Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3166|174392 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3166 Kommentare

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Phantombild, Täterbeschreibung und Täterprofil sind identisch.

Nein.

Soviele Zufälle gibt es nicht, würde Richter Volker Wagner sagen !

Dass erübrigt sich daher also, was Steffi sich wieder mal zusammenreimte, ohne auch nur ein einziges Mal Richter Wagner selber gehört zu haben.

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Michael Straten bekam im Film eine Tasse hingestellt von der Bedienung, vermutlich Kaffee.

Die kostet aber keine 5 Euro in einem solchen Café.

Steffi phantasiert wieder.

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Im Hochsommer liegt in Horchheim kein Schnee, schon gar nicht meterhoch. 

In Babenhausen lag im April auch kein meterhoher Schnee, ist aber keine Sensation!

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Lieber Archivar, 

die 4 Hörzeugen alarmierten nicht die Polizei,
weil sie allesamt nur 2 Schüsse hörten.

Die Behauptung des Revolver~Journalisten Lars Winkelsdorf
Boro Suznjevic habe 6 Schüsse gehört, 
ist schlichtweg rotzfrech gelogen.

Der Pseudo~Zeuge Karl Müller hat nichts gehört
und auch nicht bei Susanne Müller 
in der Tatnacht im Bett
geschlafen.

Die Müllers konnten die Schüsse nur hören,
weil ihre Fenster nicht ganz 
geschlossen waren.

Alles andere ist physikalisch
völlig unmöglich !

Bei geschlossenen Fenstern sind
die Reihenhäuser schalldicht. 
--------------------

Das hat das Privat~Gutachten des
Dr. Mark Benecke bewiesen.

Beweis:
RTL~Reportage 2013 !

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Die Müllers konnten die Schüsse nur hören, weil ihre Fenster nicht ganz geschlossen waren.

Diese vollkommen leere Behauptung hat der Steffi wieder von seiner Glaskugel, oder woher sonst?

Bitte beweisen.

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Da könnte ich ja nun behaupten, Andreas Darsow schlief auch bei offenem Fenster ohne Ohrenstöpsel und hätte daher die ersten zwei Schüsse und das Geschrei hören müssen.

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Die Behauptung des Revolver~Journalisten Lars Winkelsdorf Boro Suznjevic habe 6 Schüsse gehört, ist schlichtweg rotzfrech gelogen.

Der hatte das garnicht behauptet, also lügt wieder einmal Steffi.

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Das hat das Privat~Gutachten des Dr. Mark Benecke bewiesen. Beweis: RTL~Reportage 2013 !

Wobei der ja selber im Video  bei seiner völlig  dilettantischen "Nachstellung" sagte, ein Gutachten wäre ja nicht nötig.

Also lügt Steffi auch da schon wieder.

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die 4 Hörzeugen alarmierten nicht die Polizei, weil sie allesamt nur 2 Schüsse hörten.

Bei 2 Schüssen kann ja nichts passiert sein und bei Geschrei vorher auch nichts, meint der Steffi.

Bei geschlossenen Fenstern sind die Reihenhäuser schalldicht.

Wei die ja ganz besondere Fenster haben, ganz andere als die Fenster der 4 Zeugen, meint der Steffi.

Das ist Schwachsinn aus Offenbach von Steffi, meint Archivar!

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Wie damit bewiesen wurde, ignoriert Steffi also weiterhin alle Schallwege und die Zahl der geschlossenen Fenster, 2 bei Benecke und 1 bei den nächtlichen 2 ersten Schüssen und auch die Abstände zu den ersten 2 Schüssen und auch noch die Körperschallwege bei den restlichen 8 Schüssen auf die 4 Hörzeugen und auf Herrn Darsow, falls er nicht der Mörder war.

Aber er ignoriert auch noch alle Schallwege des Luftschalls und des Körperschalls bei den ersten 6 Schüssen in Bezug auf Petra und bei den ersten 8 Schüssen in Bezug auf Astrid Toll.

