Weniger Verkehrstote, weniger Verunglückte: Warum also höhere Bußgelder?

von Carsten Krumm, veröffentlicht am 03.07.2008

Das Statistische Bundesamt meldet in seiner Pressemitteilung Nr. 190 vom 23.05.2008 weniger Verkehrstote und auch weniger Unglücksfälle im ersten Quartal 2008:

"Nach vorläufigen Ergebnissen ... kamen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 977 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben. Das waren 75 Personen oder 7,1% weniger als in den Monaten Januar bis März 2007. Etwas geringer war der Rückgang bei der Zahl der Verletzten mit 5,5% auf 84 500.
 
Die Polizei erfasste im ersten Quartal rund 527 300 Straßenverkehrsunfälle, ein Minus von 1,7% im Vergleich zu Januar bis März 2007. Darunter waren 65 300 Unfälle (– 5,5%), bei denen mindestens eine Person verletzt oder getötet wurde und 462 100 Unfälle (– 1,2%), bei denen ausschließlich Sachschaden entstand."

Auch wenn die Verschärfung des BKat feststeht: Die Verkehrssicherheit nimmt auch ohne eine solche Maßnahme stetig zu!
 

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