Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3051|148680 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3051 Kommentare

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Lieber Archivar,

die 4 Hörzeugen lassen sich von 
Sta'in Köpf nicht weg~
diskutieren. 

"Gilding Metal" bedeutet bei der britischen Armee
90% Kupfer, 10% Zink !
----------------

Aus "gilding metal" werden goldene Knöpfe 
für die Soldaten~Uniformen gemacht. 

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StAin Köpf braucht überhaupt keine 4 Hörzeugen weg zu diskutieren, denn bereits im Urteil sind ja alleAussagen von ihnen ja plausibel erklärt worden.

Goldene Knöpfe an Soldaten-Uniformen sehen nur so ähnlich wie Gold aus, höchstens Gaddafi oder einige Potentaten hatten welche aus echtem Gold mit irgend einem Karat-Gehalt und mit irgend welchen anderen Legierungszusätzen.

Die Wikipedia kenne ich doch längst dazu, aber die ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss bei Übersetzungen, nur blutige Anfänger glauben das noch wie Steffi.

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Die Schwurgerichtskammer in Darmstadt hatte das Urteil so gut begründet, dass sich auch RA Strate nun die Zähne höchstwahrscheinlich daran ausbeissen wird. Jedenfalls wird sein WAA vermutlich nicht reichen, da er zu schwach und in sich widersprüchlich ist. Das LG Kassel mit dem Vorsitzenden Richter Mütze hat mit laufenden Verfahren als Tatgericht vermutlich schon genug zu tun, da muss auch ein RA Strate also warten, bis ein Brief zum WAA eingeht.

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Genannt wurde als Vergleich von BILD eine Summe von 600 Tausend Euro, darüber wird also vermutlich noch etwas geschachert werden.

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Lieber Archivar,

Sie vergessen immer wieder, daß nicht die Verteidigung,
sondern die Staatsanwaltschaft in der 
Beweispflicht ist. 

Der Zeuge Boro Suznjevic hat keine 6 Schüsse gehört,
sondern nur zwei von insgesamt 10. 

Das wurde auf den in Dr. Strates Urteils~Kopie 
fehlenden Seiten 52 und 53 von OSta Neubauer 
dargetan und ausdrücklich festgestellt.

4 Hörzeugen hörten am Tatmorgen ausweislich nur
2 laute Schüsse, verursacht durch 9mm~
Überschallmunition.

Das ist Fakt !
-----------

Beweis:
294seitiges Quatsch~Urteil vom 20. Sept. 2011 Seiten 50 bis 54 !

Klaus Tolls Mörder schloß nach dem zweiten Schuß einfach 
die schalldichte Kellertür, um nicht die ganze
Nachbarschaft  aufzuschrecken !

Diese neue Tatsache wurde der Verteidigung erst 
im nachgereichten 294seitigen Qutasch~Urteil 
vom 20. Sept. 2011 mitgeteilt. 

Das war und ist grob grundgestzwidrig !

Daß der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser im Rahmen der sog. Döner~Morde 
behauptet hat, kriminelle Türken hätten sich selber einen Schalldämpfer
gebastelt, beweist, daß Leopold Pfoser mit seinen Quatsch~Gutachten 
zuvor die Aufklärung der NSU~Morde sabotiert hat.

Im NSU~Prozeß ging es um etliche Morde !

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Eine Zeugenaussage ist eine Zeugenaussage, auch die von Boro S. und die ist auch bei SV Winkelsdorf ja teilweise zu lesen.

Sowohl das ganze Vernehmungsprotokoll, als auch die ganze mündliche Aussage in der HV kennt aber Steffi nicht. Und die wurden aber vom Gericht gewürdigt, da habe ich also überhaupt nichts verwechselt.

Das ganze Urteil, das aber auch Steffi von der Seite von Frau Darsow heruntergeladen hatte, ist damit der Verteidigung bekannt.

Steffis Behauptungen zu Leopold Pfoser sind wieder weder belegt, noch bewiesen.

Das war also wieder nichts.

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Daß der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser im Rahmen der sog. Döner~Morde 
behauptet hat, kriminelle Türken hätten sich selber einen Schalldämpfer
gebastelt, beweist, daß Leopold Pfoser mit seinen Quatsch~Gutachten 
zuvor die Aufklärung der NSU~Morde sabotiert hat.

Das ist Steffi-Quatsch, denn in den täglichen Protokollen zum NSU-Prozess ist nichts davon enthalten:

"Der NSU Prozess: Das Protokoll"von Annette Ramelsberger, Tanjev Schultz, Rainer Stadler, Wiebke Ramm

Steffi behauptet lediglich ständig wiederholend seinen eigenen Quatsch und Klamauk.

