Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3166|174284 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3166 Kommentare

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Cachèe machte ja nur Angaben zum Bauschaum bei seinen eigenen Schussversuchen, aber nicht zu denen in Babenhausen der Tat, Pfoser vom BKA machte auch keine Angaben zum Bauschaum bei seinen eigenen Schussversuchen, Winkelsdorf machte auch keine Angaben zum Bauschaum bei seinen eigenen Schussversuchen, die Polizei machte auch keine Angaben zum Bauschaum bei ihren eigenen Schussversuchen.

(Damit nicht ein Wortklauber Fehler konstruieren kann in dem Kommentar vom Mi, 2019-03-27 um 11:32 Uhr.)

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Steffi:

Eine  Jogginganzug hat er am Tatmorgen nicht getragen. Das ist rotzfrech gelogen !

In der UA steht etwas von einem angehabten "Trainingsanzug" auf dem Bl. mit der 64 oben und auch etwas von "seiner von ihm getragenen blauen Joggingjacke" auf dem Bl. mit der Nr. 120 oben.

Steffi:

Kurz vor seinem Tod hatte er dem Hells Angel "Cheyenne" im Cheers 10.000 Euro Schutzgeld schwarz
auf die Hand angeboten und versucht sich illegal eine Schußwaffe zu beschaffen.

Zitat aus der op-online vom 12. Verhandlungstag:

Toll habe ihm sogar 1 000 bis 10 000 Euro für seine Hilfe angeboten: „Ich bin damals aber nicht so auf das Gespräch eingegangen, weil ich nicht wusste, ob ich ihn für voll nehmen soll. Denn Toll hat gern mal einen gezwitschert.“

Und woher hat Steffi denn eigene Kenntnisse zu Projektilen und Hülsen, da er ja nicht bei der HV zugegen war und die Asservate sich auch nicht anschauen und nicht vermessen und nicht wiegen konnte, auch alle Bilder und Videos dort nicht sah, keine Zeugen selber hörte, aber daraus doch selber auf eine moderne Waffe mit Rechtsauswurf und grossem Magazin ohne SD schloss?

Übrigens kann ein Rechtshänder auch mit der linken Hand aus so kurzer Entfernung noch treffen und ein Linkshänder mit der rechten Hand ebenso. Und ein cleverer Mörder, der sich eine solche Tat lange überlegte, kann damit doch prima täuschen.

Da greift ein Mörder doch nicht zu gebrauchten Styropor-Verpackungen, die er sich erst am Tatort noch suchen muss, damit ihn keine Blutspritzer seiner Opfer treffen bei vielen seiner Schüsse in 3 verschiedenen Stockwerken!

Steffi merkt nicht, dass er sein Pferd längst totgeritten hat, auf dem er noch weiter hier in diesem Blog galoppieren möchte.

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Nachtrag: In der UA steht auf dem Bl. mit der Nr. 20 oben (Zitat):

... und zog seinen Jogginganzug an [...] und begab sich [...] in das Kellergeschoss.

Es war mir ein absolutes Rätsel gewesen, wie Steffi aus den Begriffen "Training-" und "Jogging-", sowie "Keller(geschoss)" und "Souterrain" solch einen riesigen Bohei machen kann. Nichts zeigt besser seinen Mangel an sachlicher Substanz, und das ist auch die Lösung dieses Rätsels gewesen.

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Auch Herr RA Strate scheint inzwischen gemerkt zu haben, dass die Veröffentlichung aller Schreiben in Wiederaufnahmesachen ihm wenig hilft, da alle eigenen Fehler darin auch öffentlich dann sind. Nun unterlässt er es bei B. Toth, anders als noch bei A. Darsow und M. Sabolic.

Zitat:

Am 01.02.2019 haben Bences Anwälte P. Witting und C. Arnemann in Zusammenarbeit mit dem Wiederaufnahmespezialisten Dr. G. Strate einen neuen Wiederaufnahmeantrag auf den Weg gebracht.

Die dafür benötigten neuen Erkenntisse wurden zusammen mit dem Profiler Axel Petermann erarbeitet.

Genauere Infos und Hintergründe dürfen momentan hier noch nicht kommuniziert werden, da die Veröffentlichung von rechtlichen Dokumenten und Inhalten eines laufenden Verfahrens nicht erlaubt ist.

