Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht1774|111915 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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1774 Kommentare

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Nachgang, wie ich mir exakte Messungen zur Tat-Rekonstruktion vorstelle:

"[17] Da sind nun richtige Meßtechniker am Zuge nach einer Wiederaufnahme, die m.E. auch über präzise Aufnehmer für Luftschall und Körperschall verfügen mit jeweils kurzen Anstiegszeiten selbstverständlich bzw. mit bekanntem Frequenzgang ab 0 Hertz, sowie mit angeschlossenen Speicheroszilloskopen zur genauen Analyse und Aufzeichnung der Amplituden von Impulsen über der Zeit bei einem echten Schuß, aber auch noch bei Einschlägen von Projektilen in Wände oder Türen oder weichen Zielen usw. usf. etc. pp.

Auch andere Meß-Methoden sind ebenfalls noch denkbar.

Nicht am Tage, sondern um ca. 04:00 Uhr in der Nacht müßte da dann m.E. im Tathaus der Familie Toll geschossen werden mit echten Einschlägen, wie sie auch der Spurenlage entsprechen. Eine möglichst genaue Rekonstruktion ist das Ziel mit genauen Daten zum Beweis, kein ungefähres Raten mehr, sondern dann mal echte Wissenschaft."

Jou werkli ......

 

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Und wenn Herr Darsow endlich mal aussagt, ihn aber auch noch genau befragen zu allen relevanten Fragen, das ist ja wohl klar.

Aber dann auch ausgiebig, sehr geehrte Damen und Herren Richter und Staatsanwälte, alles muß da auf den Prüfstand gestellt werden .......

 

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Auch die Rechts-Medizin kann heute viel messen, die braucht nicht nur verbale Aussagen, Herr Dr. Strate kennt außerdem ja alle Varianten des Strafrechts, neben der Täterschaft und der Mittäterschaft z.B. auch Anstiftung und Beihilfe und auch den dolus eventualis ebenfalls. So ein guter Anwalt braucht doch ebenbürtige Kontrahenten auf der anderen Seite im Gerichtssaal.

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

die erste Erklärung der Verteidigung ist 
technisch grober Unsinn, also 
inhaltlich falsch.

Die angebliche Tatwaffe war keine uralte
verrostete Zimmerflak aus dem
Zweiten Weltkrieg.
(auch bekannt als Donnerhall!)

Das wär Täterwissen !

Die Tatmunition hat keine Geschwindigkeitstoleranz
im Bereich 300 bis 580 m/sec.

300m/sec wäre Unterschallmunition !

Von der Firma Aumann aus wurde auch nicht
auf die Bauanleitung zugegriffen. Die 
Firma Aumann hat keine statische
Class A IP-Adresse.

Diesbezügliche Sachverständigengutachten 
sind ganz großer Quatsch.

Auf den PCs war auch kein
Service Pack 2 installiert.

Offenbar wird der Verteidigung und Presse
Auskunft über die Tatmunition
verweigert.

Das ist grob grundgesetzwidrig !

Meine Recherchen ergaben:

9mm~Überschallmunition der Marke PMC Bronze,
115 oder 124 Grain, FMJ.

Die Schüsse auf Petra und Astrid Toll wurden
aus nächster Nähe abgefeuert. 

Diese aufgesetzten Schüsse sind 
nicht laut, weil sie im Mordopfer
sofort schallgedämpft
werden.

Plastiksplitter wurden in den Wunden der 
Mordopfer nicht gefunden.

Das ist laut Doktorarbeit des Rechtsmediziners
Dr. Wacker technisch völlig unmöglich.

Es sein denn, man verlängert wie der Schußwaffenexperte 
Leopold Pfoser vom BKA den Pistoenlauf um 20cm
mit einem Metallrohr und hält sich mit beiden
Händen die Ohren zu ! 

Dann hat man aber keine Hand mehr frei
zum Schießen.

Leopold Pfoser hat sein Abi bestimmt
auch in Bayern gemacht.

 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Bei den von anderen Leuten gehörten Schüssen außerhalb des Gebäudes hat es Einschläge gegeben, wie Sie ja selber schreiben, Herr Steffler, in Ihrem sog. "Gegengutachten" vom 12.03.2016 an das LG Kassel.

Und mit Schreiben vom 12.12.2017 an das LG Kassel mit Ihrer sog. "Gegenerklärung" wiederholen Sie das auch inhaltlich (Schuß durch eine Klotür mit Abpraller an einer Wandfließe) und wollen auch 25.000 Euro sogar noch eintreiben für Ihre Bemühungen. Sehr bemerkenswerte Dokumente übrigens, die ich jedem Juristen oder anderen Interessierten zum Lesen anempfehle.

Ich habe aber keine Kenntnisse zum Abitur von Herrn Poser, aber meines ist in den Akten des Darmstädter Amtsgerichts als Kopie seit längerer Zeit schon.

Nur habe ich es überhaupt nicht nötig, damit auch kräftig anzugeben, denn das ist nicht so mein Stil.

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Sorry, der Herr vom BKA heißt ja Leopold Pfoser, und dafür entschuldige ich mich natürlich bei Ihm.

Das mit den "aufgesetzten Schüssen auf Petra und Astrid Toll", ist das schon Täterwissen von Ihnen?

Übrigens, wie waren die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit und auch der Luftdruck im Tathaus und außerhalb am Tattag, die Ihren eigenen Angaben zur Schallgeschwindigkeit zugrunde lagen?

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi, 

Sie sind nicht der erste Bayer, der behauptet, daß das bayrische Abitur
das schwerste Abitur im ganzen Land ist. Sie haben hiefür 
sogar die PISA~Studie rangezogen.

Wenn man überlegt, welche Sprachhürden bayrische Abiturienten
zum Hochdeutsch überwinden müssen, ist das 
leicht nachvollziehbar.

Und Hochdeutsch ist nunmal Amtssprache
in Deutschland, auch wenn's schwer fällt !

In dem 294seitigen Quatsch~Urteil des LG Darmstadt
habe ich weit über 500 Rechtschreib~ und
Gramatikfehler gefunden.

So viele Fehler sind mir in noch keinem
echten technischen Bericht
aufgefallen.

