Nach Mollath und Peggy ein weiteres Fehlurteil? - Der Doppelmord in Babenhausen

von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, veröffentlicht am 12.04.2014
Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht3087|156031 Aufrufe

Die Strafjustiz ist in jüngster Zeit nicht nur, aber vorallem durch den Fall Mollath und durch das in dieser Woche begonnene Wiederaufnahmeverfahren im Fall Peggy stark ins Gerede gekommen. Und schon gerät ein weiterer Fall wegen eines möglicherweise falschen Indizienurteils in den Fokus der Öffentlichkeit .

Für einen eiskalten Doppelmord an seinen auch nachts herumschreienden Nachbarn wurde Andreas D. vom Landgericht Darmstadt im Juli 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Der Verurteilte leugnet die Tat, seine Frau kämpft gemeinsam mit ihm Aufopferung voll um die Wiederaufnahme.

Zwischenzeitlich greifen die Medien auch diesen Fall auf. Es zeigen sich erhebliche Ungereimtheiten, die hoffentlich bald aufgeklärt werden können.

Das ZDF berichtete in der Serie 37 Grad:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2119408/Mein-Mann-ist-kein-Moerder?bc=sts;stt&flash=off

Zur Homepage der Ehefrau mit dem Urteil zum Download: 

http://www.doppelmord-babenhausen.de/Urteil.htm

Medienberichte:

www.google.com/search?q=Doppelmord+in+Babenhausen

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3087 Kommentare

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Steffi kommentiert am Sa, 2018-07-21 17:56

Lieber Peppermint Patty, 

die Kellertreppe muß  außen neben
der Haupteingangstür 
hinterm Haus liegen.

Beweis:
Hinweisschild "Toll Immobilien !"

Die Kellertür muß sich in 3m Tiefe befinden.

Der erste Schuß erfolgte auf Augenhöhe und
nicht wie im Filmbeitrag gezeigt 
im 45°~Winkel nach unten.

Die echte außenliegende Kellertreppe ist 
in keinem Video zu sehen.

Dies ist ein Teil eines Kommentars, den jeder ja aufrufen kann. Der zeigt damals schon das Unwissen Stefflers!

Die Fettungen habe ich gemacht, damit es auch jeder lesen kann, der auf google map / earth sich einen Überblick selber verschaffen kann. Und es gibt auch ein Video, auf dem diese Aussentreppe noch kurz im Hintergrunf zu sehen ist und in diesem Video ist RA Christoph Lang enthalten mit einer Bemerkung, die heute aber nicht nur auf das bezogen werden muss, was RA Lang damals nur sah. Nach dem Aufruf des Links zum Steffler-Kommentar auf der Seite 24 dieses Threads müssen nur die weiteren Kommentare noch gelesen werden, um auch diese gebogene Aussentreppe zur Souterraintüre hinunter noch zu sehen. Und genau dort waren ja auch die Polizisten zu sehen mit einer Pistole und mit SD.

Das Video der ZDF-Serie 37° hat zwar einige Aufnahmen der Polizei integriert, aber andere sind frei erfunden, besonders alle Aufnahmen mit dem Mörder und auch die mit der angeschossenen Astrid Toll, auch natürlich noch beim beim Verlasssen des Hauses durch die Terrassentür.

Darüber weiter zu debattieren ist völlige Zeitverschwendung, nur Steffler und andere wollen das immer noch nicht begreifen, weil es ihr Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Aber heute vor Mitternacht schaue ich noch einmal nach, ob Steffler weiter mit seinem Unfug hier immer noch durchkommt.

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Aber doch noch eine Anmerkung schon jetzt zur genauen Beachtung:

Ab 03:56 im ZDF-Video 37° werden die Terrassen mit ihren Türen von der Strasse als Kameraposition aus gezeigt und ab 04:06 ist kurz ein Brennholz-Stapel mit einem Kinderfahrrad davor und danach eine Haupteingangstüre bis 04:11 zu sehen, die rückseitig, also um 180° von der Straßenseite abgewandt liegt, die Souterraintüre Tolls allerdings liegt links seitlich um 90° von der Strasse aus gesehen und nicht um 180°, was Steffler behauptete und sich dabei ja fatal irrt.

