~Urteil:
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Hans Müller und die Nachbarin Suznjevic gingen dann
gemeinsam zum Grundstück der Familie Toll
und fanden dort die Geschädigte
Petra Toll vor.

Petra Toll lag zu diesem Zeitpunkt
aber tot im Bett !
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Fangfrage:
Ist Karl Müller und Hans Müller 
dieselbe Person ?

Noch mehr Kuddelmuddel in einem
294seitigen Quatsch~Urteil
ist völlig unmöglich !

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Alles wieder Fakes, denn Astrid Toll wurde im Vorgarten des Grundstücks schwer verletzt von Zeugen aufgefunden, nicht Petra Toll.

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Lieber Gastritis,

warum steht es dann
im Urteil anders ?

Astrid Toll wurde von der Ehefrau des Zeugen 
Boro Suznjevic gefunden und
letztendlich gerettet.

Laut Gutachten des Revolver~Journalisten Lars Winkelsdorf 
soll Boro Suznjevic als einziger Hörzeuge am Tatmorgen 6
gleichlaute Schüsse gehört haben,
die Müllers aber nicht.

Was stimmt denn nun ?

Hat Boro Suznjevic 2 oder 6 Schüsse gehört ? 

Wenn er 6 Schüsse gehört hat, 
war er der Mörder !
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Wieder nur Quatsch von Steffi, im Urteil ist die Auffindesituation der Astrid T. doch genau beschrieben auf den Blättern mit den Nr. 103 und 104 oben. Wer das Urteil 4-mal gelesen haben will, darf doch keinen solchen Quatsch hier erzählen, wenn er ganz bei Sinnen war und ist.

Von 6 "gleichlauten Schüssen" war nie die Rede, Boro S. wird bei Winkelsdorf so angeführt mit Zitat:

Gegen 04:00 Uhr 6 Knallgeräusche, Zwei Serien: 4 mit 5 Sekunden Abstand, dann Pause, 2 weitere

Steffi muss also seiner Sinne schon beim Lesen  des Urteils nicht mächtig gewesen sein.

0

Liebe Gastritis,

ich zitier' mal:  

"Letztlich steht entsprechend der Feststellungen fest, dass Astrid Toll das Haus durch die
Souterraintür in den Gartenbereich verließ, als das Blut des Geschädigten Klaus Toll
vollkommen getrocknet war, um dann später im Garten aufgefunden zu werden. "

Der Sachverständige Dr. Bux führte aus, dass die Blutspuren ..."

Mal abgesehen davon, daß es den Begriff "Souterraintür" nicht gibt 
und das Tathaus auch kein "Souterrain" hat,
ist Astrid Toll garantiert durch die 
Terrassentür in den Vorgarten 
gelaufen und nicht durch
die Kellertür.

Eine Suche nach Geruchsspuren des Andreas Darsow 
nach der Tatortreinigung mit einem Mantrailer~
Hund namens "Pluto" war der reine Klamauk,
weil die Darsows direkt nebendran wohnen.

Warum ist "Pluto" nicht einfach ins Haus der Darsows 
gelaufen, sondern stattdessen
bis zur Firma Aumann ?

Der reine Klamauk !

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Steffis zum allergrößten Teil ja längst schon beantwortete Fragen aufgrund seiner falscher Annahmen oder seiner Fakes können niemals neue Tatsachen oder neue Beweise oder neue Beweismittel sein, das ist nunmal ein unabänderliches Faktum.

Inzwischen übersteigt auch die Zahl seiner Fakes in seinen eigenen Kommentaren die Zahl aller Rechtschreib- und Grammatikfehler in der Urteilsausfertigung.

Alleine die angeblich, aber nicht wirklich "schalldichte" Keller-/ Souterraintür kommt mindestens 2-, wenn nicht 3-stellig bei ihm vor.

Alles lediglich Steffi-Fakes, aber keine Fakten, keine neuen Tatsachen oder neue Beweise oder neue Beweismittel, nur inzwischen völlig überflüssige und törichte Fragen.

Das ist ein Faktum.

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Wer sich ein zu einem Urteil nicht kompatibles Gegenbild konstruiert, aber ohne Rücksicht auf vorhandene Fakten, sondern diese ignoriert oder verfälscht, der hat natürlich niemals endende Fragen.

Das ist ein ganz besonderes Phänomen bei Steffi.

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Liebe Gastritis,

ich habe keine Fragen, sondern Antworten.

Mordmotiv waren hohe Schulden
bei den Hells Angels !

Klaus Toll hatte dem Hells Angel "Cheyenne" 10.000 Euro
Schutzgeld schwarz auf die Hand angeboten. 

Tja, das war offenbar zu wenig Schutzgeld !

Mehr als 30.000 Euro hatte 
Klaus Toll aber nicht !

Beweis:
12. Prozeßtag laut Offenbach !
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Auch wenn ein Rechtsmediziner wie Dr. Bux kein Ingenieur ist, sind ihm elementare Dinge beim Schall und der Schallausbeitung und dem baulichen Schallschutz mit Sicherheit vertraut.

Umgekehrt jedoch sieht es leider anders aus.

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