Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3196|187890 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3196 Kommentare

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Da außerdem bei allen 9 mm Pistolen-Schüssen in Babenhausen nur ganz kurze Distanzen von den Projektilen zurückgelegt wurden, ist eine Differenzierung von Mündungs- und Geschoßknall für die subjektiven Schusswahrnehmungen und Lautstärke-Empfindungen hier doch von eher marginaler Bedeutung, sondern nur ein Popanz hier.

Was soll man außerdem noch alles zu den kaum mehr zu zählenden Widersprüchen und dem Unwissen in Kommentaren von Steffi sagen, wie auch da:

"Die Luger P08 ist jedenfalls nicht systemgleich mit der Walther P38."

https://community.beck.de/comment/90049#comment-90049

"Die Tatwaffe ist laut 294seitigen Quatsch~Urteil eine zur Walther P38 systemgleiche Schußwaffe.  Das trifft freilich auf die Mauser C96, die Luger P08 sowie die P1 zu."

https://community.beck.de/comment/90578#comment-90578

Dauernd wird etwas mal so, danach wieder anders von Steffi behauptet, wie es ihm gerade gefällt, aber immer als Wahrheit ex cathedra in weiterem Schwall verpackt.

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Liebe Gastritis,

die Walther P38 basiert sogar
auf der Luger P08 !

Die beiden leeren Patronehülsen vor der Haupteingangstür
im Erdgeschoß beweisen jedoch, daß die Tatwaffe 
rechtsauswerfend war, wie die Beretta 92.

Daß die Schüsse nicht schallgedämpft waren, 
haben 4 benannte Hörzeugen gehört.

Im Übrigen stammte die Tatwaffe nicht aus dem Zweiten 
oder gar Ersten Weltkrieg.  

Ora et labora
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Ralf Steffler
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Die beiden leeren Patronehülsen vor der Haupteingangstür im Erdgeschoß beweisen jedoch, daß die Tatwaffe rechtsauswerfend war, wie die Beretta 92.

Wo stand nach Steffis Meinung der Schütze bei den ersten beiden Schüssen auf Klaus Toll und wo wäre dann aber die Haupteingangstüre im Erdgeschoss, die auf der Rückseite der Reihenhäuser liegt, von der Straße Friedrich-Ebert-Straße aus gesehen?

Bitte mal um eine konkrete Antwort von Steffi in dieser wichtigen Frage, denn ich kenne selber ja die Örtlichkeiten und jeder Mensch kann die sich auch auf Google-Earth noch selber ansehen.

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Spätere Selbstlade-Pistolen haben sich oft frühere Pistolen in einigen Details zum Vorbild genommen, aber der Knickverschluß der P08 und der Schwenkriegelverschluß der P38 sind auch beim besten Willen nicht systemgleich.

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2 Schüsse ohne Wasser im SD am Anfang könnten die Erklärung doch sein für die subjektiven Höreindrücke der 4 Zeugen, was die Knallgeräusche / Schüsse betrifft.

Sich auch mal widersprechende Zeugen sind ebenfalls völlig normal in einem Strafprozess.
 

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Ungedämpfte Schüsse mit einer Beretta 92 jedenfalls widersprechen nicht nur den aufgefundenen Patronenhülsen im UG und im 1. OG und 2. OG, aber auch noch den Aussagen des Obduzenten Dr. Bux und den Spuren von Bauschaum / Schaumstoff im 1 OG und im zweiten OG.

Außerdem hat die Beretta 92 einen hartverchromten Lauf innen, der dürfte auch andere Spuren auf dem Projektil hinterlassen als der einer P38, auch was die Breite der Felder und den Drallwinkel betrifft und den Auszieher und die Aussparung im Patronenlager für den Auszieher, denn die markieren auch noch auf den Hülsen.

Das sind doch die bisher bekannten Fakten aus allen Veröffentlichungen in dieser Sache.

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Liebe Gastritis,

die Walther P38 ist als Nachfolgemodell der 
Luger P08 weltweit bekannt und
folglich systemgleich.
----------------

Überdies hat das BKA im Schmauchspurenvergleich
nur den Zündsatz betrachtet.