0

Lieber Türöffner,
Liebe Gastritis,
Lieber Archi,

 

ob Boro Suznjevic 2 Schüsse oder alle 6 Schüsse
auf Klaus Tol gehört hat, ist für das
Wiederaufnhameverfahren
entscheidend.

Nach Schließen der schalldichten Kellertür
konnte nur Klaus Tolls Mörder 
weitere Schüsse hören.

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
-----------------------------
63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

Die Tür beim RTL-Hessen-Video mit den Schußnachstellungen durch die Polizei aber sieht anders aus (ab 1:28 und danach wieder ab 4:22), das Video mit Link: https://www.rtl-hessen.de/beitrag/wegen-laermbelaestigung-nachbar-erschi...

Wo ist da eine "schalldichte Kellertüre"? Nirgends!

Und für das Wiederaufnahmebegehren sind auch nicht Mister Stefflers Meinungen, oder sein Glaube entscheidend.

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Übrigens, wer vor und nach dem Schliessen der niemals schalldichten Türe zum UG noch alles hätte Schüsse hören können oder müssen im Haus selber, oder daneben in den Reihenhäusern, oder in anderen Häusern der Nachbarschaft, auch darüber sind auch nicht Mister Stefflers Meinungen, oder sein Glaube entscheidend.  

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Nächste Anmerkung: Nicht heutige Türen oder Munitionen sind entscheidend, sondern wenn schon, dann alleine die zur Tatzeit am 17.04.2009.

Auch das ist noch sehr gefährlich für Kartenhäuser.

0

Lieber Türöffner,
Liebe Gastritis,
Lieber Archi,

daß Klaus Tolls Keller schalldicht war,
weiß ich 100%ig !
--------------

 

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
Netcool Certified Consultant
-----------------------------
63069 Offenbach am Main
Out~of~The Box Solutions

Für die Akustik gibt es doch keine "schalldichten Keller" und Türen der Bauweisen der Friedrich-Ebert-Strasse 36.

Wer das aber leugnet zu 100%, erweist sich als Scharlatan.

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Luftschall und Körperschall werden bei Häusern der Bauweise der Friedrich-Ebert-Strasse 36 in die Umgebung ausserhalb und innerhalb des Hauses übertragen, dafür gibt es immer Schallwege, die allerhöchstens die Schallausbreitung dämpfen, aber nicht völlig eliminieren können.

0

Körperschall und Luftschall unter einem wahrnehmbaren Pegel und außerhalb der Frequenzsensitivität eines einzelnen Menschen ist ja nicht einfach schon verschwunden, die Wahrnehmbarkeit ist selbst bei einem einzelnen Menschen nicht konstant hoch / niedrig, sondern variabel.

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Sensitivität heisst Empfindlichkeit, dazu dieser Link aus Bayern vom Bayerischen Landesamt für Umwelt:

https://www.lfu.bayern.de/laerm/schall_messen/index.htm

Zitat daraus mit meiner zusätzlichen Fettung:

Da das Mikrofon in seinem Frequenzbereich den Schalldruck im Gegensatz zum menschlichen Gehör gleichmäßig aufnimmt, muss durch ein zusätzliches Filter im Messgerät die Frequenzbewertung des Ohres nachgebildet werden. Die A-Kurve kommt der Frequenzempfindlichkeit des Gehöres bei der üblichen Geräuschsituation recht nahe. Bei sehr lauten und tieffrequenten Geräuschen ist die C-Kurve besser.

Gilt aber auch noch in Hamburg und in Hessen und ist damit also auch geklärt!