Quelle: https://www.probence.de/die-verfahren/wiederaufnahmeverfahren-2019/

Ein Berufsgeheimnisträger, wie ein Anwalt oder ein Journalist, braucht eigene Quellen nicht zu nennen für seine vertraulichen Informationen, ein Kommentator aber, der nicht diesen Berufsgruppen des § 203 StGB angehört, fördert seine eigene Glaubwürdigkeit nicht, wenn er es unterlässt oder gar noch faked, denn dann ist der Lack oder die dünne "gilded" Auflage seiner Glaubwürdigkeit ganz schnell weg und kommt so schnell auch nicht wieder.

Fehler können passieren, Lügen um Fehler zu verdecken, sind auf die Dauer viel zu anstrengend und auch ganz selten lebenslang erfolgreich. Das lehrt doch die Erfahrung.

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Das Urteil vom 19.07.2019, das ja kein Stuhlurteil war, beruht auch auf dem Behördengutachten des BKA vom 28.04.2009.

Und dazu hat RA Strate auf der Seite 23 seines Wiederaufnahmeantrags vom 11.05.2018 ja die Munition genau angegeben aus diesem Gutachten: PMC Bronze FMJ 124 grs. Also ohne Steffis "Recherchen" oder "Mitteilungen".

Dann aber machten er und seine Gutachter mehrere Fehler, die hier in diesem Thread auch aufgedeckt wurden.

Ein Risiko von Veröffentlichungen.

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https://www.gerechtigkeit-brunner.de/Aktuelles/index.php/;focus=STRATP_cm4all_com_widgets_News_15850522&path=show?m=o&cp=1#STRATP_cm4all_com_widgets_News_15850522  

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Richtig: a) „voraussichtlich“ und b) „Ende August/Anfang September“ bezieht sich nicht notwendig auf das Jahr 2018. Gut Ding…

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Lieber Archi,

daß Dr. Strate von nur 292 Seiten ausgeht, steht in seiner ersten Erklärung
sowie im Wiederaufnahmeantrag vom 11. Mai 2018 !

-Zitat Seite 3-

"Das auf 292 Seiten niederlegte Urteil ist sorgfältig begründet.
Wer es liest, bekommt den Eindruck, es sei nichts
ausgelassen worden."

Tatsächlich hat das Urteil 294 Seiten !
--------------------------------

-Zitat- 

"Eine reine Phantasie Stefflers, die auch keine Bauschaumpartikel im UG um Herrn Toll herum
und um die beiden Frauen im OG und DG herum erklärt, auch nicht das Schafen
beider Frauen bei allen 10 Schüssen."

Das "Schafen beider Frauen bei allen 10 Schüssen" müssen Sie uns
Hessen ins Deutsche  übersetzen. 

Nach dem 8. Schuß war Petra Toll
laut 294seitigem Quatsch~Urteil
bereits tot !

Daß die Tatwaffe einen Pistolenlauf von 5 Zoll hatte, 
steht so im ersten Gutachten vom 28.04.2009
und war Grundlage der Quatsch~Fahndung
nach einer uralten, rostigen Walther P38 !

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA erklärte, 
daß die Tatwaffe mit einer PET~Flasche
um weitere 35cm verlängert wurde.

Da Klaus Tolls Mörder beim ersten Schuß direkt vor der 
Kellertür stand. kann man nicht von Schüssen
im Freien sprechen, da das Projektil 
die Strecke zu 99,5 % im Kellerflur 
zurücklegte.

Das sind neue Tatsachen 
gemäß § 359 StPO!
----------------

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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daß Dr. Strate von nur 292 Seiten ausgeht, steht in seiner ersten Erklärung sowie im Wiederaufnahmeantrag vom 11. Mai 2018 ! -Zitat Seite 3- "Das auf 292 Seiten niederlegte Urteil ist sorgfältig begründet. Wer es liest, bekommt den Eindruck, es sei nichts ausgelassen worden." Tatsächlich hat das Urteil 294 Seiten !

Da hatte Strate sich noch an die Blattnummerierung der UA gehalten, bei der ja die ersten beiden Seiten einmal ohne und dann mit 1a nummeriert wurden.