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Zitat Steffi (nun korrekt als Zitat gekennzeichnet):

Daß der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser im Rahmen der sog. Döner~Morde behauptet hat, kriminelle Türken hätten sich selber einen Schalldämpfer gebastelt, beweist, daß Leopold Pfoser mit seinen Quatsch~Gutachten zuvor die Aufklärung der NSU~Morde sabotiert hat.

Das ist wieder Steffi-Quatsch, denn in den täglichen Protokollen zum NSU-Prozess ist nichts davon enthalten:

"Der NSU Prozess: Das Protokoll" (von Annette Ramelsberger, Tanjev Schultz, Rainer Stadler, Wiebke Ramm)

Steffi behauptet lediglich ständig wiederholend seinen eigenen Quatsch und Klamauk.

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Lieber Archivar,

daß der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser im Rahmen der sog. Döner~Morde 
behauptet hat, kriminelle Türken hätten sich selber einen Schalldämpfer
gebastelt, beweist, daß Leopold Pfoser mit seinen Quatsch~Gutachten 
parallel bis Nov. 2011 die Aufklärung der NSU~Morde sabotiert hat.

Im NSU~Prozeß ging es um insgesamt 10 Morde !
-----------------------------------------------------------

Daß das von Dr. Sandler analysierte Brösel wie der berühmte 

Lügenbaron von Münchhausen auf der Kanonenkugel

auf dem schnell rotierenden Projektil mit

Überschallgeschwindigkeit in die linke

Kellerwand geflogen ist,
ist rotzfrech gelogen. 

Die Schalldämpfung nach dem zweiten Schuß 
erfolgte ausschließlich durch die 
schalldichte Kellertür !

Nach Schließen der schalldichten Kellertür
ist Klaus Tolls Mörder garantiert das 
Trommelfell geplatzt. 

In dem engen, kalten Kellerflur wurden durch  
Reflexion und Überlagerung Freak Waves 
von über 160 phon verursacht. 

Der Hörschaden ist irreparabel !
--------------------------

Das ist Fakt !

Andreas Darsow ist gemäß Art. 103 GG, 
§§ 158, 160, 263, 359 StPO,
hilfsweise § 364 STPO
sofort freizusprechen.

Der Schmauchspurenvergleich und
die BKA~Fallanalyse
sind getürkt !

Die Schüsse auf Klaus Toll waren
nicht schallgedämpft !

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Alles längst abgehandelt, reine Spekulation oder bereits widerlegt, alles sind ständige Wiederholungen Steffis ohne Relevanz.

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Sie vergessen immer wieder, daß nicht die Verteidigung, sondern die Staatsanwaltschaft in der Beweispflicht ist.

Da Steffi sich immer noch am Urteil abarbeitet und völlig absurder Weise das Urteil mit dem Urteil selber widerlegen will, hat er auch noch nicht begriffen, dass für eine Wiederaufnahme nun die Verteidigung in der Pflicht ist, neue Tatsachen als Beweise zu bringen.

Das ist schon Klamauk von Steffi aus Offenbach.

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Da auch Steffi ausserdem nicht befugt ist, eine Wiederaufnahme zu betreiben, ist sowieso sein ganzes Lügen zu den Vorgängen in Babenhausen ohne jede Effektivität für eine Wiederaufnahme in Sachen Andreas Darsow.

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Lieber Archivar,

mein Wiederaufnahmeantrag 
läuft unter dem 

AZ: 6Ks – 3610 Js 9338/16
--------------------

LG Kassel Vorsitzender Mütze !
------------------------

Mordmotiv waren hohe Schulden des Klaus Toll 
bei den Hells Angels.

Beweis:
12. Prozeßtag laut Offenbach Post 
-----------------------------

Klaus Tolls Mörder ist im engen, kalten Kellerflur 
garantiert das Trommelfell geplatzt. 

Der Hörschaden ist irreparabel !
(Freak Waves von über 160 phon!)

Ich habe alles für Richter Mütze 
beim LG Kassel 
archiviert !

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mein Wiederaufnahmeantrag läuft unter dem...

Sind Sie die Staatsanwaltschaft oder sind Sie der Verurteilte? Andernfalls ist Ihr "Wiederaufnahmeantrag" für den Ofen, weil Sie nicht antragsberechtigt sind (§§ 365 iVm 296 StPO)...

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Lieber Gast, 

der Verurteilte hat bereits 2013 über seine Ehefrau Anja Darsow
die Wiederaufnahme mündlich erklärt.

