Wunschtraum "in dubio pro reo"...

von Carsten Krumm, veröffentlicht am 30.03.2011
Rechtsgebiete: BGHin dubio pro reoStrafrechtVerkehrsrecht|2905 Aufrufe

...so kann man diese nochmalige Klarstellung des BGH gut umschreiben:

"...Das Tatgericht ist weder nach dem Zweifelssatz noch sonst gehalten, zu Gunsten des Angeklagten von Annahmen auszugehen, für deren Vorliegen es an zureichenden Anhaltspunkten fehlt (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 25. April 2007 - 1 StR 124/07, NStZ 2007, 530; BGH, Beschluss vom 25. April 2007 - 1 StR 159/07, BGHSt 51, 324; BGH, Urteil 7. November 2006 - 1 StR 307/06, NStZ-RR 2007, 86; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 17. Juli 2007 - 2 BvR 496/07, NStZ-RR 2007, 381, 382)..."  

BGH, Beschl. vom 19.1.2011 - 1 StR 640/10 - 

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