So baut er seine Kartenhäuser auf.

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Lieber Archivar,

Klaus Toll hatte keinen Jogginganzug an,
sondern wollte um 4 Uhr mit dem Auto 
in einen nahe gelegenen Puff fahren.

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder
die schalldichte Kellertür.

So steht's im nachgereichten
schriftlichen Urteil !

Nur deshalb hörten alle 4 Hörzeugen nur 2 laute Schüsse
und alarmierten nicht die Polizei.

Auch Boro Suznjevic hörte nur 2 Schüsse !

Das ist Fakt ! 

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Klaus Toll hatte keinen Jogginganzug an, sondern wollte um 4 Uhr mit dem Auto in einen nahe gelegenen Puff fahren.

Steht nicht im Urteil.

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder die schalldichte Kellertür.

Steht nicht im Urteil.

So steht's im nachgereichten schriftlichen Urteil !

Das sind alles Lügen.

Nur deshalb hörten alle 4 Hörzeugen nur 2 laute Schüssem und alarmierten nicht die Polizei.

Unsinn, denn das sind nicht die Zeugenaussagen und auch nach 2 Schüssen hätte die Polizei doch gerufen werden können / müssen.

Auch Boro Suznjevic hörte nur 2 Schüsse !

6 Knallgeräusche sind bei ihm angekommen.

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Lieber Archivar,

Thomas Lauxen verdächtigt den Chef 
von Michael Straten !

Das läuft wie im Doppelmordfall 
von Horchheim !

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Thomas Lauxen hatte keinen konkreten Tatverdacht geäußert bei Rudi Cerne, das Café heißt Baristasz übrigens in Koblenz.

Steffi lügt also erneut.

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Platter Populismus aufgrund eigener Eingebungen sind noch keine relevanten Ermittlungen in Mordfällen, das kapiert Steffi ja immer noch nicht.

Auch Mark Benecke hat ja keinerlei Kompetenz für ein akustisches Gutachten, eine Stereoanlage bei einem Nachbarn mit völlig unbekannten Impulsen, Schallpegel- und Frequenzangaben ersetzt ja keine echten Schüsse.

Diesen Unfug hätte der Kriminalbiologe Benecke ja im Souterrain des Tat-Hauses mal installieren können, bei offener Tür zum Büro des Herrn Toll und geschlossener Souterrain-Tür nach außen, versteht sich. Über die anderen Türen im Souterrain, z.B. zur Innentreppe ist ja nichts bekannt, ob die offen oder geschlossen waren.

Mal sehen, ob da allen dabei Anwesenden ebenfalls die ungeschützten Trommelfelle geplatzt wären, wie es Steffi ja stets behauptet.

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Lieber Archivar,

für mein Gegen~Gutachten reicht aus, daß 4 Hörzeugen 
nur laute 2 Schüsse von insgesamt 10 hörten. 

Das nennt man Zeugenbeweis !

Die Behauptung des BKA, Boro Suznjevic habe alle 6 Schüsse 
aug Klaus Toll gleichlaut gehört, ist rotzfrech gelogen.

Das ist eine Falschbeurkundung im Amt !
-----------------------------

Thomas Lauxen hat im Doppelmordfall von Babenhausen 
Henrike Schemmer ins Blaue hinein falsch 
verdächtigt. 

Die Schemmers wurden in der nacht von Freitag
auf Samstag umgebracht nicht in der 
Nacht von Donnerstag auf Freitag.

Der Haustür~Schüssel lag auf der Treppe im Haus 
und nicht draußen im Gebüsch. 

Aufgrund der Leichenstarre konnte der Mord unmöglich 
bereits Mittwoch passiert sein.

Henrike Schemmer ist unschuldig ! 

Mal sehen welche Widersprüche ich im Mordfall 
Michael Straten herausbekomme.

Michael hieß in Wirklichkeit "Gerd" 
und war nicht obdachlos !