-Zitat-

§ 364b
Bestellung eines Verteidigers für die Vorbereitung des Wiederaufnahmeverfahrens

(1) 1Das für die Entscheidungen im Wiederaufnahmeverfahren zuständige Gericht bestellt dem Verurteilten, der keinen Verteidiger hat, auf Antrag einen Verteidiger schon für die Vorbereitung eines Wiederaufnahmeverfahrens, wenn

 1.hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, daß bestimmte Nachforschungen zu Tatsachen oder Beweismitteln führen, welche die Zulässigkeit eines Antrags auf Wiederaufnahme des Verfahrens begründen können, 2.wegen der Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage die Mitwirkung eines Verteidigers geboten erscheint und 3.der Verurteilte außerstande ist, ohne Beeinträchtigung des für ihn und seine Familie notwendigen Unterhalts auf eigene Kosten einen Verteidiger zu beauftragen.

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Steffi Zitat:

der Verurteilte hat bereits 2013 über seine Ehefrau Anja Darso die Wiederaufnahme mündlich erklärt.

Das geht selbstverständlich aber so nicht!

StPO Zitat:

§ 366
Inhalt und Form des Antrags

(1) In dem Antrag müssen der gesetzliche Grund der Wiederaufnahme des Verfahrens sowie die Beweismittel angegeben werden.

(2) Von dem Angeklagten und den in § 361 Abs. 2 bezeichneten Personen kann der Antrag nur mittels einer von dem Verteidiger oder einem Rechtsanwalt unterzeichneten Schrift oder zu Protokoll der Geschäftsstelle angebracht werden.
 

(Fettungen von Archivar)

Die schriftliche Form und ein Rechtsanwalt oder Verteidiger sind dazu notwendig, auch wenn der Antrag zu Protokoll gegeben wird.

Das heißt, Frau Darsow und auch Steffi können beide nicht eine Wiederaufnahme beantragen, weder schriftlich noch mündlich, da Herr Darsow noch lebt und Steffi kein Rechtsanwalt oder der Verteidiger ist.

Lesen und auch verstehen, auch noch der StPO, neben dem Urteil, allerdings wären auch in Offenbach in der Rosenaustr. 7 bei Stefffi  unabdingbar notwendig gewesen, bevor so ein Quatsch wieder hier von Steffi erneut verzapft wird.

0

§ 364 StPO
Behauptung einer Straftat

Fortgesetzter Schwerer Prozeßbetrug gemäß § 263 STGB
in Tateinheit mit Falschbeurkundung und
Strafvereitelung im Amt zugunsten
der Hells Angels !

Beispielsweise wurde der Schmauchspurenvergleich getürkt
und das Zeugnis des Boro Suznjevic gefälscht!

Klaus Toll ging auch nicht früh morgens um 4 Uhr

bei Eiseskälte und Dunkelheit im Regen joggen,

sondern fuhr in einen nahe gelegenen Puff.

Beweis:

Autoschlüssel .

Das von Dr. Sandler analysierte winzig kleine Brösel

stammt direkt aus der linken Kellerwand, 

in die der dritte (nicht etwa vierte)

Schuß seinen Weg 

fand. 

Beweis:

Zeugnis und Aktenvermerk des KOK Loeb vom 19./20. April 2009 !

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Klaus Toll ging auch nicht früh morgens um 4 Uhr bei Eiseskälte und Dunkelheit im Regen joggen,

sondern fuhr in einen nahe gelegenen Puff.

Beweis: Autoschlüssel .

1. Eine Außen-Temperatur von ca. 10°C ist keine "Eiseskälte" und von "Regen" am Tattag und Tatort um ca. 4 Uhr ist nichts bekannt. Woher hat also Steffi das denn?

Ohne Beleg also eine freie Erfindung oder eine Lüge.

2. Am Tattag wurde klaus Toll ermordet, also kann er nicht gleichzeitig oder nachher noch mit dem Auto weggefahren sein.

Das ist also logisch nicht möglich.

3. Selbst ein in der Hosentasche beim Ermordeten aufgefundener Autoschlüssel ist kein Beweis für eine Fahrt in einen "nahe gelegenen Puff", welcher sollte das außerdem sein?

Trotzdem 3 Fragen:

a) Wo wurde der Autoschlüssel gefunden?

b) Wo soll sich der "nahegelegene Puff" genau befunden haben,

c) wer hat ihn betrieben?

Das von Dr. Sandler analysierte winzig kleine Brösel stammt direkt aus der linken Kellerwand, 

in die der dritte (nicht etwa vierte) Schuß seinen Weg fand. 

Beweis: Zeugnis und Aktenvermerk des KOK Loeb vom 19./20. April 2009 !

d) Warum soll das der 3. und nicht der 4. Schuss gewesen sein?

e) Was steht genau im "Aktenvermerk des KOK Loeb vom 19./20. April 2009" mit Vollzitat?

f) Was ist das "Zeugnis"  mit Vollzitat?