Fakten, Daten und Zeugnisse
wurden vorsätzlich verfälscht
und umdatiert.

Warum ?

Die 25.000,- Euro im Doppelmordfall von Babenhausen und die
50.000 Euro im Mordfall Malina Klaar wurden 
öffentlich ausgeschrieben.

In beiden Fällen habe ich dem BGH diesbezüglich 
meine Sachverständigengutachten vorgelegt,
die rasch zum Erfolg führten.

Ich habe den Behörden bei Ihrer
aufwendigen Suche 
Millionen gespart.

Daß der Schütze -Klaus Tolls Mörder- beim ersten Schuß nicht in 
absoluter Dunkelheit lauerte, beweist allein die Tatsache, 
daß Klaus Toll seine Hand in Schußrichtung erhob.

Klaus Toll hat die Tatwaffe folglich 
bereits beim ersten 
Schuß genau
gesehen.

Die Trefferquote von 90% impliziert, daß alle Schüsse 
aus nächster Nähe abgefeuert wurden.

So eine Trefferquote haben nicht mal 
Agenten des CIA.

Steht alles im Urteil !

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sehr geehrter Herr Steffler, Sie müssen doch auch die Gerichtswege noch kennen, auch wer zum Beispiel Beweisanträge stellen kann, und wer eben nicht, und auf alle anderen Details des Verfahrenrechts in Strafprozessen ebenso genau achten.

Ein Urteil bedarf gemäß StPO § 275 (2)  außerdem doch nicht der Unterschrift der Schöffen (Zitat), was Sie selber aber monierten:

(2) Das Urteil ist von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterschreiben. Ist ein Richter verhindert, seine Unterschrift beizufügen, so wird dies unter der Angabe des Verhinderungsgrundes von dem Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dem ältesten beisitzenden Richter unter dem Urteil vermerkt. Der Unterschrift der Schöffen bedarf es nicht.

Herrn Volker Wagner, oder der Geschäftsstelle der 11. Großen Strafkammer, aber viele Rechtschreibfehler (oder Grammatikfehler) vorzuwerfen, das erscheint mir da doch völlig irrelevant zu sein.

Sie selber hatten außerdem noch von einem Einschlag eines Projektils in einer Kellerwand geschrieben, also gab es doch Einschläge, die m.E. bemerkt werdem mußten im Nachbarhaus bei Herrn Darsow, zumal Herr Toll doch ein Büro hatte, das sicher auch Fenster und vielleicht noch Türen nach draußen hatte, dazu muß man das Haus aber genauer kennen. Das Haus hat ja auch eine Haustüre und eine Souterraintüre gehabt, da kann auch mehr Schall nach außen dringen, auch noch über das Dach selber, das in der Regel eine geringe Dämpfung für Schall hat.

Ihre eigenen Schreiben sind außerdem nicht schlüssig und außerdem sowieso unbeachtlich vom LG Kassel.

Das Herumirren der angeschossenen Tochter aber ebenfalls nicht zu bemerken von Herrn Darsow, das verwundert mich doch sehr, wenn er doch zuhause war nach seiner eigenen Version.

Die Familie Toll war vielleicht nicht die angenehmste Nachbarschaft in dieser Straße in Babenhausen und von vielen anderen, auch weiter noch entfernteren Nachbarn vermutlich ebenfalls nicht sehr hoch geschätzt, denken Sie mal vielleicht darüber noch etwas intensiver nach zum Verständnis.

Übrigens wurde die Walther Pistole P 38 und ihre Nachfolger von vielen Firmen gebaut, auch noch von Mauser, eine Mauser C96 aber ist völlig anders. Alte Pistolen können doch bestens auch wieder schußfähig gemacht werden, da gibt es doch dann keinerlei Rostabrieb bei der Schußabgabe.

Siehe http://www.waffensammler-kuratorium.de/P38/p38ge.html

Diese alten Pistolen finden Haushaltsauflöser übrigens auch noch häufiger, wenn alte Soldatenhaushalte (oder andere) aufgelöst werden, illegale Pistolen dieser Art gibt es außerdem noch viele davon, in Babenhausen sicher auch.

Siehe http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Kasernen/Wehrkreis09/KasernenBabenha...

Später waren die US-Amerikaner dort.

Ansonsten steht der 11. Mai ja bald an und bis dahin kann und werde ich also abwarten, was weiter nun beantragt wird von Dr. Strate und Kollegen in dieser Sache. Warten Sie doch einfach mit mir nun ruhig ab und damit ist für mich nun definitiv hier Pause, weil ich anderes noch zu tun habe und den anderen Blogteilnehmern geht es vermutlich doch ganz ähnlich.

Schönes Wochenende (und hoch die Hände) ......

GR

Ich finde aber meine Fehler meistens doch immer selber noch:

  .... Details des Verfahrensrechts .....

.... bemerkt werden mußten ....

Danke "Rudolphi" für Ihre Hymne auf den Rechtsstaat - in Deutschland macht die Justiz eben per se keine Fehler...

Schön, dass Sie gezeigt haben, wie wild Sie bzgl. unzähliger Altwaffen, die ständig in unseren Landen vagabundieren, spekulieren können. Und damit versuchen nachzureichen, was Aufgabe des LG Darmstadt gewesen wäre, nämlich Herrn Darsow zu überführen, bevor er verurteilt wird. Kläglich scheitern Sie als Apologet des Justizstaates!

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

jetzt geht es mit Deutsch~Französisch weiter. 

Mon Dieu ! Mein Gott Walther! 

Wissen Sie überhaupt,  was eine Souterraintür  ist ?

"Souterrain" heißt übersetzt "unterirdisch" !

Das Büro von Klaus Toll war in seinem
ausgebauten Keller, und zwar unter
dem Erdgeshoß.

Deshalb hat Petra Toll die 6 Schüsse
im Keller nicht gehört.

Ein "Keller" und  ein "Souterrain"
sind nicht das gleiche !

Ganz großer Irrtum !

Das ist kein Rechtschreib~ oder Grammatikfehler,
sondern inhaltlich grob falsch ! 

