Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3051|148685 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3051 Kommentare

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Lieber Archi,

ich habe die Original~Spezifikation
von PMC in Englisch !

Ora et labora
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Ralf Steffler
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ich habe die Original~Spezifikation
von PMC in Englisch !

Dies wurde doch alles nur behauptet, aber doch nie belegt!

Weder genau und sofort nachprüfbar für jeden Leser und jede Leserin durch einen Link oder durch einen Scan oder durch ein sofort überprüfbares Zitat!

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Nur leere, oder absurde Behauptungen Stefflers, ausser solche Trivialitäten wie "kein Hersteller der Welt kann bei 9mm~Biligmunition auf 1 fps genau laborieren" sind keine sofort nachprüfbaren Belege.

Steffler hat nichts von Relevanz aufzuweisen!

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Lieber Archi,

hier ist ein Youtube~Video, das die Mündungsgeschwindigkeit
der Marke "S&B", 115 grain mit verschiedenen 
Schußwaffen mißt.

https://www.youtube.com/watch?v=KK-7MtGsqjc

Diese Munition ist Grundlage für das Gutachten
des Philipp Cachee !

Philipp Cachee gibt in seinem Gutachten die Mündungsgeschwindigkeit
mit 390 m/sec auf das m/sec genau an.

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Cachée gibt auch nur die Angaben an, die er eben hat.

Vorher aber hatte Steffler meine abweichenden Angaben bei Schüssen aus diversen Waffen, die Steffler nicht in seinenKram passten, mit falschen Messungen abtun wollen.

Kann doch jeder hier im Thread nachlesen, später suche ich die Stelle auch noch heraus.

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Lieber Archi,

die Toleranzen der Mündungsgeschwindigkeit 
liegen laut Video zwischen
1053 fps und 1255 fps!

1255 fps - 1053 fps = 202 fps 

202 fps = ca. 60 m/sec Toleranz !
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Zuerst die faulen Ausreden Steffis:

die 9mm~Munition von Sellier & Bellot ist mit 370 m/sec angegeben. Die Beretta 92 ist mit 380 m/sec
angegeben. Daraus folgt, daß das Lasermeßgerät defekt war !

(Steffi kommentierte am Do, 2019-02-21 19:01 )

vermutlich war das Lasermeßgerät falsch aufgestellt und hat deshalb geringere Geschwindigkeiten angezeigt.

(Steffi kommentierte am Fr, 2019-02-22 06:48 )

hier ist ein Youtube~Video, das die Mündungsgeschwindigkeit der Marke "S&B", 115 grain mit verschiedenen Schußwaffen mißt. https://www.youtube.com/watch?v=KK-7MtGsqjc

Diese Munition ist Grundlage für das Gutachten des Philipp Cachee ! Philipp Cachee gibt in seinem Gutachten die Mündungsgeschwindigkeit mit 390 m/sec auf das m/sec genau an.

die Toleranzen der Mündungsgeschwindigkeit liegen laut Video zwischen 1053 fps und 1255 fps!      1255 fps - 1053 fps = 202 fps

202 fps = ca. 60 m/sec Toleranz !

(RalfSteffler_OF kommentiert am Di, 2019-04-16 08:57 )

Die Angabe Cachées war doch 390 m/s oder 1279,5 fps!

Das heißt in diesem Fall, der von Cachée angegebene Werte hätte eine große Minustoleranz.

S&B gibt auf seiner Website für diese Munition aber auch 390 m/s an, genau wie Cachée:

https://www.sellier-bellot.cz/en/products/pistol-and-revolver-ammunition/list/1661/

Die Werksangabe hatte bei Messungen im Video eine sehr große Minustoleranz gehabt, keine Plustoleranz!

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Stefler hatte auch die Werte des Videos falsch angegeben, der niederste Wert war 1044 fps mit einer Pistole und mit der gleichen Waffe der höchste Wert 1066 fps. Danach kam ein Revolver mit 1081 fps als niederster Wert und mit 1120 fps als höchster Wert. Dann kam wieder eine Pistole mit 1155 fps als niederster Wert und 1202 fps als höchster Wert.

Aber dann kam doch eine Maschinenpistole mit noch längerem Lauf als die zwei Pistolen und der eine Revolver mit 1249 fps als niederstem Wert und 1266 fps als höchstem Wert.