0

Ein gutes Messmikrofon mit Vorverstärker hat übrigens im Bereich von 6,5 Hz bis 140 kHz einen fast linearen Frequenzgang mit Abweichungen von weniger als +/- 2 dB und der max. Schalldruckkpegellevel geht bis  168 dB, siehe Seite 46 von http://pdf.directindustry.de/pdf-en/bruel-and-kjaer/transducers-conditioning/17114-692236.html#open

Nennenswerte Verzerrungen durch Resonanzen sind darin also nicht enthalten.

In der fraglichen Zeit morgens um 04:00 Uhr haben viele Menschen mittleren und fortgeschritteneren Alters die Tiefschlafphase  bereits schon überwunden, vor allem wenn sie regelmässig früh aufstehen. In einer ruhigen Wohngegend können daher schon geringe Schalldruckpegel über dem Grundrauschen zum Aufwachen führen. Um diese Zeit sind bereits laute Streit-Gespräche auf der Straße, oder eine fallende Glasflasche von solchen Schläfern hinter geschlossenen Fenstern mit Aufwachen hörbar.

0

Liebe Gastritis,

das muß aber schon ein sehr
gutes Mikrofon sein.

Knallgeräusche können dennoch nur
ungenau und stark verzerrt
gemessen werden.

Für die Unschärfetheorie hat Prof. Dr. Werner Heisenberg
den Nobelpreis in Physik bekommen.

Die Unschärfetheorie ist Basis für die
Atomtheorie.

Anyway, Klaus Toll ist kurz vor seinem Tod
in dem engen, kalten Kellerflur das
empfindliche Trommelfell geplatzt.

Es wurden durch Reflexion und Überlagerung
kuzzeitige Freak Waves von
weit über 160 phon
verursacht.

Durch die Reflexionen und Überlagerungen wurden
die Knallgeräusche am Tatmorgen
stark verzerrt.

 

 

 

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Lieber Türöffner,

die "Sensitivität" eines Mikrofons bedeutet
freilich ganz was anderes.

Nämlich bei wieviel Phon
die "Hörschwelle" liegt. 

Das Gehör eine Hundes ist beispielsweise
viel sensitiver als das eines Menschen
und vermutlich besser als jedes
Mikrofon.

Man merkt schon, daß Sie Ihr Abitur
in Bayern gemacht habbe !

Schöne Grüße aus Hessen !

Ora et labora
Dipl.-Ing.
Ralf Steffler
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Und das ist ja die Empfindlichkeit eines Mikrofons plus Verstärker für den Pegel von Nutzsignalen, die über dem Pegel des Eigenrauschens liegen müssen.

Auch Signal-Rausch-Abstand, Signal-to-Noise Ratio oder SNR genannt.

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Protokoll vom 19.04.2019
-----------------------

Nach wie vor fehlen in Dr. Strates digitaler Urteils~Kopie
die äußerst wichtigen Seiten 52 und 53 !

Die Seiten 52 und 53 enthalten die echten Zeugnisse
des Roland Bachmann und Boro Suznjevic.

Beide Zeugen hörten am Tatmorgen um 4 Uhr wie die Müllers
nur 2 laute Schüsse von insgesamt 10 !

Die beiden Schüsse waren so laut, daß sie noch in 100m
Entfernung gut gehört werden konnten.

Ein funktionierender PET~Schalldämpfer
wurde ausweislich nicht verwendet.

Die angebliche Falschaussage wurde Boro Suznjevic
über die gefälschte BKA~Fallanalyse vom 08.10.2009
heimlich untergeschoben und nun im
Wiederaufnahmeverfahren
veröffentlicht.

Nur Klaus Tolls Mörder hörte
alle 6 Schüsse gleichlaut.

Durch die gefälschte BKA~Fallanalyse wird der Hör~Zeuge
Boro Suznjevic im Wiederaufnahmeverfahren
stark wegen Mord belastet.

