Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3111|165638 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3111 Kommentare

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Lieber Archi,

ohne Angabe der Pistolenlauflänge sind die Angaben der
Mündungsgeschwindigkeit praktisch sinnlos.

Gemäß Original~Spezifikation muß die Mündungsgeschwindigkeit
bei einem 5~Zolllauf 350 m/sec betragen !

Sonst handelt es sich nicht um
Luger 9mm~Munition !
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Anyway, der Lärmpegel der Tatmunition
beträgt über 160 phon !
------------------------------

Die Polizei hat in 2m Entfernung parallel zur
Schußrichtung gemessen.

Das sind schon mal per se 12 phon
Schalldämpfung !

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Neben der Messlauflänge und der Geometrie des Messlaufs sind auch die ballistischen Werte der Munition und die äusseren Bedingungen wie die Temperatur, Luftdruck usw. entscheidend für die Mündungsgeschwindigkeit!

Alle Steffler-Behauptungen zu Zahlen, aber ohne Belege sind doch wertlos!

Wie die Polizei gemessen hatte, steht bei Strate mit: "2m Abstand".

Von "parallel zur Schussrichtung" steht da nichts.

Steffler-Fakes also wieder.

0

Anyway, der Lärmpegel der Tatmunition beträgt über 160 phon !

Es gibt keine einzige Zahl zu einer Schallpegelmessung mit der Tatmunition!

Steffler erfindet nur seine Zahlen.

0

Lieber Archi, 

der Lärmpegel von 9mm~Munition 
beträgt über 160 phon !

Der Lärmpegel von 9mm~Überschallmunition  
ist Schußwaffenexperten
bekannt !

In einem engen, kalten Kellerflur können 
durch Reflexion und Überlagerung 
Freak Waves von weit
über 160 phon 
entstehen.

Deshalb tragen Schußwaffenexperten einen 
Profi~Gehörschutz !

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'Die Tatmunition ist nie gemessen worden und alle Lärmpegel von 9 mm Munitionen sind auch nicht gleich beim Verschiessen in diversen Waffen.

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Eine starke Nato-Patrone 9x19mm in einem selbstgemachten glatten Lauf mit 30 mm Länge - ohne das Patronenlager gemessen - ergibt z.B. eine einschüssige Kurzwaffe für den Nahkampf und für die Westentasche.

Die kann einen Menschen töten mit Unterschall, ist doch klar.

Die bastelt ein Mechaniker auch in wenigen Stunden.
 

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Lieber Archi,

in dem Fall hätten nicht 4 Hörzeugen 
2 extrem laute Schüsse gehört
und wären aufgeschreckt.

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Lieber Archi,

laut Hersteller PMC macht die 9mm~Munition mindestens
338 m/sec bei einem 5 Zolllauf !

Das ist Überschallgeschwindigkeit
bei 10°C Außentemperatur !

Eine Schalldämpfung von 9mm~Überschallmunition
mittels einer durchbohrten, lediglich halb
mit Bauschaum befüllten PET~Flasche
ist technisch völlig unmöglich.

Im Übrigen schrumpft und verzieht sich 
eine PET~Flasche bereits bei 100°C !

 

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laut Hersteller PMC macht die 9mm~Munition mindestens 338 m/sec bei einem 5 Zolllauf !

Das "mindestens" ist doch noch nirgends belegt, aber auch nicht die Lauflänge von 5 Zoll!

Das ist Überschallgeschwindigkeit bei 10°C Außentemperatur !

Und bei der Innentemperatur im ersten und zweiten Stock von über 12°C wäre das ja dann Unterschallgeschwindigkeit, bei einem 4 Zoll Lauf aber auch bei der Aussentemperatur von 10°C, das heißt dann bei allen 10 Schüssen.

Der Rest ist  wieder nur alter Steffler-Quatsch ohne jede Relevanz!

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Und ablaborierte, oder nach unten abweichende Munition PMC Bronze 124 grain FMJ schiesst dann ja sowieso nur noch mit Unterschall OBERHALB von 10°C mit einem 5 Zoll langen Lauf mit den PMC-Werten.

Danke dem gütigen Schicksal dafür, dass Steffler das endlich mal zu begreifen scheint.

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Lieber Archi,

laut Gutachten des Schußwaffenexperten Leopold Pfoser
vom BKA war die Tatwaffe aber eine uralte, rostige
Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg oder
gar eine Mauser C96 aus dem
Ersten Weltkrieg.