-Zitat-  "Eine reine Phantasie Stefflers, die auch keine Bauschaumpartikel im UG um Herrn Toll herum und um die beiden Frauen im OG und DG herum erklärt, auch nicht das Schafen beider Frauen bei allen 10 Schüssen." Das "Schafen beider Frauen bei allen 10 Schüssen" müssen Sie uns Hessen ins Deutsche  übersetzen. Nach dem 8. Schuß war Petra Toll laut 294seitigem Quatsch~Urteil bereits tot !

War doch alles längst schon erklärt worden mit der Schlafhaltung / Schlafen beider Frauen bei den Schüssen, also weitere Wortklaubereien Stefflers sind wieder ohne jede Relevanz.

Daß die Tatwaffe einen Pistolenlauf von 5 Zoll hatte,  steht so im ersten Gutachten vom 28.04.2009 und war Grundlage der Quatsch~Fahndung nach einer uralten, rostigen Walther P38 !

Steht nicht im Gutachten, das es schriftlich aber auch nicht gegeben haben soll. Wurde aber auch nirgends so kolportiert als mündliche Aussage Pfosers.

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA erklärte, daß die Tatwaffe mit einer PET~Flasche
um weitere 35cm verlängert wurde.

Das erhöht die Projektil-Geschwindigkeit höchstens um ca. 3 m/s, auch nur ohne Abbremsen durch Bauschaum. Wurde aber auch nirgends so kolportiert als mündliche Aussage Pfosers.

Da Klaus Tolls Mörder beim ersten Schuß direkt vor der Kellertür stand. kann man nicht von Schüssen
im Freien sprechen, da das Projektil  die Strecke zu 99,5 % im Kellerflur 
zurücklegte.

Unerheblich, denn die Haupt-Schallquelle, Pistole mit SD, waren in jedem Fall im Freien bei den ersten beiden Schüssen, das ist auch für die 4 Zeugen ausserhalb des Tathauses von Relevanz gewesen, wie es auch im Urteil steht.

Das sind neue Tatsachen gemäß § 359 StPO!

Auch daher wieder nur völliger Quatsch.

0

Nach dem 8. Schuß war Petra Toll laut 294seitigem Quatsch~Urteil bereits tot !

Typisch wieder für Stefflers Wortklaubereien ohne jede Substanz und Relevanz, Petra Toll wurde im Schlaf erschossen und eine Tote hat umgangssprachlich ja den ewigen Schlaf.

Auch Astrid Toll trafen die Schüsse offenbar noch im Schlaf, aber sie wachte noch danach, oder während der Schüsse auf und überlebte.

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Da Klaus Tolls Mörder beim ersten Schuß direkt vor der Kellertür stand. kann man nicht von Schüssen
im Freien sprechen, da das Projektil  die Strecke zu 99,5 % im Kellerflur zurücklegte.

Auch das zeigt ja auch wieder den Popanz des angeblichen extrem lauten Überschallknalls im Vorraum bei den Schüssen.

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Daß die Tatwaffe einen Pistolenlauf von 5 Zoll hatte, steht so im ersten Gutachten vom 28.04.2009 und war Grundlage der Quatsch~Fahndung nach einer uralten, rostigen Walther P38 !

Aus welcher Quelle stammt eigentlich das Datum "28.04.2009"?

Dass die Lauflänge von "5 Zoll" nie Teil eines Gutachtens oder der Fahndung war und auch nicht der Zustand "uralt" und "rostig", ist sowieso ja klar. Das sind alles nur Popanze von Steffler seit Anfang an.

Er behauptet Dinge erst selber, die er dann auch später noch widerlegen will. Das ist schon wirr, aber seine Methode.

0

..... da das Projektil  die Strecke zu 99,5 % im Kellerflur zurücklegte.

Rechnen aber, oder selber mal genau zu sein, ist auch nicht die Stärke Stefflers, denn auch die angeblichen 99,5% sind ja frei erfunden.

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Im Fall Mollath hatte RA Strate seine eigenen Protokolle der Regensburger Wiederaufnahme-HV damit gerechtfertigt, die Verhandlung war öffentlich gewesen, so dass der § 353d Ziffer 3 des StGB nicht verletzt worden wäre.

Zitat:

§ 353d Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen

Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

3. die Anklageschrift oder andere amtliche Dokumente eines Strafverfahrens, eines Bußgeldverfahrens oder eines Disziplinarverfahrens, ganz oder in wesentlichen Teilen, im Wortlaut öffentlich mitteilt, bevor sie in öffentlicher Verhandlung erörtert worden sind oder das Verfahren abgeschlossen ist.