-Zitat § 348 StGB-
-----------------

"Ein Amtsträger, der, zur Aufnahme öffentlicher Urkunden befugt, innerhalb seiner Zuständigkeit
eine rechtlich erhebliche Tatsache falsch beurkundet oder in öffentliche Register,
Bücher oder Dateien falsch einträgt oder eingibt, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Das falsche Zeugnis des Boro Suznjevic ist für
das Wiederaufnahmeverfahren
rechtlich erheblich.

 

Ora et labora
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Ralf Steffler
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Mister Steffler hat auch keine Ortskenntnisse, sonst könnte er erstens die reinen Entfernungen der Zeugen in der Luftlinie genau angeben, nur ist das lediglich für eine ganz grobe Schätzung von Bedeutung, denn auch alle dazwischen liegenden Hindernisse sind für die Schallausbreitung und Schallwahrnehmung noch zu beachten, von individuellen Gegebenheiten der Zeugen auch noch mal ganz abgesehen.

Zum Beispiel habe ich um die Tatzeit schon Spechte an Bäumen klopfen hören und Marder, die an Fassaden an einem Regenfallrohr hochgeklettert sind, von Katern und Katzen zur Paarungszeit mal ganz zu schweigen.

Mister Steffler "Erläuterungen" zu relevanten Themen, auch noch zur StPO sind doch für die Mülltonne in ihrer Schlichtheit und / oder Falschheit.

0

Liebe Gastritis,

apropos Mülltonne !

Klaus Tolls Mörder verwendete vermutlich Verpackungsmaterial
aus dem Müllbeutel,  um sich bei den Kopfschüssen
vor spritzendem Blut zu schützen.

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Mit seinem Schutzanzug zur Vermeidung von DNA-Spuren hatte der Täter das aber überhaupt nicht nötig gehabt, das spräche auch nicht für eine geplante Tat eines Täters mit Schusserfahrungen, von denen ja Mister Steffler immer noch faselte mit Blick auf die Rockerszene. Für eine Panne beim Eintreiben von Schulden mit Tötung des Schuldners, von dem dann nichts mehr zu holen ist, sprechen die Tötung von Ehefrau im 1. OG und Tochter im DG ja auch nicht.

Mister Stefflers blühende Fantasien sind so lachhaft wie blühende Landschaften im arktischen Winter.

0

Auf dem Blatt Nr. 60 der UA wird als Gewohnheit Astrid Tolls vom Zeugen Helene aus dem Fahrdienst die Situation mit der Türe so wiedergegeben (Zitat):

... um Astrid Toll abzuholen, allerdings sei sie selbst genau so wenig wie ihr Vater - wie sonst aber üblich - aus der Souterraintür herausgekommen, was ihm komisch vorgekommen sei, da dieser ein eher "überkorrekter Mensch" gewesen sei und dies so "noch nie" vorgekommen sei.

Die Fettungen im Zitat habe ich gemacht, damit auch jeder die falschen Annahmen Stefflers glasklar erkennen kann. Die Tür mit den polizeilichen Schussversuchen im Video von RTL-Hessen ist also ganz eindeutig die Souterrain-Tür im UG, aus der auch Astrid Toll gewohnheitmässig das Haus verliess, so wie ihr Vater.

Der Zeuge Helene und auch noch das Video beweisen das ja unabhängig voneinander.

Dass Astrid Toll dann nach dem Auffinden mit inzwischen geronnenen Blutspuren zur Souterrain-Tür zurück wollte, wird von einer ganzen Reihe von Zeugen ja auch übereinstimmend bestätigt, siehe ab dem Blatt Nr. 103 der UA..

Mister Stefflers Version mit der Terrassentüre als Ausgangs- und Eingangstür von Astrid Toll in das Tathaus ist also auch für die Mülltonne, genau so wie seine Version mit dem Täter, der diese Terrassentür angeblich für seine Flucht benutzt hätte.