Im Rahmen der sog. Döner~Morde hat sich
Leopold Pfoser parallel auch fatal geirrt.

Angeblich hätten sich kriminelle Türken
selbst einen Schalldämpfer
gebastelt !

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Das mit der P38 geht ja nun voll in Ordnung, von eine Mauser C96 war aber nie die Rede, auch nicht von einer "uralten, rostigen" Pistole.

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Auch das mit den Türken und deren Selbstbau-SD ist wieder nur einer der altbekannten und unbelegten Steffi-Fakes, wie die Mauser C96 und die "uralte, rostige" Pistole.

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Die Tatwaffe war also doch eine Walther P38 mit einem Selbstbau-SD mit Bauschaum-Inhalt und einer PET-Flasche aussen.

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Alle Spuren und die Zeugen deuten eben genau darauf hin: Tatwaffe P38, Tatmunition PMC Bronze 124 grain FMJ mit Selbstbau-SD mit Bauschaum-Inhalt und einer PET-Flasche aussen.

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Selbstverständlich kann die PET-Flasche noch andere Inhalte haben, ausser alleine Bauschaum, und auch aussen noch eine Umhüllung, steht ja alles auch schon in der Schweizer Website.

Das war eine schwere Geburt mit Steffler.

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Eine Schalldämpfung von 9mm~Überschallmunition mittels einer durchbohrten, lediglich halb mit Bauschaum befüllten PET~Flasche ist technisch völlig unmöglich.

Vorher hatte Steffler ja noch gegen den Schall-Dämpfungs-Wert von 12,5 dB (mit großem B übrigens, Herr Strate et al.) doch nichts einwenden können bei genau diesen Anordnung bei der Polizei kurz nach der Tat. Die Schalldämpfung geht also doch schon so, kann aber noch verbessert werden!

0

Und auch bei Langwaffen geht damit die Schalldämpfung schon, die doch immer mit Überschall schiessen, anders als die P38 mit der Tatmunition, denn die Hauptschallquelle ist nun mal da der Mündungsknall in der Umgebung des Schützen.

Tja, ist eben so.

0

Nur in sehr grossem Abstand zur Mündung wird ein Geschossknall mal dominierend in der Lautstärke, das müsste man halt auch noch wissen, bevor man nur schwadroniert.

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Dafür gibt es ja auch noch die Aufzeichnungsgeräte für die Analyse der Schussgeräusche, die nach Frequenzen und auch Amplituden differenzieren und damit alle Arten der Schussgeräusche genau aufzeichnen und analysieren lassen.

Gibt es heute übrigens auch für Computer.

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Lieber Archi,

die Tatwaffe war keine uralte, rostige Walther P38
mit einfach aufgeklemmten PET~Schalldämpfer.

Die angebliche Tatwaffe war und ist
technisch völlig unmöglich.

Anklagesatz:

"Zunächst steht zur Überzeugung der Kammer fest, dass sich das Tatgeschehen so wie
festgestellt abgespielt hat, dabei Klaus und Petra Toll am frühen Morgen des 16.04.2009
gegen 04.00 Uhr in ihrem Anwesen Friedrich-Ebert-Straße 36 nacheinander getötet und
ansch1eißend Astrid Toll schwer verletzt wurden , dass der eine Täter dabei insgesamt zehn
Schuss Munition der Marke Poongsan Metal Company aus Seoul, (die in den U.S.A.
vertrieben wird und die den Bodenstempel PMC 9 mm Luger trägt) - bei der
Schmauchpartikel mit der Elementkombination Blei, Barium, Antimon als
Hauptbestandteile und Aluminium als Nebenbestandteil freigesetzt wurden - aus einer
mitgeführten Pistole Walther P 38 auf seine Opfer abfeuerte, und (letztlich) dass während
de Abgabe der jeweiligen Schüsse auf den Lauf dieser Pistole ein selbstgebauter
Schalldämpfer - bestehend aus einer mit Bauschaum befüllten PET-Flasche - aufgeklemmt
bzw. aufgeschraubt war, um den Schall bei der Schussabgabe zu dämpfen."

Klaus und Petra Toll wurden auch nicht am frühen Morgen
des 16.04.2009 erschossen.

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder
einfach die schalldichte Kellertür !

Die Schüsse wurden also schallgedämmt
und nicht schallgedämpft !

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Lieber Archi,

weder Leopold Pfoser vom BKA noch Phillip Cachee
haben Schußtests mit einer befüllten
PET~Flasche gemacht.