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Gast schrieb:
Klaus Toll ging auch nicht früh morgens um 4 Uhr
bei Eiseskälte und Dunkelheit im Regen joggen,
sondern fuhr in einen nahe gelegenen Puff.

Beweis:Autoschlüssel .

Ich hab auch meistens meinen Autoschlüssel in der Tasche, selbst wenn ich nicht mit dem Auto unterwegs bin.
Im Puff war ich aber deshalb noch nie.

Das wirkt als "Beweis" irgendwie ziemlich dünn.

Es ging auch um Tatmunition der Marke  "PMC Bronze" aus der Schweiz und eine Ceska 83 mit Schalldämpfer !

Leopold Pfoser erklärte im Prozess am  50. Verhandlungstag, dem 24. Oktober 2013 wörtlich:

Ich habe fünf Gutachten zu den Tatwaffen des Typs Česká und Bruni erstellt.

Alle Aussagen Leopold Pfosers zu Waffen, Munitionen und Schalldämpfern können ja in dem bereits erwähnten Buch zum NSU-Prozess nachgelesen werden.

Steffi kann seine Behauptungen erneut nicht belegen, sie sind frei erfunden und gelogen.

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Lieber Archivar,

auf die Idee, daß es sich um eine seltene Ceska 83 für die Stasi 
mit Schalldämpfer gehandelt haben könnte,
kam Leopold Pfoser nicht !

Die Tatwaffe im Doppelmordfall von Babenhausen 
hatte keinen funktionierenden Schalldämpfer.

Beweis:
4 Hörzeugen, die nur zwei laute Schüsse 
von insgesamt 10 hörten !

Das war und ist nur durch das Schließen
der schalldichten Kellertür 
möglich.

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auf die Idee, daß es sich um eine seltene Ceska 83 für die Stasi mit Schalldämpfer gehandelt haben könnte, kam Leopold Pfoser nicht !

Das belegt nicht die Steffi-Behauptung vom selbstgebastelten Schalldämpfer durch Türken.

Die Tatwaffe im Doppelmordfall von Babenhausen 
hatte keinen funktionierenden Schalldämpfer.

Beweis: 4 Hörzeugen, die nur zwei laute Schüsse von insgesamt 10 hörten !

Das war und ist nur durch das Schließen der schalldichten Kellertür möglich.

Die Lautstärke auch von schallgedämpften Schüssen um diese ruhige Nachtzeit  können auch die 4 bekannten Hörzeugen nicht zuverlässig bestimmen, sehr laute ungedämpfte Schüsse jedoch hätten auch noch andere Nachbarn hören mussen und auch die beiden Frauen im Haus selber.

Außerdem ist auch diese Souterraintüre nicht schalldicht gewesen.

Kein Beweis also, dass Andreas Darsow nicht der Mörder war. Außerdem wurde zu Waffe, Munition, Schalldämpfer und Schalldämpfung hier in diesem Thread bereits nahezu alles ausgeführt, wie diese Tat von Andreas Darsow ausgeführt werden konnte.

5

Wie erklärt Steffi auch die anderen aufgefundenen, fotografierten und durch Zeugen gesehenen und auch noch die asservierten Schaum-Partikel im 1. OG bei Petra Toll und die im DG bei Astrid Toll ohne einen Schalldämpfer mit Bauschaum-Inhalten?

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Lieber Archivar,

die im ersten OG gefundenen Schaumstoffteilchen unterscheiden sich 
in ihrer Struktur von den winzigen Brösel im Kellerflur !

Das ist Fakt !

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Der SV heißt laut UA Dr. Sandler von der BASF in Ludwigshafen, siehe Blatt mit der Nr. 110 oben.

Ich habe leider ja auch keinen Lektor.

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Lieber Archivar,

es gibt keine Schalldämpfer, die erst ab
den 3. Schuß funktionieren.

Die Lärmpegel der 9mm~Tatmunition laut Hersteller
sind bekannt und unbetreitbar.

Über 160 phon !
---------------

In einem engen, kalten Kellerflur
noch lauter.

Beweis:
Angaben des Herstellers !

Im Übrigen war Andreas Darsow die Restaurierung 
einer uralten, rostigen Walther P38 mit 
ausgeleirten Federn fachlich 
unmöglich. 

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Lieber Archivar,

In dem 294seitigen Quatsch~Urteil heißt es, daß in den Haaren 
der Petra Toll "Schaumstoffpartikel" gefunden wurden.