Alle Meßwerte sind auch keine V-Null, sondern in wenigen Metern Abstand gemessen, was aber nicht viel ausmacht.

Steffler fälschte!

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Lieber Archi,

die falsche Schlußfolgerung der Verteidigung ~die angebliche Tatwaffe
sei eine uralte, rostige Walther P38 mit abgesägten 
Pistolenlauf gewesen~ basiert auf aburd falschen 
Leistungsangaben !

Die Tatmunition macht mit Mühe 350 m/sec !

Das Absägen des Pistolenlaufs war also 
überhaupt nicht notwendig, um die 
Mündungsgeschwindigkeit 
zu reduzieren. 

Die Tatwaffe war auch keine uralte, rostige Walther P38 
aus dem Zweiten Weltkrieg !

Reiner Klamauk !
------------

Echt zum Totlachen komisch !

PS:

Alle 10 Geschosse waren stark deformiert 
und gesplittert. 

Sie wogen deshlab
keine 124 Grain !
 

 

 

 

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Vollkommener und auch bewiesener Quatsch von Steffler wieder!

Die nachgemessenen Werte aus dem Video hatten alle eine Minustoleranz zu der Werksangabe bei S&B, keine einzige Plustoleranz, was Steffler aber ohne jeden einzigen Beleg ständig für PMC behauptete.

Die Geschosse wurden doch alle ausserdem mit 8 g bestimmt und das sind nunmal 124 grain.

Steffler hat wieder nur Ausreden und eigene Fakes.

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Lieber Archi,

die zerstörten Geschosse wurden
nicht in Grain gewogen !

8 Gramm = 123 Grain !
-------------------

7,7 Gramm = 119 Grain
------------------

Vermutlich hatte Leopold Pfoser vom BKA
keine Grain~Waage.
----------------

Tatwaffe war auch keine uralte, rostige Walther P38
mit abgesägtem Lauf und Dichtscheiben~
schalldämpfer aus Dänemark.

Da irrt sich die Verteidigung !

Das Tathaus hat auch kein "Souterrain" !

Sonst hätten die Darsows ja auch ein
Souterrain, weil alle 4 Reihenhäuser
identisch aufgebaut sind.

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser hielt
auch eine Mauser C96 aus dem ersten
Weltkrieg für möglich.

Die kann 10 Schuß ohne Nachladen !

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Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser hielt auch eine Mauser C96 aus dem ersten Weltkrieg für möglich.

Das jedenfalls steht auch nirgends so in der UA, Steffler kennt die mündlichen Aussage Pfosers aber auch nicht.

Steffler fälscht auch da bewiesen schon wieder!

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die zerstörten Geschosse wurden nicht in Grain gewogen !

8 Gramm = 123 Grain !
-------------------

7,7 Gramm = 119 Grain
------------------

Diese Angaben können aber nicht von der Munition mit 115 Grain stammen und das sind auch wieder nur faule Ausreden Stefflers!

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Mit Zitat nun:

Sonst hätten die Darsows ja auch ein Souterrain, weil alle 4 Reihenhäuser identisch aufgebaut sind.

Völliger Quatsch, denn Toll hatte ein Reihenendhaus mit eigenem Eingang über eine Aussentreppe ins UG, beim anderen Reihenendhaus ist eine Tiefgarage mit Einfahrt, das ist also anders als das von Toll und dort gibt es diesen Aussentreppe deswegen nicht, wie auch bei den beiden Reihenmittelhäusern es keine Aussentreppe ins UG  gibt.

Steffler lügt also bewiesen, wenn er von eigenen Ortskenntnissen etwas behauptet, er macht nur wieder kindische Wortklaubereien.

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Am Reihenendhaus Nr. 36c führt auch der rückseitige Zugang zu den 4 Haupteingangstüren vorbei, eine ähnliche Geländeabsenkung für eine Semi-Souterrain wie bei dem Reihenendhaus von Toll mit der Nr. 36 scheidet daher aus.