Eine nur halb mit Bauschaum befüllte PET~Flasche
macht überhaupt keinen Sinn.

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An anderer Stelle steht doch der 17. April und sonst ist ja alles korrekt im Anklagesatz, die Schüsse waren alle schallgedämpft, es wurden aber noch 2 sicher gehört ausserhalb des Tathauses, ohne Schalldämpfung hätte auch Astrid Toll nicht im Schlaf angeschossen werden können, es wären auch noch andere Nachbarn wach geworden und auch die Bauschaum-Partikel in den 3 Stockwerken der Opfer und andere Spuren in den 3 Stockwerken und vor der Souterraintüre  wären wären nicht plausibel erklärbar.
 

0

Eine befüllte PET-Flasche heißt nicht voll-befüllt, steht auch so nicht in der Schweizer-Website, damit wäre die PET-Flasche ja sehr rasch geplatzt und Ladehemmungen ganz sicher gewesen.

Das ergibt doch so keinen Sinn. Einen SD muss man schon anders und intelligenter bauen.

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Cachée hatte labile 1,5 l Flaschen genommen, voller Bauschaum haben die dann eine große Energie des Projektils aufzunehmen beim Durchschuss und einen Mündungsdruck mit seinem ganzen Gasvolumen der Treibladung von geschätzten 3 stelligen Bar, aber ohne viel Expansionsvolumen.

So einen Quatsch mit einem mit Bauschaum voll befüllten SD aus einer labilen PET-Flasche kann auch nur ein Steffler erzählen.

0

Der Mörder hatte vermutlich nicht mit dem Geschrei des Klaus Toll gerechnet, kam in Panik, und wollte den Scheienden zum Schweigen bringen, indem er dann schoss, aber nicht gleich tödlich traf.

So wird es wohl gewesen sein.

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Wenn ein Schußwaffenexperte für teuer Geld einen Schalldämpfer testet, sollte im Vordergrund die maximale Schalldämpfung stehen, wenn es nur darum geht und er auch einen aus dem Laden kaufen will.

Zu der angeblichen Schalldämpfung haben weder der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser noch Philipp Cachee Angaben gemacht. 

Die Füllmenge spielt bei den Tests nur für Steffler offenbar gar keine Rolle.

Warum hat man die PET~Flasche nicht ganz mit Bauschaum befüllt, das fragen nur völlige Laien.

Welchen Zweck der Bauschaum überhaupt erfüllt haben soll, bleibt ein ganz großes Geheimnis für Ralf Steffler aus Offenbach, da er sich damit überhaupt nicht auskennt.

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Da zum Beispiel bei einem Jagdgewehr auch noch das Zielfernrohr daran verbleiben und funktionieren soll, auch noch vom Schützen im stehenden Anschlag geschossen werden soll, ist die maximale Schalldämpfung jedoch nicht zu erreichen, denn sonst wird der Schalldämpfer zu gross und auch noch zu schwer.

Ein Mörder aber kann die maximale Schalldämpfung auch nicht erreichen, weil der doch keine Schalldämpfer für einen Mord so einfach im Laden kaufen kann, ohne schnell danach ermittelt zu werden.

0

Selbstverständlich werden auch alle Schüsse mit Überschallgeschwindigkeit noch durch Schalldämpfer auf einer Mündung schallgedämpft, weil ein Überschallknall ja nur durch ein Projektil selber erzeugt werden kann, das sich von einem Schützen auch noch entfernt und auch nur einen geringen Teil der Schussgeräusche ausmacht.

Ist halt so und wird auch archiviert.

0

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser vom BKA
hat die PET~Flasche nur zur Hälfe befüllt,
weil sie voll befüllt bei jedem Schuß
davongeflogen ist.

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Ralf Steffler
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Das ist nur eine Unterstellung bei Herrn Pfoser, denn mit seinen verschiedenen Befestigungen, die er ja auch noch erprobte, kann eine PET-Flasche nicht mehr in Gänze fortfliegen beim Schuss, denn nur bei einer provisorischen Befestigung mit Klebebändern ist das so offenbar regelmäßig erfolgt. Da Steffler das alles auf Videos sich betrachten konnte, hat er eine offensichtliche gestörte Wahrnehmung von Realitäen und ersetzt das durch reines Wunschdenken.

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Auch viele Videos zum Fall sind Steffler alle bekannt gemacht worden, auch das mit dem früheren Strafverteidiger Christoph Lang von Andreas D. und der Souterraintüre ohne den Schließzylinder, an der Schussnachstellungen der Polizei erfolgten und bei der die gebogene Aussentreppe zu dieser Türe auch noch kurz zu sehen war. Auch das belegt eine offensichtliche gestörte Wahrnehmung von Realitäten und  wird auch wieder nur durch reines Wunschdenken ersetzt.