Es mag sein, daß es Immobilenmakler gibt,
die eine Kellerwohnung als "Soutterain" 
anbieten, weil sich das schöner 
anhört.

Frauen neigen dazu, eher
"Souterrain" zu sagen.

Vor § 275 StPO muß § 263 StPO
berücksichtigt werden.
(Abstimmung)

Für eine Verurteilung ist eine 2/3~Mehrheit notwendig.
Unterschrieben ist das Urteil lediglich von 
3 Richtern mit absoluter Mehrheit.

Im Rahmen einer Revision durch den BGH waren 
die Unterschriften und das Abstimmungsergebnis 
genau zu überprüfen.

Laut Thomas Fischer war der BGH seinerzeits gnadenlos
überlastet und hat keine echte Revision durchgeführt.

Das war ein grober Verstoß gegen Art. 103 GG !

Hätte beispielsweise ein Schöffe dem Urteil im Rahmen der Recvision
nicht zugestimmt, hätte der BGH zumindest
nachfragen müssen, warum !

Für den Fall eines Freispruchs gilt die einfache Mehrheit.
3 von 5 Richtern reichen für einen Freispruch.

Bei einem Freispruch müssen die Schöffen
nicht unterschreiben. 

Alles andere wäre grundgesetzwidrig, weil ein 
Schöffe das gleiche Stimmrecht hat,
wie ein Berufsrichter.

Es gilt der römische Rechtsgrundsatz "in dubio pro reo"
"Im Zweifel für den Angeklagte" !

PS:
Am 17.04.2009 um 4 Uhr war es vor dem ersten Schuß
im Keller des Klaus Toll ca. +7°C kalt.

Die Luft war sehr trocken und bestand aus
78% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 
1% Argon !

CO2 ist in Babenhäuserner Luft
praktisch nicht enthalten.

0,03% = 0,0%

Deshalb ist CO2 auch kein Treibhausgas,
zumal CO2 schwerer ist als Luft !

CO2 und H20 -> Kohlensäure und
ist sogar viel schwerer als Luft.
(Rosenwasser)

Diesbezügliche CO2~Gesetze wie die zur brandgefährlichen
Hausdämmung mit verklebten Styropor~Platten
sind ganz großer Quatsch und Unsinn !

Styropor besteht nämlich aus ÖL, das 
schnell lichterloh brennt.

Der Chef von der frankfurter Feuerwehr 
hat schon vor diesen unlöschbaren
Bränden vor Jahren gewarnt.

Die CO2~Gesetze sind also grundgestzwidrig,
weil lebensgefährlich und
gesundheitsschädlich. 

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Wissen Sie überhaupt,  was eine Souterraintür  ist ?

"Souterrain" heißt übersetzt "unterirdisch" !

Das Büro von Klaus Toll war in seinem
ausgebauten Keller, und zwar unter
dem Erdgeshoß.

Zitat:

"An einem frühen Aprilmorgen 2009 wird der 62 Jahre alte Immobilienmakler beim Heraustragen eines Müllsacks vorm Souterraineingang seines Reihenhauses mit sechs Schüssen niedergestreckt und stirbt."

(Hervorhebung durch Fettung von mir)

Quelle: https://www.doppelmord-babenhausen.de/Zeitschrift-Tatzeit.htm

 

Damit es jeder selber lesen kann, sechs Schüsse außerhalb des Hauses laut der o.g. Quelle, den "Souterraineingang" bezeichnete ich als "Souterraintüre" in meinem grenzenlosen Unwissen ohne eine Tatortbesichtigung.

Werde also doch noch mal selber hinfahren müssen, um detaillierte Photos von allen Seiten und allen Nachbarn dieser Straße ebenfalls noch zu machen bis zum 11. Mai 2018.

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Zitat: Urteil Seite 22 (24)
---------------

"Dabei zog er diese zu, so dass die [Souterrain-] Tür in ihr Schloss fiel,
bevor er unvermittelt vier weitere Schüsse
auf Klaus Toll abfeuerte."

Laut Urteil wurde die Keller~Tür nach dem zweiten Schuß
von Klaus Tolls Mörder geschlossen, weil die ersten
beiden Schüsse extrem laut waren.

Der vorsitzende Richter Wagner ging in seiner mündlichen Urteilsbegründung
folglich von einem völlig unsinnigen Tatgeschehen aus, nämlich daß
auf Klaus Toll außerhalb seines Kellers 6mal
geschossen wurde. 

Bei den schweren Verletzungen hätte es Klaus Toll nie die Kellertreppe
herunter bis zur Toilettentür geschafft.

Und ein PET~Schalldämpfer, der nur 2 von 6 Schüssen schalldämpft,
ist technisch freilich ohnehin völlig unmöglich.

Die 4 weiteren Schüsse wurden alleine durch
die schwere Kellertür und die Kellerwände
schallgedämpft.

Im Erdboden breiten sich nur nicht hörbare 
Infraschallwellen aus.
 

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

von der Zeitschrift "tatzeit" bekomme
ich auch noch 10.000 Euro !

-Zitat-
Es passiere selten, dass eine „so unvorstellbare Tat“ nur anhand von Indizien aufgeklärt werden müsse,
sagt Wagner und schildert in seiner 90-minütigen Urteilsbegründung zunächst genau den Hergang
des Verbrechens: An einem frühen Aprilmorgen 2009 wird der 62 Jahre alte Immobilienmakler
beim Heraustragen eines Müllsacks vorm Souterraineingang seines Reihenhauses
mit sechs Schüssen niedergestreckt und stirbt. Er hatte noch versucht,
die Kugeln mit seinen Händen abzuwehren. Der Täter geht ins Haus
und tötet die im ersten Stock schlafende Ehefrau
mit zwei Kugeln in den Kopf.

„Sie wurde nicht mal wach“, sagt Wagner.

So kann's auf keinen Fall gewesen sein,
weil 5 Patronenhülsen im Keller
gelegen haben.

Tja, und von den 6 Schuß haben 4 Zeugen
nur 2 gehört.

Bei diesen 2 Schuß stand 
die Kellertür garantiert
offen !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sie loten langsam die Grenzen des Irrsinns aus. Das Urteil unterschreiben in der Regel nur die Berufsrichter und nie die Schöffen, dass das so geht steht in § 275 Abs. 2 S. 3 StPO.