Für die einwirkenden Drücke auf einen Schalldämpfer, hier bei einer Langwaffe mit starker Ladung und geringem Expansionsvolumen, habe ich ein eindrucksvolles Exempel gefunden in einem Video zum Zeitpunkt ab 20:26 mit Zerplatzen der transparenten Hülle nach dem Schuß: https://www.youtube.com/watch?v=v7fqcYxV_b4

In dem leider sehr langatmigen Video sind aber auch noch andere interessante Designs einer Innenkonstruktion zu sehen, die für die notwendigen Verwirbelungen der Treib-Gase für eine Schalldämpfung sorgen, "Bernoulli" fällt auch mehrmals als Stichwort dabei. Mann muß aber viel mehr Physik kennen und verstehen bei schnellen Gasströmungen, als dieses Stichwort mit der "Bernoulli-Gleichung" alleine umfaßt.

Andere interessante Designs von Innenkonstruktionen zur Schalldämpfung sind auch noch vorher schon im Video zu sehen.

Auch wenn erfahrungsgemäß auch diese läppischen Wortklaubereien Stefflers um das UG des Tathauses hier ja nicht mehr aufhören werden, ein "Semi-Souterrain" trifft das UG der Nr. 36 wohl am besten.

Nachtrag: Der Bau und die Konstruktion von wirkungsvollen Waffen-Schalldämpfern ist keine reine Schreibtischarbeit, ohne Versuche mit "Trial and Error" und "Learning by doing" geht das also nicht.

Lieber Archi.

entscheidend für die Mündungsgeschwindigkeit ist
nicht nur das Gesschoßgewicht, sondern
insbesondere die Laborierung.

Die Laborierung hat große
Toleranzen !

Ora et labora
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entscheidend für die Mündungsgeschwindigkeit ist nicht nur das Gesschoßgewicht, sondern
insbesondere die Laborierung. Die Laborierung hat große Toleranzen !

Ja und? Das ganze Gebabbel mit dem angeblich "extem lauten Überschallknall" und der "Überschallmunition" , die sich angeblich ja nicht geräuschdämpfen liesse und daher angeblich die Trommelfelle regelmässig platzen müssten, von Steffler beruht doch allein auf der Mündungsgeschwindigkeit!

0

Lieber Archi,

-Zitat Urteil Seite 2-

"Bei den vier Reihenhäusern Friedrich-Ebert-Straße 36 bis Friedrich-Ebert -Straße 36c
handelte es sich jeweils um viergescbossige Bauten mit j eweils einem Souterrain ,
einem Erdgeschoss sowie einem 1. und 2. Obergeschoss."

Die Reihenhäuser haben weder eine "Souterrain"
noch ein 2. Obergeschoß !

Das 2. Obergeschoß ist tatsächlich ein dachgeschoß !

Das wird jeder Architekt bestätigen.

Wenn ein Keller mit außen liegender Kellertür
eine "Souterrain~Wohnung" darstellt,
haben wir auch eins Souterrain~
Wohnung, sogar mit Wasser~
anschluß.

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Das sind wieder nur kindische Wortklaubereien von Steffler, denn in der UA kommen für das UG auch Keller und Souterrain vor, für das DachG / DG kommt auch 2. OberG / OG vor.

Ohne Substanz flüchtet sich Steffler regelmässig in seine kindischen Wortklaubereien, die aber keinen sachlichen Einfluss und Relevanz damit haben.

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Lieber Archi,

für die extrem lauten Schüsse gibt es 4 Hörzeugen,
die aus dem Tief~Schlaf aufschreckten.

Nach Schließen der schalldichten Kellertür wurden
durch Reflexion und Überlagerung Freak Waves
von über 160 phon verrsacht.

Deshalb ist Klaus Toll Mörder garantiert das
äußerst empfindliche Trommelfell geplatzt.

Der Hörschaden ist irreparabel !

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Keller mit außen liegender Kellertür

Es geht bei Toll in Babenhausen in der Freidrich-Ebert-Strasse 36 eben nicht nur um einen Keller mit einer aussenliegenden Kellertüre, die es ja offenbar gibt in der Rosenaustrasse 7 bei Steffler in Offenbach.

Ist ja in Babenhausen eine andere architektonische Gestaltung mit gebogener Aussentreppe, auch für das BÜRO Tolls mit eigenem Eingang, so dass der normale Eingang ebenerdig ja nicht mehr benützt wurde.

Geht Steffler und Tochter und Sohn usw. denn nur über den Keller in sein OG?