-Zitat Seite 34, Blatt 36-

"Nach den Em1ittlungen aufgrund der Tatortspuren und insbesondere der feinen
Schaumstoffteilchen, die auf den beiden Leichen gefunden wurden,
kamen die ermitttelnden Beamten zu dem Schluss,
dass bei der Tat ein selbstgebauter
Schalldämpfer verwandt worden
sein könnte.

Möglich ist, daß Klaus Tolls Mörder durch seine 
Jackentasche geschossen hat.

Das würde erklären, warum er aus max. 3m Entfernung 
mehrmals vorbeischoß !

Im Übrigen ist Schaumstoff ein ganz anderes
Material als Bauschaum !

Man unterscheidet bei Bauschaum zwischen 
1K~Bauschaum und 2K~Bauschaum.

2K~Bauschaum ist wesentlich stabiler
als 1K~Bauschaum.

Leopold Pfoser führte seine 20 Schußtests mit 1K~Bauschaum 
der Firma Berner durch.

Der 1K~Bauschaum schmilzt bereits bei 90°C. 
Wasser verdampft bei 100°C .

Die Plastikflasche verzieht sich bei den 
hohen Temoperaturen im 
Schalldämpfer.

Ein Schalldämpfer wird mehrere
hundert Grad Celsius heiß.

10mal hintereinander durchs selbe Bodenloch zu schießen, 
ist physikalisch völig unmöglich.

Leopold Pfoser hat nach jedem Schuß die 
PET~Flasche neu befüllt und 
montiert.

Eine merkliche Schalldämpfung unter die Schmerzgrenze von 
130 phon wurde laut BKA~Fallanalyse und Schußtests
der Polizei nicht erreicht. 

Klaus Tolls Mörder ist also bei geschlossener Kellertür
garantiert das Trommelfell geplatzt.

Freilich ist auch Klaus und Petra Toll das
Trommelfell geplatzt!

Das hätte die Rechtsmedizin
feststellen können und 
müssen.

Hätte Klaus Tolls Mörder einen PET~Schalldämpfer vorher gestestet,
wäre ihm bereits bei den Tests das Trommelfell geplatzt.

Mordmotiv waren hohe Schulden des Klaus Toll 
bei den Hells Angels.

Klaus Toll fuhr fast täglich um 4 Uhr in einen 
nahe gelegenen Puff. 

Beweis:
Zig Zeugen !

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Im Übrigen ist Schaumstoff ein ganz anderes Material als Bauschaum ! Man unterscheidet bei Bauschaum zwischen 1K~Bauschaum und 2K~Bauschaum.

Es gibt auch noch einige andere Kriterien dafür.

2K~Bauschaum ist wesentlich stabiler als 1K~Bauschaum.

Alles längst bekannt, aber hier nicht von großer Bedeutung, denn Dr. Sandler hatte die 4 Asservate ja als gleiches Material analysiert.

Leopold Pfoser führte seine 20 Schußtests mit 1K~Bauschaum der Firma Berner durch.

Das ist nur das, was Dr. Sandler nach seinen Analysen als das Material der Asservate bestimmte, aber nicht schon das Material, das auch Leopold Pfoser verwendete.

Der 1K~Bauschaum schmilzt bereits bei 90°C. 

Nein, der schmilzt nicht wie Styropor. Außerdem gibt es auch noch ganz speziellen 1K-Klasse B1-Schaum als Brandschutzschaum, siehe:

https://www.dichtstoffhandel.de/soudal-brandschutzschaum-b1-hitzebestaendiger-pu-schaum.html

Ein Schalldämpfer wird mehrere hundert Grad Celsius heiß.

Das war auch bei Dr. Wacker nicht so, bei SV Cachée aber auch nicht, bei PET-Flaschen-SD, auch bei trocken geschossenen. Bei nass geschossenen sowieso nicht, denn:

Wasser verdampft bei 100°C .

Bei einem Metall-SD ist die Temperatur ja immer auch noch von der Schussfrequenz abhängig und mit Wasser im SD werden auch keine hohen Temperaturen von "mehreren hundert Grad Celsius" erreicht.

10mal hintereinander durchs selbe Bodenloch zu schießen, ist physikalisch völig unmöglich.

Quatsch, ist doch nur eine Frage des Durchmessers des Bodenlochs und der Bauausführung von SD und Befestigung.

Leopold Pfoser hat nach jedem Schuß die PET~Flasche neu befüllt und montiert.

Nein, hat er nicht, wie er selber aussagte laut UA und auch nicht in den Videoclips bei RA Strate.

Der Rest des Kommentars ist auch nicht mehr von Bedeutung, da bereits beantwortet worden in diesem Thread.

Steffis angebliche "zig. Zeugen" können sich selber bei der Staatanwaltschaft aber melden und dort alle ihre Aussagen machen mit einem richtigen Protokoll mit ihrer Unterschrift. Jeder kommt dann dran, Drängeln ist also nicht notwendig schon am heutigen Tag zu dieser Stunde. Auf geht´s!