Wenn ich das StGB noch richtig lesen und verstehen kann, hatte sich RA Strate in den Fällen M. Sabolic und A. Darsow damit strafbar gemacht.

Und das Zitat im Fall B. Toth gibt mir auch noch dabei recht, denn jetzt hält er den Ball ja flach.

Was sagen die ausgewiesenen Strafrechtsexperten in diesem Blog dazu, falls sie aus Kollegialität nach der Krähentheorie nicht das Schweigen bevorzugen? Wenn aber die Richter der Darmstädter Schwurgerichtskammer das lesen sollten, werden sie sich vermutlich eines kleinen Lächelns nicht ganz enthalten können.

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Sehr geehrter Archivar,

dies Verfahren im Fall Sabolic und Fall Darsow sind mit rechtskräftigem Urteil  "abgeschlossen". Im Übrigen empfehle ich Ihnen an einer besser geeigneten Stelle zu kommentieren, sonst hat Ihr Kommentar kaum eine Chance wahrgenommen zu werden. Hier ist inzwischen (fast ausschließlich) die Diskussion der Waffennarren und Waffenauskenner,

um den Fall Sabolic geht es dort:

https://community.beck.de/2018/11/12/wiederaufnahme-im-fall-sabolic-unzulaessig

um § 353d StPO ging es schon mal dort:

https://community.beck.de/2013/09/18/zur-strafbarkeit-der-ver-ffentlichung-von-dokumenten-aus-strafverfahren-zb-fall-mollath-nach-353d-nr3-stgb

Beste Grüße

Henning Ernst Müller

 

 

 

 

 

 

Lieber Archi,

die Gesamtlänge der angeblichen Tatwaffe,
kann man leicht nachrechen, selbst
wenn man sein Abitur in
Bayern gemacht hat.

Pistole + PET~Adaüpter + PET~Flasche !

25 cm + 40 cm = 65 cm !
-------------------

Bei ausgestrecktem Arm kann das Projektil
unmöglich außerhalb des Kellerflurs den
PET~Schalldämpfer verlassen haben.

 

Aber auch ohne PET~Schalldämpfer wären Schüsse außerhalb
des Tathauses auf Klaus Toll im Kellerflur praktisch
unmöglich gewesen.

 

Ora et labora
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Pistole + PET~Adaüpter + PET~Flasche ! 25 cm + 40 cm = 65 cm !

Das ist falsch, denn die Gesamtlänge der Pistole beträgt nur 21,3 cm, eine stabile 1l Petflasche hat eine Gesamtlänge von 30 cm. Da sie ja bei Pfoser mit einer Schlauchschelle später befestigt wurde, war sie ca. 3,3 cm auf den Lauf aufgeschoben worden, so dass die Gesamtlänge vom Pistolenhahn bis zum PET-Flaschenboden noch ca. 48 cm betrug, von der Griffmitte bis zum PET-Flaschenboden sind es noch ca. 45 cm.

Bei ausgestrecktem Arm kann das Projektil unmöglich außerhalb des Kellerflurs den PET~Schalldämpfer verlassen haben.

Auch das ist falsch, denn der ausgestreckte Arm von A. D. bis zur Griffmitte ist ca. 60 cm lang, so dass Schüsse mit Abstand des Täters von ca. 105 cm von der Souterraintüre mit den Hauptschallquellen immer noch im Freien stattgefunden haben, selbst bei etwas geringerer Distanz bis ca. Null oder mit Stehen des Mörders sogar innerhalb des Tathauses und offener Souterraintüre wird der Schall zu den 4 Hörzeugen immer noch ungehindert ins Freie und zu ihnen abgegeben von den Hauptschallquellen. Dr. Bux hatte aus allen Spuren und Schusskanälen ja die Bewegungen des Mörders und von Klaus Toll rekonstruiert gehabt, so dass für andere Spekulationen ohne diese Auswertungen von Dr. Bux ja kein Raum bleibt und diese nur frei erfunden und ohne irgend eine Faktenbasis sind.

 Aber auch ohne PET~Schalldämpfer wären Schüsse außerhalb des Tathauses auf Klaus Toll im Kellerflur praktisch unmöglich gewesen.
 