Der BGH prüft die Abstimmungsverhältnisse NIEMALS, weil die Richter und Schöffen dem Beratungsgeheimnis nach  43 DRiG unterliegen und das Abstimmungsverhalten niemals im Urteil oder dem Protokoll steht. Deshalb heißt es auch für jeden StPO-Unbedarften, dass das Urteil "nach geheimer Beratung" ergeht.  Kennt der unbedarfte Zuschauer auch aus dem Fernsehen bei den US-Urteilen: die Jury spricht schuldig oder frei, wer wie abgestimmt hat bleibt unbekannt.

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Lieber Gast,

das Absimmungsergebnis ist in einer
Demokratie keine Geheimsache.

Ebenso kann die Andreas Darsow zur Last gelegte 
Tatmunition keine Geheimsache sein.

Schließlich führte der getürkte Schmauchspurenvergleich
des BKA zur Verurteilung des Andreas Darsow.

Im Übrigen ist das Türken von Sachverständigengutachten 
und das Fälschen von Zeugnissen strafbar.
(Schwerer Prozeßbetrug!)

Laut Gutachten des Dr. Roman Bux schloß Klaus Tolls
Mörder nach dem 2. Schuß, die Kellertür.
(siehe Seite 22 ~ Urtei vom 19.07.2009)

Aufgrund der zwei ersten extrem lauten Schüsse 
waren 4 Zeugen am Tatmorgen aufgeschreckt.

Ein praktisch unkaputtbarer PET~Schalldämpfer aus 
dünnem Plastik wurde bei dem Doppelmord 
nicht verdendet.

Das ist technisch und sogar physikalisch
völlig unmöglich.

Ein PET~Schalldämpfer zersplittert bei 9mm~Überschallmunition
nach zwei bis 3 Schüssen in tausend Einzelteile.

Das ist Fakt !

PS:
Der Chefermittler der AG Bosporus Wolfgang Geier hat 
sowohl im Mordfall Peggy Knobloch als auch im 
Doppelmordfall von Babenhausen 
mitgemischt.

Das 294seitige Quatsch~Urteil mit über 500 Rechtschreib~ 
und Grammatikfehler hat das Niveau eines Mickey
Maus Heftes und ist grob grundgesetzwidrig.

Auf Basis von Quatsch und Unsinn darf man niemanden
zu einer lebenslange Haft verurteilen
in einer Demokratie.

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg,

die Genealstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat gemäß Art. 103 GG sowie § 160 StPO
nach Strafanzeige wegem schwerem Prozeßbetrug keinen Anspruch darauf, jahrelang 
darauf zu warten, daß der bekannt Strafverteidiger Dr. Strate 
pro bono einen Wiederaufnahmeantrag stellt, zumal das BKA
Auskunft über die verwendte Tatmunition verweigert.

PMC Bronze, 9mm Überschallmunition, (FMJ) !

Chefermittler war sowohl im Mordfall Peggy Knobloch
als auch im Doppelmordfall von Babenhausen 
Wolfgang Geier. 

Die BKA Schußwaffenexperten Ruprecht Nennstiel und 
Leopold Pfoser ermitelten im Rahen der
Döner~Morde (Später NSU~Morde) 
in Richtung Schweiz.

Die angeblichen Zugriffe von der Firma Aumann aus, 
auf die Bauanleitung für einen Schalldämpfer
unter "http://silencer.ch" sind frei
erfunden.

Die Firma Aumann hat keine statische Class A IP-Adresse !
Die im Urteil angegebene IP-Adresse ist dynamisch 
und unbezahlbar. Theoretisch kann die IP-Adresse
am Tag zigmal neu vergeben werden.

PS:
Haupttatverdächtiger im Mordfall Peggy
ist Thorsten Engelhardt, ein Bekannter
von Peggys Mutter.

Thorsten Engelhardt sitzt wegen Kindesmißbrauch
im Roten Ochsen !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sehr geehrter Herr Steffler,

ein intelligenter Täter versucht doch immer das "Tarnen und Täuschen". Da hätte ich aber einige Tricks auf Lager, neben Modifikationen an einer Waffe und an der Munition selber.

Zum Beispiel:

1. Schießen aus einem Stoffbeutel heraus, der fängt die ausgeworfenen Hülsen der Pistole auf.

2. ganz andere abgeschossene Hülsen an den diversen Orten der Tat verteilen, um falsche Fährten zu legen.

3. auch selber dann noch falsche Fährten (oder es versuchen, überhaupt keine Fährten) beim Verlassen des Tatorts zu legen.

usw. usf. etc. pp.

Das wären natürlich dann schon echte Herausforderungen für die Ermittler, da den Fuchs zu fangen ......

Besten Gruß

GR

 

Mit einer GECO 10,0 Gramm FMJ  ergibt sich übrigens eine Geschwindigkeit von 268 m/s nach ganz kurzer Recherche, also subsonic.

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

wenn Sie einen Stoffbeutel über die Waffe ziehen, 
ist genaues Zielen völlig unmöglich.

Und wenn der Schütze Pech hat, gerät der Stoffbeutel 
ins Patronenlager und verursacht
eine Ladehemmung.

Die Papiertüte oder neurdings Plastiktüte ist 
bei Bankräubern sehr beliebt. Bankräuber
wollen  ja eigentlich gar nicht schießen.
Tja, eigentlich !

PS:
9mm~Überschallmunition mit 1150 fps macht
aus technischer Sicht überhaupt keinen Sinn,
da die Munition nur knapp über der
Schallgeschwindigkeit liegt.

300m/sec würden völlig ausreichen.

Und Dum~Dum Geschosse sind 
absolute Man~Stopper !

Namensgeber der sog. Dum-Dum-Geschosse,
ist übrigens die Indische Stadt Dum-Dum,
in der Nähe Kalkuttas.

Sollte man mal drüber
nachdenken.

Vielleicht ist Ihre Idee gar
nicht so dumm !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

den Patronenhülsenfänger kennen wir aus dem Mordfall 
Reinhard Oberlechner aus Klagenfurt.