Wie wurde er gerufen ?

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Die Behauptung des BKA, Boro Suznjevic habe alle 6 Schüsse aug Klaus Toll gleichlaut gehört, ist rotzfrech gelogen.

Steffi hat doch keine Kenntnis der Fallstudie des BKA, außer durch den SV Winkelsdorf.

Der Rest ist für Babenhausen nichts wert.

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Die Vornamen des Obdachlosen sind doch schon lange bekannt, siehe:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/polizei-gibt-details-zu-ermordeten-obdachlosen-in-koblenz-bekannt-15518809.html

Steffi gibt sich als ein besonders viel Wissender auch in dieser Sache aus, das ist er aber auch da nicht, nur ein Spekulant.

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Lieber Archivar,

Gerd Michael Straten wurde von mehreren jungen Männern
wie ein Tier grausam und bestialisch ermordet 
und kopfüber an einem Baum aufgehängt.

Das schafft man nicht alleine !

Die Ermittlungeh des Thomas Lauxen gehen wie 
im Doppelmordfall von Horchheim in 
die falsche Richtung.

Der Bericht in Aktenzeichen XY ungelöst 
ist bzg. Tatzeit und Leichenfundort 
sowie Tatmotiv unwahr. 

Gerd Stratens Kopf wurde nicht an seinem
Schlafplatz gefunden.

Das ist Fakt !

Möchten Sie auch noch wissen,
wer Stratens  Mörder
sind ?

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Möchten Sie auch noch wissen, wer Stratens  Mörder sind ?

Ich warte den Prozess ab. Steffis OBS interessiert mich da nicht.

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Für Steffi und seine Spekulationen empfehle ich aber das "Hobby-Ermittler-Team":

(http://www.tnmultimedia.de/het-forum/index.php?sid=78fc459840bff1f2bb6c5dcf773a58fa)

Ich werde auch in diesen Fällen nämlich Fakten von Fakes und Spekulationen unterscheiden.

Ein Mörder wird in ordentlichen Verfahren von Gerichten festgestellt, nicht von Spekulanten, einige Justizirrtümer stehen dem ja nicht entgegen, sondern sind systemimmanent und nicht ganz zu vermeiden.

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Lieber Archivar, 

sagen Sie das mal Rudi Cerne von
Aktenzeichen XY ungelöst. 

Nachdem Thomas Lauxen bei Aktenzeichen XY ungelöst 
Henrike Schemmer ins Blaue hinein verdächtigt
und lebenslang in den Knast gebracht hat, 
verdächtigt er nun einen Mann, der mit 
Gerd Michael Straten zuletzt in 
einem Cafe gesehen wurde 
wegen Mord !

In dem XY~Bericht wurden vorsätzlich falsche Angaben 
zum Tatort und Tatgeschehen gemacht.

Wann soll denn das berichtigt werden ?

Warum gab es keine Beschreibung des Mannes,
mit dem Straten zuletzt im Cafe 
gesehen wurde ? 

Hat man den Beschuldigten bereits im Visier
wie im Fall Steffen Brunner ?

Warum nahmen die Täter
Stratens Kopf mit ?

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Warum nahmen die Täter Stratens Kopf mit ?

Alleine in diesem einen, kurzen Satz schaffte es Steffi, schon zweimal wild zu spekulieren, wobei die Mitnahme des Kopfes ja nicht erfolgte und über die Zahl der Täter ja nichts bekannt ist.

Das nenne ich OBS.

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Lieber Archivar,

die bestialische Ermordung des Gerd Michael Straten 
wurde ausweislich von mehreren jungen Männern 
durchgeführt. 

Der Quatsch~Bericht bei "Aktenzeichen XY ungelöst"
steht im Widerspruch zum bekannten
Tatgeschehen.  

Eine Beziehungstat scheidet aus !

Gerd Michael Straten wurde 
im Schlaf überrascht.