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Auch hier sind wieder falsche Annahmen vorhanden, auf die im einzelnen einzugehen nur wenig Sinn zur Zeit ergibt.

Aber zum Beispiel gab es Rockergruppen mit dem Namen "Black Widows" nicht nur im Film.

Neben der Bildzeitung gibt es ja auch andere und seriösere Quellen noch dafür.

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Ob Herr Pfoser vom BKA auch Gutachten als Waffensachverständiger im sog. Wettbüro-Mordfall machte, wie es Steffler aber hier meinte, hat er auch nur unterstellt.

Denn Herr Pfoser bestimmt eine Tatwaffe doch nicht durch ein Video alleine, das ist doch auch Steffler bereits aus Babenhausen längst bekannt.

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Rein vorsorglich erinnere ich mal an dieses Zitat und an alle vorherigen und an alle nachfolgenden Seiten dieses Threads:

wenn Sie wie Leopold Pfoser Ihr Abitur in Bayern gemacht haben, müßten Sie eigentlich leicht nachvollziehen können,  daß eine Patronenhülse und sein Projektil gleichzeitig auf dem Mondboden
aufschlagen.

(Ralfi kommentiert am Do, 2018-04-26 18:27 )

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Liebe Gastritis,

der Satz: 

"Ralfi kommentiert am Do, 2018-04-26 18:27"

ist zeitlich unmöglich, weil das Ereignis in 
der Vergangheit liegt.

Ich kann Ihnen auch nicht
die Lotto~Zahlen 
vorhersagen.  

Tatsächlich behauptet Ruprecht Nennstiel auf seiner Internetseite,
daß auf dem Mond die Patronenhülse gleichzeitig
mit dem Projektil auf dem Boden
aufschlagen würde. 

Daß "g" keine Konstante ist, weil der Schwerpunkt des 
Doppel~Planetensystems Erde~Mond weit weg vom

Erdmittelpunkt liegt, habe ich schon erklärt.

Man kann bei den Berechnungen auch nicht einfach 
den Einfluß der Luft weglassen.

Ohne Luft gäbe es keinen Überschallknall !

Wer ist eigentlich Autor der Bauanleitung 
für PET~Schalldämpfer.

Warum wurde dieser nicht als
Sachverständiger geladen ?

Der hätte Leopold Pfoser vom BKA eklären können, 
wie man seiner Meinung nach, den PET~
Schalldämpfer montiert.

Jedenfalls benötigte Leopold Pfoser
schließlich einen
PET~Adapter. 

Der Kabelbinder hat offenbar 
nicht gehalten.

 

Ora et labora
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Die Zeile mit dem Kommentar ist ein Zitat, das ich nicht verändert habe.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Behauptung Nennstiels auch richtig, aber ich kenne diese Behauptung nicht und sie wurde auch nicht verlinkt für eine Nachprüfung, auch noch des ganzen Kontextes.

Trivialitäten zur Erdbeschleunigung "g" braucht mir niemand zu erklären, vorher hatte Steffler aber "g" noch fälschlich als die "Gravitationskonstante" aber benannt.

Der Autor der Website ist ein Schweizer Bürger, aber kein Waffensachverständiger, darum vermutlich auch keine Ladung für die HV.

Pfoser verwendete aber letzlich keinen "Kabelbinder", sondern eine Schlauchschelle, das ist ja etwas ganz anderes.

Auch das zeigt wieder Stefflers Unwissen auf.

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Ich halte es aber für denkbar, dass in der schriftlichen UA der Unterschied zwischen einem der üblichen Kabelbinder für dünne elektrische Leitungen aus einem Kunststoff und einer Schlauchschelle aus Metall untergegangen ist, halte es aber nicht für denkbar, dass Pfoser einen dieser abwegigen Kabelbinder verwendet hatte.

Die Aussagen Pfosers müsste ich dazu selber gehört haben.

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Auf den Videoclips bei Strate aus dem BKA ist bei der Nr. 07 m.E. eine Schlauchschelle aus Metall auch zu erkennen bei der weissen Kappe. Ein hell glänzender Gegenstand hinter der Kappe auf dem Lauf, das nicht zur Pistole selber gehört mit einem nach unten ragenden Teil.