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Im übrigen verweise ich noch auf Blatt mit der Nr. 115 oben der UA. Die Schaumteilchen in den drei Stockwerken mit Tatorten des Tathauses hatten (Zitat): "gleichartiges Aussehen bzw. Struktur"!

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Lieber Archivar,

laut rechtsmedizinischem Gutachten des Dr. Roman Bux,
handelte es sich bei Partikeln um Styropor.

„Die ca. 20-30 cm langen, gräulich-bräunlichen Haare sind nach hinten gekämmt
und wirken nass. Im Bereich der Haare / in den Haaren und um den Kopf liegen
Kleinstteile von augenscheinlichem Styropor.“ (Bl. 252 der HA) 
 

Fakt ist, daß das von Dr. Sandler untersuchte Bauschaumteilchen 
direkt aus der linken Kelelrwand stammt. 

Beweis:
Zeugnis und Aktenvermerk des KOK Loeb vom 19./20. April 2019 !

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Die HA Blatt 252 wird nur als Scan hier von mir akzeptiert, nicht als Steffis Version.

Entscheidend ist aber hier der SV Sandler.

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Lieber Archivar,

Leopold Pfoser vom BKA hat ausweislich der bereit gestellten DVD
nach jedem Schuß die PET~Flasche neu befüllt und 
neu montiert. 

Dabei hat er sogar den Füllstand variiert.

Füllmaterial war 1K~Bauschaum
der Firma Berner.

Vermutlich hat Leopold Pfoser bei den Schußtests 
einen Profi~Gehörschutz getragen, weil
die Schüsse extrem laut waren.

Ich vermute, Klaus Tolls Mörder hat durch seine 
Jackentasche geschossen. 

Deshalb muß die Tatwaffe rechts~auswerfend
gewesen sein. 

Beweis:
2 leere Patronenhülsen vor der Haupteingangstür. 

Die Behauptung des BKA laut Fallanalyse vom 08.10.2009,
Boro Suznjevic habe alle 6 Schüsse gehört,
ist rotzfrrech gelogen.

Auch Dr. Roman Bux sprach von Schaumstoffteilchen
in den Haaren der Petra Toll !

In ähnlicher Weise hat Leopold Pfoser parallel 
die Ermittlungen in Richtung Schweiz 
im Rahmen der sog. Döner~Morde
sabotiert. 

Angeblich hätten sich kriminelle Türken eine Ceska 83 beschafft
und sich selber einen Schalldämpfer aus Aluminium 
gebastelt. 

Durch sein Quatsch~Gutachten wurde die Tatwaffe
~eine seltene Ceska 83 mit Schalldämpfer~
erst im Nov. 2011 gefunden.

Bei den NSU~Morden ging es 
um insgesamt 10 Tote !
-------------------

Alle Mordopfer ~darunter 1 Polizistin~ wurden verdächtigt,
in kriminelle Geschäfte verwickelt gewesen zu sein.

Auch bei den sog. NSU~Morden wurde Munition 
der Marke "PMC Bronze" verwendet.

Deshalb ermittelte die AG Bosporus
unter dem Chef~Ermittler 
Wolfgang Geier.

Wolfgang Geier ist auch für die vorschnelle Verurteilung 
von Ulvi Kulac im Kindermordfall Peggy Knobloch
verantwortlich. 

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Leopold Pfoser vom BKA hat ausweislich der bereit gestellten DVD nach jedem Schuß die PET~Flasche neu befüllt und neu montiert. Dabei hat er sogar den Füllstand variiert. Füllmaterial war 1K~Bauschaum der Firma Berner.

Nur Steffis Behauptung ohne jeden Beleg dafür.

Und nur Scans werden von mir noch akzeptiert aus der Erfahrung mit Steffi-Fakes.

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Ich vermute, Klaus Tolls Mörder hat durch seine Jackentasche geschossen. Deshalb muß die Tatwaffe rechts~auswerfend gewesen sein. Beweis: 2 leere Patronenhülsen vor der Haupteingangstür.

Das ist idiotisch, aber kein Beweis, denn Schüsse aus einer Jackentasche heraus können mit links- oder rechtsauswerfender Pistole erfolgen, die Hülsen dürften aber dann in der Tasche bleiben und Steffi verwechselt schon wieder die unbenutzte Haupteingangstüre links vom Souterraineingang um die Hausecke herum mit der Souterraintüre, vor der geschossen wurde und vor der ja eine Hülse rechts und eine Hülse links lag, im Haus aber alle Hülsen links vom Schützen laut UA lagen.