Auch das ist frei erfunden und ohne irgend eine Faktenbasis.

0

Lieber Archi,

eine Walther P38 ist inklusive PET~Adapter
ca. 25 cm lang !
-------------

Bei Verwendung einer 1 Liter~PET~Flasche wäre
die Gesamtlänge der Pistole
mindestens 55 cm !

25 cm + 30 cm = 55 cm !
--------------------

Damit wäre die Walther P38 immer noch länger als
als eine Agram 2000~Maschinenpistole.

Laut rechtsmedizinischem Gutachten des Dr. Roman Bux
schloß Klaus Tolls Mörder nach dem zweiten Schuß
einfach die Kellertür.

Anders sind die Blutspuren an den Türzargen
der Kellertür nicht erklärbar.

Die Schüsse wurden folglich schallgedämmt
und nicht schallgedämpft.

Das ist eine weitere äußerst wichtige neue Tatsache
gemäß § 359 StPO !

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eine Walther P38 ist inklusive PET~Adapter ca. 25 cm lang !

Das ist auch bei den Ausführungen des SV Cachée oder des BKA-Videos falsch, denn dort sind es allerhöchstens 5 cm mehr gewesen, als bei der Befestigung mit einer Schlauchschelle bei meiner Rechnung, und Pfoser hatte die ja so erfolgreich getestet. Der Schütze hält die Pistole aber am Griff, also ist der Pistolenhahn hier unerheblich, der bei der Gesamtlänge aber eine Rolle spielt!

Die Schüsse wurden folglich schallgedämmt und nicht schallgedämpft.

Aber doch nicht die ersten beiden Schüsse bei offener Souterraintüre, um die es doch auch entscheidend geht!

Das ist eine weitere äußerst wichtige neue Tatsache gemäß § 359 StPO !

Völliger Unfug wieder!

0

Laut rechtsmedizinischem Gutachten des Dr. Roman Bux schloß Klaus Tolls Mörder nach dem zweiten Schuß einfach die Kellertür.

Genau, nach dem 2. Schuss, ergo war beim 1. und beim 2. Schuss die Souterraintür offen!

Und das ist keine "weitere äußerst wichtige neue Tatsache gemäß § 359 StPO !", höchstens für einen Steffler, der kein Abitur in Bayern gemacht hatte!

Erst denken, dann schreiben!

0

Und wenn ein Schalldämpfer auf der Pistole montiert ist bei geschlossener Souterraintüre, dann werden die danach abgegebenen Schüsse schallgedämmt durch die Tür nach aussen und schallgedämpft durch den Schalldämpfer selber!

Ob Steffler das aber jemals noch begreift, scheint doch sehr unwahrscheinlich zu sein.

0

Sorry, auch die geschlossen Souterrain-Tür dämpft den Schall nach aussen als ein passives Bauteil, eine Pistole beim Schuss dagegen ist eine aktive Schallquelle.

Werden bei passiven Bauteilen erhöhte Anfordrungen für eine Schalldämpfung beim Schalldurchgang gestellt, spricht der Fachmann von Dammungen dieser passiven Bauteile gegen Schalldurchgang. Die Dämmungen absorbieren den Schall dann zu einem grossen Teil.

0

Liebe Archi,

die Kellertreppe ist aber
nur 100 cm breit !
--------------

Die angebliche Tatwaffe inkl. PET~Flasche
beträgt folglich mindestens :

Gesamtlänge = 25 cm + 30 cm + 50 cm = mindestens 105 cm
--------------------------------------------

Laut Schußwaffenexperte Leopolf Pfoser vom BKA muß
die Walther P38 inkl. PET~Schalldämpfer also
mindestnes 5 cm in den engen Keller
geragt haben.

Also wurde laut Gutachten des Leopold Pfoser nicht
außerhalb des Tathauses geschossen.

Erst durch Schließen der schalldichten Kellertür
wurden die Schüsse schallgedämmt und
nicht schallgedämpft.

Das ist eine neue äußerst wichtige Tatsache
gemäß § 359 StPO !

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Wetten, dass Steffler nun wieder schreibt, dass niemals ein Schalldämpfer verwendet wurde?

Und noch viel niemalser einer aus einer PET-Flasche mit Bauschaum-Inhalten?