Der Mordfall liegt sehr ähnlich !

Anyway, ein Patronenhülsenfänger stört beim Schießen, 
weil die Patronenhülse mit einem negatriven
Impuls zurückschlägt.

Die Pistole wird nach unten gedrückt,
und zwar während der Schuß
abgefuert wird.

I = m v

Da es ich um ein starres System handelt,
erfolgt der Rückschlag augenblichlich,
also mit Überschallgeschwindigkeit.

Dadurch sinkt die Trefferwahrscheinlichkeit,
die beim Doppelmordfall von 
Babenhausen 90% 
betrug.

Klaus Tolls Mörder schoß einmal
bewußt vorbei, vermutlich
weil er ihn ausquetschen
wollte.

Es ging um sein geheimes
Bankschließfach!
(30.000 Euro)

Klaus Tolls Mörder hinterließ am Tatort neben den 
10 Patronenhülsen auch 10 Projektile und
vermutlich Fußspuren.

Für die Projektile gibt es keinen Fänger.

Über die Riefen in den Projektilen
läßt sich die Tatwaffe
identifizieren.

Wir suchen also ähnlich wie im Rahmen der NSU~Morde
nach einem schweizer Waffenhändler, der Munition
der Marke PMC Bronze, 9mm 115 oder 124 Grain 
(FMJ) möglicherweise zusammen 
mit der Tatwaffe verkauft hat. 

PS:
Warum man seinerzeits nicht öffentlich nach der Tatmunition
gefahndet hat, liegt wohl daran, daß das BKA parallel
im Rahmen der Döner~Morde (später NSU~Morde)
Informationen geheimhielt.

Die BKA Schußwaffenexperten Nennstiel und Pfoser 
glaubten fälschlicherweise, daß sich die Täter
selbst einen Schalldämpfer gebastelt hätten.

Für 9mm~Überschallmunition ist das 
technsich völlig unmöglich.

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Anyway, ein Patronenhülsenfänger stört beim Schießen, 

weil die Patronenhülse mit einem negatriven
Impuls zurückschlägt.

Die Pistole wird nach unten gedrückt,
und zwar während der Schuß
abgefuert wird.

I = m v

Da es ich um ein starres System handelt,
erfolgt der Rückschlag augenblichlich,
also mit Überschallgeschwindigkeit.

Sehr geehrter Herr Steffler,
aus meiner Sicht begehen Sie hier mehrere Fehler, die ich so einfach jetzt nicht stehen lassen kann!
Zuerst lasse ich mal eine Vorrichtung zum Auffangen der ausgeworfenen Hülsen weg.
Dann wird der Lauf einer Pistole angehoben beim Schuß, weil der Schwerpunkt unterhalb der Seelenachse ist, dadurch ändert sich ihr Winkel zur Horizontalen. Je lockerer die Pistole gehalten wird, desto stärker wird sie auch angehoben beim Schuß und der Treffer wandert nach oben im Ziel. Auch das hat also einen Einfluß, die Pistole mit beiden Händen fest halten verringert dann diesen Effekt.

a) Wenn ein Hülsenfänger an der Pistole starr angebracht wird, ändert das natürlich den Schwerpunkt des Systems Waffe + Hülsenfänger. Der Auswurf der Hülse allerdings erfolgt doch später als der Zeitpunkt, an dem das Projektil den Lauf schon verlassen hat, also wird dadurch die Schußrichtung selber nicht mehr verändert durch das Hülsenauffangsystem, nur noch die Seelenachse der Waffe.

b) Ein Hülsenauffangsystem, das aber nicht mit der Waffe starr verbunden ist, sondern z.B. separat am Unterarm bzw. am Handgelenk der Schußhand befestigt wird, beeinflußt dann die Verlagerung der Seelenachse noch weit weniger.

Ralfi schrieb:

Über die Riefen in den Projektilen
läßt sich die Tatwaffe
identifizieren.

Auch da liegen Sie wieder falsch, die Spuren am Projektil durch die Züge im Lauf der Waffe und auch noch die Spuren an der Hülse selber durch die Auszieherkralle der Pistole ergeben zusammen erst ein Bild zur Identifikation einer Pistole bzw. eines Pistolentyps.

Die am Tatort aufgefundenen Projektile sind auch außerdem sicher noch stark verformt.

Sorry, Herr Steffler, meines Wissens sind das die Kriterien für die Experten aus der Kriminalistik und nicht Ihre eigenen Theorien.

Besten Gruß

GR

Ralfi schrieb:

Klaus Tolls Mörder hinterließ am Tatort neben den 

10 Patronenhülsen auch 10 Projektile und
vermutlich Fußspuren.

Für die Projektile gibt es keinen Fänger.

Über die Riefen in den Projektilen
läßt sich die Tatwaffe
identifizieren.

Wenn ich mir den Querschnitt eines Pistolenlaufs betrachte mit seinen Zügen und Feldern, Herr Steffler, dann könnte ich das charakteristische Riefenbild beim abgeschossenen Projektil auch einer bereits bekannten Waffe ganz leicht zumindest bei den Spuren durch die Felder verändern, aber auch bei den Spuren durch die Züge wäre das ebenfalls noch machbar. Dadurch sinkt dann bereits durch diese Maßnahmen der Verschleierung alleine auch schon die V0 übrigens bei jeder Patrone. Und daß sich Hülsen AUCH wiederladen lassen, das ist doch auch bekannt, ebenso das Trennen und Fügen.

Aber mir braucht sowieso niemand etwas zu glauben, denn Fakten sind viel wichtiger, mit Verlaub.

Besten Gruß

GR

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Sehr geehter Herr Rudolphi,

Fakt ist, daß laut Gutachten des Rechtsmediziners Dr. Roman Bux 
Klaus Tolls Mörder nach dem zweiten Schuß die Kellertür
geschlossen hat, um nicht ganz Babenhausen 
aufzuwecken.

9mm Überschallmunition ist sehr laut !
(Weit über 120db(A) !

Deswegen der Name "Donnerhall" !

Beweis:
4 Zeugen, die am Tatmorgen um 4 Uhr durch
2 extrem laute Schüsse aufschreckten.