Der Abrieb im Pistolenlauf wurde überhaupt
nicht berücksichtigt.

Klaus Tolls Mörder stand beim ersten Schuß direkt vor der 
aufgestossenen Kellertür, ca. 2,5 m
von Klaus Toll entfernt und
schoß ungezielt aus der
rechten Hüfte. 

Die schalldichte Kellertür befindet sich links
von der Haupteingangstür (Erdgeschoß)
in ca. 3m Tiefe !
------------

Nach dem zweiten Schuß schloß
Klaus Tolls Mörder einfach 
die schalldichte Kellertür!

Das Zeugnis des Boro S. laut Seiten 53 und 54 
wurde in der Fallanalyse des BKA zugunsten
der Hells Angels gefälscht !

Der Pseudo Zeuge "Karl Müller" hat nichts
gesehen und nichts gehört !

Laut Zeugnis des Präsidenten der Black Widows
hatte Klaus Toll hohe Schulden bei 
den Hells Angels.

Beweis:
12. Prozeßtag laut Offenbach Post 
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Laut Zeugnis des Präsidenten der Black Widows hatte Klaus Toll hohe Schulden bei den Hells Angels. Beweis: 12. Prozeßtag laut Offenbach Post 
 

Auch das ist schon wieder rotzfrech gelogen, denn in dem Bericht vom 12. Prozesstag steht (Zitat):

Der zwölfte Verhandlungstag im Babenhäuser Doppelmordprozess vor dem Darmstädter Landgericht begann schleppend. Obwohl mehr als zwei Wochen seit der vorherigen Sitzung vergangen sind.[...]

Ein nicht nur optisch ungewöhnlicher Zeuge war ein 44-Jähriger aus Rodgau, der mit Lederweste und mit langem, zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen Haar im Gerichtssaal erschien. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Rockergruppen Hell’s Angels und Black Widows, lebte bis vor wenigen Jahren in Babenhausen und war dort häufiger Kneipengast. Bei diesen Kneipenbesuchen lernte er 2003 das späterer Mordopfer Klaus Toll kennen: „Er hat immer Gespräche gesucht, wir haben uns oft unterhalten.“ Der Immobilienmakler habe ihn hin und wieder darum gebeten, ihm bei Renovierungen zu helfen. „Eines Tages kam er zu mir und wollte ganz andere Hilfe: Er habe Stress mit den Hell’s Angels wegen des Kaufs und Wiederverkaufs eines Grundstücks, sie würden viel Geld von ihm verlangen“, erinnerte sich der Ex-Rocker. Toll habe ihm sogar 1 000 bis 10 000 Euro für seine Hilfe angeboten: „Ich bin damals aber nicht so auf das Gespräch eingegangen, weil ich nicht wusste, ob ich ihn für voll nehmen soll. Denn Toll hat gern mal einen gezwitschert.“

Der Zeuge ist sich sicher, dass die Hell’s Angels problemlos an jegliche Art von Schusswaffen kommen, und dass auch selbstgebaute Schalldämpfer aus Bauschaum in der Rockerszene durchaus bekannt seien.

 https://www.op-online.de/region/babenhausen/hatte-mordopfer-aerger-rockern-1220842.html

Nicht zu fassen, wie Steffi sich hier ständig etwas zusammenlügt und damit fälscht und betrügt.

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Ein ehemaliges Mitglied der Rockergruppen ist kein "Präsident" und ein "Zeugnis" über hohe Schulden Klaus Tolls hatte er auch nicht abgegeben!

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Klaus Tolls Mörder stand beim ersten Schuß direkt vor der aufgestossenen Kellertür, ca. 2,5 m von Klaus Toll entfernt

Das dürfte richtig sein.

Die schalldichte Kellertür befindet sich links von der Haupteingangstür (Erdgeschoß) in ca. 3m Tiefe !

Doppelter Quatsch, denn die Haupteingangstüre im EG ist links vom Schützen, der vor der nicht schalldichten Souterrain-/ Keller-Türe steht und liegt außerdem noch um eine Hausecke herum.