Sein Kopf wurde erst 3 Wochen
später gefunden !

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Steffi behauptet wieder ins Blaue hinein, aber das sind die Fakten zur Sendung:

a) Es wurde kein besonders Verdächtigter von Thomas Lauxen genannt.

b) Es wurde auch nicht von "ausweislich von mehreren jungen Männern" als Täter gesprochen, auch liegt das nicht einmal besonders nahe.

c) Eine Bezeihungstat scheidet auch nicht aus.

Steffi  verbreitet wieder seinen OBS.

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Sein Kopf wurde erst 3 Wochen später gefunden !

Quatsch, was Steffi wieder als OBS hier behauptet, denn der abgetrennte Kopf war am Tatort, aber das wurde erst später von der Staatsanwaltschaft auch bestätigt:

Einen Monat nach der Enthauptung eines Obdachlosen in Koblenz hat die Staatsanwaltschaft den Fund des Kopfes bestätigt. "Der Kopf lag am Tatort", sagte der Koblenzer Oberstaatsanwalt Rolf Wissen am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

 https://www.br.de/nachricht/ermittler-kopf-von-enthauptetem-obdachlosen-am-tatort-gefunden-100.html

Steffi schwadronierte wie immer ohne Fakten und genaue Details, Hauptsache, er kann OBS loswerden.

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Lieber Archivar,

daß der Kopf von Gerd Michael Straten am Tatort
gefunden wurde, ist eine rotzfreche Lüge des
Oberstaatsanwalt Rolf Wissen

Die Täter haben den Kopf ihres Mordopfers 
auf ihrem Nach~Hause~Weg
mitgenommen und im
Wald abgelegt. 

Auch die Behauptung des Thomas Lauxen, die Tatzeit könne
laut rechtsmedizinischem Gutachten auf den 22.03.2018
kurz nach 18:30 Uhr datiert werden,
ist rotzfrech gelogen. 
---------------

Das ist rechtsmedizinisch völlig unmöglich !

Thomas Lauxen sucht ausweislich nach einem Mann,
der mit Straten am 22.03.2018 um ca. 18:30 Uhr
ein Bistro verlassen hat. 

Das ist eine deutschlandweite Fahndung
mit Kosten in Milllionenhöhe  ! 

Der makabere Kurz~Krimi hat wieder das Nivieau 
eines Mickey Maus Heftes !

Die Enthaupung ist ein religiöses Ritual,
das von den ISIS~Terroristen 
angewendet wird. 

Ende 2018 wurden zwei Touristinnen in Marokko 
im Schlaf die Kehlen durchgeschnitten.

Eine junge Frau wurde komplett geköpft.

Stratens Mörder waren mit hoher Wahrscheinlichkeit 
junge Nordafrikaner aus dem nahe gelegenen 
Asylheim !

Beweis:
Youtube~Reportage von Wakenews.net !
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Auch die Behauptung des Thomas Lauxen, die Tatzeit könne laut rechtsmedizinischem Gutachten auf den 22.03.2018 kurz nach 18:30 Uhr datiert werden,[...]

Das ist rechtsmedizinisch völlig unmöglich !

Wieder Steffi-Quatsch, denn Thomas Lauxen sagte, die Tat könnte bereits kurz nach 18:30 Uhr, als der Geschädigte zuletzt gesehen wurde beim Verlassen des Café Baristaz, stattgefunden haben laut rechtsmedizinischem Gutachten, das heißt, da beginnt das Zeitfenster, das ist also nicht der genaue Zeitpunkt für die Tat.

Steffi quatscht wieder nur dumm herum.

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Stratens Mörder waren mit hoher Wahrscheinlichkeit junge Nordafrikaner aus dem nahe gelegenen Asylheim !

Daher weht also der Wind bei Steffi!

Aber Beweise hat er nicht!

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Lieber Archivar,

ich habe einen ganzen Haufen 
an Beweisen !