Der Rest ist wieder ohne Bedeutung für Babenhausen und zum Teil auch nur reine Behauptungen.

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Noch ein Zitat zu PU-Schaum:

Temperaturbeständigkeit

Der Polyurethanschaum kann auch bei Temperaturen bis zu 100°C ohne wesentliche Reduktion der physikalischen Eigenschaften eingesetzt werden. Ein Waschvorgang bei 90°C verursacht natürlich eine starke thermische, mechanische und chemische Beanspruchung des Materials; Qualitätsware jedoch ist diesen starken Belastungen gegenüber ziemlich beständig und verformt sich nur in beschränktem Ausmass.Die Zersetzungstemperatur liegt bei > 180°C und die Entzündungstemperatur liegt bei > 400°C

Quelle:  http://www.hs-schaumstoff.com/informationen/technische-informationen/eigenschaften-von-pu-schaum.html

Beim genannten Brandschutzschaum:

Normen und Zulassungen:

  • Baustoffklasse B 1 (DIN 4102-1), Prüfzeugnis P-SAC III/08-044 (MFPA, Leipzig)
  • Temperaturbeständigkeit: -40ºC bis +90ºC,  +120°C (bis max. 1 Std.)
0

Lieber Archivar,

ein Schalldämpfer wird über 
zu 200°C heiß !

Anyway, da Leopold Pfoser vermutlich sein Abitur auch in Bayern
gemacht hat, hier mein Gegengutachten. 

Da Klaus Tolls Mörder Rechtshänder war und aus der Hüfte
durch die Jackentasche schoß, muß die Tatwaffe 
rechts~auswerfend~gewesen sein.

Beweis:
2 leere Patronenhülsen vor der Haupteingangstür !
Schußrekonstruktion der Schüsse 1 bis 4 ! 

Nachdem Klaus Tolls Mörder Klaus Toll erschossen hatte, 
nahm er sich Verpackungsmaterial der Pizzeria Maria 
aus der Mülltüte und ging ins 1 OG. 

Dort schoß er durch eine Styrorpor~Verpackung,
um  sich selbst vor dem spritzenden Blut 
zu schützen. 

Nach dem zweiten Schuß war ihm bereits 
das Trommelfell geplatzt.
(über 160 phon)

Mordmotiv waren hohe Schulden des Klaus Toll 
bei den Hells Angels. 

Kurz vor seinem Tod hatte er dem Hells Angel "Cheyenne" 
im Cheers 10.000 Euro Schutzgeld schwarz
auf die Hand angeboten und versucht
sich illegal eine Schußwaffe 
zu beschaffen. 

Laut Zeugnis des Auslieferungsfahrers der Pizzeria Maria Sadic 
wurde Klaus Toll von zwei Männern bedroht.

Klaus Toll rechnete also seit Sept. 2008
mit einem Raub~Überfall.

Morgens um 4 Uhr fuhr Klaus Toll 
praktisch täglich in einen 
nahe gelegenen Puff. 

Eine  Jogginganzug hat er am Tatmorgen
nicht getragen.

Das ist rotzfrech gelogen !
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Jetzt war der Mörder sogar noch definitv Rechtshänder bei Steffi, wird ja immer besser!

Und auch bei Astrid Toll benützte er wieder eine Styropor-Verpackung der Pizza, bei der aber auch richtig große Brocken beim Durchschuss entstehen und die überhaupt nicht schalldämpft, so dass ja bereits spätestens die Schüsse bei Petra Toll von Astrid Toll gehört werden mussten, aber auch noch die 4 Schüsse im Vorraum von beiden Frauen vermutlich zu hören gewesen wären mit Aufwachen beider.

Seit wann lassen die Pizzerien ihre Transport-Behälter aus Styropor aber bei den Kunden?

Die lassen sich nämlich nicht so zusammenfalten und lagern wie die gewöhnlichen aus Pappe, das war auch vor 10 Jahren schon so.

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Lieber Archivar,

wenn Klaus Tolls Mörder Linkshänder und kleinwüchsig gewesen wäre, 
hätte man Andreas Darsow nicht anklagen können.

Außerdem konnte der erste und dritte Schuß nur von einem 
Rechtshänder aus der Hüfte ausgeführt werden.

Salate und Schnitzel werden generell in
Styropor~Verpackungen 
angeliefert. 

Es ist technisch unmöglich, diese Verpackungen 
bei der Anliederung wieder mitzunehmen. 

Klaus Toll brachte die Styropor~Verpackungen 
in einer Mülltüte in den Keller !

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Wer einen Raubüberfall von Hells Angels fürchtet, der fährt fast täglich morgens um 4 Uhr heimlich in ein Bordell, das von ihnen womöglich auch noch betrieben wird.