Da frage ich mal die anderen Hausbewohner und Nachbarn danach und dann kann ich auch noch mit Fotos hier darüber berichten, ob Steffler ausnahmsweise mal die Wahrheit schreibt.

0

Lieber Archi,

das Polizeivideo vom 03.06.2009
ist also rotzfrech getürkt.

Denn der Klaus Tolls Mörder gelang nicht über die
Haupteingangstür ins Haus.

Das hätten Astrid und Petra Toll sicher gehört.

Astrid Toll hat sich auch nicht über die
außen liegende Kellertür ins Freie
gerettet.

Alles rotzfrech falsch dargetan
und falsch festgestellt !
---------------------------

Warum ist der Mantrailer~Hund "Pluto"
nach der Geruchsprobe nicht einfach
rüber zu den Darsows gelaufen,
sondern in Richtung Firma
Aumann ?

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Die Zeugen berichteten, Astrid Toll hätte sich wieder zur Souterraintüre begeben wollen nach ihrer Auffindung, so wie sie offenbar das Haus ja auch verlassen hatte.

Das sind Reflexe aus der Gewohnheit heraus, die Haupteingangstüre war verstellt und hatte auch Spinnweben gehabt.

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Was relevant ist, die Herstellerangabe von S&B zur Mündungsgeschwindigkeit der Munition 9mm Luger FMJ mit 115 Grain muss sich auf eine Waffe mit langem Lauf bezogen haben, siehe die Messungen im Video mit der Maschinenpistole.

Das waren definitiv Überschallschüsse. Bei den Pistolenschüsse mit der ersten Pistole könnten jedoch sowohl Überschall-, als auch Unterschallschüsse dabei gewesen sein, ist aber nicht genau zu sagen.

Die Revolverschüsse hatten etwas höhere Werte, vermutlich nur noch Überschallschüsse und die mit der 2. Pistole waren definitiv alle Überschallschüsse wie bei der Maschinenpistole.

Und waren die Lautstärken des Videos denn sehr unterschiedlich?

Nein!

0

Lieber Archi,

die Mündungsgeschwindigkeit wird offenbar durch
einen Laufverlängerung erhöht und nicht
reduziert.

Leopold Pfoser verwendete eine
Laufverlängerung von 20cm.

-Zitat-

"Der Sachverständige Pfoser gab nämlich an, es seien diverse Beschusstests mit emem
selbstgebauten Schalldämpfer gemacht worden, wobei der Bau des Schalldämpfers
in Bezug auf den Bauschaum und der dafür genutzten, handelsüblichen
PET-Flasche entsprechend einer bzw. der Bauanleitung eines bzw.
des PDF-Dokuments der Internetseite „www .si1encer.ch",
die sehr offen formuliert gewesen sei, erfolgt sei.

Aufgrund dessen habe er sich deshalb nur daran orientieren können.
Soweit dort konkrete Angaben gemacht worden seien, habe er alle
Angaben eingehalten, insbesondere auch in Bezug
auf das Zwischenstück mit der Länge
von 20 cm Abstand. "

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Leopold Pfoser verwendete eine Laufverlängerung von 20cm.

Der ist doch nicht so doof wie einer, der mit einer PET-Flasche ohne alle Inhalte und mit abgesägtem Boden Schüsse dämpfen wollte und dann auch nicht einmal sagte, wie er die voll mit Bauschaum befüllte PET-Flasche besser befestigen kann als mit Klebeband!

Steffler Zitat:

 

RalfSteffler_OF kommentierte am Fr, 2019-04-12 18:24 )

Sieht Steffler diese "Laufverlängerung von 20 cm" auf einem der  Videos aus dem BKA bei Strate, wenn ja, genau wo?

Da er das aber nicht sehen kann, war das doch nur Gesülze Stefflers.

0

Dieses "Zwischenstück von 20 cm" sollte doch den Durchschusswiderstand durch den Bauschaum verringern, bringt aber nur sehr wenig zusätzliches  Expansionsvolumen. Das ist doch der Sinn davon.

Cachée hatte sogar nur ein Rohr von 10mm dafür genommen, um zu viel Bauschaum wieder zu entfernen, das war doch viel zu wenig gewesen und zeigt auch seinen Mangel an Verständnis.