Beweise:

I. Genaue Adresse des Asylheims
am Hauptfriedhof in Koblenz;

II. Bilder vom Tatort und Leichenfundort ;

III. Rekonstruktion der Wegstrecke der Täter
     mit Kopf des Mordopfers ! 

Mordmotiv:
---------

Enthauptung eines Nichtgläubigen
im Namen Allahs !

Was wurde gestohlen laut
Thomas Lauxen ?

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Was wurde gestohlen laut Thomas Lauxen ?

Fragen Sie ihn doch, dazu gesagt hatte er jedenfalls nichts. Und was wurde gestohlen beim Doppelmord und Mordversuch in Babenhausen laut allen Zeugen und den Ermittlern am Tatort? Ohne Diebstahl in Babenhausen durch den Täter dort kein Mord, Steffi?

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II. Bilder vom Tatort und Leichenfundort ;

Eigene oder neue Bilder, und wo sind die denn?

III. Rekonstruktion der Wegstrecke der Täter
     mit Kopf des Mordopfers !

 Eigene oder neue Bilder des Kopfes, und wo sind die denn?

Da die "Täter" aber nur eine Steffi-Spekulation sind, ist die "Wegstrecke der Täter" es ebenfalls, das interessiert also niemanden, der noch Verstand hat.

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I. Genaue Adresse von Andreas Darsow ist auch bekannt.

II. Bilder von den Tatorten und Leichenfundorten sind viele vorgelegt worden in der HV, sind also dem Gericht bekannt.

III. Rekonstruktion der Wegstrecke von Andreas Darsow steht im Urteil, ist also auch bekannt.

Mordmotiv: Andauernder Lärm.

----------------------------
Das bedeutet nach Steffi also "einen ganzen Haufen an Beweisen".

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Lieber Archivar,

10 Tage nach dem Doppelmord von Babenhausen wurde 
in das Tathaus erneut eingebrochen und nicht
beschlagnahmter Schmuck gestohlen.

Das ist Fakt !

Den Pulverturm hätte die Polizei
nach dem Mord observieren 
können und müssen.

Dann wüßten sie, wer da nachts
immer langlatscht und müßten
nicht dumm fragen !

Im Mordfall Tristan Brübach hat man die 
Überwachung des höchster Friedhofs 
auch versäumt.

Sonst wüßte man, wer das Grab
geschändet hat.

Es war Rick Jacoby (JVA Gießen) !
--------------------------

Hauptsache die Radarfallen
funktionieren !

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Die Morde in Babenhausen haben mit dem späteren Einbruch dort doch nichts zu tun.

Eine Observierung des Tatorts danach hätte auch nichts gebracht in Babenhausen.

Dann wüßten sie, wer da nachts immer langlatscht und müßten nicht dumm fragen !

Die Nachbarn der Familie Toll sind das, aber keine Hells Angels oder andere Rocker!

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Im Mordfall Tristan Brübach hat man die Überwachung des höchster Friedhofs auch versäumt. Sonst wüßte man, wer das Grab geschändet hat.

Es war Rick Jacoby (JVA Gießen) !

Weril Steffi den Höchster Friedhof aber ständig lückenlos überwacht hat, hat er also den Rick Jacoby bei der Grabschändung gesehen.

Also unbedingt bei der Staatsanwaltschaft / Polizei melden mit genauem Datum, wann Steffi das gesehen hatte.

Wann war das noch, Steffi?

Und damit ist auch der Mord an Tristan Brübach schon ausreichend nachgewiesen worden?

Steffi hätte also den Mordfall Tristan Brübach bereits gelöst durch sein "Zeugnis" der Grabschändung, die Verurteilung ist dann nur noch eine Formsache.

Geht es noch dümmer?

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Den Pulverturm hätte die Polizei nach dem Mord observieren können und müssen.

Und wenn die Polizei das getan hätte und nur deshalb aus ermittlungstaktischen Gründen nichts vom Kopf am Tatort an die Presse gegeben wurde?