So verrückt stellt Steffi sich also das vor!

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In Bebenhausen gibt es eine Pizzeria Maria in der Amtsgasse und eine in der Darmstädter Strasse, die können doch auch Steffi Auskunft geben, wie sie vor 10 Jahren schon die Pizzen ausgeliefert hatten.

Ganz wichtige Zeugnisse sind also wieder zu erwarten!

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Wäre Steffi aber auch ein Praktiker, dann wüsste er, dass PU-Schaum-Platten und EPS-Platten (Styropor-Platten) oder XPS-Platten (Styrodur-Platten) unterschiedlich geschnitten werden können.

Zitat:

Zur Bearbeitung von Polyurethan-Dämmstoffen auf der Baustelle sind keine speziellen Werkzeuge erforderlich. Die Dämmplatten lassen sich leicht schneiden, sägen, fräsen und bohren. Auch großformatige Dämmplatten sind wegen ihres geringen Gewichtes einfach zu handhaben. Da Polyurethan-Hartschaum nicht schmilzt, ist das Schneiden mit dem Heißdraht nicht möglich.

(Fettung von mir)

Quelle: https://www.bachl.de/index.php/purpir

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Lieber Archivar,

wie der Chef der frankfurter Feuerwehr wiederholt beklagte, 
fakeln mit Styropor beklebte Häuser 
wie eine Ölfackel ab.

Die Häuser sind praktisch unlöschbar !

Der Rauch ist hochgradig giftig !

Bauschaum bildet bei der Verbrennung sogar
die hochgradig giftige Blausäure.

Im Übrigen läßt sich 9mm~Überschallmunition 
mittels Schalldämpfer nicht schalldämpfen. 

Ohne Gehörschutz platzt einem Schützen 
in einem engen Kellerflur garantiert 
das Trommelfell !

Deshalb ist das Tragen eines Gehörschutzes bei 
Schießübungen Pflicht !

Auch bei Verwendung  des von Leopold Pfoser vom BKA 
selbst gebastelten PET~Schalldämpfer würde einem
Schützen ohne Gehörschutz das Trommelfell 
platzen.

Das ist Fakt !
 

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Auch bei Verwendung  des von Leopold Pfoser vom BKA selbst gebastelten PET~Schalldämpfer würde einem Schützen ohne Gehörschutz das Trommelfell platzen.

Das ist überhaupt nicht sicher, aber jeder Idiot kann sich doch Watte in die Ohren stecken vor dem Schiessen.

Und Andreas Darsow benützt doch Ohrenstöpsel und kennt aus der Baufirma auch richtige Gehörschutzkapseln.

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Und hatte vielleicht ja noch aus der Bundeswehrzeit nicht nur alte Klamotten, sondern auch die Gehörschutzstopfen (Selectone und ein weiteres eher Zapfenförmiges Paar), die man dienstlich bekommt und zudem beim Ausscheiden aus dem Wehrdienst ebenso wie Socken, Schuhe, Unterwäsche und Taschentücher mit nach Hause nehmen darf....Dann brauchte er keine Watte...

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Im übrigen brennt der Bauschaum auch bei SV Cachée doch auch trocken schon nicht und das sogar bei Schüssen mit stärkerer Munition als mit der originalen PMC-Munition der Tat, die auch noch herunterlaboriert sein konnte.

Steffi hat wieder nur "Weisheiten" ohne jede Relevanz.

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Lieber Archivar,

welchen Bauschaum und welche Munition Philip Cachee
verwendet hat, hat Dr. Strate nicht dargetan. 

Im Sommer 2017 konnte die Verteidigung die Tatmunition noch nicht 
kennen, weil ich die recherchiert und Richter Mütze
erst im April 2018 mitgeteilt habe. 

Nach dem 3. bzw. 4. Schuß bekam Philip Cachee 
bereits Ladehemmungen, weil Bauschumbrösel
ins Patronenlager gesogen wurden.

Dadurch kühlte der Bauschaum ab. 

Das hätte auch dem Schußwaffenexperten Leopold Pfoser vom BKA 
passieren müssen, wenn er mehrmals durch den selben 
Schalldämpfer geschossen hätte. 

Die Schußtests des Leopold Pfoser sind im Wiederaufnahmeantrag
des Dr. Strate genau dokumentiert. 

Der Gehörschutz des Leopold Pfoser beweist, daß sein
selbst gebastelter PET~Schalldämpfer nicht 
funktioniert hat. 

Seit Nov. 2011 ist auch bewiesen, daß die NSU~Morde 
nicht von kriminellen Türken mit einem
selbstgebastelten Schalldämpfer aus
Aluminium durchgeführt wurden.

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