0

Schüsse mit einer Waffe P38, der Pistolenmuition von PMC der Tat, mit und ohne SD gemäss aller Hinweise und mit kreativen Eigenüberlegungen eines entschlossenen Mörders bezüglich eines Eigenbau-SD, mit Waffenmanipulationen und Munitionsmanipulationen wären schon sinnvoll gewesen, aber bei allen Beteiligten in der HV und in dem Wiederaufnahmeantrag.

Tur mir leid, für Steffi und auch noch evtl. für andere echte Anwälte, für SV für Waffen und so weiter, was soll denn reines Gesülze aus Eigeninteressen oder Unwissen bei einem solchen Mord-Fall?

0

Lieber Archi,

man muß wohl Beamter beim BKA sein, um monatelang
zu versuchen, 9mm~Überschallmunition mit
einer PET~Flasche und Bauschaum
leiser zu machen.

Bei jedem Schuß wäre Leopold Pfoser ohne
Profi~Gehörschutz das Trommelfell
geplatzt.

Klaus Tolls Mörder wußte also, daß er mit den
Schüssen die gesamte Nachbarschaft
aufwecken könnte.

Deshalb schloß er zumindest nach dem
zweiten Schuß die schalldichte
Kellertür.

Dann ist ihm wegen der extrem lauten Freak Waves
im engen, kalten Kellerflur das Tromelfell geplatzt !

Der Hörschaden ist irreparabel !

Die Schüsse wurden also schallgedämmt
und nicht schallgedämpft !

Das ist Fakt !

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Klaus Tolls Mörder wußte also, daß er mit den Schüssen die gesamte Nachbarschaft aufwecken könnte.

Einem Profi-Mörder oder Hells-Angel wäre das vermutlich auch vorher doch viel besser bewusst gewesen, als einem aus der Nachbarschaft selber und gleich daneben.

0

Klaus Tolls Mörder wußte also, daß er mit den Schüssen die gesamte Nachbarschaft aufwecken könnte.

 Der tatsächliche Mörder hatte sich diese Tat sicher doch etwas anders vorgestellt gehabt, als ein sog. Profi.

Wäre es anders, gäbe es ja fast nur mehr perfekte Morde.

0

Pfoser ging es um Tataufklärung mit guter Spuren-Kompatibilität in allen 3 Stockwerken, nicht alleine um Schalldämpfung, aber Steffler versteht das immer noch nicht, denn er will ja eine Belohnung haben, ist also nur Eigen~Interessen    ~geleitet und daher sein Gesülze.

0

Wir haben bei der PMC-Munition aber keine Polizeimunition und ein Knalltrauma ist nicht automatisch schon mit geplatzen Trommelfellen verbunden. Ohropax mit Wachs wurde im ersten Weltkrieg erst 1916 vom deutschen Militär eingeführt.

Und auch Steffler kann sich diese Schüsse ja mal anhören mit PMC Bronze 115 Grain FMJ und einer Pistole:

https://www.youtube.com/watch?v=buAmik3AhqY

Wie laut oder leise die sind, das messe ich doch selber, wenn ich es genau wissen will.

Nur messen bringt Fakten.

0

Cachèe hatte eine Geschoss-Geschwindigkeits-Mess-Anlage von Schooting Chrony Inc. Model F1 als ein bei seinen Gutachten verwendetes Arbeitsmittel angegeben gehabt, Messungen damit sind in seinen Gutachten aber nirgends aufgetaucht. Diese einfache Anlage ist schon für unter 200 Euro zu bekommen, von dieser Firma gibt es aber auch noch Master-Anlagen mit Ausdruckern, siehe: http://www.shootingchrony.com/introduction.htm

Ein Manual mit Spezifikationen ist unter diesem Link zu lesen: http://www.shootingchrony.com/dutch_manual_BG.htm

Wie dort zu lesen ist, sind Mittelwert und Standardabweichung Sigma auch dabei.

Wer will, kann diese wenigen Hinweise auch als einen "Türöffner" für bessere Gutachten, oder Ermittlungen und Rekonstruktionen betrachten.

0

Berichtigung: SV Cachée gab das "Model Beta" in seinen Gutachten an, aber auch das ist unter 200 Euro zu bekommen.

Das "Model F-1" hatte ich mir da im Gebrauch angesehen gehabt: https://www.youtube.com/watch?v=OOPF_qb78_E

Diese Geräte sind doch wirklich billig.