Daher kommt also auch noch der Unfug mit der rechtsauswerfenden Beretta 92!

Die Mündungsgeschwindigkeitsangaben für eine Militärpistole, wie die Beretta FS / M9 sind auf die übliche Munition in der Regel bezogen, das dürfte in diesem Fall aber die 9mm Nato-Patrone sein, jedenfalls nicht die PMC Bronze 124 grain FMJ.

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Liebe Gastritis,

ich hab's mit vor Ort angesehen !

Das Polizeivideo vom 03.06.2009 
hat den Mord ins Erdgeschoß 
verlegt.

Im Erdgeschoß wurde
nicht geschossen !

Ein "Souterrain" hat das Tathaus nicht,
nur einen Keller mit außen liegender
Kellertreppe links von der 
Haupteingangstür! 

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Liebe Gastritis,

das Tathaus steht um 180° verkehrt
zur Straße !

Über Google Earth ist die Kellertür 
nicht zu sehen !

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Über Google Earth oder Google Map ist auch der Vorraum hinter der Souterrain-/ Kellertür, in dem Klaus Toll starb, nicht zu sehen und das Schalfzimmer der Müllers auch nicht! Eine schwer verletzte Astrid Toll ist auch nicht zu sehen!

Das gab es also alles nicht, denn auch die Offenbach Post zeigte die Souterrain-/ Kellertür ja nicht.

Steffi aber war da und gibt darüber sein Zeugnis ab, garantiert!

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Steffis Tatrekonstruktion ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, er blickte auch noch in das Schlafzimmer der beiden Zeugen Müller.

Solche Ermittler und Aufklärer von Straftaten und Experten braucht dieses Land, auch das LG Darmstadt ist da ja völlig unnötig.

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Die beiden leeren Patronehülsen vor der Haupteingangstür im Erdgeschoß beweisen jedoch

Wo lagen die jetzt, vor der ebenerdigen vorderseitigen Tür zur Straße im EG, oder dann vor der ebenerdigen rückseitigenTür der Häuser im EG, also um 180° verkehrt?

Was sagt nun der Mann, der vor Ort in Babenhausen sich alles genau angesehen hat bei seinen eigenen Tatrekonstruktionen.

Welches Zeugnis gibt er nun auch dazu ab?

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Als Vorderseite bezeichne ich die Straßenseite der 4 Reihenhäuser mit den 4 Giebeln der jeweiligen 2. OG, ganz links schlief dahinter Astrid Toll. Die Rückseite ist dann die von der Straße abgewandte Seite der 4 Reihenhäuser.

Alle Häuser haben im EG zwei Türen, nur das Haus der Fam. Toll hat noch eine extra Eingangstüre zum Souterrain / Keller, vor der ja geschossen wurde.

Und wo lagen jetzt die beiden Hülsen im EG, vor welcher der Türen, zur Straße hin (vorderseitig), oder von der Straße abgewandt (rückseitig)?

Bitte nun das Zeugnis abgeben.

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Liebe Gastristis,

Anja Darsow müßte eigentlich wissen,
daß ihr Haus kein "Souterrain" hat.

-Zitat-

Wie von dem Angeklagten ob der Kenntnisse über seinen Nachbarn erwartet und
vorausgesehen, stand Klaus Toll tatsächlich wie üblich um kurz vor 04.00 Uhr
morgens auf und zog seinen Jogginganzug an.

Sodann packte er den Hausmüll in Tüten zusammen und begab sich jeweils
mit einem Müllsack in der Hand in das Kellergeschoss. Als er die dortige
Souterraintür öffnete, um den Müll zu entsorgen, sah Klaus Toll
den zu diesem Zeitpunkt maskierten und vermummten
Angeklagten mit der Waffe auf ihn gerichtet
vor sich stehen."