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Im "Souterrain" der Darsows hat die Polizei angeblich die Bundeswehrkleidung des Andreas Darsow mit
Schmauchspuren der Tatmunition beschlagnahmt.

In der UA steht dagegen auf dem Blatt Nr. 185: "in einem Abstellraum im Kellerbereich" ist die Bundeswehrkleidung gefunden worden.

Ab und zu genau lesen, Mr. Steffler, statt solche Fakes zu schreiben, oder was hindert daran?

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Was schrieb denn eigentlich die Offenbach Post zur Lage des Souterrain-Eingangs, auch hinterm Haus um 180° gespiegelt?

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Was schrieb die Offenbach Post zu den Aussagen des Zeugen Helene vom Fahrdienst der Behindertenwerkstatt als Beweis für Mister Steffler?

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Lieber Türöffner,

von der Friedrich-Ebert-Straße aus kann man nur 
die Terrassentür sehen. 

Um zur Haupteingangstür zu gelangen, muß man 
durch die verschlossene Gartentür 
und ums Haus herumgehen. 

Klaus Tolls Mörder ist bzw. sind durch
die Terrasentür geflüchtet.

Andreas Darsow hätte nur hinter dem Haus 
vom Grundstück der Familie Toll in sein
Haus gehen müssen. 

Der Mantrailer~Hund "Pluto" konnte diese 
Spur nach Tatortreinigung 3 Wochen
später nicht verfolgen. 

Im Sommer ist man dann mit zwei anderen Spürhunden 
in Richtung Firma  Auman gelaufen.

Die Hundeführerinnen wohnten bei
Anja Darsow tagelang im Hotel !
 

Anja Darsow hat den Hundeführerinnen den Weg 
zur Firma Aumann genau beschrieben: 

"Immer der Nase nach !"

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Um zur Haupteingangstür zu gelangen, muß man durch die verschlossene Gartentür und ums Haus herumgehen.

so ein Steffler-Quatsch!

Alle Häuser sind frei zugänglich, rechts an der Nr. 36c vorbei kommt man auch noch hinter die 4 Häuser und sieht auch keine Treppe neben dem Haupteingang von der Nr. 36.

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Auch der Mörder brauchte doch nicht die "verschlossene Gartentüre" zu überklettern oder zu überfliegen!

Stefflers "Logik" hat sich längst schon verflüchtigt ausweislich seiner ca. 1000 Kommentare hier in diesem Thread.

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Andreas Darsow hätte nur hinter dem Haus vom Grundstück der Familie Toll in sein Haus gehen müssen.

Das tat er ja auch lt. der UA genau so, nichts Neues also aus OF.

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Lieber Türöffner,

auf Andreas Darsows uraltem XP PC war aber kein Service Pack 2 
oder gar Service Pack 3 installiert. 

Service Pack 2 und 3 enthalten eine Windows Firewall,
die Fernzugriffe standardmäßig blockt. 

Fernzugriffe waren laut Gutachten der Verteidigung
und Zeugnis des Systemadministrators
jederzeit möglich, ohne die Firewall 
zu konfiguren. 

Der IT~Sachverständige Sack vom LKA hat ausgesagt,
daß auf keinem XP PC der Firma Aumann
Service Pack 2 oder gar 3
installiert war.

Der Systemadministrator hat auch nicht auf dem 
uralten XP PC von Andreas Darsow Service Pack
2 oder gar 3 nachinstalliert, sondern diesen 
komplett ausgetauscht.

Die Festplatte hat der Systemadministrator genauso 
wie die von seinem Laptop verschrottet.

Die Firma Aumann hatte im Februar 2009 auch keine 
statische (feste) Class A IP~Adresse.

Es gibt weltweit nur ca. 120 Class Netwerke ! 

Die streitgegenständliche Class A IP~Adresse
befindet sich seit über 10 Jahren
im DIP~Pool der Deutschen
Telekom.

Sie wird mindestens täglich 
neu vergeben.