Steffi hat von Ermittlungsarbeit also noch weniger Ahnung als von der Physik und der Akustik und der Waffentechnik und der Rechtsmedizin.

0

Im übrigen ist eine wenige Tage spätere Rückkehr eines Täters an einen Tatort (denkbar zur nachträglichen Spurenbeseitigung) nicht mit einer Grabschändung eines Mordopfers direkt zu vergleichen, das sind hier absurde Überlegungen eines Steffi.

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Zu einem Psychopathen, der Leichenteile als Trophäe mitnimmt, passt der Mord an Johanna Bohnacker durch Rick J. jedenfalls auch nicht.

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Ein unabhängiger Archivar verschweigt natürlich auch nicht, wenn ein Wiederaufnahmeverfahren in Kassel bei weiteren Vergewaltigungsurteilen des LG Darmstadt erfolgreich war, siehe dazu diesen Artikel:

https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/fehlurteile-aus-darmstadt-wenn-die-grenzen-zwischen-tater-und-opfer-verwischen_20003897

Die Einzelheiten werden aber jetzt nicht gleich verraten, denn selber lesen gehört auch noch dazu, auch ohne ein Abitur aus Bayern.

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Lieber Archivar.

laut Wiederaufnahmeantrag des Herrn Dr. Strate 
sind das bis heute völlig neue Tatsachen 
für die Verteidigung. 

Die Verteidigung geht irrtümlich von einer abgesägten, rostigen 
Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg aus.

Ein versierter Büchsenmacher soll auf den abgesägten Pistolenlauf 
einen Dichtscheiben~Schalldämpfer aus Dänemark 
montiert haben. 

Das Gutachten des Rechtsmediziners D. Roman Bux 
könne nicht stimmen.

Der Hörzeuge Boro Suznjevic soll im Widerspruch zu den 
anderen Hörzeugen alle 6 Schüsse auf Klaus Toll 
gleichlaut gehört, aber dennoch nicht 
die Polizei gerufen haben. 

Grundlage für diese Qutasch~Verteidigung sind die Gutachten des BKA
vom 28.04.2009 sowie vom 08.10.2009 !

Meine Gegenerklärung vom 12.12.2017:
-----------------------------

Klaus Toll wurde direkt vor der Klotür im engen, kalten Kellerflur 
an~ und erschossen. 

Der erste Schuß durchschlug die Klotür mittig in nur 134cm Höhe,
prallte von der linken Wandfliese ab und blieb in einer
Rolle Klopapier stecken.

Der zweite Schuß war bereits ein Lungendurchschuß. 

Ein funktionierender Schalldämpfer ~welcher Bauart auch immer~ 
wurde nicht nicht verwendet. 

Der Schalldämpfer konnte also nicht vorher 
gestestet worden sein. 

Klaus Tolls Mörder schoß nach dem zweiten Schuß 
einfach die schalldichte Kellertür. 

Daß die Kellertür absolut schalldicht ist,
ist eine neue Tatsache
gemäß § 359 StPO !

Nach Schließen der schalldichten Kellertür ist 
Klaus Tolls Mörder garantiert das 
Tromelfell geplatzt.

Der Hörschaden ist irreparabel ! 

Ich berufe mich auf Art. 103 GG,
§§ 158, 160, 263, 359 StPO 
hilfsweise 364 StPO !
-----------------

PS:
Die makabere, pietätlose Falschberichterstattung
im Mordfall Gerd Micchael Straten erinnert 
an die Quatsch~Fahndung im
Doppelmorfall von Horchheim.

Den Tatort~Regisseuren ist scheinbar
nichts heilig. 

Stratens Kopf wurde erst 3 Wochen später 
im Wald gefunden.

Das ist Fakt !

Tatort und Leichenfundort sind also
nicht derselbe.

Das ist eine rotzfreche Lüge
des OSta Rolf Wissen !
------------------

Straten wurde schon gar nicht im Freien
hinter einer Friedhofsmauer gefunden.