Betonung auf "Kellergeschoß" !
-----------------------

1. Warum soll sich Andreas Darsow maskiert
    und vermummt haben ?

2. Klaus Toll trug keinen Jogging~Anzug !

3. Klaus Toll war nach dem Aufstehen 
   auf dem Klo und hat sich rasiert !

Das sind alles neue Tatsachen
gemäß § 359 StPO!
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Das sind wieder nur Nebelkerzen zur Ablenkung, was aber aktuell nun noch wichtig ist, ist das "Zeugnis" dazu:

Und wo lagen jetzt die beiden Hülsen im EG, vor welcher der Türen, zur Straße hin (vorderseitig), oder von der Straße abgewandt (rückseitig)?

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-Zitat Seite 23-

Der Geschädigte Klaus Toll wurde durch diese beiden Schüsse derart verletzt,
dass im Eingangsbereich an der Souterraintür im Bereich der Türzarge
als auch am Boden und an der Wand im unmittelbaren Eingangsbereich
hinter der Tür Blut spritzer bzw. Blutanhaft ungen entstanden.

Da die Waffe die leeren Patronenhülsen von ihrer Bauart links auswarf und sich
der Ange klagte bei Abgabe die ser beiden Schüsse unmittelbar
vor der Tür befand , fiel eine der leeren Hülsen unmittelbar
links vor die Eingangstür und blieb dort liegen.

Die zweite Hülse fiel ebenfalls links auf den Boden, der aus Beton ist,
und prallte von dort aus nach rechts, so dass sie im Gebüsch
rechts neben der verschlossenen Haupteingangstür
im Erdgeschoß liegen blieb.

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Bewusst falsch zitiert, siehe Blatt 21 der UA:

Richtiges Zitat:

Der Geschädigte Klaus Toll wurde durch diese beiden Schüsse derart verletzt,
dass im Eingangsbereich an der Souterraintür im Bereich der Türzarge
als auch am Boden und an der Wand im unmittelbaren Eingangsbereich
hinter der Tür Blutspritzer bzw. Blutanhaftungen entstanden.

Da die Waffe die leeren Patronenhülsen von ihrer Bauart links auswarf und sich
der Angeklagte bei Abgabe dieser beiden Schüsse unmittelbar
vor der Tür befand , fiel eine der leeren Hülsen unmittelbar
links vor die Eingangstür und blieb dort liegen.

Die zweite Hülse fiel ebenfalls links auf den Boden, der aus Beton ist,
und prallte von dort aus nach rechts, so dass sie im Gebüsch
rechts neben der Tür liegen blieb.

Tja, so fälscht der Steffi die Zitate.

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Also eine Hülse lag links vor der Eingangstür zum Souterrain im UG, das ist die Kellertüre als Glasfüllungstür, und eine lag rechts vor der Eingangstüre zum Souterrain im UG, der Kellertüre als Glasfülljungstüre.

Steffi, der Fälscher hat sich selber damit verraten!

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-Zitat Seiten 49/50-
------------------

Die zwei Hülsen, die wie dargetan und festgestellt im Außenbereich vor der Eingangstür
aufgefunden werden konnten, lagen nach Angaben des Sachverständigen
POK Roggenkarnp nicht in der Verlängerung des Souterrainbereichs bzw.
der Eingangstür oder unmittelbar davor, sondern „verteilt"
vor dem Eingangsbereich, da eine Hülse links und eine
weitere rechts versetzt von der Eingangstür,
wenn man vor dieser stehen
würde, gelegen habe.

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Auch das auf dem Blatt Nr. 49 ganz unten und 50 oben ist nur mit etwas anderen Worten genau so, wie es vorher bereits in der UA auf Blatt 21 stand.

Also lagen die Hülsen vor der Eingangstür zum Souterrain / Keller im UG, und nicht vor einer der beiden Türen im EG.

Steffi hatte nur deshalb auch das Zitat vorher bewusst, also mit Absicht und Vorsatz gefälscht.

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Die Steffi-Fäschung ist auch noch an der Schreibweise zu erkennen:

im Erdgeschoß

In der UA steht ja immer das  "ss" der neueren Rechtschreibung hier bei den Stockwerken.

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Liebe Gastritis,

ich wiederhol nicht jeden Unsinn
aus Bayern  !

1 "Maß" Bier wird im Hochdeutschen 
anders ausgesproche als 
1 "Mass".