Und am allerniemalsten von Andreas Darsow selber?
 

0

die Kellertreppe ist aber nur 100 cm breit !

Erstens ist das nur wieder Stefflers Behauptung!

Zweitens spielt das bei der gebogenen Treppe zum Souterrain überhaupt keine Rolle.

Drittens hat Steffler eben keine Tatortkenntnisse oder wenigstens die Luftbildaufnahmen mal zur Kenntnis genommen!

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Offenbar geht Steffler davon aus, dass eine nur 100 cm breite Treppe direkt an der Hauswand entlang hinunter zum Souterraineingang führt mit einem kleinen Podest vor der Souterraintür.

Das ist aber vielleicht so in der Rosenaustr. 7 bei Steffler in Offenbach, aber nicht in Babenhausen in der Friedrich-Ebert-Strasse 36!

Das erklärt seine ganzen Schmarren!

0

Laut Schußwaffenexperte Leopolf Pfoser vom BKA muß die Walther P38 inkl. PET~Schalldämpfer also
mindestnes 5 cm in den engen Keller geragt haben.

Das beträfe den Flaschenboden nur bei Stefflers völlig falschen Annahmen zur Souterraintreppe und dem Souterraineingang!

Und auch da wären die Hauptschallquellen noch im Freien gewesen, siehe die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen vor der Souterraintüre!

0

Viele zusätzliche Keller-Ausseneingänge sind so, wie Steffler sich das offenbar auch für den Tatort in Babenhausen allein vorstellen kann, ohne ein Abitur in Bayern erworben zu haben, das den Blick auch noch weitet.

Zum Totlachen komisch!

0

Lieber Archi,

daß die Kellertreppe nur 100 cm breit ist,
habe ich vor Ort nachgemessen !

Entscheidend für die Schallgeschwindigkeit war also nur
die Temperatur im engen, kalten Kellerflur,
früh morgens um 4 Uhr, wenn Klaus Toll
immer in den Puff fuhr !
--------------------

Die winzigen Brösel stammen aus der linken Kellerwand,
in die der dritte Schuß seinen Weg fand !

Das ist KOK Loeb seit 20. April 2009
wohl bekannt und eine Schand 
im ganzen Land
!

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Wie sind denn die jeweilige Auftritte und Steigungen der 5 untersten Stufen in der Mitte und wie ist der Abstand der untersten Stufe von der Souterraintüre? Das sind relevante Abmessungen.

0

daß die Kellertreppe nur 100 cm breit ist, habe ich vor Ort nachgemessen !

Ist nur eine Behauptung ohne Verifizierung oder Glaubwürdigkeit wegen vieler anderer Fakes, spielt ausserdem hier aber überhaupt keine Rolle, da die gebogene Treppe im unteren Teil fast gerade auf die Souterraintür zuläuft und auch flacher als andere Teppen ist, vor der Souterraintüre auch mehr Platz ist als bei vielen Treppenabgängen entlang der Hauswand vor einer Kellertüre.

0

Entscheidend für die Schallgeschwindigkeit war also nur die Temperatur im engen, kalten Kellerflur,
früh morgens um 4 Uhr .......

Nur für die 4 Schüsse nach Schliessen der Tür, nicht für die 2 Schüsse vor oder an der Tür im Freien. Ist aber nicht wirklich wichtig.

Die winzigen Brösel stammen aus der linken Kellerwand, in die der dritte Schuß seinen Weg fand !

Defintiv  für alle Schaum-Parikel falsch!

0

Damit es aber keine Beanstandungen der Rechtschreibung gibt:

Definitiv  für alle Schaum-Partikel falsch!

(Sowohl für die gesicherten und asservierten und von Dr. Sandler untersuchten, als auch für die durch Zeugenaussagen und Fotos belegten weiteren Schaum-Partikel.)

0

früh morgens um 4 Uhr, wenn Klaus Toll
immer in den Puff fuhr !

Die ständige ehrenrührige Verunglimpfung des ermordeten Klaus Toll durch Steffler mit dem Puff, für das es keine Hinweise gab, ist ausserdem niederstes Niveau!

0

Ein Hetzer, Faker, Plagiator, Aufschneider und Ehrabschneider übelster Sorte, strotzend von Unwissen ausserdem, ist dieser Steffler, wie es sich ja längst schon herausgestellt hat!