Urteil vom 19.07.2011 Seite 22 !

PS:
Das "Souterrain" ist tatsächlich ein ganz 
gewöhnlicher Keller (Kellergschoß) !

Das Haus von Andreas Darsow hat übrigens
auch ein Kellergeschoß !
(Kein Souterrain!)

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

0

a) 2 "extrem laute" Schüsse (wie laut denn genau?) können auch bei realer Unterschallmunition ohne einen Schalldämpfer generiert werden durch von mir bereits skizzierte Modifikationen an einer Waffe selber.

Und die hatte Herr Darsow nicht gehört?

b) Und bei schlecht funktionierenden Schalldämpfern, oder bei anderen denkbaren und möglichen Variationen, kann es doch auch 2 "extrem laute" Schüsse geben.

Diese "4 Zeugen" würde ich ja auch mal gerne noch genauer befragen, warum sie untätig geblieben sind, nachdem sie doch "aufschreckten".

Unterlassene Hilfeleistung ist ja auch ein Delikt gemäß § 323c StGB, und das sollte eigentlich auch jeder Staatsbürger in Zivil noch wissen.

0

Sehr geehrter Herr Rudolphi,

Tatmunition war aber nun mal 9mm~Überschallmunition
der Marke PMC Bronze (FMJ) und keine andere !

Schmauch dieser Munition enthält Messingpartikel.
Die Messing~Legierung ist weltweit einzigartig.

Auf Andreas Darsows Bundeswehrkleidung wurden 
aber keine Messingpartikel festgestellt.

Also hatte die Kleidung keinen Kontakt 
mit Schmauch der Tatmunition !

Die Lautstärke der Tatmunition liegt 
weit über 120 db(A) !
(extrem laut!)

In einem kleinen Keller ist die Tatmunition 
durch die Reflexion der Schallwellen an 
den Kellerwänden noch lauter.

Klaus Tolls Mörder hat vermutlich ein irreparables Knalltrauma 
davongetragen und hört heute schlecht auf 
dem rechten Ohr !

Möglichweise hat er ein
Dauerklingeln im Ohr !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Soweit Ihre Fragen überhaupt noch Relevanz haben, würde ich an Ihrer Stelle ebenfalls den 11. Mai mal abwarten, Herr Steffler.
 

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Nachgang und Ergänzung:

... also wird dadurch die Schußrichtung selber nicht mehr verändert durch das Hülsenauffangsystem, nur noch die Seelenachse der Waffe, denn wie im Hülsenauffangsystem selber der Impuls der ausgeworfenen Hülse dann aufgenommen wird, hat keinen Einfluß mehr auf das Projektil.

2. Nachgang

Vorher hatten Sie doch außerdem noch von "aufgesetzten Schüssen" hier im Blog geschrieben, da braucht es ja überhaupt kein genaues Zielen, Herr Steffler.

Mit so einem Vortrag würde  jeder Jurist im Gericht nur noch den Kopf schütteln müssen.

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

das dritte Newtonsches Axiom ist durch
die Spezielle Relativitätsheorie (SRT)
seit über  100 Jahren durch
Albert Einstein widerlegt.

Energie kann sich nicht augenblicklich 
übertragen, sondern maximal mit 
Lichtgeschwindigkeit.

Das wußte übrigens auch schon Netwon!
Buchtip: Newtons Koffer !

Die Patronenhülse wird ausgeworfen, bevor das Projektil den 
Pistolenlauf verläßt, weil die Entzündung der Treibladung 
durch den Zünder verzögert ist.

Je kälter die Pistole ist, desto größer ist
die Verzögerung.

Ein Patronenhülsenfänger hebt den Pistolen~Griff
durch den 
explosionsartige Auswurf der 
Patronenhülse ruckartig an.

Deshalb ist jeder Schuß nach unten verzogen.

Ein Schütze müßte also den Verzug vorher ausgleichen,
indem er etwas höher zielt.

Der Verzug der Pistole ist stark frequenz~
und temperaturabhängig.

Das heißt, je schneller geschossen wird,
desto größer ist die Ziel~Unschärfe.

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Die Hülse muß doch seitlich aus der Pistole fliegen, das geschieht aber mit geringerer Geschwindigkeit als die V-Null des Projektils beim Verlassen des Laufs, und erst etwas danach wird sie seitlich aufgefangen im Hülsenauffang geeigneter Konstruktion, der ja auch 1 m Abstand von der Waffe haben kann.

Die SRT hier aber zu bemühen, das hat es schon in sich.

 

Herr Steffler, spannen Sie doch mal eine Pistole

a) bei einem Schuß in einen Schraubstock mit 30 kg Masse (auf einer Werkbank festgeschraubt mit 100 kg Masse), versus

b) einem Schuß mit nur einer Hand und filmen beide Schüsse mit einer Hochgeschwindigkeitskamera.

Ergebnisse bei a versus bei b messen und dann vergleichen.

 

 

Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

ich weiß, Sie und Leopold Pfoser haben
Ihr Abitur in Bayern gemacht !

Nochmal: Klaus Toll wurde im Kellergeschoß mit 6 Schuß erschossen.
4 Zeugen haben am Tatmorgen jedoch nur 2 extrem laute
Schüsse gehört.

Der Rechtsmediziner Roman Bux folgerte in seinem Gutachten,
daß Klaus Tolls Mörder nach dem zweiten Schuß einfach
die Kellertür schloß, damit nicht ganz Babenhausen
von den Schüssen aufwacht !

Beweis:
Urteil vom 19.07.2011 ~ Seite 22 !

Ein "Souterrain" und ein Kellergeschoß
sind nicht dasselbe ! 

"Souterrain" = "unterirdisch" !

Ein Patronenhülsenfänger einer Walther P.38
dreht die Pistole gegen den Uhrzeigersinn 
beim Schießen nach links unten.

Als mich bei der Bundeswehr ein Leutnant fragte:
"Schütze, wie schießt Ihr Gewehr?"
antwortete ich seinerzeits:

"Auf 7 ~ Links unten !"

Der wachhabende Offizier korrigierte mich:
"Das heißt 7 ~ links tief!"