Ähnlich ist es mit "Geschoß" 
oder "Beschluß" !

Im Ürigen wurde im Erdgeschoß nicht geschossen,
es wurden aber vor der Haupteingangtür 
zwei leere Patronenhülsen gefunden.

Also war die Tatwaffe eine moderne 9mm~Pistole,
rechts~auswerfend wie die Beretta 92 !

Schmauch der Tatmuntion besteht hauptsächlich 
aus dem türkisfarbenden Treibladungsmittel 
und Messing in einer weltweit einzigartigen
Kupfer~Zink~Legierung.

Das ist Fakt !
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Liebe Gastritis,

"rechts von der Tür" ist interpretationsfähig. 

-Zitat-
"Zwei weitere Hülsen hätten im Außenbereich
vor der Eingangstür gelegen ."

Gemeint war die Haupteingangstür !
------------------------------

Nur dort wächst Gebüsch !
----------------- 

Vor der Kellertür war auch 2009 
kein Gebüsch !
----------

Was machen Ihre Berechnungen bezüglich der 
Ausziehkraft eines 9mm~Projektils ?

Die Gewichtskraft eines 16jährigen 
Mädchens ist nicht nötig.

Ein Profi macht das locker mit einem Schlag
aus dem Handgelenk !
 

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Unfug wieder ohne jede Logik und ohne Fakten oder Belege zu Babenhausen.

Außer Steffis Verfälschungen zur Stützung der Steffi-Fakes ohne jede Relevanz.

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Wer rechts und links verwechselt und nicht einmal dabei dann noch logisch argumentiert anhand der inzwischen ja durch viele Videos und Pressebilder  und Luftaufnahmen bekannten Örtlichkeiten, dem fehlen wichtige Voraussetzungen für sinnvolle Kommentare zu diesem Verbrechen in Babenhausen.

Ende.

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Falls es noch Leser und Lesrinnen geben soltte, die nicht wissen, dass die nur von der Fam. Toll nicht benutzte Haupteingangstüre im EG nämlich von der Straße gesehen rückseitig sich befindet und damit links um  eine Hausecke herum mehrere Meter entfernt ist auch noch höher liegt als die Souterrain-/ Kellertüre, vor der geschossen wurde, der müsste erkennen können, dass eine rechtsauswerfende Pistole dazu nicht passt, aber der Herr Steffi ist dazu ja nicht in der Lage.

Nicht einmal seine Verfälschungen von Zitaten machen das stimmig, diese letzte Verfäschung eines Zitats ist übrigens nicht die einzige Fälschung durch Steffi gewesen. Vorher kam ja schon eine andere bewusste Zitatfälschung durch Steffi bei Angaben von Leopold Pfoser im NSU-Prozess.

Ansonsten jede Menge wilde Spekulationen, Verschwörungstheorien, Plagiate, klare Falschbehauptungen, Beleidigungen und üble Nachreden, auch noch Verleumdungen und dazu noch Behauptungen ohne Belege und ohne Plausibilität.

Und dann versucht Steffi noch einem das Wort im Mund umzudrehen und wirft andauernd Nebelkerzen obendrein.

Wie soll man einen solchen Menschen nur im Geringsten noch ernst nehmen können?

0

Liebe Gastritis,

hier nochwas zum Totlachen !
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-Zitat Seite 23, Blatt 25-

"Bei Abgabe der vier weiteren Schüsse im Souterrainbereich veränderte der Angek agte
jeweil s seine Schussposition leicht nach vorne , indem er sich vor jeder weiteren
Schussabgabe etwas in Richtung des Geschädigten Klaus Toll zu bewegte

und diese Schüsse dabei alle bei ausgestrecktem Arm in einer Höhe
von ca. 1,25 cm abgegeben wurden.".

------------------

Klaus Tolls Mörder schoß im Stehen aus der rechten Hüfte, 

ohne genau zu zielen und hatte vermutlich hohe

Cowboy~Stiefel an.