Gemäß "User Agent String" hat jemand anderes mit 
einem Netscape~Browser und einem XP PC 
mit installiertem Service 2 oder gar 3 
auf die Bauanleitung zugegriffen. 

Vermutlich war auf diesem PC auch 
ein Pdf~Viewer installiert. 

Im Übrigen hat der Schußaffenexperte Leopold Pfoser
vom BKA nach jedem Schuß die PET~Flasche
neu befüllt und neu montiert.

Diese Zeit hatte Klaus Tolls Mörder nach Zeugenaussagen 
der 4 Hörzuegen ausweislich nicht !

Der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser benötigte für 10 Schuß also
10 leere PET~Flaschen, 10 Flaschen 1K~Bausachum, 10 Patronen
und mehrere Stunden Arbeitszeit.

Eine merkliche Schalldämpfung unter der Schmerzgrenze 
von 130 phon hat Leoold Pfoser nicht gemesen.

Laut eigener Aussage konnte Leopold Pfoser
auch den genauen Waffentyp
nicht ermitteln. 

Im 294seitigen Quatsch~Urteil steht, die Tatwaffe könnte auch 
eine Mauser aus dem Ersten Weltkrieg
gewesen sein. 

Nach einer Mauser wurde
aber nie gefahndet !

Nach meiner Recherche war die Tatwaffe 
eine moderne 9mm~Pistole wie
Beispielsweise die Beretta 92!

Ora et labora
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Jeder Mensch kann es von der Strasse und von den öffentlich frei zugänglichen Haupteingängen hinter der Strasse aus sehen! Ein angeblicher Rechercheur ganz besonders, der angeblich vor Ort Frau Darsow besucht haben will, konnte es sehen, dass der Souterrain-Eingang um 90° seitlich am Tat-Haus sich befindet, und auf Google Map / Earth sich alles auch noch von oben per Satellit betrachten.

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Wieder nur OBS / Quatsch zur Firma Mauser, die auch die Walther Modell P.38 später im Krieg noch fertigten, so wie die Firma Walther ursprünglich vorher.

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In der Wkipedia wissen das sogar die Schreiber, Mister Steffler wurde das alles auch schon früher bekannt gemacht, wie auch die Videos neben dem ZDF-Video der Serie 37°:

Zitat aus der Wikipedia:

Bis 1945 stellten die Walther-Waffenwerke Zella-Mehlis (ac), Spreewerk Grottau (cyq) und Mauser Oberndorf (byf, svw) die P.38-Pistole in großen Stückzahlen her.

 (https://de.wikipedia.org/wiki/Walther_P38)

Zitat aus Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen:

Die ersten P38 hatten die Beschriftung der Walther-Werke, die Bezeichnung P.38 und die Seriennummer. Die Waffen waren brüniert und hatten ein hochwertiges „finish“. Ab 1940 führte die Wehrmacht für Rüstungsgüter das dem Sammler hinreichend bekannte Codierungssystem ein. Die Walther-Werke Zella-Mehlis erhielten den Code „ac“. Unter dem ac befand sich das Herstellungsjahr (die letzten zwei Zahlen: also 1941 = ac 41).

Ab 1941 fertigten auch die Mauser-Werke, Oberndorf a.N. die P 38 mit dem Code „byf“ und später „svw“.

Die Spreewerke in Berlin (Code cyq) fertigten ab 1943 ebenfalls die P 38.

https://www.waffensammler-kuratorium.de/P38/p38ge.html

Aber Mister Steffler ignoriert ja andauernd die Fakten, die er nicht selber erfinden kann, und alle Hinweise  anderer Menschen, die es doch besser wissen!

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Lieber Türöffner,

einem offenbacher Ingenieur
is halt nix zu schwer.

Daß Andreas Darsow eine uralte, rostige Walther P38
aus dem Zweiten Weltkrieg wieder gangbar
gemacht haben soll, hat mich gleich
stutzig gemacht.