0

Lieber Archi,

Dr. Roman Bux hat sich bezüglich der
zeitlichen Reihenfolge
der Schüsse fatal
geirrt. 

Der dritte Schuß ging knapp vorbei, weshalb 
sich Klaus Toll zur anderen Seite 
wegdrehte. 

Wäre die Schußwaffe bei ausgestrecktem Arm 
über 100cm lang gewesen, hätte Klaus Tolls 
Mörder garantiert nicht vorbei geschossen !

Mathematischer Beweis:

Walther P38 + PET~Adapter + PET~Schalldämpfer + ausgetreckter Arm !

21 cm + 4 cm + 40 cm + 60 cm = mindestens 125 cm !

Der Kellerflur ist aber nur 2m lang !

Mit so einem extrem langen Zielfernrohr hätte Klaus Tolls Mörder
nicht in die linke Kellerwand geschossen !

Das kann man auch kapieren, wenn man 
sein Abitur in Bayern gemacht hat !

Die Schüsse wurden also ausweislich schallgedämmt 
und nicht schallgedämpft.
------------------------

Das ist eine neue, äußerst wichtige Tatsache 
gemäß § 359 STPO !
-----------------

Entscheidend für die Schallgeschwindigkeit war nur,
die Temperatur, früh morgens um 4 Uhr
im engen, kalten Kellerflur !

Ora et labora
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Der Kellervorraum ist laut UA Bl. Nr. 22 oben ca. 2 m bis 2,25 m lang gewesen und ca. 2 m breit, der Mörder und Klaus Toll waren auch nach dem Türschliessen noch in starker Bewegung gewesen, darum traf der Mörder auch nicht immer.

Der Rest Stefflers ist wieder sein alter Quark mit seinen falschen Zahlen, also Fakes.

0

Hat Steffler denn nicht auch noch den Keller-Vorraum selber ausgemessen, so wie die Teppenbreite bei seiner fantastischen Rekonstruktion vor Ort?

0

Mit einem Schalldämpfer aus einer PET-Flasche hat man ein fantastisches Zielfernrohr an einer Pistole montiert, meint also der internationale Waffenexperte Steffler.

Beeindruckend, das FBI wird sich noch bald melden.
 

0

Das (Täter-)Wissen Stefflers könnte eine neue Tatsache sein, also unbedingt mal bis morgen darlegen, wie kalt es im Kellervorraum morgens um 04:00 Uhr am Tattag war mit genauem Wert und der Toleranz dafür. Ist doch für eine Experten wie Steffler sicher überhaupt kein Problem. Dann kann er auch noch die Schallgeschwindigkeit daraus exakt ja ausrechnen.

Bis morgen ist das doch zu schaffen.

0

Lieber Archi,

wär schön, wenn sich das FBI bei mir meldet.

Dann können wir über den vom BKA getürkten
Schmauchspurenvergleich sprechen.

Schmauch der Tatmunition besteht laut Hersteller PMC aus
Blei, Antimon und Messing in einer weltweit
einzigartigen Kupfer~Zink~Legierung
sowie farbigen NC~Pulver.

Auf der Bundeswehrhose wurden aber nur
Spuren von Schwarzpulver gefunden.

Das ist eine äußerst wichtige neue Tatsache
gemäß § 359 StPO !

 

Ora et labora
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Mathematisch für den Experten: Die Schallgeschwindigkeit ausrechnen mit den Toleranzen dafür, Mittelwert als arithmetisches Mittel der gesicherten Angaben und Berechnungen aus allen verfügbaren Quellen und die Standardabweichung Sigma also mal angeben.

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Wir brauchen nun die genauen Abmessungen des Kellervorraums, der Treppe mit Auftritten und Steigungen und den Abmessungen des Vorplatz vor der Souterraintür, die Schallgeschwindigkeiten außen und im Vorraum sowie den PMC-Scan mit Schmauchbestandteilen und den ballistischen Angaben.

Alles genau mit Scans als Beweise bzw. als neue Tatsachen.

Anders und mit Steffler-Fakes alleine, wie bisher gehabt, geht es nicht.

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Lieber Archi,

einfach mal selbst vor Ort fahren und sich die
außen liegende Kellertreppe anschauen.

Die Kellertreppe ist nur 100 cm breit !
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