Selbst wenn Klaus Tolls Mörder auf dem Boden gelegen hätte 

wäre eine Schußhöhe von nur 1,25 cm 

physikalisch unmöglich. 

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Im Übrigen fehlen in der Urteils~Kopie des Dr. Strate 
die wichtigen Seiten 52 und 53 !

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"der Angek agte" von Steffi ist auch nicht besser als die "ca. 1,25 cm" in der UA.

Da könnte ein Steffi sich aber über seine eigenen Fehler noch viel mehr totlachen, so komisch sind diese.

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Auch der Bericht der Offenbach Post vom 12. Prozesstag wurde ja gefälscht von diesem Schwätzer Steffi, aber auch der ehemalige Angehörige der Hells Angels hatte darin einen SD mit Bauschaum nicht für "physikalisch unmöglich" gehalten, so einen Quatsch verzapft hier nur andauernd der Steffi aus Offenbach.

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Natürlich kann man mit einer Presse durch Druck auch 9 mm Projektile aus einer Hülse herausziehen, überhaupt kein Problem.

Nur für einen ahnungslosen Schwätzer aus Offenbach.

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In jeder Matertialprüfungseinrichtung stehen auch Maschinen mit einem hydraulischen Druckzlinder, auch für den Zugversuch.

Damit können Proben auf Zug, auf Druck und auf Biegung geprüft werden.

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Die Universalprüfmaschine, auch Prüfmaschine genannt, wird zur Bestimmung von Spannungs-Dehnungs-Diagrammen bzw. Kennwerten daraus für Werkstoffe verwendet. Im Einzelnen können Zugversuche, Druckversuche oder Biegeversuche durchgeführt werden, wobei Zugversuche am häufigsten sind.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Universalpr%C3%BCfmaschine

Steffi schwätzt auch noch von Technik ohne wirkliche Ahnung.

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Da ist auch ein Bild einer hydraulischen Universalprüfmaschine von 1974 im Deutschen Museum in Bayern:

http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/werkstoffe-energie/werkstoffpruefung/

Tja, hätte man ja wissen können, wie da der Hydraulik-Druck, wie durch ein Wunder, den Zug erzeugt.

"Physikalisch völlig unmöglich" für einen Offenbacher.

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Der "Kerbschlafbiegeversuch" im Text des Deutschen Museums ist natürlich der "Kerbschlagbiegeversuch", hat also nichts mit den Eheleuten Müller in Babenhausen und ihrer Zeugenaussage damals in 2009 oder mit dem Urteil zu tun.

Vorsorglich für Steffi bemerkt.

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Liebe Gastritis,

hier eine Out~of~the~Box Solution 
fürs Delaborieren von 9mm~
Munition !

Das Projektil mit dem OBS~Sekundenkleber 
und einem Zahnstocher verkleben.

Dann das Projektil einfach aus 
dem Handgelenk mit einem
Ruck rausziehen. 

Die Gewichtskraft einer 16jährigen Mädchens 
aus Bayern ist nicht notwendig !

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Steffi kann das ja allen Waffen-SV mal vorführen, wie er auch noch die Hülse und den Zahnstocher aus Stahl dabei festhält, aber warum klebt er nicht gleich die Hülse an die linke Hand und das Projektil an die rechte Hand und kapiert damit auch noch, wo links und wo rechts ist.

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Wenn ich mich nicht ganz täusche, dann steht auch in der Nähe des LG Darmstadt in der Grafenstraße 2 so eine Prüfmaschine noch im Eingangsbereich des Instituts für Wekstoffkunde.

https://www.mpa-ifw.tu-darmstadt.de/lehre_mpaifw/moodle_mpaifw/index.de.jsp

Da braucht Steffi ja nicht einmal nach Bayern zu fahren, sondern kann in Hessen sich auch noch fortbilden, oder mal bei einer Verhandlung des Schwurgerichts in der Nähe ebenfalls zuschauen, auch das bildet weiter.

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Hier im EG sind einige Ausstellungsstücke:

https://www.emporis.de/buildings/328136/staatliche-materialpruefungsanstalt-darmstadt-darmstadt-germany

Auch sehr schöne aufgeschnittene Motore übrigens.