Und freilich die beiden leeren Patronenhülsen
rechts von der Kellertür vor der
Haupteingangstür !

Also war die Tatwaffe
rechtsauswerfend !

Ich fahr' über Ostern nochmal hin  
und mach' ein paar Photos
von der schalldichten
Kellertür !

Ora et labora
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Ralf Steffler
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Endlich: Aussagekräftige Fotos der Haupteingangstüre auf der strassenabgewandten Rückseite von Haus 36 und 36a machen, Fotos der Souterraintüre seitlich am Haus 36 und 36a machen, Fotos  der Terrassentüre von Haus 36 und 36a machen mit Rollläden und Fotos  der Aussen-Treppe von Haus 36 machen, aus denen aber die Form und die Lage hervorgeht.  Und Fotos der Gartentüren von Haus 36 und 36a und auch aller hinführenden Wege machen.

Sonst bringt das nichts.

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Fotos der Souterraintüre seitlich am Haus 36 und 36a machen

Da gibt es nur eine einzige entgegen Stefflers Behauptungen.

Mein Tipp: das Haus 36a von Darsows hat nämlich keine Souterraintüre, weil es dafür keinen Ausseneingang mit einer Aussentreppe hat.

Aussentreppe kommt von dem deutschen Wort: aussen.

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Daß Andreas Darsow eine uralte, rostige Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg wieder gangbar
gemacht haben soll, hat mich gleich stutzig gemacht.

Mich überhaupt nicht, denn auch geerbte Waffen oder solche aus legalen Haushaltsauflösungen  sind oft noch gut erhalten, von sofort illegal schwarz beschafften dann noch ganz zu schweigen.

Und freilich die beiden leeren Patronenhülsen rechts von der Kellertür vor der Haupteingangstür !

Machen Sie an Ostern die Fotos, stellen Sie die öffentlich einsehbar zur Ansicht und dann sehen wir doch alle wieder ein wenig weitergekommen. Nur zu!

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Jeder konnte die Absicht Stefflers mit den Fotos lesen, wie wollen zuerst Fotos weiter sehen, danach auch noch   in der ganzen Sache weiterkommen.

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SV Winkeldorf hatte insgesamt ein vorzeigbares Gutachten - aber mit einigen methodischen Fehlern - gemacht, dass doch ein selbstgebauter SD verwendet werden konnte, hatte er nicht auf seinem Schirm, dass er auch mit dem BKA schon mal Probleme hatte, das steht auf einem anderen Blatt, wäre mal eine Überlegung aber wert zu seinen Motiven. Daher kam wohl Strate auch auf ihn. Welche anderen Waffen-SV hier ein Gutachten für die Verteidigung abgelehnt hatten, dazu schweigt RA Strate.

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Lars Winkelsdorf und sein Anwalt RA Uwe Maeffert, Steffi ermittelt doch alles, oder doch nicht?

Winkelsdorf wird´s vermutlich freuen.

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Die Griffschalen der P38 aus Kriegsfertigung sind rötlich-braun und schwarz und noch aus Bakelit mit waagrechten Rillen, die der P1 der Bundeswehr hatten eine Kreuz-Kordelung, aber es gab immer auch noch Nachbauten, Umbauten und Abänderungen.

siehe auch: http://www.tague.at/pistolen/index.htm?/pistolen/pages/p38.htm

Ob schwarz, ob braun, Steffler ist doch nicht zu trau´n.

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Es gab auch noch dunklere, schwarz-braune Griffschalen aus Bakelit bei den Kriegsmodellen der P 38. Die Waffe von SV Cachée hatte die rötlich-braunen Griffschschalen mit waagrechten Rillen.

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Liebe Gastritis,

Philipp Cachee und Lars Winkelsdorf haben die Latte
noch mal etwas höher gehängt und versucht,
überladene Munition mit fast 400 m/sec
schallzudämpfen.