Der Ritual~Mord erinert an den Doppelmord in Marokko 
kurz vor Weihnachten 2018 im Namen der IS !

Wem will Thomas Lauxen dieses Mal
den grausamen Messer Mord
in die Schuhe schieben ?

25.000 Euro gibt es für einen Zeugen, 
der Straten zuletzt mit seinem 
Bekannten gesehen hat. 

25.000 Euro Kopfgeld !
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laut Wiederaufnahmeantrag des Herrn Dr. Strate sind das bis heute völlig neue Tatsachen für die Verteidigung.

Darauf kommt es doch nicht an, auch auf neue Tatsachen für Steffi käme es nicht an, auch auf neue Tatsachen in anderen Mordfällen käme es nicht an für eine Wiederaufnahme zugunsten von Andreas Darsow, da es dabei nur um diese Morde und den Mordversuch in Babenhausen geht.

Man merkt schon, dass Steffi nicht mehr richtig und verständig lesen und auch nicht mehr logisch denken kann.

25.000 Euro Kopfgeld !

Dürfte damit zusammenhängen.

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Die zunehmende Verwirrung manifestierte sich dann in immer mehr Feindbildern bei Steffi als Symptom dafür.

Aber das kann ja ebenfalls jeder selbst hier nachlesen, auch wenn nicht alle der unsinnigsten Kommentare hier mehr vorhanden sind zu seinem Glück.

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Lieber Archivar,

Mathematik ist wohl nicht Ihr Ding !

2019 - 2014 = ???
--------------

Da Sie offenbar Ihr Abitur 
in Bayern gemacht haben,
meine Gegenerklärung !

Als Klaus Toll angeschossen wurde, befand
er sich innerhalb des  Hauses direkt 
vor der Klotür.

Das ist Fakt !

Klaus Toll hat am Tatmorgen im Widerspruch
zum Stuhl~Urteil des LG Darmstadt
vom 19.07.2011 das Haus
nicht verlassen.

Das hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt der Öffentlichkeit
falsch dargetan und falsch festgestellt,
ähnlich wie im Fall Horst Arnold.

Die angebliche Tatwaffe hat laut dem Schußwaffenexperten Pfoser
eine Gesamtlänge von ca. 60 cm !

Die Pistole konnte also leicht mit PET~Flasche in den 
Kellerflur hineinragen und die Patronenhülsen 
dennoch vor die Haupteingangstür 
schleudern.

Also wurde außerhalb des Tathauses 
laut BKA~Gutachten nicht 
geschossen !

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Mathematik ist mein Ding, denn 2019 - 2016 = 3, der erste Steffi-Kommentar hier war in 2016.

Allerdings bereits einen Tag vor dem Samstag kamen noch 2 Kommentare von Steffi, die ebenfalls immer noch Unsinn enthalten, wie jeder auch hier wieder nachlesen kann:

Dipl.-Ing. Ralf Steffler kommentiert am Fr, 2016-03-25 09:04

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Das "nicht" ist zu streichen:

Außerdem hatte Herr Toll den auf ihn wartenden Mörder mit der Pistole bereits von Innen durch die Glasfüllungen sehen können vor der Türöffnung bei so kurzer Distanz.

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Da 2 Hülsen außerhalb, also vor der Souterrain-Tür gefunden wurden, eine links davor und eine rechts davor in einem angrenzenden Gebüsch, wäre bei Steffis Version Klaus Stoll nicht schon beim Türöffnen mit der Bewegung nach draußen angeschossen worden, sondern erst, nachdem er bereits rückwärts im Vorraum am Auffindeort sich befand, also quasi im Rückwärtsgang. Dagegen sprechen aber die Schusskanäle aller Schusswunden laut dem SV Dr. Bux.

Gerade auch auf seiner SV-Aussage beruht doch die Tatbeschreibung des Urteils.

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