0

Und hier sind sogar 3 Themen vorhanden, Schüsse, Messungen und Knalltraumata:

"Das Knalltrauma: Analyse, Vorbeugung, Diagnose, Behandlung, Prognose und Begutachtung"

Ein Buch für Leute, die noch lesen wollen.

0

Und da sind auch wieder Schüsse mit PMC 9mm Munition und Pistole zu hören:

https://www.youtube.com/watch?v=fJLkNjCF7uk

Da mit diversen Waffen (auch mit der Beretta 92) und Munitionen:

"TOP 5 Guns For 2019"

https://www.youtube.com/watch?v=Comg0FazdSg

Extrem laut ist schon noch anders, aber alles keine wirklichen Geräuschmessungen.

0

-Zitat-

"Dabei konnte auch der Angeklagte allenfa1ls schmunzeln oder nur mit Verwunderung zur
Kenntnis nehmen, dass die Familie Toll die eigentliche Haustür über all die Jahre
grundsätzlich nicht benutzte, sondern das Haus ausschließlich über
die Souterraintür betraten.

Innen vor der eigentlichen Haustür stand eine Blumenvase,
zuletzt bereits von Spinnweben
verhangen.

Hätte übrigens die verletzte Astrid Toll, oder der Mörder, das Haus über eine andere Türe als die Souterraintüre verlassen nach der Tat, wäre bei der Haupt-Hauseingangstüre das von den Zeugen nicht vorgefunden worden und ja so nicht sinngemäss ausgesagt werden können: "Innen vor der eigentlichen Haustür stand eine Blumenvase, zuletzt bereits von Spinnweben verhangen."

Beim Verlassen über die Terrassen-Tür aber wäre diese Terrassen-Tür auch mindestens von innen unverriegelt vorgefunden worden, da diese Terrassentüren ja andere Beschläge als Haustüren, Nebeneingangstüren, Souterraintüren oder Kellertüren haben.

Soviel Basiswissen über Türen und Beschläge und logisches Denken sollte auch ein Dauer-Kommentator mit seinem Stakkato / Dauerfeuer eigentlich haben.

Tja, eigentlich.

0

Lieber Intelligenz~Bolzen,

die Terrassentür muß von innen
geöffnet worden sein.

Astrid Toll ist weder durch die Haupteingangstür,
noch durch die Kellertür ins Freie gelaufen.

Ich kann Ihnen auch den genauen Grund sagen,
warum ich das so sicher weiß !

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Dann sagen Sie doch gleich den genauen Grund, nennen Sie auch gleich die Beweise für Ihre Theorie und sagen Sie auch noch gleich, ob diese Terrassentüre auch noch Rolllläden hatte, die ja ebenfalls dabei zu berücksichtigen wären.

Bitte also und keine Ausflüchte.

0

Gab es auch die Fussspuren von Astrid Toll vor der Terrassentüre, die ja sonst nicht benützt wurde, auch nicht von den Ersthelfern am Tatort und daher dort sicher auch noch staubig war oder evtl. auch noch Spinnweben hatte? Gab es Blutspuren oder andere DNA von Astrid Toll an dieser Terrrassentüre? Alles ganz einfache Fragen.

0

Lieber Intelligenzbolzen,

das ist keine Theorie !

Keine Blutspuren auf der Kellertreppe !

Und die Haupteingangstür war
von innen verschlossen !

Bleibt nur die Terrassentür !
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Woher wollen Sie wissen, dass auf der Aussentreppe vor der Souterraintüre, über die nach der Tat ja sehr viele Personen liefen und die ja auch noch im Freien ist,

  • keine Blutspuren von Astrid Toll waren?
  • an der nnenliegenden Treppe aber auch keine Blutspuren von Astrid Toll waren?

Und was ist mit meinen anderen Fragen?

  • ob diese Terrassentüre auch noch Rolllläden hatte?
  • Fussspuren von Astrid Toll vor der Terrassentüre?
  • Gab es Blutspuren oder andere DNA von Astrid Toll an dieser Terrrassentüre?
0

Übrigens gab der SV Dr. Bux laut UA Blatt Nr. 102 an, dass auf der Innentreppe vom EG in das UG nur Blutspuren von Astrid Toll zu finden waren. Auch im Wandbereich der Teppe, am Treppengeländer, im Vorraum des Souterrains auf einem Stuhl.