Ich wußte freilich nicht, wie mein Gewehr schießt,
weil ich mit meinem Gewehr praktisch 
nie geschossen habe.

Ich habe mein Gewehr aber
immer 7 tief gehalten
oder auf 12 Uhr.

PS:
Lesen Sie doch mal die FAQs von Ruprecht Nennstiel. Ruprecht Nennstiel
und Leopold Pfoser haben im Rahmen der Döner~Morde 
(ab Nov. 2011 NSU~Morde) versucht, sich einen
Schalldämpfer zu basteln, allerdings
mit äußerst mäßigm Erfolg.

Ruprecht Nennstiel behauptet, daß eine Patronenhülse
auf dem Mond zur selben Zeit wie das Projektil
auf dem Boden aufschlagen würde. 

Auf dem Mond schießt eine Walther P.38 praktisch 
lautlos, auch ohne PET~Schalldämpfer !

Mit Patronenhülsenfänger links tief !
Das ist Fakt !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ich behaupte nicht, daß alle von Ihnen behauptete Aussagen von Leopold Pfoser zum Schießen auf dem Mond, egal in welche Richtungen geschossen wird und in welchem Abstand von der Mondoberfläche sich die Pistole befindet, absolut richtig sind, weil hier irrelevant und außerdem von mir nicht genau nachprüfbar.

Aber Ihre Theorien, Herr Steffler, die sind es ja bereits in vielen hier relevanten Dingen nachgewiesen falsch, denn die sind da bereits nachprüfbar als Kappes enttarnt worden.

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

wenn Sie wie Leopold Pfoser Ihr Abitur in Bayern gemacht haben,
müßten Sie eigentlich leicht nachvollziehen können,  
daß eine Patronenhülse und sein Projektil
gleichzeitig auf dem Mondboden
aufschlagen.

Tja, eigentlich !

Die Fallgeschwindigkeit ist nämlich 
unabhängig von der Masse !

Wohlgemerkt auf dem Mond !

PS:
Richard Nixon hat übrigens bereits 1969 mit Neil Armstrong
auf dem Mond telephoniert, und zwar mit seinem
analogen Einkanal~Telefon, ganz ohne 
Sprechpausen und Echo !

AT&T hat's möglich gemacht !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Herr Steffler, die Gesetze beim freien Fall kenne ich doch und auch die Superpositionen von Bewegungen dabei.

Beim Schießen aber auf dem Mond in Richtung Weltraum, mit Lage der Pistole auf der Mondoberfläche in z.B. 1 cm Abstand so, daß der Hülsen-Auswurf aber dann genau in Richtung Mondoberfläche zeigt, werden Sie sehen, daß zuerst die Hülse den Mondboden berührt vor dem Projektil.

Wenn das aber Ihre eigenen kognitiven und Vorstellungs-Kräfte übersteigt, übergebe ich Ihnen auch gerne dann eine Skizze der Flugbahnen von Projektil und Hülse am 11. Mai in Darmstadt, wenn der Herr Dr. Strate seinen Antrag dann dort der Öffentlichkeit  vorstellt.

 

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Und nun gehen Sie gedanklich auch noch herunter bis auf 0 cm Abstand des Hülsen-Auswurfs von der Mondoberfläche (der Auswurf erfolgt in radialer Richtung hin zur Mondoberfläche) beim Schießen in Richtung zum Weltraum, also weg von der Mondoberfläche  .......

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Wenn Sie das skizzierte theoretische Gedanken-Experiment so einrichten:

Eine Pistole wird fest eingespannt und schießt das Projektil weg von der Mond-Oberfläche, die Hülse wird aber in Richtung hin zur Mond-Oberfläche ausgeworfen.

Da haben Sie doch keinen (einfachen) Freien Fall eines Projektils und einer Hülse.
 

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Sehr geehrter Herr Rudoplhi,

Sie und Ruprecht Nennstiel vernachlässigen bei Ihren Überlegungen,
daß die Mondatmosphäre aus einem feinen elektrostatisch 
geladenen Mondstaub besteht.

Dieser Mondstaub bremst das Projektil ab !

Anyway, die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat 
gemäß Grundgesetz und Strafprozeßodnung keinen Anspruch
darauf, daß Herr Dr. Strate persönlich am 11. Mai 2018 in 
Darmstadt erscheint, um pro bono seinen
Wiederaufnahmeantrag zu stellen.

Das ist kaufmännisch unmöglich.

 

Laut GKG enstehen bei einer Wiederaufnahme Gerichtskosten,
die vorher zu zahlen sind. Im Falle eines Freispruchs
ist Andreas Darsow für die Haft zu entschädigen,
und zwar auf Staatskosten.

Im Übrigen ist das LG Darmstadt
nicht mehr zuständig.

Meine Gegenerklärung ist heute dem LG Kassel.
(Vorsitzender Mütze) per Einschreiben 
zugestellt wurden.

Die angebliche Tatwaffe inkl. PET~Schalldämpfer 
ist technisch völlig unmöglich.

Richter Volker Wagner ging bei seiner mündlichen Urteilsverkündung
laut Tatzeit von einem absurd falschen Tatgeschehen aus.

Klaus Toll wurde am 17.04.2009 um ca. 4 Uhr
mit 6 Schuß in seinem Keller förmlich 
hingerichtet.

Zuvor hatte Klaus Toll dem Präsidenten der Black Widows 
schwarz 10.000 Euro Schutzgeld angeboten.

Die Hell's Angels kassieren Schutzgeld
immer schwarz, also steuerfrei  !

Außerhalb des Kellergeschosses
wurde nicht geschossen. 

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Am Samstag hatten wir unsere, voraussichtlich letzte, Arbeitssitzung vor der Einreichung. Andreas war (teilweise) telefonisch live dabei. Danke an Gerhard Strate. Wir sind nicht nur optimistisch, sondern überzeugt und freuen uns auf den weiteren Verlauf. @Andreas: Alles wird gut!

https://www.facebook.com/MeinMannIstUnschuldig/photos/a.679200968758224.1073741826.406825735995750/1877206125624363/?type=3&theater

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Lieber Gast,

vielleicht teilt man Dr. State bis dahin gemäß § 160 StPO mit,
daß die Tatmunition  vergoldete 9mm~Überschallmunition
der  Marke PMC Bronze (FMJ) war.