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Leider sieht man diesen Gegenstand nicht in einer Großaufnahme. Schlauchbinder üblicher Art aus Metall jedenfalls werden mit einem Schraubendreher angezogen, übliche Kabelbinder aus Kunststoff rasten nur in einer Verzahnung ein.

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Liebe Gastritis,

ich würde mich nicht so dämlich anstellen wie
Leopold Pfoser und die PET~Flasche mit
Montageband festkleben.

Den Bauschaum würde ich komplett weglassen
und den Flaschenboden absägen !

So machen es Profis !

Und daß die Apollo~Astronauten auf dem Mond einen schweren Hammer
und die Feder eines amerikanischen Weißkopfadlers
gleichzeitig haben fallen lassen und damit bewiesen
haben, daß auf dem Mond alles gleichzeitig
schnell fällt, ist ganz großer Quatsch.

Kein Mensch kann einen Hammer und eine Feder
gleichzeitig fallen lassen !

Ora et labora
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Pfoser hatte kein "Montageband" verwendet, eine PET-Flasche ohne Boden und ohne jeden Inhalt dämpft doch überhaupt nicht.

So machen es auch keine Profis, höchstens totale Dummköpfe ohne jede Ahnung.

Auf dem Mond ohne jede bremsende Atmosphäre fallen diverse Gegenstände wirklich gleich schnell, auch wenn die nicht völlig gleichzeitig losgelassen werden sollten.

Stefflers Erzählungen sind also wieder nur barer und absurder Unsinn.

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Was auf den BKA-Videos zu sehen ist an Flaschen und Ausführungen eines SD, das taugt m.E. aber auch nicht viel.

Offen bleibt, ob das schon alle Varianten charakterisierte, die Pfoser ausprobierte.

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Lieber E~Radler,

Sie haben das einfachste nicht verstanden !

Die Luft kann nicht heraus, wegen dem Projektil.

Ein kaltes Projetil muß frei durch den Pistolenlauf fallen können,
sonst ist der Pistolenlauf zu stark verdreckt und 
muß gereinigt werden. 

Manche Schützen ölen die Projektile 
vor dem Schießen ein.

Bei geschlossenem Verschluß würde das Projektil 
durch den Überdruck in der Patrone
herausgedrückt werden.

Das ist Fakt !

Daß der Schußwaffenexperte Ruprecht Nennstiel vom BKA
wegen dieser Kinderfrage die NASA anfragen möchte,
ist schon ziemlich peinlich !

Ruprecht Nennstiel ist übrigens der Chef 
von Leopold Pfoser !

Merke:

Eine 9mm~Patrone kann auf dem Mond 
nicht stabil bleiben, wegen der Luft
in der Patronenhülse.

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Wenn die Luft nicht entweichen kann. dann muss sie in der Patrone bleiben, durch den Unterdruck wird aber über den geringen Innendruck ohne Zündung in der Patrone eine viel zu geringe Kraft auf das Projektil ausgeübt. Der Ausziehwiderstand ist ja viel höher und die Abmessungen des kalten Projektils und des Laufs innen sind ja auch genormt mit Übermass des kalten Projektils gegenüber den Feldern. Auch deshalb kann durch den Unterdruck auf dem Mond das Projektil nicht aus der Patrone gedrückt werden. Ist doch klar, auch einölen würde nichts daran änderen.

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Ein kaltes Projetil muß frei durch den Pistolenlauf fallen können, sonst ist der Pistolenlauf zu stark verdreckt und  muß gereinigt werden.

Das spricht für sich. Die Abmessungen von Patronen und Läufen sind da zu lesen:

[PDF]

ONR 191391 Pistolen- und Revolverpatronen Abmessungen und ...https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/.../II_446_2013_Anlage_2_ONR_191391.pdf16.12.2013 - Diese ONR legt die Größtmaße für Patronen und die Kleinstmaße für Patronenlager .... 3 Abmessungen und Toleranzen der Messläufe für ...

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Das Metall der Pistole und der Hülse reicht als Abschirmung aus, ausserdem gibt es auch noch eine der Sonne abgewandte Seite des Mondes.

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Weitere Angaben von PMC zur Tatmunition PMC Bronze 9mm Luger

  • ITEM NO: 9G
  • BULLET TYPE: FMJ
  • WEIGHT: 124 grain

Lead core bullet enclosed in heavy copper jacket

(Bleikerngeschoß in schwerem Kupfermantel eingeschlossen)

Quelle:  http://pmcammo.com/catalog/ (von 2019)

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