Überladene Munition ist aber keine
9mm~Luger Standardmunition.

Deshalb glaubt Lars Winkelsdorf auch irrtümlich,
die Tatwaffe müsse abgesägt gewesen sein.

Damit wäre die Tatwaffe aber nicht mehr
systemgleich zur Walther P38 aus
dem Zweiten Weltkrieg !

Ora et labora
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Winkelsdorf hat ja trotzdem eine Schalldämpfung gezeigt, auch mit der falschen Munition, aber auch noch aus dem rechtsmedizinischen Gutachten eine Lauf-Verkürzung gefolgert wegen a) geringerer Durchschlagswirkung und b) wegen der Schlafhaltung beider Frauen. Die übereinstimmende Wahrnehmung aber der ersten beiden Schüsse folgerte er aus einer kühlen Nachttemperatur, die im Haus dann aber nicht mehr gegeben war.

Das waren die Überlegungen von Winkelsdorf!

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Selbstverständlich ist eine P 38 mit kürzerem Lauf als 5 Zoll immer noch systemgleich, genau wie eine P 38 mit längerem Lauf als 5 Zoll.

Da gibt es doch daran nichts herum zu deuteln.

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Auch Cachée hatte eine P 38 mit 5 Zoll langem Lauf schallgedämpft, auch daran gibt es nichts herum zu deuteln.

Aktive Schallquellen werden in der Schallintensität gedämpft, passive Bauteile werden für geringere Schallausbreitung gedämmt, auch daran gibt es nichts herum zu deuteln.

Jede Pistole mit jeder Munition kann durch einen Schalldämpfer schallgedämpft werden, daran gibt es wieder nichts herum zu deuteln.

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Steffi, wenn Styropor oder Steinwolle an eine Wand geklebt wird, wird die Wand gedämmt, aber nicht gedämpft. Kartoffeln jedoch kann ein Koch dämpfen.

Fällt nun der Groschen?

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Cachée und Winkelsdorf jedoch hatten beide a) nicht die Tatmunition verwendet und sind noch b) von  falschen Voraussetzungen ausgegangen, das waren eben beider Fehler.

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Lieber Türschließer,

die Polizei hat bei ihren Schußtests am 03.06.2009 aber
auch nicht die Tatmunition verwendet,
sondern viel lautere.

Dafür waren aber auch die
Temperaturen höher !

Anyway, eine abgesägte Walthe P38 mit
Dichtscheiben~Schalldämpfer aus
Dänemark ist nicht systemgleich.

Die rein hypothetische Tatwaffe existiert
nur in der blühenden Phantasie des
Revolver~Journalisten Lars
Winkelsdorf.

Boro Suznjevic hat am Tatmorgen auch keine
6 Schüsse gehört, sondern lediglich
2 Knallgeräusche im Tiefschlaf.

Im Übrigen ist eine Walther P1 nicht nur praktisch baugleich
mit der Walther P38, sondern insbesondere
neuer, leichter und weit einfacher
zu beschaffen.

Die Tatwaffe war aber rechtsauswerfend.

Eine nach links ausgeworfene Patronenhülse
springt nicht nach rechts vor die
Haupteingangstür.

Das ist physikalish unmöglich.

Ora et labora
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die Polizei hat bei ihren Schußtests am 03.06.2009 aber auch nicht die Tatmunition verwendet, sondern viel lautere.

Woher wollen Sie denn das wissen bei einer unbekannten Munition (Zitat aus dem WAA vom 11.05.2018).

PWC 9 mm Luger, 115 grain, Vollmantel-Flachkopf

Wie sind bei dieser völlig unbekannten Munition die ballistischen Daten?

Eine nach links ausgeworfene Patronenhülse springt nicht nach rechts vor die Haupteingangstür.

Die Fotos von Steffler über Ostern zur Lageklärung der Haupteingangstür waren offenbar also wieder nur ein Fake.

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