Laut Hersteller hat die Tatmunition eine Mündungsgeschwindigkeit
von 1150 fps, also ca. 350m/sec.

Schmauch dieser Tatmuntion enthält Messingpartikel,
in einer weltweit einzigartigen Legierung.

Es wurden aber keine Messingpartikel auf der 
Bundeswehrkleidung gefunden.

Das ist physikalisch völlig unmöglich.

Überdies hat die Firma Aumann keine statische Class A 
IP~Adresse. Diese ist dynamisch und 
unbezahlbar.

Sie gehört T-Online und wird mindestens 
jeden Tag neu vergeben.

Auf keinem XP PC der Firma war
Service Pack 2 instaliert.

Service Pack 2 enthält eine zu
konfigurierende Firewall !

Klaus Tolls Mörder schloß laut Gutachten des Rechtsmediziners 
Dr. Roman Bux nach dem zweiten Schuß einfach 
die Kellertür, damit nicht ganz Babenhausen 
von den 10 Schüssen aufwacht.

Beweis:
4 Zeugen, die am Tatmorgen um ca. 4 Uhr durch
2 extrem laute Schüsse aufschreckten.

Vermutlich hat Klaus Tolls Mörder im Keller
von den extrem lauten Schüssen ein 
Knalltrauma davongetragen und 
hört heute schlecht auf dem 
rechten Ohr !

Links war nämlich die Bürotür offen !
 

Die Schüsse hatten bestimmt
gute 160 db(A) !

Die Schmerzgrenze liegt
bei 130 db(A) !

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

Die Schüsse hatten bestimmt

gute 160 db(A) !

Die Schmerzgrenze liegt
bei 130 db(A) !

Und die hatte also der Herr Darsow - als der direkte Nachbar in einem Reihenhaus in der Nacht um 04:00 in wenigen Metern Abstand - nicht gehört, meinen Sie trotzdem.

Sehr interessant.

GR

Ralfi schrieb:

vielleicht teilt man Dr. State bis dahin gemäß § 160 StPO mit,
daß die Tatmunition  vergoldete 9mm~Überschallmunition
der  Marke PMC Bronze (FMJ) war.

Laut Hersteller hat die Tatmunition eine Mündungsgeschwindigkeit
von 1150 fps, also ca. 350m/sec.

Schmauch dieser Tatmuntion enthält Messingpartikel,
in einer weltweit einzigartigen Legierung.

Es wurden aber keine Messingpartikel auf der 
Bundeswehrkleidung gefunden.

Das ist physikalisch völlig unmöglich.

Es wurden doch mutmaßlich auch keine Gold-Spuren auf der BuWe-Hose gefunden.

Falls das so zuträfe, scheidet diese "Tatmunition  vergoldete 9mm~Überschallmunition
der  Marke PMC Bronze (FMJ)"
ja bereits definitiv nun aus, Herr Steffler, nach Ihren eigenen Theorien und eigenen Schlußfolgerungen.

 

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Sehr geehrter Herr Rudolphi,

ich weiß erst seit 11. Mai 2018, daß die
Projektile der Tatmunition laut BKA 
8 Gramm schwer waren.

Die Mündungsgeschwindigkeit der Tatmunition 
hat laut Hersteller PMC USA nur
schlappe 338 m/sec !

Ist das per se Überschallmunition ?

MfG
Dipl-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions
63069 Offenbach am Main

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Ralfi schrieb:

ich weiß erst seit 11. Mai 2018, daß die
Projektile der Tatmunition laut BKA 
8 Gramm schwer waren.

Die Mündungsgeschwindigkeit der Tatmunition 
hat laut Hersteller PMC USA nur
schlappe 338 m/sec !

Ist das per se Überschallmunition ?

Eine Munition kann logischerweise nur in Verbindung mit einer genormten Schußvorrichtung eine Mündungsgeschwindigkeit per se erzeugen. Also müssen Sie sich zuerst nun auch noch nach dieser genormten Schußvorrichtung erkundigen und das Ergebnis Ihrer Erkundigungen hier noch im Detail angeben, Herr Steffler.

(Wie bei den Klopffestigkeiten der motorischen Kraftstoffe übrigens nach den diversen Normen.)

Danach erst kann ich  auch Ihre Frage noch beantworten: "Ist das per se Überschallmunition ?"

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Herr Steffler, empfehle abzuwarten (und bildlich auch dabei "Tee zu trinken"), denn Sie zeigen m.E. ja lediglich Schwachstellen eines Urteils auf, die eigentlich jeder Leser sehen kann, der noch nicht unter ganz erheblichen Sehschwächen leidet.

Nachgang: Der Dr. h.c. G. Strate leidet offenbar auch weder unter, noch an solchen Sehschwächen, aber eine Wiederaufnahme ist schwierig und auch dazu gehört eben professionelles Fachwissen.

Und noch eins: Wer interessiert sich eigentlich für das überlebende Opfer (= die Geschädigte) dieses "Doppelmords und Mordversuchs in Babenhausen" in gleichem Maß?

Sehr geehter Herr Rudolphi,

die Tatwaffe im Doppelmordfall von Babenhausen war
mit Sicherheit keine uralte verrostete Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg.

Bei diesen uralten rostigen Pistolen sind meistens die
Federn und Patronenmagazine ausgeleiert
und funktionieren nicht mehr.

Gefahndet wurde nach der wesentlich moderneren Walther P.1,
wie sie in den 50iger Jahren bei der Bundeswehr
eingeführt wurde.

Die Walther P.1 hat einen anderen Griff aus Aluminium
und einen anderen Schlagbolzen.

Vermutlich nutzte Klaus und Petra Tolls Mörder aber
eine größere 9mm~Pistole mit einem
Patronenmagazin, das mindestens
10 Patronen aufnehmen kann.
 

Beispielsweise faßt die Ceska 83
12 Patronen im Magazin.

MfG
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Out~of~The Box Solutions 
63069 Offenbach am Main

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