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Liebe Gastritis,

Sie können soviel pressen, wie Sie wollen,
da wird nie Ziehen draus !

Garantiert !

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Bei diesen Pressen wird doch die Pesskraft über ein Joch in Zug umgesetzt, wie früher beim Ochsen vor dem Wagen oder dem Pflug, der presst / drückt seine Stirn ja auch gegen das Joch und erzeugt damit den Zug.

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Beim Gabelstapler ist es das gleiche Prinzip, hier wird der Zug für die Hubgabel über  Zug-/ Hubketten erzeugt, der Hubzylinderdruck wirkt auf  Umlenkrollen für die Zug-/ Hubketten oben am Hubgerüst, das alte und gleiche Prinzip wie beim Ochsenjoch, siehe dazu:

https://www.staplerberater.de/staplerarten/hubmaststapler/hubgeruest

Dazu muss doch wirklich keiner ein Abitur aus Bayern haben, um diese einfachste Physik dabei zu verstehen.

Er darf sich nur nicht für klüger als Newton und Einstein halten.

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Liebe Gastritis,

Sie können ja mal versuchen, eine Autötür
durch Drücken aufzumachen !

Vielleicht finden Sie ja einen 
Ochsen, der Ihnen dabei 
hilft !

Der physikalische Untschied zwischen "Ziehen" und "Drücken" 
ist, daß sich beim Ziehen das Volumen erhöht 
und beim Drücken verringert. 

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Steffi erhöht das Volumen eines Luftballons offenbar durch Zug an seiner Gummihaut, andere drücken einfach Luft hinein, also erreichen das durch Druck. Geht aber auch bei einer verschlossenen Autotür mit etwas Sprengstoff, oder bei einem Geldautomaten machen das Kriminelle mit Gas.

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Liebe Gastritis,

wenn Sie einen Luftballon aufblasen, 
drücken Sie die Luft zusammen
und verkleinern das Volumen
der Luft drastisch.

Deshalb steigt der Druck
im Luftballon ! 

Im Übrigen habe ich in meinen Physikbüchern gezeigt,
daß die Spezielle Relativitätstheorie im Widerspruch 
zur Allgemeinen Relativitätstheorie steht. 

Das hat auch Albert Einstein
1920 eingeräumt. 
-----------

Die Rede Albert Einsteins wurde 70 Jahre geheim gehalten
und von mir in meinem Buch erstmalig veröffentlicht !

Den Wellenwiderstand des Universumsäthers
habe ich auf 377 Ohm berechnet ! 

Nobelpreisverdächtig ? 
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Nur ziehe ich da ja nirgendwo, so wie es Steffi noch vorher meinte:

Der physikalische Untschied zwischen "Ziehen" und "Drücken" ist, daß sich beim Ziehen das Volumen erhöht und beim Drücken verringert.

Zug lässt sich so jedenfalls nicht erklären und von Druck unterscheiden, also darf Steffi es noch einmal versuchen, mit einem Seil ein Auto zu ziehen beim Abschleppen, oder es mit einem Seil zu drücken.

Die Rede Einsteins war auch längst bekannt, der Wellenwiderstand im Vakuum ebenfalls, siehe auch in das Internet, wie: https://www.spektrum.de/lexikon/physik/wellenwiderstand/15522

oder in richtige Physikbücher.

Eine Äthertheorie vertritt auch kein ernstzunehmender Physiker mehr, und alle ernstzunehmenden Physiker erheben nicht den Anspruch, alle Phänomene des Mikro- und des Makrokosmos erschöpfend für alle Zeiten mit einer einheitlichen Theorie erklären zu können.

Niemand braucht doch Steffis Elaborate / Übersetzungen für die Physik, auch nicht für die Physik des Alltags, für die Technik sowieso nicht.

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Dass zwar der sog. "Lorentz-Äther" gelegentlich noch diskutiert wird, findet sich jedenfalls nicht bei Steffi.

Aber jetzt wird er vermutlich behaupten, dass er den selbstverständlich gemeint hatte, nur fehlt der ja bei ihm.

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