Auch Zeugen neben Dr. Bux bestätigtrn ja solche Blutspuren zwischen EG und UG.

Lesen Sie doch einfach mal das ausgefertigte Urteil gründlich, da Sie es ja offensichtlich nicht kennen.

Sie hatten also keine Beweise und nur eine ja völlig widerlegte, auch noch unsinnige Theorie gehabt und Fragen dazu nicht beantwortet.

0

Mit das erste, was Ermittler an so einem Tathaus untersuchen ist doch, wie kam der Mörder in das Haus und wie verliess er es nach der Tat.

In Frage kommen da Fenster, Türen usw.

Wenn dann eine Terrassentüre von innen verriegelt ist, Terrassentüren haben ja normaler Weise keine Möglichkeit von aussen, diese Verriegelung zu entsperren, dann kann weder der Mörder noch ein überlebendes und schwerst verletztes Opfer diese Terrassentüre zum Verlassen des Tathauses benützt haben.

Besonders bei Astrid Toll in ihrem Zustand ist das doch völlig auszuschliessen. Das müsste doch jedem noch klar denkenden Menschen eigentlich auch  mal klar geworden sein.

Tja, eigentlich.

0

Lieber Türöffner,

der Filmbericht unter

https://www.youtube.com/watch?v=jvPCIBl02og
------------------------------------------

zeigt ab genau der 10ten Minute die Originalaufnahmen 
der Schußrekonstzruktion durch die Polizei.

Deutlich erkennbar ist die gläserne
Haupteingangstür
im Erdgeschoß.

Klaus Tolls Mörder ist aber über die außenliegende
Kellertreppe ins Haus gelangt, nachdem 
Klaus Toll von innen die außen liegende 
Kellertür geöffnet hatte.

Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder 
die Kelertür, um nicht die gesamte Nachbarschaft 
aufzuwecken. 

Gefüchtet ist Klaus Tolls Mörder durch 
die Terrassentür. 

Beweis:
Keine Blut~ und Fußspuren auf der Kellertreppe !

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Steffi kommentiert am Sa, 2018-07-21 17:56

Lieber Peppermint Patty, 

die Kellertreppe muß  außen neben
der Haupteingangstür 
hinterm Haus liegen.

Beweis:
Hinweisschild "Toll Immobilien !"

Die Kellertür muß sich in 3m Tiefe befinden.

Der erste Schuß erfolgte auf Augenhöhe und
nicht wie im Filmbeitrag gezeigt 
im 45°~Winkel nach unten.

Die echte außenliegende Kellertreppe ist 
in keinem Video zu sehen.

Dies ist ein Teil eines Kommentars, den jeder ja aufrufen kann. Der zeigt damals schon das Unwissen Stefflers!

Die Fettungen habe ich gemacht, damit es auch jeder lesen kann, der auf google map / earth sich einen Überblick selber verschaffen kann. Und es gibt auch ein Video, auf dem diese Aussentreppe noch kurz im Hintergrunf zu sehen ist und in diesem Video ist RA Christoph Lang enthalten mit einer Bemerkung, die heute aber nicht nur auf das bezogen werden muss, was RA Lang damals nur sah. Nach dem Aufruf des Links zum Steffler-Kommentar auf der Seite 24 dieses Threads müssen nur die weiteren Kommentare noch gelesen werden, um auch diese gebogene Aussentreppe zur Souterraintüre hinunter noch zu sehen. Und genau dort waren ja auch die Polizisten zu sehen mit einer Pistole und mit SD.

Das Video der ZDF-Serie 37° hat zwar einige Aufnahmen der Polizei integriert, aber andere sind frei erfunden, besonders alle Aufnahmen mit dem Mörder und auch die mit der angeschossenen Astrid Toll, auch natürlich noch beim beim Verlasssen des Hauses durch die Terrassentür.

Darüber weiter zu debattieren ist völlige Zeitverschwendung, nur Steffler und andere wollen das immer noch nicht begreifen, weil es ihr Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Aber heute vor Mitternacht schaue ich noch einmal nach, ob Steffler weiter mit seinem Unfug hier immer noch durchkommt.

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